Pellet-Maulwurf - Erfahrungen?

  • Hallo zusammen,


    erster Beitrag und gleich eine Frage, da die Suche (sowohl hier als auch bei google und Co.) nicht sonderlich ergiebeig war...


    Vorab:
    Ich lese hier schon eine Weile mit und bedanke mich an dieser Stelle schon mal für alle Anregungen, die ich bereits aufschnappen konnte. 8o


    Zu meiner Frage:


    - Hat jemand von Euch die Pelletaustragung über ein Maulwurf-System realisiert und kann hierzu über Erfahrungen (positiv wie negativ) berichten?
    Konkret geht es mir um den Pellet-Maulwurf der Fa. Schellinger, der aber auch von Kesselherstellern wie z.B. Fröling unter eigenem Namen vertrieben wird (Zulieferer ist ebenfalls Schellinger).


    - Hat jemand von Euch zufällig das Komplettsystem Maulwurf-Tank der Fa. Schellinger im Einsatz und kann über Erfahrungen berichten? Speziell ein paar Worte zur Stabilität des Gestänges und zur Qualität des eingehängten Sacks (lässt sich die Wartungsöffnung gut öffnen und schließen?) würden mich interessieren.


    Hintergrund der Fragerei:
    Wir planen aktuell den Ersatz unserer Ölheizung. Favorit ist ein Kombikessel Stückholz-Pellet. Bei uns ist Fröling-Land, an die anderen Hersteller wollen die Heizungsbauer bei uns in der Umgebung nicht ran.


    Platz im Keller ist bei uns ein Bisschen Mangelware, da die Raumaufteilung ungeschickt ist.
    Der oben verlinkte Maulwurftank würde die höchste Kapazität beim wenigsten verschenkten Raum bieten. Durch die Entnahme von oben entfällt der Schrägboden. Gleichzeitig könnte man bei Bedarf über die Wartungsöffnung auch Sackware nachfüllen, das bieten andere Hersteller der Silos nicht.
    Silos von anderen Herstellern sind irgendwie immer ein Bisschen zu groß bzw. bieten durch die Entnahme von unten wieder nur weniger Inhalt, da Schrägboden.
    An einen Selbstbau im Keller will ich nicht so richtig ran, die Holzständerwände brauchen auch einiges an Raum, evtl. Feuchtigkeit von Boden/ Außenwand (Altbau ohne Drainage!), ...


    Gleichzeitig will aber mein Heizungsbauer eher nicht mit nem Maulwurf arbeiten da "kein Freund von dieser Technik". Allerdings klingt mir das eher nach difuser Angst statt belegbaren Problemen.
    Die Informationslage im Netz ist auch eher dürftig. Es gibt 3-4 negative Berichte aus den Jahren 2006-2010, allerdings arbeiten die Kollegen z.T. auch mit nicht freigegeben Kesseln (unser anvisierter Kessel (Fröling SP Dual Kompakt) ist explizit freigegeben) und beschweren sich gleichzeitig über Probleme mit der Steuerung des Maulwurfs. [Blocked Image: http://motorsaegen-portal.de/images/smilies/icon_tra_005.gif
    Genauso findet man ein paar wenige positive Statements aus dem gleichen Zeitraum.


    Meine Meinung ist:

    • Zufriedene Kunden schreiben eher nix im Internet, die wenigen komplett unzufriedenen schon.
    • Wenn das Produkt so schlecht ist, dann wäre es nicht seit über 15 Jahren auf dem Markt
    • vermutlich ist es auch kein komplettes Nischenprodukt und es sind diverse Stückzahlen am Markt eingeführt, sonst siehe 2tens...

    Vielleicht hat ja jemand was von den genannten Produkten im Einsatz und kann kurz hier berichten. [Blocked Image: http://motorsaegen-portal.de/images/smilies/danke.gif]
    Viele Grüße, Tobias



    P.S.:
    Wenn jemand noch andere Tipps hat, wo man Informationen zu solchen Themen her bekommt, dann gerne raus damit. [Blocked Image: http://motorsaegen-portal.de/images/smilies/icon_wink.gif]
    Links zu den genannten Produkten kann ich bei Bedarf nachreichen, wird hier aber wohl nicht so gerne gesehen? ?(

  • Hallo Tobias,


    ich habe keine Erfahrungen mit dem Schellinger aber es gibt auch alternativen dazu und die wären ein Rührwerk oder mehrere Saugsonden im Raum verteilt mit Automatischer oder Manueller Umschaltung.


    Sonnige Grüße Reiner

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2


    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
    Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
    DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Hallo,


    eine Alternative?


    Pellet Saugsonde NW 50/50 | Silos24


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo Tobias,


    wir haben bei uns im Keller ein 5,4to Sacksilo mit dem Maulwurf-System von Schellinger.
    Der Aufbau war sehr einfach, die Gestänge werden zusammengesteckt und mittels innenliegende Verbindungsstücke zusammengeschraubt. Das Sacksilo wird oben durch die Verstrebungen während des Aufbau´s in die oberen Verstrebungen eingehängt. Danach kann das Maulwurf-System installiert werden.
    Hier empfehle ich die Variante mit dem Seilzug, da sonst bei der Befüllung der Maulwurf an einem Haken aufgehängt werden muss und NACH der Befüllung durch die Wartungsöffnung (ca. 60cm breit, Bogenreißverschluss mit Sichtfenster) zwar öffnen lässt, aber es ist schon gut Spannung drauf, wieder abgehängt werden muss.


    Die Verarbeitung des Silos-Sacks ist gut, beim der Erstbefüllung bläht sich der Sack etwas auf, aber ist normal. Etwas "Holzstaub" kommt aber immer irgendwo durch. Die mittleren Gestänge biegen sich beim vollen Zustand etwas.


    Dummerweise habe ich den Einfüllstutzen so gelegt, das beim Befüllen die Pellets entlang der vorderen Seite (Wo die Wartungsöffnung ist) geflogen sind, dadurch hat sich die Naht vom Sichtfenster gelöst, und das Silo war auch ungleichmäßig befüllt.
    Aber ein Ersatzsilo ist schon da, und wenn die "Kiste" wieder leer ist, werde ich einen Bogen setzen, damit sollte das Problem gelöst sein.


    Das zeitgesteuerte Ansaugen in den Pelletvoratstank klappt ohne Probleme.


    gruß Achim

  • Moin,


    wir haben den Maulwurf seit 9 Jahren in einem selbst gebauten Lager aus Kanthölzern und OSB Platten. Einfach nur glatter Betonboden. Es funktioniert absolut störungsfrei und war idotensicher zum Selbsteinbau. Allerdings kriegt man damit - also zumindest mit ebenem Boden wie bei uns- das Lager nie ganz leer. Man muss ganz am Ende mit dem Besen mal nachhelfen und auf einen Haufen zusammen und dann wegsaugen. Für Erdlager die nachträglich z.B. in einen Erdölbodentank eingebaut werden ist das Ding ideal und für enge Platzverhältnisse wie bei uns und für kleinere Lager die nur zum „Beiheizen“ im Urlaubsfall gedacht sind. Für größere Anlagen oder für,reine Pelletsanlagen würde ich die klassische Förderschnecke mit Schrägboden vorziehen.


    Fotos kann ich gerne machen bei bedarf.


    Viele Grüße,
    Blubbi

  • Ich doof lese jetzt erst die ganze Frage und auch komplett. Sorry...:-)


    Also ich glaube, dass es für den gewollten Zweck (Kombiheizung Stückholz Pellets) nichts besseres und günstigeres gibt.


    ABER: Wenn Du minimal rechte Hände hast, dann spar die Kohle für das Sacksilo und mach es wie ich: 16 Meter Fichte Sägerauh 10x10 und eine Ecke des Raumes. Habe den einfachsten Würfelförmigen Aufbau einer überdimmensionierten Holzkiste mit einem Baumarktfenster als Revisionsöffnung/Füllstandsanzeige (für 30 Euro im Abverkauf!! ;) gebaut und die Ränder noch mit Acryl von innen zugeschmiert wegen der Angst vorm Holzstaub. Ich würde es GENAU so wieder machen, Es funktioniert perfekt.
    Dann noch bei ebay die Storz Befüllstutzen und ne Prallschutzmatte (gibts genau so im Set für Selbsteinbau und günstig) gekauft, an die Befüllstutzen ne dicke 4mm2 Erdungsleitung und das andere Ende an die Potentialausgleichsschiene und fertig.


    Also dafür ist das System perfekt wenn Du auf dem günstigsten Weg zu einem störungsfreien Lager für nen Kombikessel kommen willst.


    Viele Grüße

  • So... Tobias...
    jetzt hast du die Antwort hier..... und im Motorsägenforum zur genau gleich gestellten Frage die gegenteilige Meinung!
    Was nun?
    Mein Tipp... im Haustechnik Forum auch noch posten... oder hab ich s übersehen?
    Nein Quatsch beiseite... fragst du in einem Forum erhältst du immer alle möglichen Antworten!
    Also, am Schluss musst du immer selber entscheiden, was du kaufen und installieren willst!
    Aber Meinungsaustausch ist sicher nicht falsch!
    Bei meinen Eltern sind 3 Saugsonden im Einsatz mit Automatikwechsel zur nächsten... gebunkert werden ca.8 t der alte Öltankraum ist sehr gut abgedichtet worden, damals... und ist wie auch erwähnt wurde sehr trocken!
    Alles ohne Schrägböden, nur Raum und Sonden fertig!
    Hat aber auch Vorteile... du kannst Schaufeln und siehst deinen Restvorrat, bevor es endgültig kalt wird in der Buude.... nach dem schaufeln sind es bei meinen Eltern nochmals Pellets für sicher 3 Winterwochen....
    Andere Kollegen haben perfekte Schrägböden... Schneckenaustragung bis direkt in den Kessel.... dann wars plötzlich kalt im Haus... na ja... alles, wirklich alles bis aufs letzte Pellet war verheizt... und der Kollege war sich soo sicher, dass der Vorrat noch reichen würde und er jetzt bestimmt nicht nachschauen werde... Na ja ... einige Tage später war er schlauer, aber kühler... nur das Gemüt leicht erhitzt!


    Gruess Ruedi


    PS: Anlage seit 2013 in Betrieb, Störungsfrei...


    beim Kessel ..... bis auf einen Glühzünder, ein defektes und selbst getauschtes Stecksockelrelais und einen durchgebrannten Edelstahlbrenntopf!

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 6 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
    Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • Ich habe eine RS4 von Fröling. Also eine Anlage mit 4 Saugsonden am Boden. Ich hatte seinerzeit auch den Maulwurf anbieten lassen aber die RS4 war günstiger und für mein Gefühl weniger kompliziert. So wurde es die...



    Grüße vom Ambergauer

  • Ich habe einen Schellinger Maulwurf der ersten Generation in meinem Mall-Tank und bin genervt von dem Ding. Regelmäßig Störungen (ungünstige Lage des Maulwurfs oder schlicht Leerlauf). Es wird also auch unnötig Strom verbraucht -sehr ineffizient das Ding.


    Jetzt wollte ich mal testweise bei fast leerem Pelletstank auf eine Saugsonde in der Mitte des kreisrunden Malltanks umsteigen.


    Wie ist das mit den Saugsonden? Laufen diese störungsfrei durch bis der Kegel nach innen an der Stelle der Saugsonde weggesaugt ist? Das würde bei mir zumindest für die Entnahme von gut 2/3 der Füllmenge des Lagers sorgen. Das wäre für mich schon ein Riesengewinn. Anschließend könnte ich immer noch auf den Maulwurf umschalten, und halt wieder regelmäßig ins Lager klettern um den Maulwurf an den höchsten Stellen zu plazieren.

  • Ich habe ebenfalls ein RS4, wie der Ambergauer. Da der Bunker fast voll ist, kann ich leider kein Foto von so einer Sonde machen. Aus der Erfahrung beim behelfsmäßigen Betrieb mit Sackware vor der Erstbetankung kann ich sagen, daß die Sonde sehr schnell die Pellets absaugt, die um sie herum liegen. Sind sie weiter als ca. 20 cm weg, zieht sie es nicht mehr ein. Am besten ist es, wenn die Sonde gut bedeckt ist. Bei einem vollen Bunker ist das natürlich kein Problem. Allerdings befürchte ich, daß es am Boden über die Zeit viele "Müllecken" geben wird, wo alte Pellets vor sich hin gammeln, weil sie nie angesaugt werden. Ich werde zumindest versuchen, vor der nächsten Betankung die Pellets zusammenzukehren.


    Die Sonden selbst sind aus Metall, stabil konstruiert und "laufen" störungsfrei. Die eigentliche Arbeit macht ja der Sauger. Der ist deutlich hörbar. Es klingt ungefähr, als würde jemand auf dem Flur einen Staubsauger nutzen. Ich würde die Austragung also nicht in die Nacht legen, wenn das Lager im Haus ist.

  • Hallo Tobias,


    auf der Suche nach anderen "Leidtragenden" bin ich auf deinen Beitrag gestoßen. Auch wenn deine Anfrage schon etwas her ist, ist sie nun im Verhältnis recht neu und ich möchte gerne meine geteilten Erfahrungen mit dir teilen.


    Vom Prinzip es Maulwurfs bin ich ein Fan. Die Entnahme von oben mit allen Vorteilen, wie keine Staubansammlungen unten im Lager, ein Rankommen bei Problemen, recht wenig verschleißende Mechanik. Ich habe meinen Maulwurf Ende 2007 bekommen und betreibe ihn in einem selbst gebauten 10t Betonbunker unter meiner Garage (Neubau extra dafür geplant).


    Wie schon erwähnt bin ich von der Grundidee sehr überzeug. Leider muss ich jedoch feststellen, dass die ersten Maulwürfe einige Kinderkrankheiten hatten und die Firma Schellinger einiges auf meinem Rücken (und anderer Kunden) ausgetragen hat. Nach ersten Enthusiasmus und dem dadurch tolerierendem kleineren Störungen stellten sich erste Enttäuschungen ein. bereits nach fünf Jahren stellte ich dann erstaunt fest, dass etliche Verstopfungen durch einige Risse im Schlauch hervorgerufen wurden. Als technische Ausrüstung beschaffender Ingenieur versuchte ich dann selbst Ersatz zu besorgen und landete dann zum Glück bei Schellinger selber. Von denen hörte ich dann, dass ein Schlauchmaterial verwendet wurde, dass angegriffen werden kann und es eine Materialumstellung gab. Natürlich ohne eine Rückrufaktion. Den Schlauch habe ich dann kulanter Weise kostenlos bekommen. In dieser Kommunikation kam dann auch heraus, dass ich mit einem weiteren Problem nicht alleine war. Manchmal verdrehte sich der Schlauch und warf Schlaufen, weil Maulwurf nicht drehsicher genug in den Pellets lag. Natürlich mit zusätzlichen Belastungen des Schlauchs und sich festfressen, weil nicht die Pellets "gerührt" wurden sonders der Maulwurf sich drehe. Auch ohne Information der Kunden erfuhr ich dann von einem Tuningsatz. Eine steife Drahtseilpeitsche, die als Drehmomentstütze in den Pellets fungiert und ein drehen des Maulwurfs verhindert. Seit dem sind die Verstopfungen und Saugzeitüberschreitungen um bestimmt 90% zurückgegangen. Leider musste ich die Beseitigung dieser Kinderkrankheit des ohnehin schon nicht günstigen Produkts selber zahlen. Eine aber relativ günstige Nachbesserung.


    Was aber wirklich nicht günstig ist und ein elementares Bauteil ist, ist der Motor. Dieser enthielt einen grundlegenden Konstruktionsfehler. Dass man darüber eigentlich gar nix liest, kann ich mir nicht erklären. Die ersten Maulwürfe hatten einen Wellendurchmesser von 8mm. Diese Welle ist auch noch mit einer Querbohrung für einen Mitnehmerstift versehen. Ich möchte mich nun nicht in ingenieurwissenschaftlichen Details verlieren. Tatsache ist, dass so eine Querbohrung einen erheblichen Einfluss auf die Dauerfestigkeit besonders bei wechselnder Beanspruchung (Drehrichtungswechsel) hat. Bereits nach wenigen Tagen verursachte mein Maulwurf Störungen. Er wurde ohne wirkliche Dokumentation auf dem kleinen Dienstweg getauscht. Vor etwa drei Jahren wieder das gleiche. Immer wieder Saugzeitüberschreitungen, weil nicht richtig „gerührt“ wurde, wie ich dann feststellte, als ich der Sache auf den Grund ging. Ich versuchte dann über den Hersteller des Motors Ersatz zu beschaffen, was nicht gelang, weil dieser exklusiv für Schellinger hergestellt wird. Bei Schellinger direkt erfuhr ich dann, dass ich auch den Kratzfuß neu bestellen müsste, weil die Welle auf 12mm geändert wurde. Nur am Rande erwähnt sei, dass der Durchmesser quadratisch in den Querschnitt eingeht und durch die nur 50%ige Verstärkung der Querschnitt aber verdreifacht wurde. Wenn man das nicht von einem Konstruktionsfehler nennen kann, wann dann. Und alles zu Lasten der Kunden…


    Nachdem dieses alles beseitigt ist, läuft die Austragung problemlos und ich wäre nicht abgeneigt das Prinzip wieder zu installieren, wenn ich doch auch von der Firmenpolitik des Herstellers sehr enttäuscht bin.


    Bei weiteren Fragen, sehr gerne.


    Gerne würde ich auch von deiner Entscheidung für welches System und Erfahrungen lesen.


    Grüße

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