Künzel: Künzel HV-W: Verpuffung, Hohlbrand oder was ganz anderes?!?!?!

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      • # 150569

      Künzel: Künzel HV-W: Verpuffung, Hohlbrand oder was ganz anderes?!?!?!

      Hallo zusammen,

      wir haben seit April `18 einen Künzel HV-W und sind im Grunde genommen mit der Leistung etc. zufrieden. Ich muss dazu sagen, dass wir in den Jahren vorher zwei Kaminöfen befeuert haben und somit nicht ganz frische "Holzheizer" sind.

      Was uns allerdings Probleme bereitet ist das Befüllen des Kessels mit Holz bzw. mit einer größeren Menge Holz. Gemäß der Anleitung kann man den Brennraum 2/3 mit Holz befüllen, was zu einer Brenndauer von ca. 2-3 Stunden führt. Um es vorweg zu nehmen, dass haben wir noch nicht geschafft.
      Legen wir mehr als zwei Reihen Holz in den Brennraum (wir achten darauf, dass das Holz nicht dicker als 10cm ist), so hört der Vergasungsprozess nach ca. 20 Minuten abrupt auf und es steigt weißer, extrem stinkender Rauch aus dem Schornstein auf. Nach ein bis zwei Minuten, beginnt der HV-W immer in kurzen "Stößen" kurz zu vergasen eher er wieder abbricht. Begleitet wird das ganze mit einer Art "Feuerwelle" welche in dem Brennraum von hinten nach vorne wandert und nach dem kurzen Vergasen wieder verschwindet. Auffällig ist zudem, dass die Frischluftklappe im oberen Bereich des HV-W währenddessen immer auf und zu schlägt.

      Das ganze legt sich nach so ca. 5 Minuten wieder und der Ofen brennt wieder normal, allerdings haben wir sowie die ganze Nachbarschaft was davon :|

      Beobachtet haben wir dieses Phänomen eigentlich immer sobald wir etwas mehr Holz eingelegt haben, wobei ich hier von einer Menge spreche welche weit unter den angegebenen Herstellerangaben liegt.

      Um keinen Ärger mit den Nachbarn zu bekommen sind wir dazu übergegangen, lediglich zwei bis drei Holzscheite nachzulegen und diesen Vorgang dann alle 30-40 Min. zu wiederholen. Wie ihr euch vorstellen könnt ist das sehr unkomfortabel und wird der Anlage nicht gerecht.


      Bei der Einweisung durch die Firma Künzel wurde auf die Scheitdicke und die Holzfeuchte (unser Holz war/ist evtl. zu trocken) hingewiesen aber auch nach genauer Beachtung (Holz 18% Feuchtigkeit und max. unterarmdick) tritt das oben beschriebene Verhalten auf.

      Vielleicht habt ihr eine Idee wie ich das Problem lösen kann.
      Ich habe auch Videos und Fotos von dem Vorgang und kann sie bei Interesse veröffentlichen/verschicken.


      Vielen Dank!!!!


      LG,

      AddiKünzel HV-W: Verpuffung, Hohlbrand oder was ganz anderes?!?!?!
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      • # 150571
      Moin Addi,

      ich hab zwar kein Künzel, sondern nur einen Atmos, aber den pack ich immer voll, und er brennt ohne Probleme.
      Hast Du dich mal mit deinem Heizungsbauer bzw mit Fa Künzel in Verbindung gesetzt?
      Bilder stell ruhig mal rein.

      Gruß Jörg
      • 3

      • # 150573
      Hallo Jörg,

      ja hab ich aber was der Kundendienstmitarbeiter gesagt hat, hat leider nicht funktioniert :(

      Und der Heinzungsbauer verweist auf Künzel und kommt zudem von weiter weg und hat somit wenig Interesse daran mal "kurz" vorbeizukommen. Obwohl es noch weitere Probleme gibt. Dazu mach ich aber ein gesondertes Thema auf.

      Hier vergast er noch zeigt aber später das beschriebene Verhalten.
      War noch vor der Einweisung mit zu großen Scheiten
      IMG_20181004_141225.jpgIMG_20180427_135612.jpgIMG_20180427_135613.jpg
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      • # 150575
      Hallo Addi,

      was für ein Typ ist das denn?
      Sieht nicht nach einem HV Holzvergaser aus, sondern nach einem Kaminofen.

      Gruß Jörg
      • 5

      • # 150576
      Hallo,

      ich habe mir auch mal die Gebrauchsanleitung durchgelesen und dort steht das man das Holz kreuzweise einlegen soll und nicht wie auf dem Bild schön in Reihe geschichtet, versuch mal das. Noch was anders, der Ofen ist ja Meldepflichtig und ist der schon vom Schorie abgenommen und gibt es dazu ein Meßprotokoll.

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

      3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als
      Backup geregelt mit zwei UVR16x2 mit CAN-I/O44 CAN-MTx2 und CMI
      DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche
      • 6

      • # 150577
      Ist der Künzel HV-W, ein Holzvergaser für den Wohnraum. Deshalb sieht er so aus;-)

      @Reiner, der Schornsteinfeger war noch nicht da, weil ich die Probleme erstmal in den Griff bekommen wollte. Er ist da sehr flexibel ;)
      Das mit dem kreuzweise habe ich wohl überlesen.... Kann ich aber probieren, wobei der Kundendienstmitarbeiter von Künzel es auch nicht gemacht hat....
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      • # 150578
      Lief der HV denn zu Anfang richtig?
      Kann es evtl sein das der HV mal richtig sauber gemacht werden muss?
      • 9

      • # 150587
      Hallo!
      Das verhalten des Vergasers ist fast normal.
      Heize den Kessel mit den wenigen Scheiten wie gewohnt an.
      Lass diese kleine Ladung abbrennen bis rauchfreie Glut übrig ist.
      Erst dann zügigst den Kessel voller befüllen Es sollte möglichst wenig in Brand geraten.
      Schau ob das so besser klappt.
      Leider hält Fa. Künzel nicht soviel von guten Steuerungen die den Verbrennungprozess überwachen. Hier ist also der Heizer gefragt.
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      • # 150588
      Hallo,

      bei dem HV fürs Wohnzimmer wird nur das Gebläse in Abhängigkeit der Kesseltemp. und AGT geregelt der Rest ist Handarbeit.

      Sonnige Grüße Reiner
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      • # 150593
      Dann dürfte es sich um ein klassisches Hohlbrandproblem handeln.
      Die Stücken im unteren drittel, sollten bei Glutauflage etwa Dachlattengröße haben.
      Ideal währe es auch wenn das Gebläse kurz nach Auflage auf das möglichste Drehzahlminimum herunterregelt.
      Da der Kessel die Abgastemperatur als Bezug hat, währen hierbei die Parsmeter zu überprüfen.Welche soll Abgastemperatur ist eingestellt bzw. wie hoch ist die im Schnitt erreichte AGT des Ofens?
      • 13

      • # 150595
      Hallo,

      bitte steinigt mich nicht, aber Hohlbrand kann ich auf den Bildern nicht erkennen.
      Hat der Künzel KD deine Anlage ohne Meckern abgenommen? Hatte der HV-W das beschriebene Verhalten im Beisein des KD nicht gezeigt? Passt der Kaminzug - bzw. wurde der überhaupt berechnet bzw. gemessen? Mit welcher Holzart heizt du und wie hast du die Sekundärluft eingestellt?
      Wie oben schon geschrieben, stell doch möglichst viele Messwerte ein: Kesseltemperatur, AGT, Rücklauftemperatur, Gebläsedrehzahl, ..., Verrohrung, Rücklauftemperatur-Anhebung - am besten ein Hydraulikschema.

      Wir haben uns nach sehr langem Überlegen auch für den HV-W entschieden. Allerdings kann ich noch keine Erfahrungen teilen, die Regelung wartet noch auf die Verdrahtung.

      An deiner Stelle würde ich auch einmal im Werk anrufen und das Problem schildern. Wenn die ersten Hinweise keine Besserung gebracht haben, dann einfach nochmals anrufen. Die Einweisungspflicht hat Künzel sicher nicht ohne Grund eingeführt. Und wenn es nach Einweisung nicht funktioniert, hat der Hersteller sicher großes Interesse, das das nicht so bleibt.
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      • # 150599
      Ja er wurde so abgenommen und das Problem trat zu dem Zeitpunkt nicht auf allerdings haben wir ihn bei der Einweisung auch nur kurz angeheizt....

      Kaminzug wurde nicht berechnet müsste mit 5 Metern aber vollkommen ausreichen.
      Ich heize zurzeit mit Esche, Buche und Birke. Sekundärluft habe ich nicht rumgefummelt und ist somit noch auf Werkseinstellung.

      Die Abgastemperatur schwankt von 130-180 Grad. Die Kesseltemperatur schwankt auch je nach "Wärme" des Puffers, Menge des Holzes und Fördermenge der Pumpe. Da versuche ich mich gerade ranzutasten damit er konstant über 71 Grad ist und so der Lüfter runterregelt.
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      • # 150614
      Wenn ich 5m Kaminhöhe so lese... , gut der Ofen hat ein Gebläse, da sollte das kein Problem sein...
      Vielleicht meldet sich ja Tim Künzel hier im Forum.... und kann weiterhelfen.... oder halt nach weiteren Versuchen mit anderem Holz, anderem Einschichten, anderer Holzscheitdimension und oder Feuchte wenn s dann immer noch nicht besser brennt, mittels Mail, Brief... etc. an Künzel herantreten und die Mängel beschreiben!
      Ich tippe aber anhand der recht sommerlichen Aussentemperaturen und kurzem Kamin, trotz Venti, auf fehlenden/mangelndem Kaminzug, oder Falschluft an einer Türe, etc...!
      Gruess Ruedi
      Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.
      Werkzeug: Meili DM 36 Traktor, Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 6 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb.
      Anlage kann jederzeit besichtigt werden!
      Spezielles: Offene Anlage mit 180 l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!
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      Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.
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      • # 150617
      Hallo,

      hier ein Auszug aus der Bedienungsanleitung bez. des Kaminzuges : der Kaminzug 5 Pa nicht unter- und 15 Pa nicht überschreiten

      Sonnige Grüße Reiner
      ETA BK 15 mit Saugzuggebläse geregelt mit UVR16x2

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      • # 150633
      Ich hab es weiter oben ja schon geschrieben, an deiner Stelle würde ich im Werk anrufen. Frag nach Hrn. Beselin. Bevor wir uns für den HV-W entschieden haben, hatte ich zu einer Besonderheit unserer Anlage mit ihm gesprochen. Keine Angst, der beisst nicht. :D

      Der Hinweis von kd-Gast zum Glutbett ist gut. Aber es muss nicht unbedingt Buchenholz sein, es gibt hier auch einen HV-W, der mit Einwegpaletten gefüttert wird. Könnte aber auch ein Zugproblem (Gebläse läuft?) oder Luftproblem sein.

      Und halte uns bitte auf dem Laufenden, ich bin natürlich besonders interessiert.
      • 19

      • # 150640
      Moin Addi,
      Moin liebes Forum,

      grundsätzlich klingt das nach einer zu großen Menge Holzgas, die auf einmal zur Verfügung steht, was z.B. durch recht trockenes Holz hervorgerufen werden kann oder nach einem abgasseitigen Problem. Das klackernde Geräusch ("auf und zu") der Pendelklappe für die Zuluft ist in solchen Fällen normal.

      Erste Maßnahme: Beim nächsten Abbrand bitte den Sekundärluftschieber bis Anschlag rausziehen (voll offen), dann den Abbrand beobachten. Wenn das Abreißen der Vergasung nicht wieder auftritt, beim folgenden Abbrand den Schieber um eine Stufe wieder reinschieben. Wenn die Flamme dann ebenfalls über den Abbrand nicht abreißt, dann gerne noch eine Stufe weiter reinschieben. Sollte die Flamme nun wieder abreißen, dann auf die vorherige Stufe zurück gehen. Wenn für den vorhandenen Brennstoff eine Einstellung gefunden wurde, muss man hier nichts weiter verstellen.

      Unbedingt prüfen: Wir kennen ein ähnliches Verhalten auch von einer Anlage, bei der die Rücklauftemp. am Kessel nur bei gut 50°C lag. Hier war eine nicht gut mischende Rücklaufanhebung ca. 8m vom Kessel entfernt montiert worden. Für eine optimale Vergasung benötigt man hohe Temperaturen, die durch den Rücklauf in diesem Fall nicht gegeben waren, der Kessel wurde dann zu kalt durchspült und die Vergasung hat zeitweise ausgesetzt. Die sich ansammelnden Holzgase im Brennraum entzündeten sich dann nach mehreren Sekunden. Das war allerdings nicht nach 5 min vorbei, sondern war eher ein Dauerzustand. Eine neue RLA mit entsprechend hoher Temperatur, eine Isolierung um die Rohre und das Problem war behoben.

      Bitte vor einem Kontakt mit der Technik unbedingt prüfen:
      1. Holzfeuchte (<13% kann zu starkem Ausgasen führen) / Test mit Sekundärluftschieber
      2. Schornsteinzug im kalten und warmen Zustand (Zugregelklappe ggf. nachrüsten)
      3. Rücklauftemperatur direkt am Kesselrücklaufanschluss prüfen (Soll mind. 60°C)
      4. Sitz der Aschelade prüfen - sie muss ganz hinten in ihrer Arretierung einrasten (Abgasbremse)


      ACHTUNG: Da uns die Telekom leider ohne entsprechende Information unsere "alte" Telefonleitung gekappt hat und wir angeblich erst zum 24.10. auf eine neue Leitung umgeschaltet werden können, sind wir momentan telefonisch schwer erreichbar! Bitte schreibt uns EMails auf info@kuenzel.de, gerne auch mit Rückrufnummer. Willkommen im Zeitalter der Digitalisierung - demnächst dürfen wir wieder trommeln!


      MfG
      Tim Künzel
      • 20

      • # 150780
      Bei Ihnen muss das Holz nach Grundglut dicht geschichtet werden ( möglichst wenig ) möglichst keine Hohlräume ! trockenes Holz gar kein Problem und achten sie nach der Reinigung auf Asche um die Platte, die unter der Turboscheie liegt so dass der Brenner sauber sekundärluft und Primärluft trennt ! Zugregler muss natürlich ordentlich den maximalen Kaminzug regeln !!! Sie können wenn Sie alles so machen den Ofen füllen bis oben achten Sie noch darauf unten kleineres Holz nach oben in der Mitte grösseres am Rand wieder kleineres dann haben Sie mit Sicherheit keine Probleme !!! Wenn SIe die Rücklaufanhebung täglich mit über 60 Crad sehen hält auch Ihr Top Kessel sehr lange !!! Ist Top Gerät ! habe auch Künzel Hv 24 ist vom Abbrand gleich und nach meinem Vorschlag brennt er nun Stabil hatte anfangs genau gleiches !!!
      • 21

      • # 150814
      Hallo,

      danke für die zahlreichen Tipps!!!

      Ich werde vor allem erst mal die Tipps von Tim Künzel versuchen umzusetzen. Was ich aber bereits jetzt schon sagen kann ist, dass ich mit dem Sekundärluftschieber nichts verbessern kann, dieser ist bereits die ganze Zeit voll auf. Also ganz nach vorne gezogen.

      Wie kann ich die Rücklauftemperatur überprüfen?!

      Gruß,

      Addi
      • 22

      • # 150823
      Hallo Addi,

      laut dieser Bedienungsanleitung auf Seite 29 ist für die Verstellung der Sekundärluft kein Schieber sondern ein Drehkranz zuständig und je nach Stellung ändert sich auch das Flammbild in der Brennkammer.

      Sonnige Grüße Reiner
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      • # 150825
      Sekundärluft 100% offen muss zwangsläufig schief gehen.

      Man darf sich nicht von den ersten 20 min. täuschen lassen.Hier arbeitet der Ofen im reinen Verbrennungmodus.Da spielt die Sekundärluft eine untergeordnete Rolle.
      Deshalb klappen die Abbrände mit wenig Holz auch noch so gut. Es wird lediglich mit der kompletten Primärluft abgebrannt .

      Ist der Ofen aber voller bestückt ,reicht der Primärluftanteil, egal wie weit geöffnet nicht mehr aus.Das soll so sein! Jetzt wird Holzgas Produziert.
      Jetzt kommt die Sekundärluft ins spiel.

      Das erzeugte Gas muss verbrannt werden.
      Bei voller Sekundärluft, kühlst du den unteren Brennraum recht stark ab.Es werden aber 600C° benötigt.
      Nichts passiert und das unverbrannte Holzgas (Qualm) verwöhnt die Nachbarschaft.

      Es empfiehlt sich also mit wenig Sekundärluft anzufangen und währen des Abbrannts eine geeignete Größe auszuloten.
      Perfekt kann es nie werden, da Holz unterschiedliche Prozesse durchläuft und dabei unterschiedlich viel Holzgas erzeugt wird.
      Deshalb empfiehlt sich wie beim Auto die Lambdatechnik.Leider in diesem Fall kein Thema.
      • 24

      • # 150845
      Hallo Addi,

      die RL-Temperatur kannst du z.B. mit einem Anlegethermometer prüfen.
      @Reiner: ursprünglich wurde die Sekundärluft über ein Drehrad eingestellt. Jetzt ist es ein Schieber, ist bei unserem auch so.

      Da du das Problem schon mit relativ großen Scheiten und daher bei vermutlich wenig Holzgas hattest, würde ich es auch einmal mit etwas weniger Sekundärluft versuchen. Wie Randy schon geschrieben hat, versuche dich heranzutasten.

      Wie verhält sich dein Gebläse beim Nachlegen?

      Hast du die Türdichtungen überprüft, ob diese auch wirklich dicht anliegen?

      Könntest du noch das Video hochladen, bei dem man das Verhalten sieht?

      Gruß,
      joe
      • 25

      • # 150849
      Hallo,

      da stellt man einen HV für Wohnzimmer her für 6 T € mit einer Abbrandregelung und spart an einer Lambdasonde und zwei Belimos für Primär und Sekundär für 300-400€ soetwas kann ich nicht verstehen den damit wären einige Probleme damit erschlagen.

      Sonnige Grüße Reiner
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