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Posts by Randy

    Das mit der Anzündautomatik ist nicht verkehrt.

    Das lässt sich im Fall von Attack nur mit dem Wood and Pellet lösen. Hier ist es aber nicht so praktikabel wie bei Kesseln die zur Zündung ein Heißluftgebläse verbaut haben.


    Vieles was den Kompfort betrifft geht aber auch in Richtung der Auslegung der Anlage. Holvergaseranlagen sollten Überdimensioniert aufgebaut werden.

    Zumindest so, das man am Tag nur einmal Vollmacht und die erzeugte Wärme ca.24h zur Verfügung steht.

    Wir nennen das hier fire and forget...


    Wenn man also hier gut plant sowie Komponenten selber zusammenstellt kommt man günstig und hats kompfortabel.


    Ach und Kohle im Holzvergaser.....

    Ist hier leider kein Thema bei uns.

    In der Theorie hätte ich zwar ansätze ,aber ne Vernünftige Empfehlung kann dazu keiner geben. Setze im Zweifel auf Hartholzbriketts.Das geht.

    Hallo!


    Es gibt hier im Forum quasi etablierte Hersteller bei den man von ausgehen kann das wir hier bei Problemen weiterhelfen können.


    Aus meiner Sicht gibt es nichts besseres sich selber helfen zu können.

    Wir konnten hier auch schon einige davon überzeugen einen Teil der Anlage selber zu montieren.


    Grundsätzlich empfiehlt sich ein komplett gesteuerter Lambdakessel.

    Bei Attack im einsteiger sowie Fröling und ETA beim höherpreisigen Segment.


    Ich finde eigentlich ne übersichtliche Sache.



    Natürlich gibts noch weitere sehr gute Kessel. Support nehme ich aber , was die oben genannten Marken angeht als am meisten hier im Forum wahr.

    Die Kesselauskühlung ist ein weiteres Argument. Mit geschlossenen Klappen erweitert man das Speichervolumen der Anlage.

    Ich hatte ja mal einen Atmos.

    Mein derzeitiger Kessel hält die Wärme ca 24 h.

    Beim Atmos waren das maximal 5-6 h.Allerdings war der auch kleiner. 14KW...


    Mir geht es aber nur um die Raumluft, bei meinem obigen Beispiel.

    Bei einer täglichen Betriebszeit von ca . 7 h des Kessels ,wird weitere 17 h, wertvoll erwärmte Raumluft aus dem Gebäude herausgezogen.

    Je nach Aussentemperatur ,mehr oder weniger.


    Klar gibt es auch hier möglichkeiten ,einen Atmoskessel anzupassen, aber Optimierung muss eigentlich nicht sein wenn es die originale Alternative gibt.


    Grundsätzlich hätte ich nichts gegen Atmos wenn sie wenigstens eine Zugelassene Alternative anbieten würden.Dem ist aber nicht so und deshalb bin ich schwer vom Vorteilen dieser Kessel zu überzeugen.

    @huelschneider, mein Hauptargument liegt nicht bei der Holzausbeute.

    Alleine die Tatsache , das ein halbwegs guter Lambdakessel alle Luftklappen nach Abbrandende schließt ist , je nach Aufstellort ,Gold wert.


    Stell dir vor du Bohrst ein Loch in deine Hauswand von der Größe der geöffneten Kesselluftklappen.

    Jetzt noch minus 10 Grad draußen...

    Der Rest ist selbst erklärend.

    Der Verlust entsteht bei Aufstellung im Gebäude, außerhalb der Betriebszeit.

    Das Problem bei den Atmoskesseln ist Konstruktiv.

    Wir raten hier eigentlich immer zum aufgerüsteten Kessel.


    Das ist bei Atmos nicht möglich ,da keine Lufttrennung vorhanden.

    Es gibt diverse Nachteile ,die man hier nachlesen kann.

    Steht der Kessel dann an Ort und Stelle und stellt fest das es doch nicht so läuft, fangen die Überlegungen zwecks Aufrüstung an.

    Aus meiner Sicht ist das immer ne Grauzone wenn an den Kesselnmassiv eingegriffen wird.


    Ganz klar gibt es aber auch bei den Lambdakesseln welche die nicht so dolle sind.


    Die aktuelle Materialkrise trifft unterschiedlichste Bereiche.

    Ob das nun Thermoflux anzukreiden ist...

    Ich hatte es ja schonmal geschrieben.

    Jeder Lambdakessel lässt sich wie ein Atmos betreiben.

    Luftklappen fest einstellen und das Gebläse auf max AGT gestellt.

    Ewolla...


    Zum Düsendefekt des TF ,würde mich mal ein Bild interessieren.

    Ich arbeite auch mit der 72 er Patrone.

    Jeder hat dabei auch wieder andere Bedingungen und Prioritäten.

    Nimmst du die 78 er, wird der Puffer von Anfang an ziemlich "optimal " beladen.

    Das Problem was dabei entstehen kann ist, wenn die Anlage ,wie bei mir mit wenig Pufferspeichervolumen konzepiert ist.

    Belädt man den Kessel beim nachlegen mehr als der Puffer noch aufnehmen kann, gibt es keinen Spielraum mehr und die TAS springt an.

    Mit der 72 er lässt es sich besser abschätzen ob ein Nachlegen lohnt bzw. wenns doch mal zuviel war, sind noch 10C° Spielraum bis 90C°.


    Bewährt hat sich bei mir 25-30KW Pumpenstufe 2.

    @huelschneider, Also ich bekomme das in der Regel so hin das der Kessel innerhalb von 10 Min. im HV Modus segelt.

    Der Kessel selber ist dann aber noch kalt. Jeder bringt hier eigene Erfahrungen mit ein.Ich selber habe festgestellt, das die Kesseltemperatur je nach vorgehensweise keine Rolle spielt.

    Die Brennkammertemperatur sowie die Gegebenheiten im unteren Füllraumdrittel sind entscheidend.

    Aber wie gesagt, jeder hat sich ja seinen Weg erarbeitet weshalb ich andere Herangehsweisen genauso akzeptiere.



    Zum Thread.Die Flammtronic kann ohne Drehzahlmodul ,weniger wie die Originalsteuerung .Einzig die Brennraumtemperaturanzeige ist ganz nett.

    Allerdings kann man das ja auch günstig selber bauen...

    Nicht aufgeben.

    Die Steuerung des Thermoflux ist leider nicht Ideal. User Bahnhof hat nicht umsonst auf eine andere Steuerung umgebaut.

    Aus meiner Sicht sind 2 Dinge noch falsch.

    Ein dicker Klotz über der Düse ist eher schlecht.

    Pack ihn links oder rechts davon und auf der anderen Seite inkl. Düsenbereich mittelgroße Stücken.

    Zünde beim Start nur die mittelgroßen Stücken.

    Es dreht sich beim Start hauptsächlich darum wie der untere Bereich vorbereitet wurde.

    Nicht unwichtig ist auch die mittelgroßen Stücken unten mit etwas Holzkohle zu durchmischen.

    Hast du denn welche vom Vorabrand übrig?


    Mach dir auch klar je sauberer der Kessel im Tauscher ist, desdo geringer die Möglichkeit der Steuerung in den Vergasermodus zu wechseln.

    Diese Orientiert sich ja nunmal an der AGT.

    Wenn der AGT aber die Wärme zu gut entzogen wird, fährt die Steuerung Primärluft und Gebläse auf Krawallbelüftung.Daher kommt der lange hohe Restsauerstoffwert in der Aufheizphase zu stande.

    Die Steuerung ist also in der Grundeinstellung eher auf einen moderat sauberen Wärmetauscher eingestell.

    Ersatz SD Karte mit funktionierender Software vorher bei seite gelegt?


    Wenn der Kessel nach Abbrand das Gebläse nicht mehr abschaltet war in der Vergangenheit der Parameter Primärluft schuld. Der muss auf 100% bleiben.

    Die Rücklaufanhebung bedient nur den Kessel, damit er nicht frühzeitig korrodiert.Der Heizkreis ist eigenständig zu betrachten und sollte auch von der hydraulischen Anbindung vom Puffer und nicht vom Kesselvorlauf abgegriffen sein.


    Ich selber habe keine elektrisch gesteuerten Mischer verbaut.

    Auch im Heizkreis habe ich auf ein hydraulisches Mischventil gesetzt.

    Hierbei wird allerdings nur ein Festwert festgellegt. Ein Wiiterungsgeführter Betrieb ist damit nicht möglich.

    Dafür ist es einfach und unkompliziert.

    Hallo! Mein Tip um das Holz besser zum nachrrutschen zu bekomen ist der, links unten neben der Düse einen größeren Scheit zu packen und rechts mittelgroße Stücken zu packen und auch nur den rechten unteren Teil beim Start zu entfachen.

    Der Sinn dahinter ist der, das sich anders wie bei flächigen Glutbett ,keine Brückenkonstrucktion herausbrennt.

    Wie man weiß sind Brückenbögen sehr stabil.

    Brennt man aber von vornherein den "Pfeiler" weg ,wird das ganze instabiler...

    Die Bilder stellen es richtig.

    Die Rücklaufanhebung ist mittels Thermopatrone selbst Regulierend.

    Dir geht es um den Mischer für den Heizkreis .

    Das kann die Steuerung.Allerdings müsstest du ein Zusatzmodul für diese Funktion kaufen.

    Mein Tip währe hier allerdings eher der, eine seperate Steuerung zu verbauen.Damit bist du letztlich günstiger und flexibler bei Kesseltausch oder defekt.

    Du hast es richtig erkannt.

    Die 6C° sind die Differenz bis der Kessel in den Kokelmodus geht.

    Das muss er bei 90C° ,da deine Anlage bis max 90C° ausgelegt ist.

    Die TAS springt hierbei aber erst ab 95C° an .


    Es gibt in der Regel ein kleines Problem bei den Temperaturanzeigen.

    Die Digitalen werte stimmen oft nicht ganz mit den tatsächlichen Werten überein.

    Gleiche einfach mal ab ob die Kesseltemperatur mir dem oberen Laddomatthermometer identisch ist.

    In der Regel ist der Laddomat genauer.Unter umständen musst du das um die Abweichende Gradzahl im Kessel korregieren.


    Die Tips des Services sind naja.....


    Die AGT pro forma zu erhöhen mag hier und da ok sein.Das Problem ist aber ,das der Kessel dabei auch schneller verschleißt.

    180C°AGT sind max . ok.

    Damit der Kessel gut funktioniert darf er die Ladung nicht komplett in Brand setzen.

    Je höher die AGT gesetzt wird, desdo mehr Pumpt er Primärluft ein.

    Das soll ab etwa einer halben Stunde eher nicht mehr sein.Ziel ist es beim HV , das nur soviel wie nötig Primärluft für die Glut einströmt um Gas zu erzeugen.Der Rest wird Sekundär dazu gegeben.

    Ich Antworte mal nur auf deine Frage weiter oben.

    Das mit dem Anzünden musst du dir selber so einlegen das du an das untere drittel herankommst.

    Packe einfach ein paar kürzere Stücken so, das du noch ein brennendes Stück Papier/Anzünder oder ähnlich auf die untere Papier /Holzkohleschicht legen kannst.

    Geht einfacher wie du denkst.


    Das mit der Kesseltemperatur ist so.

    Die Parameter waren schlecht auf die 78'er Patrone abgestimmt.

    Grundsätzlich ist es beim Thermoflux so gedacht das die RLA mittels Mischersteuerung betrieben wird.

    Ist mit dem Laddomat also nicht ganz ideal, aber auch ok.


    Man muss nun also etwas abschätzen.

    Worauf kommt es dir denn im Detail an?

    Benötigst du die volle Kesselnennleistung oder ist der Kessel mit ausreichend reserve bei der Auslegung geplant worden?


    Die Angaben des Fluxservices sind recht schlecht gewesen ,sofern ich das hier beurteilen kann.

    Aus meiner Sicht hättest du bei der 78'er Patrone nur die Solltemperatur auf 84 und die Differenz Stop auf 6C° stellen müssen.

    AGT max 180C°.

    Du kannst theoretisch fast jeden Holzvergaser , wie einen Atmos betreiben.

    Ist die Frage ob du das willst .

    Ist die Steuerung komplett kaputt ,oder geht nur die Regelung des Restsauerstoffs defekt?

    Ja ,alles auf einmal Vollegen und dann die Holzkohle bzw. Pappe anzünden.


    Die Solltemperatur des Kessels muss so eingestellt werden das er sie auch erreichen kann.

    Bei einer 66 iger Patrone wird die Solltemperatur um die 75C° liegen.

    Du musst aber die Parameter Temp. Diff stop hoch setzen. Bei der jetzigen Patrone. Ca. 12C° .

    Hättest du die alte Patrone drin gelassen ,währe es weniger gewesen.

    Hallo!


    Damals war der User Bahnhof recht eifrig dabei ,was den Thermofluxkessel angeht.

    Soweit ich weiß betreibt er den Kessel aber mittlerweile mit einer Attacksteuerung.

    Sofern du den Restauerstoffwert herabsetzen kannst.Ändere beide Werte auf 4-5%, oder halt so niedrig wie es an diese Werte heranreicht.

    Die AGT würde ich wieder auf 180C° herunter nehmen.

    Es gibt ja diese 2 Drehzahlgeschichte bei dem Gebläse.

    Schau das der Kessel zum Start nicht alt zu schnell Gas gibt.

    Das würgt dann den Abbrand beim "plötzlichen herabsetzen der Drehzahl ,ab.


    Kleinstzeug und bretter niemals unten einlegen.

    Unten eine Lage Mittelgroßes Holz packen, Holzkohle drauf.Etwas Pappe/Papier.Größere Stücken drauf und oben evtl Kleinzeug.

    Den Kessel auch immer nur normal Reinigen.

    Ist der Wärmetauscher "sehr" sauber,geht der Kessel erst sehr spät in den Holzvergasermodus.

    Das selbe passiert wenn die Kesselsolltemperatur nicht an die Laddomatpatrone angepasst ist.