Heizungsfindung und Laddomateinstellung

  • Nabend und fröhliche Weihnachten,


    ich bin auf der Heizungssuche als Ersatz für meinen Öler. Habe noch 1400-1500 Liter, die ich nun fröhlich verfeuer und in dieser Zeit wollte ich noch die Pufferladung mit meinem Aquaflam Kamineinsatz über Laddomaten optimieren.


    Zum Thema Heizungssuche:
    Denkwar wäre Gas-Brennwert oder Pellet jeweils mit Solarthermie, heizungsunterstützend eventuell, Friwa klingt interessant, Dach hat 90 qm fast absolute Südausrichtung mit 16 Grad Neigung und neuem Dachaufbau/Pfannen.
    Die Lösung sollte hausfrauenfreundlich sein, d.h. nicht tägliche Besuchszeit an o.g. Heizquelle, da sie eine Not-Rücken-keine Lust zum Nachlegen-Heizung werden soll.
    Ich bin auf Vorschläge gespannt.


    Zum Thema Laddomat:
    Dieser läuft bei mir auf Stufe 3 und ermöglicht Puffertemps von ca. 65-70 Grad. Wollte nun eigentlich mal die Stufe 2 ausprobieren mit einem Brikett weniger als Füllung. AGT kann ich noch nicht messen, wollte Ofenausgang hin zum Laddomaten von der Temperatur her beobachten. Ab 91 Grad geht meine elktrisch gesteuerte Luftzufuhr vom Ofen zu und die TAS ist ja auch noch da. Weiß jetzt nicht genau, welche Patrone drin ist ab ich glaube entweder 63 oder 72 Grad. Muss ich da weiteres beachten???


    Ich bin handwerklich nicht ganz unbegabt, habe aber auch Respekt vor dem Lehrberuf HB :)


    Meine Heizungsdaten:
    1.Wie wird Dein Haus jetzt beheizt?:


    25 KW Nennleistung Kamineinsatz mit 3x 825 l Puffer ohne WT und
    Viessmann uniferral-e 18-21 KW Niedertemp.-Öler mit 160 l
    Horizellspeicher. Der Öler wird durchflossen, Regelung bisher Temp.-Differenzsteuerung und Trimatik MC vom Öler.




    2.Wie groß ist Dein durchnittlicher Jahresverbrauch l/m³?:


    Unter 1000 l Öl und 3-3,5 to. Hartholzbriketts.




    3.Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m²?:


    150 qm Wohnfläche und 125 qm Keller mit gelegenliches Heizen, geplant: NT-Heizung im Keller und irgendwann mal volle Beheizung.




    4.Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?:


    Flachland, Nähe Lübeck, 90 qm Dachfläche mit fast absoluter Südausrichtung mit 16 Grad Neigung, Pfannendach neu.




    5.Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oderwird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden):


    Im nicht sanierten Bereich Stand 1974, Substanz gut, im sanierten
    Bereich deutlich besser, als die ENEV es zur Zeit wünscht,
    3-fach-Passivhausfenster, neue Haustüren über ENEV-Standard.




    6.Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz oder Pellet) wie viel Kw?:


    Pellet P21 ??? Oder zu stark?




    7.Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch (Öl oder Gas) im Jahr ?


    Vor Heizungsmodernisierung bei Vollbeheizung (250 qm) 2800-3000 Liter.
    Jetzt unter 1000 Liter für 150 qm Wohnfläche und gelegentliches Heizen
    im Keller.




    8.Hast Du schon bei einem HB (Heizungsbauer) Angebot machen lassen?:


    Ja, 9 Angebote, die Vorgaben waren bei allen gleich: Öler Notheizung,
    Holz- oder Pellet die stark genug als Alleinheizung wären,
    Warmwasser-Solarthermie, BImsch2, Budget max. 20000...


    Das Resultat: Bisherige Eigenkreation s.o. die läuft in Eigenregie mit
    induktiver Fachhilfe Meister/Geselle. Kostenpunkt 6000 Euro. Möchte aber
    vom Öl weg und bin Atmos-Fan :)




    9.Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?:


    Platz für weitere Puffer wäre da, einzige Beschränkung 825 l wegen Deckenhöhe im Keller und 80er Tür.




    9 a. Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer;


    Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?


    Möglichst effizient, bin für alles offen, zur Zeit macht der Öler Warmwasser.




    10.Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die GSE


    Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw.


    Zur Zeit alles erfüllt.




    11.Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?:


    Teilweise, der verbleibende Öler-schornstein ist ein edelstahlrohr mit
    110er Durchmesser, der Schornstein aber größer in keramischen Stein
    wahrscheinlich 20x20 cm.




    12.Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?:


    Ja




    13. Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet auf dem Grundstück zu liegen?


    Ja, 6 to. Holzbriketts, Lagerbereich Pellets wäre machbar.


    Freue mich über jeden Tipp. :)

    Gruß Sven




    Mitglied einer ökonomisch denkenden Minderheit im Dorfe mit baldigem P14 + 825L Pufferspeicher sowie Friwa und Aquaflam 25 (wasserführender Kamineinsatz BIMSch 2) + 2x 825 L Pufferspeicher im 74er vollunterkellerten Bungalow mit 150 m² beheizter Fläche im immer besser werdenden Dämmzustand.

  • Hallo Sven,


    wenn du dich für Solar und Friwa interessierst, würde ich mich mal mit einer Drain Back Anlage auseinandersetzten.
    Die Anlage sind Drucklos (kein MAG), die Kollektoren sind optimal geschützt, der Puffer ist aus Kunststoff und die [lexicon]Wärmetauscher[/lexicon] aus Edelstahl.
    Hier kannst du dich mal informieren:
    http://www.volkssolaranlage.co…olkssolaranlage-drainback


    Gibt aber auch noch andere Hersteller.

  • Ja, dann erstmal Willkommen von einem ebenfalls- Neuling :D


    Aber mal ne Frage an meinen vorschreiber:
    Wenn ich das Prinzip der Drain-Back Anlage jetzt richtig verstanden hab, pumpt sie morgens 50 Liter Frischwasser aufs Dach, die dann abends in den Kanal abgelassen werden?!
    Nur mal so aus Neugier gefragt...


    Gruss, Micha

    Don't blink!

    _______________

    D20P mit A25 und RLA durch Regumat, Hygienespeicher 800l

    Alles gesteuert per ACD01

    + 10m² Röhrenkollektor mit Regusol, gesteuert durch Deltasol BS Plus v2 für Schichtladung

    P.S.: Kranplätze müssen verdichtet sein!

  • Hallo Wolfgang,


    Drain Back ist eine interessante Sache, aber wie verhält sich Kunstoff bei längerer Temperatureinwirkung von 85 Grad, da ich die Puffer grundsätzlich sehr dick dämme? Ist dieses System bei HB's bekannt, da ich einen Komplettanschluss mir z.Zt. doch nicht allein zutraue und da ja auch noch die Einbindung der neuen Notheizung ansteht?


    Habe als ehemaliger Maurer/Zimmerer natürlich auch Respekt vor dem erforderlichen Fachwissen. :)

    Gruß Sven




    Mitglied einer ökonomisch denkenden Minderheit im Dorfe mit baldigem P14 + 825L Pufferspeicher sowie Friwa und Aquaflam 25 (wasserführender Kamineinsatz BIMSch 2) + 2x 825 L Pufferspeicher im 74er vollunterkellerten Bungalow mit 150 m² beheizter Fläche im immer besser werdenden Dämmzustand.

  • @ Sven wie denkst Du über Pellet? Dieser "läuft" fast alleine bis auf manuelle Kontrolle. Wenn Du hier liest haben etliche sich diese Heizart zugelegt. Kein [lexicon]Holz[/lexicon] besorgen kein Platz für Lagerung und...... und .........
    Du benötigst nur einen trockenen Raum wenn Du größeren Vorrat (wegen Rabbat bei Anleiferung) anlegen willst.


    micha Diese Art von Solar pumpt nur das Wasser hoch, wenn der Temperatur Messfühler oben sagt es ist genügend Wärme vorhanden. Dann wird Wasser in die Röhren gepumpt. Du benötigst für diese Wassermenge im frostsicheren Bereich einen Auffang Behälter. Die ganze Außenanlage muß sehr genau installiert werden, d.h. alles Wasser muß ablaufen können also schräg Richtung Auffang. Es darf kein Tropfen irgendwo hängen bleiben.
    Das Wasser setzt den WT (wärmetauscher ) nicht zu durch das Frostschutzmittel.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Moin Jürgen,


    deshalb tendiere ich auch mehr zu Pellets als zur Gas-Brennwerttherme. Ausserdem liegt der Gasanschluss noch in der Straße und noch nicht im Haus, d.h. 1700,- Euronen kostet es nochmal extra.


    Wolfgang:
    Werde mich da noch etwas belesen, bin aber etwas skeptisch weil noch nicht viele Anlagen diesen Typs in Betrieb. Eine herkömmliche Solaranlage liefert wahrscheinlich auch durchgehend Wärme, z. B. bei bedecktem Himmel oder?

    Gruß Sven




    Mitglied einer ökonomisch denkenden Minderheit im Dorfe mit baldigem P14 + 825L Pufferspeicher sowie Friwa und Aquaflam 25 (wasserführender Kamineinsatz BIMSch 2) + 2x 825 L Pufferspeicher im 74er vollunterkellerten Bungalow mit 150 m² beheizter Fläche im immer besser werdenden Dämmzustand.

  • Pellets sind gegenüber Gas ein nachwachsender Rohstoff und wird von der BAFA gefördert.
    Drain Back ist hierzulande noch relativ unbekannt, das liegt aber auch viel an den Solateuren. Was der Bauer nicht kennt.
    In Kanada, Skandinavien etc. ist Drain Back ein alter aber bewährter Hut. Einfach aufgebaut, nicht so Wartungsintensiv und kein Glykol!
    Alle Komponenten sind leicht austauschbar und erweiterbar.

  • Ich würde dir zu Pellets als 2.Heizung raten, allerdings kommt es wirklich drauf an wie Problemlos sie laufen soll, ein Atmos ist da nicht wirklich das Bertriebssicherste Teil.


    Die Solaranlage ist eine Gute sache und ich würde da eine ganz normale Anlage einsetzen welche so wie heute "üblich" druckfest ist. das heisst die Anlage ist inner gefüllt und selbst bei Stromausfall passiert nix.


    Eine Drainback macht sinn wenn du mit ausgesprochen niedrigen Temperaturen rechnen musst, also dauerhaft unter -10° mit Spitzen an die -40° und tiefer ansonsten hat die Drainback keine Vorteile gegenüber einer durckfesten Anlage. Da deine Dachneigung fürs Heizen zu flach ist kommen leider nur Röhrenkollektoren auf Ständern in Frage, ich selbst bevorzuge eine Kompletteindeckung mit Flachkollektoren und PV-Zellen.

  • Moin,


    danke ersteinmal fürs Feedback, nach einiger Recherche tendiere ich zur klassischen Solarthermie, sehe dass genau so wie Michi, wir leben hier im Norddeutschen Flachland, daher gib es kaum Temperaturspitzen.


    Atmos ist natürlich auch deshalb mein Favorit, weil es hier einen super Support von Euch gibt und man so nicht unbedingt vom HB abhängig ist.


    Ich tendiere stark zum P14er mit solarer Unterstützung. Rs soll mit Sackware geheizt werden.


    Habe da natürlich wieder ein paar Fragen:
    1. Puffergröße nur groß genug für Bafa und P14er? Das Dach hätte 90 qm bei 16 Grad Dachneigung zur Verfügung.


    2. Da sind ja auch noch die Puffer 3x 825 L vom Aquaflam, allerdings ohne WT. Sollen die unberührt bleiben?


    3. Die jetzige Steuerung und Durchströmung vom Öler entfällt ja, gibt es brauchbare und halbwegs verständliche Steuerungen für den Hausgebrauch?

    Gruß Sven




    Mitglied einer ökonomisch denkenden Minderheit im Dorfe mit baldigem P14 + 825L Pufferspeicher sowie Friwa und Aquaflam 25 (wasserführender Kamineinsatz BIMSch 2) + 2x 825 L Pufferspeicher im 74er vollunterkellerten Bungalow mit 150 m² beheizter Fläche im immer besser werdenden Dämmzustand.

  • Puffergröße reicht locker. BAFA-Vorschrift ist bei Pelletern 30 Liter pro kW, das wären beim P14 mindestens 420 Liter. Und bei Solar ist der Speicher egal, da kommt es darauf an, ob die Quadratmeterzahl stimmt. Wenn die zu klein ist und die Anlage aber gleichzeitig mit dem Pelleter installiert wurde, gibt es aber immerhin noch 500 Euro Kombibonus.
    Ich habe im Keller einen 850-Liter-Speicher stehen. Der ist auch völlig ausreichend für einen P14. Es geht ja bei Pelletkessel darum, eine möglichst lange Laufzeit zu erreichen.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Zur BAFA kann ich dir nix sagen weil ich in Ö lebe....


    Für die solare Heizungsunterstützung können die bestehenden Puffer natürlich auch beitragen muss hald ein [lexicon]Wärmetauscher[/lexicon] her. Ich weis nicht wie es bei euch mit der Sonne im Winter aussieht (Sonnenstunden, Nebel usw...) aber wenn es sonnige Tage gibt an denen du mehr Energie aus der Sonne bekommst als du brauchst ist jeder liter warmes Pufferwasser bares Geld. Bedenke das jeder liter über Heizungsrücklauftemperatur schon nutzbar ist.


    Die Heizungsregelung und Soarsteuerung sollte von Beginn an der wichtigste Planungsteil sein, einfach ist hier leider immer ein Kompromiss. Idealerweise solltest du dich mit einer Frei Programmierbaren Steuerung anfreunden und diese auch selbst programmieren können. Alternativ ist noch die dezentrale Lösung ein gangbarer Weg, also keine Steuerung die alles kann und auch keine billige einfache die alles nur halb kann sondern mehrere welche immer eine spezielle Aufgabe übernehmen.

  • Atmos nicht betriebssicher?!
    Mach mir keine Angst :D


    Ich hab den D20P mit röhrenkollektoren als einzigen Kessel und verlasse mich halt zu 100% drauf. Was soll da gross aufgeben? Bestenfalls der Brenner und den kann ich beim DxxP mittels scheitholz auch mal ein paar Tage kompensieren.


    Ansonsten sehe ich da eigentlich weiter keine Probleme ausser Stromausfall - und dann macht der Ölkessel auch keinen Schnuff.



    Für Kessel- und Heizkreissteuerung habe ich die ACD01 verbaut, die man auch mit etwas Interesse in den Griff bekommt, für die Solaranlage eine Deltasol-Steuerung.


    Hab das ganze übrigens komplett in Eckernförde gekauft, das Zeug ist somit an um die halbe Welt gekarrt worden :D



    @ rcscomp: übrigens: ich fahre nen Volvo 855 ;)

    Don't blink!

    _______________

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    P.S.: Kranplätze müssen verdichtet sein!

    Edited once, last by 855 ().

  • 855, Ich meinte ansich nicht das die Atmos nicht betriebssicher sind sondern das man einen Atmospelleter auch mal reinigen muss, man also nicht glauben sollte das die mit einem teuren Superwuffi oder einer Gasheizung zu vergleichen sind.


    Meine Wortwahl ist also falsch , anstatt betriebssicher ist eher komfortabel einzusetzen.

  • Yep. Betriebssicher scheint mir der Atmos-Pelleter auf jeden Fall zu sein. Und Probleme gibt es auch mit anderen Anlagen. Im Pfarrhaus bei meinen Schwiegereltern ist eine Pelletanlage in Betrieb, die immer wieder mal ausfällt, weil die Förderschnecke zum Brenner (ist ein Unterschubbrenner) festsitzt. Dort bäckt sich immer Staub fest. Nun ist mir da nicht ganz klar, ob die schlechtere Pellets haben oder ob das ein Grundsatzproblem der Anlage ist. Hersteller weiß ich jetzt nicht. War auf jeden Fall sauteuer.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Mir ist letzten Winter meine Solaranlage auf Grund einer längeren Krankheit durchgefroren! Die Flachkollektoren sind nun Schrott.
    Deshalb nun Drain Back.
    Ansonsten immer schon Frostschutz messen, kennt man ja vom Auto. :!:

  • Mit dem Gedanken hatte ich auch zunächst gespielt, aber meine Kollektoren haben inzwischen 13 Jahre auf dem Buckel.
    Das lohnt sich nicht mehr wirklich. In der Zeit kann ich besser Geld verdienen und die heutigen Kollektoren haben deutlich bessere Wirkungsgrade.

  • Moin,


    so, habe den Laddomaten mal auf 2 statt 3 laufen lassen mit dem Resultat, die Puffer wurden annähernd gleich schnell voll, allerdings 3-4 Grad wärmer. AGT messen ist ja noch nicht, die Handfühlmethode am Kamin ergab keine nennenswerte Unterschiede.

    Gruß Sven




    Mitglied einer ökonomisch denkenden Minderheit im Dorfe mit baldigem P14 + 825L Pufferspeicher sowie Friwa und Aquaflam 25 (wasserführender Kamineinsatz BIMSch 2) + 2x 825 L Pufferspeicher im 74er vollunterkellerten Bungalow mit 150 m² beheizter Fläche im immer besser werdenden Dämmzustand.

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