HVG Feinstaubmessung alle 2 Jahre

  • Hallo Atmos Gemeinde,


    heute war mein Schorni hier.


    Messung ging problemlos über die Bühne,


    Messungstart nach 1h Brenndauer


    Bescheinigung


    Hier Ergebnis


    D² = 6,0 %
    Co = 0,067 g/m³
    D² gehalt im Abgas 13%
    Staubgehalt = 0,012 g/m³
    Abgastemperatur= 165° C
    Wärmeträger = 86° C
    Druckdifferenz = -21.0 Pa
    Brennstofffeuchte mittelwert = 11.3%
    Holzart= Hainbuche


    Das Ergebnis entspricht der Verordnung.


    Messkosten 93,0 €


    Gemessen mit STM 225 von Afriso.
    ____________________________


    Erstmessung Dezember 2006


    D² = 8.8 %
    Co = 0,082 g/m³
    D² gehalt im Abgas 13%
    Staubgehalt = 0,03 g/m³
    Abgastemperatur= 198° C
    Wärmeträger = 95° C
    Druckdifferenz = -21.0 Pa
    Holzart= Fichte mit Rinde


    Das Ergebnis entspricht der Verordnung.


    Messkosten 118,00€

  • Hi


    Serienzustand vom atmos ?


    Ich bin gespannt was die erstmessung bei mir bringt ...




    Ich habe Bedenken das ich die Messung schaffe ohne [lexicon]Flammtronik[/lexicon]







    Bei mir soll das ca 150€ Kosten fur die Messung



    Gruß Chris

  • Hy Chris,


    da muss bei Atmos Kessel gewaltig was schief laufen,


    die meisten schafens locker.. :)


    Meiner würde mit LC und mit 112 Speichenräder V 7.1 Turbulator gemessen.


    Warum kostet bei dir fast das doppelte, oder ist nur bei Erstmessung ?


    Wo sind denn die Schornie geblieben ?.

  • Eigentlich sollte der Schorni in seiner Kalkulation der Kosten eben bei den gesetzlich vorgeschriebenen Messungen eben nicht frei sein, denn da übernimmt er amtliche Aufgaben. Ich habe ja gar keine Wahl, einen anderen Schorni zu nehmen, wenn mir meiner zu teuer erscheint. Bei den anderen Aufgaben, wo ich die Wahl habe, sieht das anders aus.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Also zu den rund 80% grein wählbaren Tätigkeiten gehört das klassische Messen und fegen und ein paar anderen Kleinigkeiten. Sprich auch bei der Feststoffmessung gibts keine Gebührenordnung mehr und auch die alten Kürzel und Bezeichnungen sollten der Vergangenheit angehören.


    Diesbezüglich sei erwähnt das im Rahmen der Einkommensteuererklärung nur noch die reinen Kehrarbeiten abgesetzt werden können. Alles andere nicht mehr !!!!

  • Also zu den rund 80% grein wählbaren Tätigkeiten gehört das klassische Messen und fegen und ein paar anderen Kleinigkeiten. Sprich auch bei der Feststoffmessung gibts keine Gebührenordnung mehr

    Wenn das so ist, stellt sich mir die Frage, warum mein Schronie mir einfach mitteilt, dass er zum Termin xy zwecks CO und Feinstaubmessung vorbeikommt, von Wahl, oder Preisangebot war da gar keine Rede. Den Preis erfahre ich allerdings sicherlich noch, nämlich wenn ich die Rechnung bekomme.

    Quote

    Diesbezüglich sei erwähnt das im Rahmen der Einkommensteuererklärung nur noch die reinen Kehrarbeiten abgesetzt werden können. Alles andere nicht mehr !!!!

    Ich dachte, wenn ich Eigenheimbesitzer bin, kann ich doch vermutlich gar nichts absetzen. Wenn das Haus vermietet ist, sind auch Meßkosten doch Kosten, die mir aus der Vermietung und Verpachtung entstehen, schließlich gesetzlich vorgeschrieben und sicherlich nicht als Liebhaberei einzustufen?


    Grüße
    Pflaume

  • Die Schornsteinfegerkosten kannst Du auf die Mieter umlegen. Jedenfalls war das bei allen unseren Mietwohnungen so. Bei einer auch die jährliche Heizungswartung, außer wenn da Reparaturen oder sowas anfielen.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Die Schornsteinfegerkosten kannst Du auf die Mieter umlegen.

    Das ist wieder etwas anderes m.W.
    Die Reinigungs- und Meßkosten habe ich bisher in der Einkommensteuererklärung als Ausgaben angegeben, genauer Anlage V.
    Diese Kosten habe ich natürlich auch der Abrechnungsfirma mitgeteilt, die diese dann bei der Nebenkostenabrechnung berücksichtigt hat.
    Sofern ich die Nebenkosten dann vom Mieter erhalten habe (was ja nicht in jedem Fall als gegeben vorausgesetzt werden kann - kommen dann ja evtl. Mahn- und Gerichtskosten dazu, und der Geldeingang erfolgt dann, wenn überhaupt, ratenweise in den Folgejahren), sind diese dann wiederum ebenfalls in der Anlage V, jedoch als Einkünfte, anzugeben, so mein Wissensstand.


    Inwiefern nun Kehr- und Meßkosten ganz oder nur teilweise umlegbar sind, weiß ich nicht, da dies die Abrechnungsfirma macht.
    Allerdings habe ich bisher immer die gesamte Rechnung des Kaminfegers, egal ob für Kehrung, Anfahrt, Messung, etc., komplett in der Anlage V angegeben, bzw. in dem Haus, in dem ich lebe, den entsprechenden Anteil für meine Wohnung herausgerechnet.
    Falls man die Kehrung absetzen könnte, wäre das falsch.


    Grüße
    Pflaume

  • Hallo,


    tritt der Kaminkehrer als Handwerker auf, so sind diese Kosten auch für ein selbstgenutztes EFH steuerlich absetzbar. Behördlich angeordnete Leistungen hingegen nicht.
    Handwerkerrechnungen: Arbeitskosten von der Steuer absetzen



    Für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung hingegen werden alle Kosten die mir aus dem Vertragsverhältniss heraus entstehen, also z.B. Gemeindeabgaben, Müllabfuhr, Wartungskosten, Kaminkehrer etc. und auch die Instandhaltungskosten also Reparaturen
    auf der Kostenseite aufgeführt. Die Einnahmen, also der Mietzins und die Kosten die ich vom Mieter im Rahmen der Nebenkostenabrechnung wiederbekomme dann dagegen gehalten. Aus dem Überschuss werden dann die Steuern errechnet.


    Gruß Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Heute war auch bei mir der Kaminkehrer zur Messung da. Sein Messgerät war von Testo. Messung war trotz böhigem Ostwind absolut problemlos. Hatte ca. 1,5 Std. vorher angeheizt.
    Ergebnisse:
    CO: 12 ppm im Durchschnitt (mein Greisinger zeigte 15ppm an )
    Staub: 0,005g im Durchschnitt
    O2: 5,1% im Durchschnitt (der Lambdacheck war auf 4,0% eingestellt, für die Messung, sonst fahre ich 3%)
    Abgastemperatur: 145°C
    Als Brennstoff habe ich 30 kg Weichholzbriketts und 5 kg Fichtenholz mit ca. 17% Restfeuchte verwendet.
    Anmerkung: mit "nur Fichte" wäre der CO so um die 100 ppm gewesen, laut meinen Vorab- Messungen mit dem Greisinger GCO100)Mit Weichholzbriketts (andere habe ich nicht) scheinen die Werte für die Messung am leichtesten erreichbar zu sein...Der Kaminkehrer war sehr positiv beeindruckt, vor allem wegen der "supergenauen" Einhaltung der Abgastemperatur.
    Mein Kessel hat bessere Werte als ein Eta, wußte er zu berichten.


    Gruß Gust

  • Hallo Gust,


    wieso entsteht bei der Verbrennung von Fichte mehr CO?
    Ist der Verbrennungsprozess ungleichmäßiger oder warum?


    GrußRolf

    Gruß Rolf



    DC 30GSE,Lufttrennung,LC mit geregelter
    Sekundärluftklappe u. gegenläufig geregelter Primärluftklappe über Federzug,Turbulatoren 7.2 mit von außen bedienbarer Reinigungsfunktion,Lüfter-Drehzahlregelung Botex CT-110R durch PID-Regler nach AGT mit Timer-Abschaltung u. Einstellung der Mindestdrehzahl über Poti,Laddomat,Restwärmenutz. manuell,Asu-Timer,4
    x 732Ltr. PSP,300Ltr. bivalenter Speicher mit 30
    VKR,Fachwerkhaus 150qm Innendämmung,Ölheizung im Notfall
    zuschaltbar.

  • Hallo Rolf,
    gute Frage, die ich nicht wirklich zufriedenstellend beantworten kann. Ist ein reiner Erfahrungswert.
    Scheint wohl so zu sein, daß der Verbrennungsprozess bei meinem Fichtenholz ungleichmäßiger abläuft und wahrscheinlich habe ich das Holz für heuer zu groß gespalten, letztes Jahr ist mir das nicht aufgefallen. Der Rindenanteil spielt laut Kaminkehrer auch eine nicht unerhebliche Rolle. Er empfielt daher für die Messung Holz mit möglichst wenig Rindenanteil zu nehmen.


    Das zu groß gespaltene Fichtenholz hat noch eine weitere unangemehme Eigenschaft, der Kessel hat öfter Hohlbrand. Merke ich daran, daß meine automatisierte „Hohlbranderkennung und Behebung“ wesntlich öfter als früher anspricht (wenn die Erkennung angesprochen hat, leuchtet eine LED, bis ich einen Taster für "Reset" betätige, was in letzter Zeit häufiger der Fall war).
    Manchmal hilft diese Automatik dann auch nicht mehr, da hilft dann nur mehr „stochern“ oder "abkokeln lassen".
    Hatte ich letztes Jahr so nicht, da war das Holz kleiner gespalten.
    Da bin ich gerade am tüfteln, wie ich das besser in Griff bekomme. Holz kleiner spalten bedeutet schließlich mehr Arbeit...


    Mit Holzbriketts brennt der Kessel absolut mustergültig, insofern gehe ich davon aus, daß sonst soweit alles in Ordnung ist.


    Gruß Gust

  • Hallo Gust,


    irgendwo in unserem oder nebenan Forum hat ein User mal geschrieben das der Schorni sich zur Messung angekündigt hat und dabei gesagt, bitte keine Rinde und keine großen Stücke. Der User hat sich dann mukiert wie soll ich Rinde abmachen wo steht das....... Hat es doch getan und ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Es hat doch einer von uns hier vor kurzem nur mit Holzbrikett die Messung machen lassen und es war OK.
    Ich werde wenn es mal bei uns soweit ist mir auch extra dafür Holz Brikett besorgen.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Hallo Jürgen,
    danke für die Bestätigung meiner Vermutung. Leider kosten die Holzbriketts in unseren Baumärkten mittlerweile wesentlich mehr als letztes Jahr, zumindest bei Abnahme in kleinen Stückzahlen. Habe heuer nur 1 x ein „Sonderangebot“ mit 1,99 € /10kg Weichholzbriketts gesehen und natürlich gekauft.
    Wobei diese o.g. aus dem Sonderangebot nur 9 kg anstatt 10 kg hatten.Ist mir leider erst ca. 1 Monat nach dem Kauf aufgefallen, nachdem ich den Wärmemengenzähler abgelesen hatte und der Wirkungsgrad auffallend niedrig war.
    Daraufhin habe ich die verbleibenden Pakete gewogen, die hatten alle nur 9 kg.
    Man sollte also in Zukunft eine Waage zum Holzbrikettkauf mitnehmen...
    Weiterhin merkwürdig:Von unseren Stadtwerken kam die Ankündigung, daß im nächsten Jahr Erdgas um 3% günstiger wird, der Ölpreis geht auch zurück, aber Brennholz wird ständig teuerer.
    Heute mittag hat mir ein Kollege erzählt daß er 100 € für den Ster ofenfertiges Buchenholz bezahlt hat...
    Wird Holzheizen jetzt bald absoluter Luxus?
    Gruß Gust

  • Hallo Gust,
    mit dieser Preissenkung denke ich ist eine ganz klare .... Ansage (normalerweise ein anderes Wort aber..... ) gegen die Holzheizer. Man will uns wieder zurück holen. Ich habe schon mit unserem Sachsenforst (Staatsunternehmen) gesprochen. Es wird Holz noch und nöcher verkauft und zu Schredder Holz für Feuerung und anderes. Es wird Holz in großem Maßstab geklaut - es werden kleine Minisender in Hölzer geschlagen - einen Teil findet man.


    Wenn wir uns wirklich überreden lassen und wieder unsere Notkessel aktivieren und dieses Heizmaterial kaufen in max. 3 Jahren steigt dieser Preis und die Sprirale dreht sich im Kreise.


    Der Mensch wird 24 Std. lang manipuliert in allen nur denkbaren Bereichen so das es Experten mitunter nicht bemerken.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Na dass Gas und Öl im Preis sinken, hast was mit den Preisen auf dem Weltmarkt zu tun und hat nichts mit den Holzheizern am Hut.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Quote

    mit dieser Preissenkung denke ich ist eine ganz klare .... Ansage (normalerweise ein anderes Wort aber..... ) gegen die Holzheizer.

    Der Verbrauch unserer Gesellschaft an Energie ist absolut jenseits von gut und böse. So lange einfach das Öl bzw. Gas aus dem Boden geholt wird, merkt es keiner von uns, außer er fliegt mal bei Nacht über eine Gegend wo Öl oder Gas gefördert wird, und kann die Unmengen an Abfackelungsflammen unter sich bewundern.


    Sobald allerdings nur ein paar Prozent der Energie durch etwas anderes substituiert wird, fällt das extrem auf. Als ich z.B. vor einem Dutzend Jahren in Südostasien war, sah man z.B. auf Sumatra entweder Dschungel, oder vereinzelt auch Gummibaumplantagen. In Thailand jede Menge Gummibaum- und Kokosnussplantagen. Ölpalmen so gut wie keine. Heute kann man sowohl in Thailand, vor allem aber auf Sumatra Stunden mit Zug oder Auto durch reine Ölpalmenplantagen fahren, nur um die paar Prozent "Erneuerbare Energie" für die Tanks der Europäer zu produzieren. Der Dicke Gabriel (nicht zu verwechseln mit dem Erzengel) will jetzt sogar noch mehr Urwälder roden, um den CO2-Ausstoß mit Hilfe von mehr Öl aus Ölpalmen zu reduzieren. Das Abbrennen der Urwälder wird dabei genausowenig berücksichtigt, wie die Methanproduktion und CO2-Produktion aus dem dabei frei gelegten Boden.


    Nicht anders sieht es bei Holz aus. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Die Nachfrage nach Holz ist in den letzten 10 Jahren explodiert, das Angebot jedoch reduziert sich, da immer mehr Wälder ausgeräumt sind, bei einer Fa., die Pellets produziert und am Tag 200m³ Hackschnitzel für die Stomproduktion verbraucht, nicht weit von hier, müssen zwischenzeitlich die Hackschnitzel schon über 50 km herangekarrt werden, da in der Nähe alle Bachläufe von Pappeln etc. gesäubert wurden, selbst Holz, das vorher in die Papierfabriken ging, geht in die Hackschnitzelproduktion. Ein sehr großes Sägewerk, wo ein Bekannter von mir arbeitet, hat schon lange Kurzarbeit angemeldet, weil sie nicht genügend Holz zu einem Preis einkaufen können, wo sie beim aktuellen Verkaufspreis ihrer Bretter und Balken noch Gewinn machen.
    Da nach wie vor vom Staat Subventionen für die Anschaffung von Pelletsöfen bezahlt werden, viele Neubauten mit Pellets betrieben werden sollen, um so am Einfachsten die Vorschriften in Sachen EE zu erfüllen, wird das wohl in Zukunft noch eher sich verschärfen, und die Preise für Holz weiter treiben.
    Berücksichtigt man, welchen Aufwand man treiben muß, bis ein Baum reif für das Fällen ist, sind allerdings die aktuellen Holzpreise auch zu niedrig. Aktuell werden vor allem Bäume in Osteuropa gewildert, die Luftaufnahmen von dort sind desaströs, senken aber noch aktuell unsere Preise für Pellets.


    Grüße
    Pflaume

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