GSE Holzbrikett Heizer Eure Erfahrung

  • Hallo Ihr Holzbrikett Heizer,


    Ich hätte gerne einen Erfahrungsaustausch mit GSE Holzbrikett Heizer


    Mein erster Test Versuch mit der heute früh angelieferten Ware. Ich habe mal 4 Pakete a. 10 kg eingelegt. Es ist
    aber wesentlich noch mehr Platz .


    Nach 45 Min AGT erst auf 120°, das kommt mir ein wenig komisch vor.


    Ich habe die hintere Reihe halb hoch vollgelegt. Die nächste Reihe ein Brikett dann mit einem weißen Anzünder angezündet. Habe aber über der Düse einen kl. Schlitz gelassen. Die Reihe auch bis zur Hälfte und danach bis vorne eingelegt.
    Insgesamt habe ich 4 Pakete a. 10 Kg eingelegt.


    Was habe ich falsch gemacht oder wie fangt Ihr an zu heizen?

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Jetzt nach einer Stunde habe ich endlich 168° AGT erreicht.

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  • hallo Jürgen


    einen GSE hab ich nicht, aber vieleicht hilft dir meine methode weiter.
    Ich lege die HBK über die Düse, über die gesamte länge der Düse gebe ich eine Hand voll Holzkohle über die Brikett die über der Düse liegen und Zünde die Holzkohle mit einem Gasbrenner an.
    Kessel ist in 35 Minuten auf AGT von 145° und Kesseltemp von 80°


    Was sagt dein Lambdacheck?
    Ich hab zur Zeit Primär 3 mm offen und Sekundär 1 mm

    Gruß fjko


    Atmos DC30RS, 2000 Liter Pufferspeicher, 275 Liter Mag, 200 Liter Warmwasserspeicher, Zugbegränzer, Abgasthermometer und Microblasenabscheider verbaut. Buderus Ölkessel Hydraulisch Eingebunden. Geregelt wird die ganze Anlage mit der Logic-Therm Steuerung.
    Vorstellung

  • Fehler gefunden!!!
    Ich habe nur über der Düse zwischen 2 Briketts 1 Stck Anzünder - anzünden - weiter drauf legen - aber über der Düse einen kl. Spalt gelassen.
    Also muß ich Holzkohle usw. Danke für Deinen Rat und Tipp.
    LC sehr ruhig pendelt kaum und liegt auch bei ca. 1 mm und prim hatte ich erst voll auf damit er eben schneller hochkommt, denkste, aber jetzt habe ich fast zu.

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  • Wie geschrieben habe ich heute den ersten Test mit diesen Holzbriketts gemacht. Ich wollte erst nur 1 Paket aber ich wollte ja testen also 4 Pakete (10 kg) rein aber es war bestimmt noch Platz für mind 3 Pakete.
    Erst habe ich lange warten müssen bis sich die AGT so langsam hoch quälte die Kesseltemp hinkte entsprechend auch langsam hinterher.
    Und dann lief alles gut die LC bewegte sich kaum und die AGT spielte sich auf knapp 170° ein. Habe angeheizt mit 50° im ersten Puffer oben und im letzten waren es noch 40°. Die Puffer Temp stiegen auch und das steigen hörte nicht auf. 12 Uhr angeheizt und jetzt 22.30 Uhr konnte ich den Kessel abschalten mit 80° ABER: die TAS hatte mir einige Male gezeigt das sie funktioniert, weil die Temperaturen der beiden Puffer oben mitte unten teilweise über 90° anzeigten Kesseltemp kurz vor 100°. Ich hatte schon die Notbremse gezogen und meine Heizung voll aufgeregelt auf 70° die Luftzufuhr zum Kessel gedrosselt. Als ich mal die Kesseltür aufmachte standen hinten an der Wand noch die ganze Reihe Briketts.


    Also wer einmal solche Briketts testen möchte seid vorsichtig und fangt lieber mit 1 oder 2 Pakete an.

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  • Dein Wirkungsgrad und die Abgase bei Deinem Test dürften wohl ziemlich miserabel sein.
    Naja, dafür war es ein Test, so dass Du gleich die wichtigsten Fehler gefunden hast.


    Bei meinem Vigas muß einfach glühende Holzkohle über der Düse liegen, egal ob mit Holz oder Holzbriketts, alles andere gibt schlechte Werte.
    Ferner darf zwischen glühender Holzkohle und Brenngut keine Lücke sein (oder im weiteren Verlauf entstehen, z.B. durch nicht nachrutschendes Brennmaterial).


    Viele Holzbriketts dehnen sich durch die Hitze im Ofen aus, auch das sollte man berücksichtigen, schon weil bei zu viel Material im Ofen sich dieses verkeilen kann, was dann zu Holhlbrand führen kann.
    Holhe Puffertemperaturen sind schlecht, da dann die eingespeisten kwh je kg Brenngut sinken.


    Die andere Frage ist derzeit, ob sich der Einsatz von gekauftem Brenngut für einen HVK rechnet - oder ob bei den aktuellen Gas- und Ölpreisen nicht die bequemere Methode nicht auch die Preisgünstigere ist.
    Da alles Holz, was bei mir noch steht, seit gestern, noch bis mindestens Frühjahr, der größte Teil bis Herbst trocknen muß, habe ich da in gewisser Weise Glück.
    Habe hier noch eine gute Tonne Holzbriketts herumstehen, bei einem Preis von über 2 €/10 kg mit Lieferung frei Haus, ist mir das Zeug aktuell zu schade zum Verbrennen.
    Hatte allerding auch schon Holzbriketts, die waren unter 2 € - sei es frei Haus, sei es aus dem Schnäppchenmarkt, die wären mir nicht zu schade, es gibt schon große Unterschiede, wobei der Unterschied vom Wirkungsgrad her nicht sonderlich groß ist.


    Grüße
    Pflaume

  • Dein Wirkungsgrad und die Abgase bei Deinem Test dürften wohl ziemlich miserabel sein.


    Wie leitest du das ab :?:
    Kennst du die Wärmeabnahme vom Heizkreis :?:
    Weißt du wie viel WW gemacht wurde :?:
    Wenn ich das mal so umrechne bleiben für den Heizkreis 5,8 kw/h / 2° Aussentemp bei einen Wirkungsgrad von 85%


    Viele Holzbriketts dehnen sich durch die Hitze im Ofen aus, auch das sollte man berücksichtigen,


    Meine Erfahrung sagt mir das sich nur Weichholzbrikett ausdehnen.

    Gruß fjko


    Atmos DC30RS, 2000 Liter Pufferspeicher, 275 Liter Mag, 200 Liter Warmwasserspeicher, Zugbegränzer, Abgasthermometer und Microblasenabscheider verbaut. Buderus Ölkessel Hydraulisch Eingebunden. Geregelt wird die ganze Anlage mit der Logic-Therm Steuerung.
    Vorstellung

  • Hallo Jürgen,


    ich heize seit dieser Saison mit Buchen Holzbriketts, da mein geschlagenes Holz noch eine zu hohe Restfeuchte hatte. Beste Idee seit langen. ;)


    25GSE mit 2000 Litern Puffer. Den Hauptfehler habe ich auch am Anfang gemacht. Viel zu wenig Kohle / Glutbett beim anheizen und direktes einschichten der Briketts. Gab immer gut Qualm für die Nachbarn. ;(
    Ich lege nun einige größere Stücke Kohle direkt auf die Düse plus 2 Hände Restkohle vom Kaminofen. Das ganze wird normal mit dem Lötbrenner angezündet. Wenn die Vergaserflame hörbar ist, schichte ich eine Lage Kiefer 50*3*3 ein und darauf direkt eine 2. Schicht 50*4*6. Darauf gleich die Holzbriketts. Keine extra Wartezeit Zwischen den Reihen lasse ich immer etwas Platz damit die Resttrocknung besser klappt. Das ganze wird zu einer Art Pyramide geschichtet. Immer Futter für die Düse. Vollpacken brauche ich nicht.
    Die Tür lehne ich gleich an und schliesse diese bei ca. 90 Grad AGT. BRT muss stabil sein. 500 Grad in/vor der Abgasbremsen bei mir. Ich bevorzuge ein ruhiges und langsames Hochfahren. Ich lass den Kessel sein Ding alleine aushandeln. Eile mit Weile. Nach 30 Min sind die 72 Grad Kesseltemperatur trotzdem erreicht.


    Nach Ende der Saison baue ich einen WMZ ein, aber was schnell beim Umstieg klar wurde. Ich darf nicht zu viele Briketts nehmen. Mit dem Holz und maximal 20kg Briketts bekomme ich eine Rücklauftemperatur >80 Grad, bei gleichzeitiger Heizungsabnahme von 42 Grad. Abbranddauer ca 5.5 Stunden beim ungetunten Kessel.
    Ich habe mir 2 Tonnen für 400€ gekauft. Damit komme ich bei meiner geringen Heizlast gut über den Winter. Wenn ich größere Mengen abnehme, naja viel größere Mengen, liegt der Preis unterhalb 170€/pT und dafür fahre ich nicht mehr in den Wald. Keine versteckten Kosten, kein Dreck, keine Arbeit und viel mehr Stauraum im Heizungskeller.


    Grüße Tobias

  • Die Tür lehne ich gleich an und schliesse diese bei ca. 90 Grad AGT. BRT muss stabil sein. 500 Grad in/vor der Abgasbremsen bei mir.


    @ Tobias


    Wann hast du die 500° BRT :?:


    Zündtemperatur von CO ist > 605°
    Schau mal hier


    http://www.science-at-home.de/…ren_von_technischen_Gasen


    Temp von technische Gase
    PS:


    Wie kann ich bei der neuen Forensoftware den Link einen Namen geben ???

    Gruß fjko


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    Vorstellung

    Edited once, last by fjko ().

  • Ich habe mir erlaubt bei Dir dies ein zu stellen
    es geht so [url=Dein Link danackommt Alt gr und die Klammer)Dein Text der zu lesen ist und die Schlußzeichen altgr + klammer(/url)

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

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    Mit freundlichem Gruß Jürgen


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  • @ Tobias


    Wann hast du die 500° BRT?


    Zündtemperatur von CO ist > 605°


    Die 500 Grad werden an den Abgasbremsen gemessen und entsprechen ca. 700 Grad unterhalb der Düse. ;) Dauert naja will jetzt nicht lügen 2-4 Minuten, je nachdem wie gut ich die Kohle anzünde.. Beim Hauptvergasungsvorgang pendelt sich die Temperatur an den Abgsasbremsen bei 630-650 Grad ein. Temperatur 5cm unterhalb der Düse >850 Grad. Mehr packt mein defekter 2ter Fühler leider nicht. Brennkammer ist leicht modifiziert. Prellplatten sind eingebaut.
    Hat aber ewig gedauert bis ich solche "Standard"Werte erreicht habe. Ich lag letztes Jahr immer um den Zündpunkt. Irgendwo habe ich ein Problem mit Falschluft. Fahre den Kessel jetzt mit 0 Pri, 0 Sek, Zwangsöffnung Sekundär geschlossen, und Belimoklappe beim Start um 50% geschlossen. Dafür rennt der Kessel jetzt aber zur vollsten Zufriedenheit.
    Ich müsste wohl paar mal Fotos in dem "Qualität Atmos" Beitrag einstellen. Vergessene Schweißnähte am Sekundär und Primärluftschacht. AHK die trotz 100% Sauberkeit nicht schließen kann, Sekundärteller mit Schweißpunkten und Ungleichgewicht. Vermutlich auch eine Verbindung zwischen der Primär und Sekundärluft an der Düse. Mag den Atmos trotzdem. ;)

  • Ok alles klar Tobias ;)


    Heizt du mit AHK :?:


    Ich habe die AHK so wie Manfred mit einem Blinddeckel aus dem Baumartkt verschlossen. Jetzt ist es 100% dich und immer schön sauber im Wärmetauscher

    Gruß fjko


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    Vorstellung

  • Hallo Jürgen,


    heize auch seit ein paar Tagen mal wieder mit Holzbriketts (Pini-Kay). Konnte die gleiche Erfahrung wie Du machen: es dauert einiges länger, bis die Feuerung auf Touren kommt, aber dann entwickeln die Briketts erstaunliche Energie. Der Abbrand scheint ruhiger, gleichmäßiger als bei Scheitholz zu sein.


    Eingeschichtet habe ich so: ein Brikett rechts und eins links von der Düse. Vorne Anzündwürfel dazwischen, darauf etwas Anmachholz. Quer über die beiden längs liegenden Briketts eine Lage gelegt - mit einem fingerbreit Abstand. Dann eine Lage längs darüber. Würfel angezündet.


    Angesichts der explodierenden Holzpreise, der ganzen Arbeit und dem geringeren Platzbedarf eine echte Alternative.


    Grüße
    Juergen_S

  • Wie leitest du das ab


    Aus den hunderten von Messungen die ich bis jetzt gemacht habe.


    Immer dann, wenn die Temperatur nicht schnell steigt, ist die Verbrennung verbesserungsfähig. Ahnliches gilt natürlich bei Hohlbrand, was aus der Schilderung offensichtlich hervorgeht.
    Wirkungsgrad 85 % - toll. Das bedeutet bei Holzbrikett somit 4,25 kwh/kg.
    Hast Du schon Deine Waage und Deinen Wärmemengenzähler überprüft?


    Einen guten und günstigen Temperaturmesser habe ich leider bisher nicht gefunden.
    Aber wer seine Heizung selber eingebaut hat, seine Solarthermieanlage, Wärmepumpe etc., seine Reparaturen selber macht, bei dem fällt immer mal ein Stück kaputter Messingfitting oder ein Rotgußteil an, das man unter die Düsenflamme legen kann, wenn das Teil schmilzt, ist imho die Temperatur i.O.


    Grüße
    SOD

  • Angesichts der explodierenden Holzpreise, der ganzen Arbeit und dem geringeren Platzbedarf eine echte Alternative.


    Ganz besonders bei Abnahme einer kompleten LKW-Ladung. Da bekommst du die Tonne Hartholzbrikett schon für 156,- inkl. Lieferung



    Wirkungsgrad 85 % - toll. Das bedeutet bei Holzbrikett somit 4,25 kwh/kg.


    :ha:
    Das ist doch nicht schlecht
    Und bei Scheitholz wären das 3,6 kwh/kg, damit kann man doch gut leben.
    Wie sieht das den bei dir aus ?

    Gruß fjko


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    Vorstellung

  • Hallo ocheis,
    irgendwo ist hier vor kurzem ein Foto in einem beitrag mit einem GSE Schnittmodell. Ich hatte das vor Jahren mal auf einer Messe fotografiert. Dort ist die primär Scheibe zu sehen. Sie hat aus Sicherheitsgründen eine Knickstelle, damit wenn sie zu ist noch etwas Luft in den Kessel strömen kann.
    Hast Du außen unten am Wäremtauscher dieses Loch zugeklebt dies ist auch für die Sicherheit damit etwas Luft einströmen kann.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

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    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

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  • @fjko AHK ist festgesetzt und an der anderen Seite mit Kitt und Teer versiegelt. Die Idee von Manfred ist schon gekauft und wartet auf Einbau.



    Hast Du außen unten am Wäremtauscher dieses Loch zugeklebt dies ist auch für die Sicherheit damit etwas Luft einströmen kann.


    Hallo Jürgen,


    der Aufbau der Luftsysteme/kanäle ist mir bekannt. Das "Loch", sprich Zwangsöffnung für Sekluft habe ich abgeklebt. Einzig aus dem Grund, dass Atmos mir leider mehrere zusätzliche Öffnungen "kostenlos" mitgeliefert hat. U.a. siehe Foto - fehlende Schweißnaht. ;) Es kommt genügend, zum Teil noch zu viel Sekundärluft an die Düse.




    Grüße Tobias


  • Das ist doch nicht schlecht
    Und bei Scheitholz wären das 3,6 kwh/kg, damit kann man doch gut leben.
    Wie sieht das den bei dir aus ?

    Bei Scheitholz liege ich bekanntlich knapp über 3,6 - nur sind das keine 85 % außer man rechnet sich reich, wie z.B. mit feuertechnischem Wirkungsgrad etc., die 4,25 bei HB erreiche ich deutlich nicht, q.e.d.
    Wenn Du die erreichst, stimmt bei mir etwas nicht, oder Deine Meßgeräte.


    Grüße
    Pflaume

  • nur sind das keine 85 % außer man rechnet sich reich


    Reichrechnen :whistling:


    Ok ich beruf mich mal auf diese Quelle


    http://kwk-infozentrum.info/wi…hp?title=Warmwasserkosten


    Und jetzt das Beispiel von Jürgen:


    Er füllt den Kessel mit 40 kg HBK, Heizwert sagen wir mal 5 kwh/kg mach geamt 200 kwh
    Puffer Oben 50° und unten 30°. Sagen wir mal im mittel 40°.
    Puffervolumen 2000 Liter.
    Aufheizung Puffer auf 90° laut angabe.


    1,163 x 50° x 2000 Liter = 116,3 kw/h
    Für Warmwasser nehmen wir mal 8 kwh an da keine genauen Werte vorliegen. Macht 124 kw/h
    Bei 85% Kesselwirkungsgrad bleiben von den 200 kwh 174 kw/h.
    174 kw/h - 124 kwh = 50 kw/h.
    Heizung lief 9 Stunden bei der Wärmeerzeugung durch bei 2° Aussentemp. Bleiben für Heizung 5,5 kw/h, wobei ich die Kesselerwärmung mit ca. 6 kw/h nicht mit einbezogen habe.


    Habe ich jetzt den Feuerungstechnichen Wirkungsgrad berechnet :gnachdenken1:


    Alles nur ein Rechenbeispiel das nicht mit der vor Ort Situation stimmen muß!

    Gruß fjko


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    Vorstellung

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  • Hallo Jürgen,


    Ich hänge mich mal an das Thema mit dran.
    Ich habe heute morgen gegen 10:30 Uhr meine 25er mit 40Kg Briketts gefüllt und gestartet.
    Beide 800er Puffer waren auf ca. 38°.
    Momentan taktet der Kessel über ca. 90° Kesselthermostat und er brennt immer noch.
    Die Puffer sind auf über 80°.
    Allerdings habe ich des öfteren Hohlbrand gehabt. Wie kann oder soll man die Briketts einschichten?


    Gruss monty

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