Herz Steuerung Biocontrol 3000

There are 21 replies in this Thread which was already clicked 25,952 times. The last Post () by mike.

  • Hallo Forum!


    Ich betreibe seit letztem Winter einen Herz Firestar 30 Deluxe mit der Biocontrol 3000. Da die Leistung für mich mehr als ausreichend ist, möchte ich die Leistung auf 20kW reduzieren, um die Nachlegeintervalle zu verlängern. Die Kessel mit 20, 30 und 40kW sind baugleich. Daher ist eine solche Drosselung über die Steuerung leicht zu bewerkstelligen. Leider benötigt man den Code für das Servicemenü um selbst an den Werten drehen zu können. Herz gibt den Code nicht heraus, sondern will für das Drosseln eine Wartung in Rechnung stellen. Andere Herstelle machen kein so großes Geheinis um ihre Servicecodes.


    Kann mir jemand den Code zukommen lassen?


    MfG, Heli

  • Hallo,



    Idealerweise sollte dein Puffer groß genug sein, um das Haus auch bei -10 bis -15 Grad einen Tag zu beheizen, ist das etwas nicht so? :whistle:
    Weil dann wäre das völlig wurst, ob der HV ne Stunde länger läuft oder nicht.
    Wenn die Puffer zu klein sind, dann hast du wohl unglücklicherweise zuviel Geld (ca 9000 EUR? ) für nen HV von einer Zickenfirma ausgegeben aber an der falschen Stelle bei den Puffern gespart.


    Nen Herz hatten wir hier im Forum auch noch nicht, läuft das Ding gut oder gibt es irgendwelche Beanstandungen?

  • Hallo Spacy,


    deine bissigen Kommentare beantworten zwar nicht meine Frage, ich werde dir aber trotzdem gerne den Sachverhalt erklären.


    Nach fleißigem Sparen konnte ich mir neben einem fix fertigen HV auch 3000l Puffervolumen für 350m² beheizte Fläche (Aufgeteilt auf zwei freistehende Gebäude anno 18??) leisten. Mehr Puffevolumen hatte baulich bedingt "leider" nicht Platz. Außerdem hatte ich letzten Herbst während des Umzugs nicht die Zeit, mir meine Heizung aus diversern Einzelteilen zusammen zu basteln. Geiz ist eben nicht immer geil.


    Bei -19°C kalten Nächten sind die Puffer nach drei Abbränden voll geladen. Die freigesetzte Energiemenge hält das Haus für ziemlich genau 24 Stunden (Anheizen bis Anheizen) gemütlich warm. Wäre die Kesselleistung allerdings reduziert, würde es länger dauern bis die Puffer voll geladen sind (zBsp 15 statt 12 Stunden). In dieser Zeit würde auch mehr Heizenergie direkt in den Heizkreisen umgesetzt anstatt gepuffert zu werden. Ich könnte danach - vor dem Schlafen gehen - noch eine halbe Kesselfüllung drauf packen. Das würde dann mehr Komfort am nächsten Morgen bringen weil dann noch ein wenig Restwärme in den Puffern wäre.


    Der Firestar funktioniert übrigens einwandfrei. Seit Oktober 2009 sind in 2900 Betriebsstunden rund 60 Festmeter Weichholz verfeuert worden. Nun sehe ich aber in verschiedenen Bereichen Optimierungsbedarf. Deswegen auch mein Beitrag.
    Der Herz- Kessel war unter den Lambda- geregelten einer der günstigsten und am schnellsten verfügbar. Der Vertreter stammt aus unserem Dorf. Dass Herz anscheinend eine Zickenfirma ist hat sich erst in der "Nachbetreuung" heraus gestellt.


    Ab jetzt ersuche ich um konstruktive Beiträge.


    MFG, Heli

  • Hallo Heli,


    Tschuldigung, daß ich über den Preis vom Herz gelästert habe. Es kommt mir nur so völlig absurd und unverschämt vor, so viel Geld für einen HV zu bezahlen und dann später quasi noch einen Tritt in den allerwertesten zu bekommen.
    Von HDG war hier neulich auch was in die selbe Richtung Servicewüste zu lesen.


    Deine Heizanlagenkonzeption ist nicht richtig gedacht und generell machst du einen Denkfehler. Die Puffer sind die Energiequelle für das Haus bei einer nicht automatischen Festbrennstoffanlage. Der Kessel beliefert die Puffer. Wenn es anders aufgebaut bzw geplant ist, hast du die Nachteile die jetzt bei dir auftreten.
    Für Weichholz ist der Kessel sehr knapp dimensioniert. Die Puffer noch knapper, wie du schon festgestellt hast.


    Komfortables heizen ist das mit 3 mal nachlegen und am nächsten Morgen wieder alles kalt nicht.
    Die Heizkreise nehmen so viel ab, wie sie brauchen, da ändert die Kesselleistung nichts dran. Die Energie wird nicht mehr dadurch.
    Sie wird z.Zt nur zwischengespeichert und nach Ausbrand vom Kessel nachts in den Heizkreis gegeben. Am nächsten Morgen ist der Puffer wieder leer, d.h. die Energie ging auch in den Heizkreis. verringerst du die Leistung, werden die Puffer deutlich langsamer geladen, ich schätze, dann reicht die Kesselleistung bei den Temperaturen grad noch für die Beheizung des/der Häuser und nicht mehr fürs Aufladen der Puffer.


    Dimensionierunghilfe für Holzvergaser
    http://www.holzvergaser-forum.…cher-hintergrund&Itemid=8



    Du kannst spaßeshalber mal versuchen, zwei 1 cm Schamottplatten längs über die Düse zu legen, so daß die Düse ca 5 mm schmaler wird. Dadurch verringert sich auch die Leistung. Dann kannst du abschätzen, ob dir das besser gefällt.
    Ich kam damals auf ca 7,5 Stunden Brenndauer statt 6.
    Ich habe selber auch mal versucht, die Brenndauer zu verlängern, hab es dann aber wieder gelassen. Es geht einfach nichts über genügend Puffervolumen.
    http://www.holzvergaser-forum.…um/index.php?thread/11428
    Das ganze könnte nur gescheit funktionieren, wenn der Kessel so groß ist, daß man die Brenndauer bis auf etwa 12 Stunden pro Füllung strecken könnte und dann noch das Haus ausreichend beheizt und die Puffer geladen werden. D.h. Der HV müßte bei dir größer sein und gut drosselbar. Das widerspricht aber dem Funktionsprinzip eines Holzvergasers, der nicht beliebig nach Wärmeanforderung regulierbar ist. Dafür sind dann die Puffer da.

  • Hallo Spacy,


    danke für deine Überlegungen. Über Dimensionierungshilfen nachzudenken wenn ich mich nach den örtlichen Gegebenheiten richten muss, halte ich für vergeudete Zeit. Aber ich glaube, dass wir in der Sache aneinander vorbei reden.
    Mir ist das Funktionsprinzip von HV und Puffer völlig klar. Dreimal nachzulegen ist auch nur wirklich an sibirischen Tagen notwendig. Der Heizenergiebedarf durch zwei große Gebäude mit 80 cm ungedämmten Bruchsteinmauerwerk ist nun einmal vorgegeben. Das habe ich so gewollt und jammere auch nicht darüber. An "normalen" Wintertagen reicht es auch in der Früh anzufeuern und einmal nachzulegen.


    Aber noch einmal zu meiner Überlegeung der Leistungsreduktion:


    Spielen wir einamal zwei Beispiele durch. Verluste werde dabei vernachlässigt.


    Beispiel 1:


    Gegeben ist eine Heizlast von sagen wir 10kW und eine Nennheizleistung von 30kW.
    Die Pufferspeicher haben ein angenommenes Speichervermögen bei Nenntemperatur von genau 160 kWh (Dann würde der Speicher für 16 Stunden die Heizkreise versorgen können)
    Ich kann den Kessel mit einer angenommenen Energiemenge von 120 kWh beschicken.
    Der Kessel hat eine Abbrandzeit von vier Stunden. Das heißt: Bei Nennlast ist diese Menge nach vier Stunden abgegeben. Dann lege ich nach und produzier in den nächsten vier Stunden wieder 120 kWh. Die gesamte Energie von 240 kWh wird in die Puffer geführt. Das Haus nimmt aber bereits während der Abbrandzeit von acht Stunden 80 kWh sofort wieder zum heizen heraus.
    Daraus folgt, dass die verbliebenen 160 kWh im Puffer für die nächsten 16 Stunden ausreichen.


    8 Stunden Abbrand + 16 Stunden Pufferbetrieb ergibt genau 24 Sunden. Damit es am nächsten Morgen wieder warm wird, muss einer um 05:00 aufstehen und einheizen. Will ich es bereits in der Früh warm haben, habe gar nicht die Möglichkeit auszuschlafen. Denn Vortags Nachmittags, am Ende des zweiten Abbrandes sind die Puffer bereits voll durchgeladen.


    Beispiel 2:


    Alle Angaben mit Ausnahme der Nennleistung bleiben gleich. Die Nennleistung wird auf 20 kW verringert.


    Da Energie nicht vernichtet werden kann muss die beschickte Energiemenge von 120 kWh jetzt 6 statt 4 Stunden brennen.
    Das bedeutet, dass am Ende des zweiten Abbrandes nach 12 Stunden zwar auch wieder 240 kWh produziert wurden, aber in dieser Zeit auch 120 satt 80 kWh von den Heizkreisen entnommen wurden.
    Somit haben die Puffer von ihrer Gesamtspeicherfähigkeit von 160 kWh nur 120kWh belegt und ich kann noch einmal 80 kWh nachlegen. Die brennen dann vier Stunden 40 wieder ins Haus, 40 in den Puffer. das bedeutet, dass der Puffer nach 16 Stunden voll ist aber trotzdem noch 16 Stunden gespeichert hat.


    Mein Komfortgewinn liegt darin dass ich am nächsten Tag ausschlafen kann.


    Konnte ich das anschaulich vermitteln?


    Darum möchte ich in die Servicebene einsteigen.


    Grüße, Heli

  • Versuchs mal anders,


    ich gehe jetzt ca 18.00 Uhr und zünde meinen HV an


    dann ist der Puffer Voll und reicht bis morgen um diese Zeit


    Gruß Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!


  • Ich zünde immer in der Früh an. Warum sollte ich abends die Puffer füllen? In der Nacht brauche ich weniger wegen der Nachtabsenkung. Dann habe ich bis morgen Früh die vollen Speicherverluste. Außerdem muss ich sowieso einmal nachlegen um die 3000l voll zu bekommen. Dann müsste ich mir den Wecker auf 23:00 stellen.


    Ich muss oft berufsbedingt sowieso oft um 04:00 aufstehn. Dann fackel ich die Beschickung vom Vorabend an und meine Frau legt dann nach, wenn die Kinder in der Schule sind. Die Puffer haben dann "Saft" bis zum Beginn der Nachtabsenkung. In der Früh dann oft nur mehr 22-30°C


    Heli


    Ich bewohne ein altes Bauernhaus. Angenehm zum Wohnen aber ein echter Energiefresser. 50KW und 5000l wären da wohl angebracht für 24 Stunden. Aber nicht realisierbar.

  • Hallo Heli ,


    wenn Du Speicherverluste hast solltest Du die Puffer selbst isolieren z.B. mindestens 20 cm Mineralwolle .
    Bedenke eine Reduzierung der Leistung bedeutet eine Senkung der Abgastemperatur .
    Das könnte Probleme mit dem Schornstein geben .


    Ich würde die Kesselleistung so lassen und die Pufferverluste verringern .
    Dann kann man bei Bedarf abends den Kessel noch mal halb gefüllt starten .

  • Hallo Alle,


    danke, für die vielen gut gemeinten Tipps. Aber momentan möchte ich nicht umbauen, sondern probieren, ob ich softwareseiteig den Verbrennungsablauf an meine Lebensgewohnheiten anpassen kann.
    Darum auch die Fragestellung aus meinem ersten Beitrag nach dem Servicecode.


    Einen Herztechniker kommen zu lassen kostet erstmals Geld. Und ist dann wieder entgültig bis zum nächste Technikerbesuch.


    Mein Kessel z. Bsp. hat ein 7m langes Edelstahlrohr als Abgasfang. Verbrennungsparameter wurden bei Inbetriebname von HERZ auf 190°C Abgastemperatur, bei 75°C Kesselsoll und 8% Restsauerstoff eingestellt. Wird Kesselsoll überschritten, weil z.Bsp die Puffer voll geladen sind, wird die Abgastemperatur von der Steuerung auf 155°C herunter moduliert was dann angeblich 14,3 kW Leistung entspricht..


    Der selbe Kessel bei einem Nachbarn wurde auf 80°C Kesselsoll, 200°C Abgastemp, 6% Restsauerstoff und 70°C!? Rücklaufsoll eingestellt. Minimale Abgastemp ist dort 160.


    Finde ich irgendwie komisch, dass zwei identisch Kessel so unterschiedlich eingestellt werden.


    Heli

  • wieviel Stellen hat denn der Servicecode und nur Zahlen oder auch Buchstaben ? bis vierstellig könnte man auch selber rumprobieren und hinterher die ausgeleierten Tasten auf Garantie reklamieren :evil:


    5 Stellen mit Zahlen von 1-4 = 1024 Kombinationen

  • Es ist geschafft!


    Mein Kessel ist vor mir nicht weiter (Code) geschützt.:) Herausgefunden durch probieren.


    Ich werde in den nächsten Wochen verschiedene Parameter häppchenweise ändern und immer wieder die Brennkammer und den Schornstein bezüglich der Abbrandspuren kontrollieren. Zu gegebenem Anlass werde ich Euch dann von meinen Erfahrungen berichten.


    Allen Helfern noch einmal Danke und frohe Weihnachten!


    Heli

  • Hallo!


    Wie versprochen ein erster Erfahrungsbericht bezüglich der Änderungen am „Herz-Schrittmacher“:


    1) AGT bei Volllast von 190 auf 160°C gesetzt.


    Das bewirkt eine deutlich verlängerte Abbranddauer. Der erhoffte Effekt hat sich an den letzten kalten Tagen (bis zu -11°C) erfreulicherweise eingestellt. Da der Kessel nun bis in den Abend hinein läuft, haben die Puffer am nächsten Morgen einen „längeren Atem“. Während vor den Änderungen die Puffer bereits um 4:00 morgens auf unter 30°C abgekühlt waren, reicht es nun, erst zwischen 7:00 und 7:30 anzuheizen. In der Stube ist es währenddessen bereits gemütlich warm.
    Zu Mittag wird noch einmal voll nachgelegt und um 18:00 noch einmal nach Bedarf.


    2) Rücklaufanhebung von 60 auf 66°C erhöht .

    Nach der Nachtabsenkung wird der Heizungsvorlauf so gut wie immer mit 70°C gefahren. Diese Temperatur erreichte der Kessel aber erst nach ca. 2 Stunden Brenndauer. Nun wird die Kesselsolltemperatur von 75°C bereits 20 Minuten nach dem Anfeuern erreicht.


    3) Restwärmenutzung reduziert.


    Der Kessel wurde nach dem letzten Abbrand immer bis auf 40°C abgekühlt. Ich sehe in den nunmehrigen kurzen Stillstandzeiten während der Nacht aber keinen Sinn mehr darin. Nun ist bei 60°C Restwärme Schluss. Dadurch wird die Hochlaufphase am nächsten Morgen deutlich verkürzt.


    4) Teillast AGT auf von 155 auf 120°C gesenkt.


    Dieser Wert wurde vom baugleichen Wolf-Kessel (dort Werkseinstellung) übernommen. Hat man es einmal mit dem Nachlegen übertrieben, wird der Kessel ordentlich herunter gefahren, ohne sofort in den „Schwelbrand“ zu gehen, damit die ganze Anlage zu versauen und den Datenspeicher mit Fehlermeldungen anzufüllen. (Das war der IST Zustand vor den Änderungen)


    Mit diesen Änderungen bin ich momentan vollauf zufrieden.


    Gruß Heli!

  • Hallo bahnholzwurm1986,

    ich stehe vor einem ähnlichem Problem, ich habe seit 4-Jahren eine Pelletheizung von Herz bei mir im EFH - 230m² Inbetrieb und hatte während der Installation wenig zeit um mich intensiver mit meiner Heizung auseinander zu setzen, dies habe ich mittlerweile geändert. Ich hatte vor allem zu Beginn häufiger einen Servicetechniker Vorort und ich muss ehrlich zugeben die Leistungen sind erschreckend schlecht bis zu katastrophal. Aus diesem Grund Warte ich seit zwei Jahren meine Anlage eigenständig, darüber hinaus habe ich den Herzkessel erfolgreich an mein "HomeAssistent" Smarthome System angeschlossen von Herz selber habe ich auch tatsächlich eine Modbus Registerliste bekommen mit der ich alle relevanten Daten via Modbus/TCP auslesen kann. Ich sehe mittlerweile den genauen Heizungsverlauf mit allen relevanten Information was mir jetzt fehlt ist die Möglichkeit Optimierungen an meiner Anlage vorzunehmen. Ich wäre dir dankbar wenn du mir evtl. den Service Code zusenden könntest gerne auch als persönliche Nachricht.


    Freundliche Grüße

    Jani

  • Hallo Jani6982,

    die Beiträge sind schon sehr alt und der Themenstarter ist nicht mehr Mitglied im Forum (Gast).


    Ich habe dir eine PN/Konservation zukommen lassen. Eine kurze Rückmeldung wäre nett.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

  • Hallo bei mir ist es so ein ähnliches Problem

    Wir haben seid einem Jahr einen herz firestar 20 deluxe in betrieb mit t Control.

    Ansich sind wir sehr zufrieden mit dem Kessel

    Nur Kundendienst von herz ist nicht sehr gut.

    Nun haben wir die erste Wartung auf dem Kessel was eigentlich kein Problem ist nur kann man dieses ohne das Passwort vom Hersteller nicht zurücksetzen.

    Kann mir hier jemand helfen.

    Mit freundlichen Grüßen Jens

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