Posts by Holzpille

    Hallo,

    ich habe noch zwei Fragen wie wird der 3 Wege Mischer geregelt

    Das ist kein 3-Wegemischer sondern ein Umsteuer bzw. Umschaltventil. Gesteuert wird das entweder von einer Gesamtregelung oder von einer Differenzregelung.

    Und ist er unbedingt notwendig ? Reicht es nicht wenn man die Vorlaufleitung nur einmal oben in den Puffer einführt ?

    Wenn bspw. im oberen Teil des Puffers noch heißeres Wasser befindet und vom Dach kommt nur warmes Wasser (Energie), dann würde bei oberer Einleitung das heißere Wasser runtergekühlt und für die TWW-Bereitung relativ unbraubar. Die Grundstellung des Ventils ist auf die Mitte des Puffers eingestellt, nur wenn die Temperatur die vom Dach eingespeist wird höher oder gleich hoch ist wird umgesteuert und wird oben eingespeist.

    Und wie nennt sich der Wärmetauscher genau wo kann ich so ein Gerät finden?

    Wärmetauscher (WT) gibt es für alle erdenklichen Situatonen. Damit man den richtigen WT auswählen kann, muss man schon ein paar Parameter kennen.

    Da wären bspw. der Durchsatz auf der Primär und Sekundärseite, Temperaturen usw. Zu gegebener Zeit kann ich dir dazu was sagen.

    und wie kann man den Wärmetauscher regeln?

    Der WT selbst wird nicht geregelt sondern der Durchsatz auf der Primärseite (Solar) bzw. auf der Sekundärseite. Es kommt halt darauf an was man ernten möchte, Energie oder Temperatur. Auf der Primärseite sollte auf jeden Fall eine PWM-gesteuerte Pumpe (Grundfos Hybrid) zum Einsatz kommen, denn die regelt den Volumenstrom sehr genau.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    auch wenn sich mir der Eindruck aufdrängt das "PetervomBerg" seinen Beitrag irgendwo abgeschrieben hat (falls ja, bitte auch die Quelle nennen), so ist er doch wahr und beschreibt Ursache und Wirkung.Trotzdem Danke für`s posten.

    Die Beiträge vom Kohleheizer "robertozittau" nehme ich schon gar nicht mehr zur Kenntnis, weil ich sonst die Lust am Forum verliere. Für den der keine Ahnung hat sind die Filmchen von YT wohl das Evangelium.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    .....aber ich wollte einfach mal die Profis fragen ob die Schemen so in Ordnung sind, oder ob man einiges verbessern kann.

    ich möchte dir mal einen gut gemeinten Rat als Fachmann geben: Man kann nach den vorgeschlagenen HS der Hersteller bauen. Das diese aber auch ihre Tücken haben, ist hier schon von vielen Betreiber solcher Anlagen/Herstellern durch diverse Probleme bestätigt worden. Da ist bspw. die Unsitte die Verbraucher an die Ladeleitung anzuschließen. Hier gibt es immer wieder das Problem der Beeinflussung der Ladepumpe auf die Verbraucher, bspw. wenn bei der Restwärmenutzung zum Ende des Abbrands, wenn die Puffer voll sind und der Mischer der RLA aufgefahren wird, dass das heiße Kesselwasser unerwünscht in die Heizkreise eindringt und die/der Mischer anfängt zu schwingen. Besser ist es also Erzeugung und Verbrauch zu trennen. Des Weiteren hatte ich dir auch geraten dich von deinem TWW-Speicher zu verabschieden und stattdessen zu einer Friwa zu greifen was wesentlich effizienter ist.


    Wenn du also nach Rat zwecks Verbesserung fragst, dann wäre es gut, sich mit so gravierenden Dingen intensiver zu beschäftigen um eine wirtschaftlich und effizient arbeitende Anlage auf die Beine zu stellen. Eine gute Friwa wäre bspw. die Oventrop Regumaq 30 die so um die 1200€ kostet. Dafür gibt es niedrigste RL Temperaturen von unter 30°C. Die solare Energie speist du mittels externen WT in die Puffer ein und hast so auch eine Heizungsunterstützung.

    Auch mit dem hydraulischen Abgleich deiner Anlage solltest du dich auseinandersetzen, denn der ist eminent wichtig und trägt sehr zur wirtschaftlichen Nutzung der Anlage bei. Bedenke, du baust eine Anlage die nichts, aber auch gar nichts mehr mit deiner vorherigen Anlage gemein hat.

    Wenn du also jetzt (viel) Geld in die Hand nimmst, dann mach es gleich richtig und fang in 10 Jahren nicht wieder damit an (TWW-Speicher) deine Anlage umzubauen.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    28 oder 32kw sind schon enorme Trümmer, takten mag kein Wärmeerzeuger.

    ich möchte mich in die Bewertung des Kessels nicht einmischen. Nur eines: Der WE wird doch sicher zusammen mit einem Puffer betrieben!? Warum ist dann Takten ein Kriterium? Das einzige was bei der Pufferladung variiert ist die Ladezeit. Natürlich sollte man die Kesselleistung nicht ausufern lassen und in etwa den Gegebenheiten anpassen aber in Verbindung mit einem Puffer und auch bei entsprechender Abnahme wirklich kein Problem.

    Hätte man bspw. Ölheizungen in der Vergangenheit mit Pufferspeicher kombiniert, so würden diese wesentlich effizienter und umweltfreundlicher laufen.


    Gruß, Michael

    Bierkellerberg


    Hallo,

    Großkotzigkeit und Angeberei hilft dem TS nicht weiter. Wenn du nur im Imperativ kommunizieren kannst solltest du hier nicht weiter schreiben.

    Ein Installateur mit einem Heizungsbauer zu vergleichen ist genauso wie einen Zimmermann mit einem Schreiner zu vergleichen. Beide arbeiten mit dem Werkstoff Holz.

    Es ist halt nicht jeder so genial wie du. :P

    Um deinen Großmut und deine Genialität zu zeigen, könntest du doch bspw. dem TS mittels Tapps ein HS erstellen.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Jetzt zu meiner ersten Frage wie groß sollte in etwa die Heizkreis Pumpe sein ? Und wo schließe ich die Pumpengruppe für den Heizkreis am besten an ?

    du nennst hier nur die zu beheizende Fläche. Um eine Pumpe auslegen zu können sollte man den Druckverlust der Anlage kennen. Ist im Bestand nicht unmöglich aber wenn man Kenntnisse über die Dimenssionen und Rohrlängen hat kann man das ausrechnen. Näherungsweise lässt sich das aber ermitteln. Ist das Haus ein oder zweigeschossig, wieviel Heizkörper hast du, nur stat. Heizkörper oder auch Flächenheizung und wenn ja wie viel m²?

    Der Abgriff der Heizung erfolgt i.d.R. am 1. Puffer oben. Bei Vorhaltung einer TWW Reserve in der Mitte von Puffer "1".


    Ganz wichtig: Du solltest die Anlage unbedingt hydraulisch abgleichen. Dadurch kann auch die Pumpe leistungsmäßig kleiner sein. Für die Puffernutzung ist ein hydraulischer Abgleich sehr effizient.

    Die zweite Frage wäre wo führe ich den Rücklauf vom Geregelten Heizkreis am besten ein .

    Du hast eine Reihenschaltung, dann RL-Anschluss am 3. Puffer unten.

    Die dritte Frage wäre, wie groß müsste die Speicherladepumpe sein ? Und wo führe ich den Rücklauf vom Solarboiler in das System ein.

    Zuerst muss ich mal erwähnen, dass ein TWW-Speicher in Kombination mit Puffer sehr ineffizient ist weil der Rücklauf mit zunehmender Ladung immer heißer wird und so eine Durchmischung der Puffer erfolgt. Es wäre zu überlegen die Puffer mit solarer Energie zu laden und die TWW-Bereitung mit einer Friwa zu machen.

    Aber zu deiner Frage: Die Speicherladepumpe könnte bspw. eine Wilo stratos pico 25/1-4 oder gleichwertig sein und die auf kleiner Leistung laufen lassen.

    Abnahme oben am Puffer "1" und Puffer "3" unten. Für den Sommerbetrieb und wenn keine solare Energie zur Verfügung steht und um den sehr warmen RL nicht in den Puffer "3" zu leiten könnte auch der RL mittels einer Umschaltung in Puffer "1" unten eingeleitet werden.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Eine Möglichkeit wäre sicherlich das Gerät mit Verlust zu verkaufen und ein für den Verwendungszweck passenden Gaskessel zu erwerben. Da kenne ich aber den Markt überhaupt nicht was sich da lohnt oder noch zeitgemäß wäre. Die Gastherme hat ca. 1700 Euro vor einem Jahr gekostet.

    ob man nun einen 28 KW leistenden WE oder einen 14 KW WE auf einen Puffer mit 800 ltr. loslässt, was sich ändert ist die Ladezeit. Bei einem Hub von 40K läuft der 28 KW WE 1,3 Std. und der 14 KW WE 2,6 Std. Außerdem ist es möglich die max. Leistung am Gerät einzustellen. Es ist ja nicht so, dass man die 28 KW als feste Leistung, wie z.B. bei einer Ölheizung, auf eine Heizungsanlage mit wechselnden Betriebszuständen und damit einhergehendem Takten kombiniert. In Kombination mit einem Puffer wird die Leistung ja kompl. abgenommen.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Ich werde dafür ein Reduzierstück auf 1/4" einsetzen und dann ein Entlüftungsventil, wie bei Heizkörpern einbauen.

    ein gut gemeinter Ratschlag aus der Praxis: Ein Entlüftungsventil, ich nehme an, du meinst eines was man in einen Heizkörper einbaut um den zu entlüften, ist zum gelegentlichen Entlüften noch ok, aber zum Füllen eines 1000 ltr. Puffers eher unpraktisch. Wenn es an Höhe fehlt, dann schraub einen Winkel auf den Anschluss, führe ihn mit einem Rohr zur Seite weg und schraube am Ende des Rohres einen KFE Kugelhahn ein. Dann kann man bequem und ohne die Isolierung zu nässen, entlüften.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    nachstehend die Formulare.


    https://www.thermic-energy.com/wp-content/uploads/2014/07/eebfaso.pdf


    Nachstehend die Info über die Förderumfänge

    https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/ew_solarthermie_foerderuebersicht.pdf;jsessionid=22D2EC1C10F6FC9190B51C21B37AAFFE.1_cid371?__blob=publicationFile&v=5


    Bedenke, dass die Anlage von einem Fachunternehmen installiert werden muss, sonst gibt es keine Förderung. Eigenbau ist nicht!


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Gibt es da einen Trick oder anderen Rat? Kann man die Lanze ggf. etwas kürzen, wie lang muss sie mindestens sein um noch zu funktionieren?

    die Lanze hat deshalb so eine lange Leitung um eine ausreichende Erwärmung des Wassers in der Spirale zu ermöglichen. Wenn das Rohr gekürzt wird, ist die in die Warmwassserleitung einströmende Menge nicht heiß genug und es wird der obere Bereich abgekühlt. Diese Lanze wird ja in den Warmwasserabgang des Speichers eingebaut. Wenn ich an einem Hygienespeicher eine Zirkulation einrichte, dann mache ich das ohne eine Lanze über den Kaltwasseranschluss. Die Zirkulation sollte dann aber nur solange laufen bevor das über die Zirkulationsleitung zurückkommende warme Wasser in den Speicher einströmt.

    Du hast also nur zwei Möglichkeiten: Rohr kürzen mit den geschilderten Nachteilen oder zurückgeben und Anschluss über den Kaltwasseranschluss ohne Lanze.

    Bei Fragen über den Alternativanschluss melde dich.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    Habe den Heizungsbauer bei der Hydraulik einfach machen lassen, er macht es ja auch täglich.

    Die Anschlussvariante wurde gem. Fröling gemacht, bei dem Hersteller habe ich ein gutes Gefühl, zumindest wenn es um den Kessel geht fühle ich mich gut aufgehoben.

    Was ist das Problem in der Art der Rücklaufanhebung?

    Der Kessel hat 22 KW.

    dass die Anschlussvarinate nach Fröling erfolgt ist, kann ich mir nicht vorstellen. Man hat es versucht.

    Aus meiner Sicht wurden bei der Zusammenschaltung der Puffer Fehler gemacht.

    Fehler "1" ist die Verbindung von Puffer "1" zu "2", das wurde mit Rohr 28 mm gemacht. Ich meine die Verbindung Puffer zu Puffer. Da dürfen die Verbindungen keinesfalls reduziert werden sondern muss in der gleichen Dimenssion (11/2") erfolgen. Das gleiche gilt auch für den Puffer "3". Dort hat man noch zusätzliche Hindernisse in Form einer Verrohrung mit eingebaut. Der thernische Ausgleich geht nur langsam vonstatten. Wenn man nach Vorgaben des Herstellers arbeiten will, sollte man sich auch daran halten.

    Umbau auf Reihenschaltung bedeutet halt 3000 Liter entsalztes Wasser ablassen und bestimmt 2 Tage arbeit. So viel Geld wollte ich eigentlich nicht mehr bezahlen, die Anlage ist schon teuer genug.

    Hydraulischer Abgleich wurde gemacht. Wie wäre ein gescheiter Umbau auf Parallelanschluss möglich?

    Du hast weder eine Parallel - noch eine Reihenschaltung. Deine Art Puffer zu laden bzw. zu entladen erfolgt durch eine kommuniziernde Verbindung der Puffer untereinnander. In Puffer "1" wird Energie eingebracht und auch wieder herausgenommen. Der therm. Ausgleich erfolgt über die Ver bindungsrohre. Egal ob du auf eine Reihenschaltung oder eine Parallelschaltung umstellen möchtest, ohne Entleerung der Anlage ist das nicht möglich. Natürlich ist das alles mit Unannehmlichkeiten und zusätzlicher Arbeit verbunden den aber dein HB mitverursacht hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der das "täglich" macht.

    Ich habe eben bei Ebay gesehen, dass man sich 1000 ltr. IBC Behälter mieten kann. Also dass sollte jetzt kein Hinderungsgrund sein. Wenn du dich zu einem Umbau, egal ob parallel oder Reihe, entscheiden solltest, so könnte man hier vorher über die geplante Hydraulik diskutieren.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    ich habe mich hier im Forum schon wiederholt zu den Hydraulikschemen von Fröling geäußert.

    Leider negativ weil ich an diesen Anschlussvarianten nichts aber auch gar nichts positives erkennen kann.

    Auch die Art der Rücklaufanhebung ist unglücklich.

    Leider schreibst du nichts über die Kesselleistung sonst könnte man auch was zu der Verrohrung sagen.

    Auch den Kessel-VL würde ich an den Puffer "1" ganz oben anschließen. Desweiteren empfehle ich den Umbau auf Reihenschaltung. Dann wirst du erkennen, dass sich deine Probleme von selbst erledigen.

    Noch etwas: Auch die Abnahme der Heizung würde ich an die Puffer anschließen. So ist eine vollständige Entkopplung von Erzeugung und Verbraucher gewährleistet. Hat nur Vorteile. Wurde ein hydraulischer Abgleich gemacht?

    Die Ursache der Funktionstörung wurde dir ja schon von "v-two" mitgeteilt. Ohne einen Umbau entweder auf gescheiten Parallelanschluss oder Reihenschaltung wird die Anlage nicht zufriedenstellend funktionieren. Leider bist du auch auf einen Kollegen gestoßen, der sich mit Hydraulik nicht (besonders) auskennt.


    Gruß, Michael

    Wenn keine besseren Vorschäge mehr kommen, dann........

    "Alternativvorschläge" würde es besser treffen, denn bessere Hydraulikschemen gibt es.

    Die Ladung des Warmwassers (wenn jetzt keine Sonne scheint) erfolgt bei mir sowieso ausschließlich nur dann, wenn der HV gerade brennt und das nur alle 3 Tage (Erfahrungswerte - so viel Warmwasser benötige ich nicht)

    Im Sommer brennt der HV auch nur für die TWW-Bereitung oder heizt du auch im Sommer?

    Bitte um eure Meinung dazu. Der Vor- u. Rücklauf des Holzvergasers ist glaube ich eh ein ganz normales 08/15 Schema. Zuerst Warmwasserboiler (oberer Wärmetauscher) danach die Puffer und der Heizkreis!

    Auch da gibt es Möglichkeiten. Auch wenn der HV zuerst den TWW-Speicher laden soll, so entnimmt er die Energie doch aus dem/den Puffern!? Das heiße RL-Wasser (ohne Anfahrentlastung) landet im Puffer.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    jetzt habe ich mir mal das von dir eingestellte HS angeschaut das dir die Experten einbauen wollen. Das bestätigt mich mal wieder in meiner Ansicht über die ungeschickten Hydraulikschemen der Hersteller. Wie kann man denn so einen Blödsinn den Kunden anbieten.

    In meinem obigen Beitrag hatte ich bereits auf die (großen) Nachteile TWW Speicher in Verbindung mit Pufferspeichern hingewiesen. Hier in diesem Schema liefert die Solaranlage nur Energie in Speicher "1". Die beiden anderen Speicher werden nicht geladen. Ist nun Speicher 1 von oben bis unten heiß und der TWW-Speicher fordert Wärme an, dann wird Wärme aus dem Puffer 1 gezogen und in Puffer 3 wird der noch über 50°C heiße RL wieder eingespeist und ist nutzlos.

    Meine Empfehlung: Entweder wegen eines wirklich kühlen RL (27-30°C) eine Friwa oder als Puffer 1 einen Hygienespeicher. Auf keinen Fall den TWW-Speicher.

    Anschluss: Weil nur in Puffer 1 der Solartauscher ist, alle Puffer kommunizierend miteinander verbinden. Alle Verbraucher entnehmen aus Puffer 1 und RL geht in den Puffer 3 ganz unten. Um eine TWW Reserve vorzuhalten könnte man den Heizungsabgriff in der Mitte des 1. Puffers abnehmen. Ob so eine Anfahrentlastung notwendig ist lass ich jetzt mal dahingestellt.

    Ich würde dir gerne ein HS erstellen, da ich aber morgen in Urlaub fahre fehlt mir dafür leider die Zeit.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    vorab, es ist kein Problem Wasser von "A" nach "B" zu transportieren. Um einigermaßen sicher sagen zu können dass das so geht wie du es vorhast, benötigt man den Massenstrom der transportiert werden soll, die gesamte Rohrlänge (aber nicht Luftlinie) und die Formstücke. Rohrdimension und Pumpe sind bekannt und kann dann rechnen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Strömungsgeschwindigkeit, denn die sollte bei Pufferbetrieb doch deutlich unter 1m/s liegen.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    ohne mich jetzt allzu weit aus "dem Fenster" zu lehnen erscheint mir der aufgerufene Preis doch recht erheblich, noch dazu "netto".

    Aber, man weiß nie was dafür geboten wird bzw. welche Situationen vor Ort herrschen.

    Ich rate dir aber dringend dazu, weitere Kostenvoranschläge einzuholen. Bitte mit den weiteren Anbietern aber keine Diskussionen über bereits erhaltene Preise/Kostenanschläge führen.


    Gruß, Michael

    Hallo,


    leider sagst du uns nicht welche Vorschläge von den Experten kommen. Auch welche Regelungsmöglichkeiten mit der KWB Regelung möglich sind.


    Von mir dazu folgendes: TWW-Speicher 300 ltr. in Kombi mit 2000 ltr.PS sind keine gute und wirtschaftliche Verbindung. Durch die hohen RL-Temperaturen ist die Energie im Puffer schnell dahin. Besser wäre hier eine Friwa oder Puffer "1" als Hygienespeicher. Für Sonnenarme Tage wäre alternativ eine WP die auf die /den Puffer arbeitet eine Alternative.


    Der Betrieb mit einer Solaranlage auf einen Puffer mit WT und eines zweiten Puffers ohne WT noch dazu in Parallelschaltung, wird nicht (zufriedenstellend) funktionieren. Wenn es überhaupt zu einer Schwerkraftzirkulation zwischen Puffer 1 und 2 kommen soll, dann sollten beide Puffer auf min. 4 Ebenen miteinander verbunden werden (kommunizierender Anschluss).

    Auch sehe ich die problemlosere Reihenschaltung als vorteilhafter an.

    Desweiteren sind eigene eingebrachte Hydraulikvorschläge im Hinblick auf Systeme der Hersteller immer etwas problematisch, weil bei späteren Reklamationen und Dysfunktionen der HB immer darauf verweisen kann und wird.

    Nichtsdestotrotz kann man schon gegen bestimmte Handlungsweisen sein Veto einlegen, bspw. bei der Durchsetzung der hydraulischen Entkopplung.

    Ebenfalls sollte man auf einen guten hydraulischen Abgleich der Anlage Wert legen.


    Gruß, Michael

    Hallo,

    bevor man eine Antwort geben kann, wäre es gut zu wissen, um welche Armatur es sich handelt (Modell, Typ, Art Nr. etc)

    Wenn man eine Wellnessdusche plant bzw. baut, sollte man der Ausstattung entsprechend auch die Leistung der Armatur einbeziehen.

    Eine Regendusche braucht schon eine entsprechende Menge Wasser.


    Gruß, Michael