Planung einer neuen Heizungsanlage - Heizungstausch von Öl und Holz auf eine moderne Heizung - mam1979

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      • # 185947
      Ich sage mal so Normgerechtes Scheitholz müssen sie vorschreiben.
      Unser S4 hat im ersten Jahr Fichte bekommen, im zweiten Jahr Pappel und dann nur Abfallholz von abgerissene Fachwerkhäuser und Scheunen unter anderem auch Paletten.
      Er hat jetzt in der vierten Saison 7000 std. runter und Gussrost, Brennkammer alles sieht noch aus wie neu.
      Hohlbrand hat er genau einmal gehabt mit dem Fichtenholz bei der Messung durch den Schorni zum allerschlechtesten Zeitpunkt.
      Mit allen Holzsorten hat er problemlos die Messungen geschafft jetzt die letzte mit dem Abfallholz genauso gut.
      anbei die Bilder wie es aussieht.
      Die ersten beiden Bilder Gussrost von oben und unten, die anderen beiden die Brennkammer von oben wo die Gussrost drinnenliegen und die anderen Beiden die Brennkammer von vorne und der Türstein.
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      • # 186209
      Also für mich als Neuling schauen die Bilder mal nicht schlecht aus. Der Installateur selbst hat auch gesagt, dass er mit dem gleichen Kessel mit Paletten heizt (50/50 mit normalem Holz) und er jetzt nach drei Jahren auch noch keine Probleme hatte.

      Gestern war jetzt endlich der zweite Installateur da und der hat uns ganz was anderes vorgeschlagen. Er arbeitet jetzt ein Konzept aus, in dem er den Kessel in einen Nebenraum der Garage stellt und nur die Puffer und den Pelletsbehälter in den Keller stellt. Dann muss er halt sowohl mit dem warmen Wasser wie mit der Saugleitung für die Pellets vom Keller irgend wie durch das Stiegenhaus vom zweiten Haus bis in die Garage kommen. Er wird mir jetzt mal einen ETA Kessel anbieten hat aber schon gemeint das er mir von Paletten abrät. Ich habe auf jeden Fall auch schon mal durchblicken lassen, dass ich gerne einen Guntamatic hätte.

      Mal schauen was er hier für ein Konzept auf die Welt bringt und vor allem was das denn so kostet.
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      • # 186210
      Du musst beachten nicht jeder HV kommt mit jedem Holz zurecht.
      Mein Hauptholz was ich Verbrennen ist Daumendick bis 3 mm dünne Platten, der Eta von einem Bekannten verweigert damit die Zusammenarbeit.
      Die Steuerung bekommt das bei ihm nicht geregelt und der Ofen wummert wie verrückt.
      Lese dich mal in den entsprechenden Foren ein wie lange die Brennkammer da halten.
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      • # 186339

      New

      Hallo,
      ich habe den Eindruck durch immer mehr Beiträge wird die eigentliche Frage des Threaderstellers in den Hintergrund gedrängt.
      Ich habe meine Holzvergaseranlage auch durch mitlesen in diesem Forum dimensioniert!!
      Mein Heizungsbauer und auch der Herstellervertreter meinten 3000l Puffer würden ausreichen.
      Ich bestand aber auf 4000l und kann sagen das bei 1- 2 Grad Minus und ca.8 Grad Tagtemperatur der Puffer inkl.Abbrandzeit 24 hält.
      Ich habe ca.220 m2 beheizte Wohnfläche in einem schon erwähnten nicht sonderlich gut gedämmten Haus.
      Es gibt hier ja auch Mitglieder die immer betonen das ihr Haus 380 m2 groß ist,obwohl es wohl nur 254 m2 beheizte Wohnfläche sind...
      Wenn ich so rechne dann habe ich auch 450 m2...
      Wenn du,so wie ich es verstehe ,die meiste Wärme mit Stückholz erzeugen willst solltest du zunächst nochmal über die Puffer Dimension nachdenken!
      Wenn der Platz im Nebenraum ausreicht wie im letzten Beitrag von mir schon erwähnt min. 4000l !!
      Vielleicht hätte da auch der Holzvergaser Platz?
      Es sei den du möchtest morgens und abends den Kessel einheizen...
      Wobei der Hersteller des Holzvergasers mir zunächst egal ist aber Richtung 200l Füllraum sollte es wohl gehen...
      Gruß Martin
      • 55

      • # 186351

      New

      Madin bei uns werden die gesamten 380qm beheizt nicht nur die Wohnfläche. Unser Haus entspricht einen Wärmestandard zu 50 % von 1900 die anderen 50% sind 1970.
      Das sind 24 Heizkörper davon meist große 2m lang.
      Das mit den 200 ltr. Füllraum unterschreibe ich. Man sollte aber auch schauen sind es in Wirklichkeit auch die angebenen Füllraum Angaben.
      Manche rechnen die Einhängeblechen ab, die Brennkammer dazu und die Wirklichkeit sieht anders aus.
      Auch nicht jeder HV verkraftet problematisches Holz da sollte man sich bei den HV den man ins Auge fasst, in den entsprechenden Foren mal einlesen.
      Hilft ja nichts wenn der bei Paletten Holz streikt.
      Auch die Lebensdauer der Brennkammer muss man beachten es sei denn ein Wechsel im Akkord liegt einen.
      Was man bei der Anschaffung spart kann sich im Nachhinein als Fehler erweisen.
      Die Amortisierungszeit sollte man auch nicht schönrechnen.
      • 56

      • # 186362

      New

      Gut wenn dem so ist hab ich nichts gesagt... ;)
      Mein F40 hat echte 205 Liter Füllraum.
      Bei den HDG Euro Modellen soll es seit 2016 keine Probleme mehr geben,
      weil nun eine Abkantung über der "Schwachstelle" vorhanden ist.
      Korrigiert mich wenn ich da falsch informiert bin!
      @Ruedi1952 wegen der Puffergröße...
      Hast du nicht selber mal gesagt das du gerne mehr Puffer hättest?
      Oder war das der Chaletheizer?
      Wenn es bei Martin platztechnisch möglich ist sollte man ernsthaft drüber nachdenken Holzvergaser und Puffer in den Nebenraum zu stellen und nur mit Vorlauf und Rücklauf ins Haus zum Verteilerbalken...
      Wenn ich richtig informiert bin frisst der HDG Euro schon einiges an "Restholz"
      Aber wie schon erwähnt sollte jedes Holz trocken sein!
      Und ich möchte es nochmal erwähnen...
      Ich bin ehrlich froh dieses Forum gefunden zu haben!
      Auch wenn ich anfangs nur still mitgelesen habe,habt ihr mir bei meinen Entscheidungen geholfen! Danke :thumbsup:
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      • # 186368

      New

      Bei verheizung von Paletten oder Weichholz reichen die 4000 ltr. Puffer aus um eine Ofen Füllung aufzunehmen.
      Wenn es kalt ist reichen die Puffer aus um den Wärmebedarf von 24 bis 8 Uhr zu decken, heißt der Großteil der Zeit lief dann in der Nachtabsenkung.
      Tagsüber heißt es mindestens zweimal eher dreimal den Ofen anfeuern es sei denn die Sonne hilft mit.
      Wenn jemand fragt warum ich nichts mit Wärmedämmung mache das Abfallholz mit dem ich seit zwei Jahren heize ist kostenlos.
      Pappel Holz einen Winter bedarf würde mich 300 Euro kosten es rechnet sich somit nicht.
      Ich kann auch nur empfehlen viel Pufferspeicher macht es komfortabler vor allem wenn man nicht Rentner ist.