Heizen-mit-Holz-verschmutzt-die-Luft-stärker-als-Autoabgase

  • Heizen-mit-Holz-verschmutzt-die-Luft-staerker-als-Autoabgase


    Dieser Artikel stand gestern in meiner Tageszeitung "Freie Presse" Landkreis Mittelsachsen vom 28.10.2014 auf der Titelseite.


    Ich habe ihn zweimal durch gelesen um zu begreifen was sie wirklich damit bezwecken wollen...........


    Die Schornis mit ihrer Machtbefugnis seit der Nazizeit bekommen noch mehr Rechte über unsere Heizung Art zu verfügen! Dies ist mein erster Gedanke den ich hier ersehe.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

    Edited once, last by juergen ().

  • Na ganz so ist es auch nicht. Es ist aber auch schon übel, was manche in ihren Öfen so alles verheizen. Bei Bekannten haben Nachbarn alles mögliche in den Ofen gesteckt: das Ergebnis war zum stundenlanges schwarzes Qualmen und beißender Gestank. Da wird lackiertes Zeug verbrannt, [lexicon]Holz[/lexicon], was man nicht verbrennen sollte, weil es mit Schadstoffen belastet ist und zum Teil die Öfen als regelrechte Müllverbrennungsanlagen missbraucht. Wie willst du diesen Dingen Herr werden?

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Was bei solchen Öfen so aus dem Kamin austritt, ist oftmals schon sehr grenzwertig. Sehe ich ja bei mir in der Nachbarschaft. Holzvergaser sind da nicht dabei.
    Laut unserem Kaminkehrer gibt es in unserer Kleinstadt mit ca. 10000 Einwohner in seinem Kehrbezirk nur 11 Heizer mit Holzvergaserkessel, dafür um so mehr Kaminofenheizer.


    Es erstaunt mich immer wieder, wenn die Leute meinen, sie würden mit [lexicon]Holz[/lexicon] heizen Geld sparen, teilweise über 100€ /Ster ausgeben und diesen dann mit ca. 50% Wirkungsgrad im Billig- Kaminofen verheizen, weil ihnen die Oma nicht beigebracht hat, wie man richtig heizt... Sparen um jeden Preis...


    Gruß Gust

  • Thomas und Gust,
    so sehe ich es auch. Im Bekanntenkreis gibt es noch einige GK Heizer so kurz vor Müllverbrennungsanlage - Gelben Sack wollen sie nicht weil beim abholen die Müllmänner reinsehen und dann stehen lassen und in die Resttonne kostet es Geld also...... und bringt noch etwas Wärme so die Aussage. Wenn man durch die Dörfer fährt sieht man mitunter schon von weitem irgendwo die dunklen Fahnen. Und es gibt ja auch noch Brikett und Steinkohle zu kaufen. Wer sich auskennt an den Farben weiß womit geheizt wird. Bei Steinkohle kommt noch der Geruch dazu. In Polen im Gebiet um Hirschberg wo noch Steinkohle gewonnen wird ist es ganz schlimm mit der Fahne oben und den Geruch bis ins Auto wenn man dort lang fährt.
    Ja mit dem [lexicon]Holz[/lexicon] weiß man nicht genau worauf die Regierung hinaus will? Wenn sie die vielen Kessel tot legen wollen, muß man ja eine Alternative anbieten, oder?
    Einen Lopper der auch seine Macken hat kann sich ein Normal Verbraucher nicht leisten. Die Kessel aus Österreich Pellet oder Hackschnitzel haben auch ihre Preise!


    Die Monopol Stellung der schwarzen Zunft die es in anderen europäischen Ländern nicht gibt, versucht uns wieder finaziell zu schröpfen.
    Genau so, bei uns in D müssen bis Ende 2015 so die EU Verordnung alle Kläranlagen biologisch umgerüstet werden sonst wird die Anlage d.h. der bisherige Abfluß dicht gemacht. Für Frankreich gilt dieses Gesetz auch. Unsere Nachbarin abrbeitet bei der örtl. Wasserwirtschaft und hatte jetzt Besuch aus Frankreich. Dort geht es noch wie vor zig Jahren kein Wort von einem EU Gesetz.


    Aber die andere Sache. Die Minister fahren gepanzerte Audis. Wenn sie ihren Motor anlassen eine schwarze Rauchfahne. Mit einem der Fahrer haben wir ein gutes Verhältnis. Mit ihm unterhielt ich mich über dieses Problem was der TÜV wohl zu dieser Wolke sagt. Er meinte alle Wagen haben Sonder Genehmigungen und da ist das egal wie dunkel es hinten raus bläst. Sie fahren auch damit in die Grüne Plakette Zonen. Sie dürfen ja nicht angehalten werden!!!

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

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    Mit freundlichem Gruß Jürgen


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  • Schaut man mal im Neubaugebiet was da so alles an Nassem Dreck! verheizt wird. Blaue Fahne wird als "Normal" angesehen.DAmit der Raum nicht überheizt und in 8 Stunden der Scheit auch noch Qualmt, wird alles schön vollgepackt, aber bloß keine Luft geben! ansonsten würde das [lexicon]Holz[/lexicon] ja Brennen 8|

  • Das Problem beim Holzheizen sind die polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK).PAK sind gesundheitsschädlich und werden als genotoxische Karzinogene eingestuft.
    PAK werden bei der unvollständigen Verbrennung von organischem Material wie [lexicon]Holz[/lexicon], Kohle oder Kraftstoffen gebildet und gelangen mit den Abgasen in die Luft und Umwelt.


    Aus Gründen für die allgemeine Gesundheit sollte hier ein Minimierungsgebot gelten.Das finde ich vollkommen richtig.
    Die meisten PAK nimmt der Mensch,sofern er jetzt nicht raucht,durch die Nahrung auf (z.B.von Abgasen verdreckte Getreideprodukte). u. durch die Luft.


    In den ganzen Kokelöfen wird natürlich unnötig viel PAK emittiert.Da muss etwas getan werden,aber bisher passiert in der Praxis rein gar nichts außer,dass irgendwelche Verordnungen erlassen werden für das Jahr 20xx.


    Wie bemühen uns ja hier mit LC etc. sauber zu verbrennen,was auch viel bewirkt.


    Auf Eines möchte ich euch in diesem Zusammenhang auch noch aufmerksam machen:
    Wenn der Schornstein noch kalt ist u. man macht den Abgasventilator an bläst der jede Menge Feinstaub am Abgasrohr oder sonstwo in den Heizraum.Ich glaube kaum,dass man das 100%ig dicht kriegt.
    Das ist bei den Premiumkesseln genauso.Da im Ofenstaub natürlich PAK enthalten sind kann man durch Tragen einer Staubmaske FP2 u. Handschuhen beim Reinigen (PAK werden auch durch die Haut aufgenommen) die persönliche Aufnahme minimieren.



    Gruß Rolf

    Gruß Rolf



    DC 30GSE,Lufttrennung,LC mit geregelter
    Sekundärluftklappe u. gegenläufig geregelter Primärluftklappe über Federzug,Turbulatoren 7.2 mit von außen bedienbarer Reinigungsfunktion,Lüfter-Drehzahlregelung Botex CT-110R durch PID-Regler nach AGT mit Timer-Abschaltung u. Einstellung der Mindestdrehzahl über Poti,Laddomat,Restwärmenutz. manuell,Asu-Timer,4
    x 732Ltr. PSP,300Ltr. bivalenter Speicher mit 30
    VKR,Fachwerkhaus 150qm Innendämmung,Ölheizung im Notfall
    zuschaltbar.

  • Bei mir war gestern der Schorniemeister zwecks Feinstaub und CO-Messung.
    Ich sagte ihm, es sei doch ein Witz eine Messung zu machen, wenn er sich vorher anmelden würde, und auch noch schreiben würde, man solle vorher den Kessel reinigen und eine Stunde vor seiner Ankunft den Kessel anwerfen.
    Er stimmte mir zu, aber so sei eben das Gesetz.
    Er meinte ferner, dieses sei eingeführt worden, weil angeblich der Feinstaub der Holzheizungen höher gelegen habe, als der von Autoabgasen.
    Aufgrund der aktuellen Daten hätte sich allerdings herausgestellt, dass nicht, wie vermutet, 16 Mio. Heizungen zu messen seien, sondern nur 8 Mio.
    Somit sei natürlich auch die Berechnung des durch diese abgegebenen Feinstaubs um diesen Faktor falsch, das würde man nun aber tunlichst unter den Teppich kehren, denn sonst müßte man ja nun die Begründung für die Einführung kassieren, und damit auch das Gesetz.
    Er meinte ferner, dass eigentlich die wenigsten Anlagen ein Problem mit dem Feinstaub hätten, mein 14,9er Vigas (von mir allerdings umgebaut zwecks deutlich höherem Wirkungsgrad) hätte übrigens mit dem sechsfachen Feinstaubwert auch noch bestanden.


    Übrigens, weil hier doch immer wieder einige warnen, den Kessel zwecks Optimierung umzubauen, wenn man wie ich das [lexicon]Holz[/lexicon] wiegt, und mit dem Wärmemengenzähler dann das Ergebnis des jeweiligen Abbrandes misst und in einer Exceltabelle festhält, und sich so zu deutlich besseren Werten hinarbeitet, mit etwas Verstand und auch einiges an Versuch und Irrtum, scheint das nicht so falsch zu sein.
    Mein Schrnie meinte jedenfalls gestern, ich hätte Traumwerte.
    Ist ja irgendwie auch logisch, je besser der Wirkungsgrad, desto weniger unverbrannte oder teilverbrannte Kohlenwasserstoffe können übrig bleiben.


    In Sachen Kaminöfen meinte er, ja, das sei ein Problem, welchen meiner Nachbarn ich denn meinen würde? Alle? Ja, einer würde wohl auch nasse Katzen verfeuern, aber er könne da tausend Mal an den Mann appellieren, das sei sinn- und fruchtlos. Bei der Messung würde dann ja keiner seine alten Autoreifen mitverheizen, oder nasses [lexicon]Holz[/lexicon], man würde zwar am Kamin sehen, dass da wohl einiges verbrannt würde, was nicht erlaubt sei, aber das sei eben so. Ferner sei das Verbrennen von Braunkohle, z.B. Briketts ja erlaubt, und SO2 würde ja auch nicht gemessen.


    Aus meiner Sicht ist das eben mal wieder so eine Sache, wo die Bürokratie wiehert, die Schornies zusätzliche Verdienstmöglichkeiten haben, wobei zumindest meiner gar nicht so scharf zu sein scheint, vermutlich weil er das Messgerät ausleihen muss, was für ihn natürlich zusätzlichen Aufwand und logistische Probleme bedeutet.


    Grüße
    Pflaume

  • Dass er sich ankündigen muss, sollte doch verständlich sein. Du musst daheim sein und es dauert schließlich etwas Zeit, bis der Kessel läuft.

    Viele Grüße
    Thomas


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    :lager:

  • Schwarzarbeiter auf einer Baustelle würden sich auf eine Kontrolle auch gerne vorbereiten.
    Wenn man sich darauf vorbereiten kann, wird doch auch der schlimmste Umweltverschmutzer an diesem Tag anstelle von Abfall richtiges, abgelagertes, trockenes [lexicon]Holz[/lexicon] verbrennen.
    Was nützt dann die Kontrolle - außer dass es Geld und Zeit kostet?
    Ist der Schornie wieder weg, erklärt mir dann z.B. ein Nachbar, ja, das [lexicon]Holz[/lexicon], das ich letzten Monat aus dem Wald geholt habe, das könne ich aber frühestens im Januar verbrennen. 8| Und beim nächsten Nachbar steht eine schwarze Wolke über dem Haus, die einem den Atem nimmt, wenn eine Windböe den Dreck in die Straße drückt.
    Schätze der Schornie benötigte rund 10 Minuten Vorbereitung - mein Kessel benötigt sicherlich keine 10 Minuten damit er brennt - ob nach 10 Minuten die Werte auch so hervorragend sind, wäre allerdings zu messen.
    Die Frage ist doch nicht, wie gut die Werte unter optimalen Bedingungen sind, sondern im Schnitt und im alltäglichen normalen Einsatz - ansonsten ist doch die ganze Sache aus Sicht der Umwelt für die Katz.


    Grüße
    Pflaume

  • Also wenn ich diese Schornsteinfeger Polemik mal wieder so lese sträuben sich mir die Nackenhaare aber das nur am Rande.


    Ich möchte für meine Kunden, dass es bei der Messung zu keinen Problemen kommt. Vorher bekommt er von mir eine rechtzeitige Anmeldung und ein paar Tipps für die Voraussetzungen (leerer Pufferspeicher etc.).


    Was er mit seiner Anlage macht, wenn ich nicht mehr da bin kann ich nicht beurteilen. Hierbei sei nur gesagt, dass die Müllheizer im Promillebereich liegen und sollten die Voraussetzungen vorliegen hier auch die Verbrennungsrückstände untersucht werden können.

  • Zum TÜV fährst Du doch mit dem Auto auch geplant. Da wirst Du doch auch nicht plötzlich und unvermittelt aufgefordert, dein Fahrzeug unverzüglich vorzuführen. Und da gibt es auch viele Trickser (Stilllegen von irgendwelchen Abgasrückführventilen, die dann zum TüV gerade mal wieder gehen).


    Die Stichprobenüberprüfung wäre eine Sache für das Ordnungsamt. Dann aber Bezahlung nur bei Verstoß. Es geht ja sonst um die Verpflichtung, eine Anlage regelmäßig überprüfen zu lassen.

    Viele Grüße
    Thomas


    Atmos P14/130 mit A25, Selbstbaupressluftreinigung und Laddomat, 850 l Puffer, Regelung mit UVR 63-H und ESR 21R + DK Flame Domo (Kaminofen) im Wohnzimmer.


    :lager:

  • Zum TÜV fährst Du doch mit dem Auto auch geplant. Da wirst Du doch auch nicht plötzlich und unvermittelt aufgefordert, dein Fahrzeug unverzüglich vorzuführen. Und da gibt es auch viele Trickser (Stilllegen von irgendwelchen Abgasrückführventilen, die dann zum TüV gerade mal wieder gehen).

    Da hast Du völlig Recht - also auch ein Punkt, wo mit Sicherheit nur der TÜV verdient, der Nutzen aber nicht sicher erwiesen ist. Allerdings vermute ich, dass in Sachen Katalysator etc. tatsächlich solche "Fehlanawendungen" im minimalen Prozentbereich oder Promillebereich liegen dürften (wenn ich mal von den Motorradfahrern absehe). Denn hierzu gehört zumindest ein gwisses Verständnis und know-how. Letzteres ist aber gerade nicht Voraussetzung beim Kaminofenheizer. Um falsch zu heizen, oder den falschen Brennstoff zu nehmen, oder [lexicon]Holz[/lexicon] ein Vierteljahr im Freien trocknen und dann verheizen - dazu benötige ich definitiv kein know-how.
    Bei Kaminöfen halte ich das mit dem Promillebereich daher - und aufgrund meiner Erfahrungen - für sehr unwahrscheinlich - es könnte natürlich sein, dass die ganzen Promille von Deutschland in unserem Dorf wohnen - nichts ist unmöglich.


    Allerdings gäbe es da viele Sachen. In der Nachbarschaft gibt es z.B. viele Asbestdächer. Der Gesetzgeber bestimmt, dass der Abriß wegen der krebserregenden Wirkung des Asbeststaubes nur im Schutzanzug mit Maske vorgenommen werden darf, obwohl die Exposition hier nur einige Stunden beträgt, die Entsorgung in Big Bags auf dafür zugelassene Plätze erfolgen muß.
    Selbst die Lagerung einer solchen Asbestplatte auf dem eigenen Grundstück, geschützt vor Witterung und abgedeckt ist verboten.
    Aber die ganz alltägliche Freisetzung der Fasern durch Witterung auf dem exponierten Dach, und Verfrachtung der Fasern mit dem Wind und durch Gravitation in den Bereich wo es die Leute einatmen können, und das über Jahrzehnte, scheint absolut kein Problem zu sein.


    Grüße
    Pflaume

  • Die Abgasrückführung ist doch eh für die Tonne, auf der einen Seite sollen Schadstoffe vermieden werden aber dafür verbraucht das Auto 0,3 bis 0,5 Liter mehr pro 100 km.


    Nur die Werkstätten freuen sich über den Kram, macht dem Kunden viel Ärger .. bringt aber viel Geld ein.


    Der TÜV merkt das überhaupt nicht ob da oder nicht ... es darf nur im OBD-System kein Fehlercode auftauchen.


    Neuerdings geht das ledier nicht mehr so einfach, da ein Luftmassenmesser im Luftfilter den Unterschied bemerkt AGR ein und der Frischluftdurchsatz bleibt aber gleich ... huch ..


    Gruß Andreas

  • Seit ich meine Abgasrückführung stillgelegt habe, verbraucht mein Auto locker 0,5 - 1 ltr. weniger und die Abgasuntersuchung bringt dieselben Wert.
    Bei mir ist dies offensichtlich und der Tüvler hat noch nie gemeckert.

  • Alle Dienstwagen der Regierungen sind gepanzert und haben TÜV Sondergenehmigungen. Wieviel solcher Dienstwagen hat jede Landesregierung!!!!! Wenn ein solcher Wagen gestartet wird kommt hinten eine wirklich schwarze Fahne raus das man Angst bekommen kann.
    Ich habe mich mit einem solchen Fahrer jedes Jahr unterhalten können wenn sein Minister zu Fuß mit der Delegation seine Runde machte. Ich sagte mal zum Fahrer Der Wagen darf aber nicht in die Städte rein wegen grüner Plakette - wir dürfen überall hinfahren uns kann keiner was.
    Ich habe mir den Wagen von unserem Gauck einmal aus nächster Nähe ansehen dürfen - ein Schmuckstück. Wenige Minuten später ich war ca 10 m entfernt stieg der Fahrer ein und startete ich mußte ganz schnell weg gehen > schwarz bis zum geht nicht mehr.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

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    Mit freundlichem Gruß Jürgen


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  • Die Panzerung bedeutet zwar einige hundert kg mehr Gewicht - und somit natürlich auch einen höheren Spritverbrauch - aber das haben die heute modischen Stadtwagen mit Kuhfänger vorne dran auch.


    Auf die saubere Verbrennung sollte sich das allerdings eigentlich nicht auswirken, im Gegenteil, denn die Regierungslimousinen haben m.W. alle 12-Zylinder-Motoren, die ja eine geringere Drehzahl haben, wo die Verbrennung eher besser ist.
    Kann natürlich sein, dass die, sofern es sich um Mercedes handelt, vermutlich dann allerdings eher Maybeach, von AMG aufgebohrt worden sind und mangels nötiger Kat-Prüfung nicht in Schuß gehalten werden.


    Als ich einmal, lange ist es her, in einem Hotel in Hindelang übernachtete stand, neben meinem alten Mercedes ein neuer 600er von einem Staatssekretär, natürlich kein SE sondern SEL - an eine Abgasfahne kann ich mich da nicht erinnern.
    Wobei eine schwarze Rauchfahne eher auf einen Diesel hindeutet - da dürfte früher das Angebot an 12-Zylindermotoren wohl gering gewesen sein, wenn man einmal von LKW-Motoren absieht.


    Aus der Zeit als Gabriel damals Umweltminister war, ist ja seine Begründung noch überliefert, dass große Motoren mehr Sprit brauchen würden, weshalb man dagegen etwas tun müsse, woraufhin ihn die Presse auf seinen 12-Zylinder-Motor ansprachen (vermute daher einen Benziner), und er dann meinte, ja bei ihm sei das etwas anderes, bei ihm sei der 12-Zylinder unbedingt nötig, da er ja mit dem Auto und seinem Fahrer berufsbedingt sehr viel unterwegs sei.


    Grüße
    Pflaume

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