ETA PU15 - Ladetemperatur

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      • 1

      • # 177908

      ETA PU15 - Ladetemperatur

      Hallo,

      seit gestern ist unsere ETA PU 15 endlich am heizen :thumbsup:
      Bis auf den Wärmererzeuger wurde alles selbst installiert & geplant, 800 Liter Kombispeicher mit Kupferspirale für WW, kein Solar, ein FBH Heizkreis.

      Weiß jemand wo und ob man die Ladetemperatur einstellen kann?
      Obwohl der HB sagt, er sollte auf 60 Grad laden, lädt er aktuell den Speicher auf 80 Grad durch.

      Auch mit dem Service PW habe ich keine Einstellung dazu gefunden,
      nur [Puffer aus], was ja die Abschalttemperatur ist und auf den unteren Fühler gelegt ist.
      Dann ist die Speicher Temperatur im oberen Teil des Speichers ja trotzdem 80 Grad.

      Ich möchte also, dass er generell nur 70 Grad heißes Wasser vom Kessel zum Puffer schickt, oder ist das von der Hydraulik gar nicht möglich, da für den Pufferbetrieb ja der Stellantrieb des Vorlaufmischers auf den Rücklaufmischer gesetzt wurde? Dass würde heißen, die Ladetemperatur ist immer gleich der Kesseltemperatur?


      VG!ETA PU15 - Ladetemperatur

      Post was edited 1 time, last by slowmind ().

      • 3

      • # 177941
      Hallo Knoedel,

      warum hast du denn den Beitrag editiert / gelöscht?

      Ich glaube ich habe es jetzt gefunden:
      Es war die Taste "Sofort Laden" die ganze Zeit aktiviert mit Puffer Min = 70° (da er nie die volle Ladung erreicht hat, da das Haus noch hochheizt) und außerdem war "Starten nach Leistung" aktiviert.

      Nachdem ich beide Optionen deaktiviert habe, hat er die Kesseltemperatur auf 57° reduziert, wahrscheinlich um den Puffer auf die 60° abzusenken, die vom Warmwasser Verbraucher gefordert werden.

      Post was edited 3 times, last by slowmind ().

      • 4

      • # 177950
      Soweit läuft alles, langsam verstehe ich auch die Zusammenhäng der Regelung.

      Was mir noch fehlt ist wie er die angeforderte Leistung für den Verbraucher / FBH berechnet.
      Ich hätte erwartet, dass er das aus der Heizlast & Außentemperatur berechnet, wenn ich die Heizlast erhöhe scheint das aber keinen Einfluss zu haben.
      • 5

      • # 177951
      Außerdem muss ich wohl noch die Abgastemperatur erhöhen. Der Schorni hatte schon berechnet, dass es ein Grenzfall ist (bei niedrigen Temperaturen + Teillast Versottungsgefahr). Aktuell steht "Abgastemp min" auf 100°C. Leider tropft es aus dem 4,50m langen Abgasrohr nach 3m (Teillast 5kW). Das Abgasrohr wird am Montag noch isoliert, aber ich fürchte, dass es dann im Schornstein kondensiert. Kann ich "Kessel Abgas Min" ohne Bedenken auf 120°C erhöhen? Gibt es einen negativen Effekt außer dass die Effizienz der Anlage sinkt?
      • 6

      • # 177960

      slowmind wrote:

      seit gestern ist unsere ETA PU 15 endlich am heizen
      Bis auf den Wärmererzeuger wurde alles selbst installiert
      Hallo,

      nachdem ich das nochmal gelesen hatte habe ich meinen Beitrag gelöscht.

      Denn Du hast ja Garantie auf die vom HB ausgeführten Arbeiten, und dazu gehört ja auch die Inbetriebnahme, und solltest, um keinen Garantieverlust zu erleiden, deinen Heizungsbauer hinzuziehen und selbst noch keine Änderungen durchführen, von deren Auswirkungen Du auch nicht sicher sein kannst das sie Zieelführend sind und keine eventuellen Schäden nach sich ziehen können.

      Was das Kondenswasser angeht.
      ETA schreibt eine Isolierung des Verbindungsrohr sowie eine dichte Ausführung vor.

      Der Kamin muss Feuchtigkeitsunempfindlich sein, heißt bei Kamine die nicht Feuchtigkeitsunempfindlich sind muss gegebenenfalls ein Edelstahlrohr nachgerüstet werden, dass die Anforderungen erfüllt.

      Gruß, knoedel
      • 7

      • # 177985

      knoedel wrote:

      slowmind wrote:

      seit gestern ist unsere ETA PU 15 endlich am heizen
      Bis auf den Wärmererzeuger wurde alles selbst installiert
      Hallo,
      nachdem ich das nochmal gelesen hatte habe ich meinen Beitrag gelöscht.

      Denn Du hast ja Garantie auf die vom HB ausgeführten Arbeiten, und dazu gehört ja auch die Inbetriebnahme, und solltest, um keinen Garantieverlust zu erleiden, deinen Heizungsbauer hinzuziehen und selbst noch keine Änderungen durchführen, von deren Auswirkungen Du auch nicht sicher sein kannst das sie Zieelführend sind und keine eventuellen Schäden nach sich ziehen können.


      Was das Kondenswasser angeht.

      ETA schreibt eine Isolierung des Verbindungsrohr sowie eine dichte Ausführung vor.

      Der Kamin muss Feuchtigkeitsunempfindlich sein, heißt bei Kamine die nicht Feuchtigkeitsunempfindlich sind muss gegebenenfalls ein Edelstahlrohr nachgerüstet werden, dass die Anforderungen erfüllt.

      Gruß, knoedel

      Danke, das mit der Garantie ist ein guter Hinweis. Ich werde die Änderungen mit dem HB durchsprechen.

      Das Verbindungsrohr wird am Montag noch isoliert.
      Der Kamin + ETA PU 15 wurde vom Schorni durchgerechnet, er meinte Probleme sollte es nur bei tiefen Temperaturen + Teillast geben und hat vorgeschlagen es zu versuchen und ggf. eben nachzurüsten. Ich denke eine Erhöhung der Abgastemperatur macht da Sinn, werde es aber mit dem HB absprechen.
      • 8

      • # 177997
      Moin Moin!

      Vorlauftemp. = Kesseltemp. = Pufferladetemp.
      Deshalb müsstest Du die Kesseltemp. absenken, wenn der Puffer mit einer geringeren Temp. geladen werden soll.

      Eine Abgastemp. von 100 Grad ist schon sehr gering.
      Ich würde mal mit 150 Grad anfangen und ggf. später nochmal etwas nach unten korrigieren.
      Eine höhere Abgastemp. ist immer sicherer und kann nie schaden.
      Der Wirkungsgrad wird dadurch nur minimal schlechter.

    Webutation