Servus,
für meinen Eta SH und andere Kessel mit der gleichen Lambdasonde gibt es von Harald Busse anscheinend ein zigarettenschachtelgrosses Gerät (nicht der Lambdacheck), welches die Signale der LSU 4 Sonde an die bestehende Regelung adaptiert.
Oder habe ich das falsch verstanden?
Bitte um Details.
Wenn sich die LSM 11-Sonde verabschiedet möchte ich auf LSU 4 umstellen.
MfG
ReiBaum
hier die Info-Quelle:
http://www.getreideheizung.de/…7-P-H-Getreidekessel.html
Am 10.11.2010, 20:37 schrieb Harald
Hallo,
Ich habe heute einen P&H-Pelletkessel mit meiner Breitbandsonde (kalibrierbar)ausgestattet.
Der Betreiber hatte nach 4Jahren immer wieder das leidige Lambda-Sondenproblem mit der LSM11.
Mir ist unverständlich, dass dieses teil noch Verwendung findet.
Zur neuen Technik:
Ich habe ein kleines Kästchen gebaut(Zigarettenschachtelgross). Aus diesem Kästchen kommen zwei Leitungen:
1. Die 5adrige Leitung der Breitbandsonde LSU4.2 oder 4.9
2. das 4adrige Kabel zur P&H-Steuerung.
3. Das das Modul CAN-Bus-fähig ist, ist hier eher uninteressant.
Der Tausch findet 1 zu 1 statt:
Sonde tauschen und das 4adrige Kabel an die Steuerung schrauben, fertig.
Der Clou:
Das Modul hat eine LED und eine Taste.
Die LED blinkt : 2*kurz, Pause, 1* kurz, lange Pause = 2 1 = 21% O2.
Damit hat man die Kontrolle, wenn der Ofen aus ist, dass 21% erreicht werden.
Mit der Taste lässt sich folgendes machen:
1. Abgleich auf 21%, (sollte wider Erwarten ein Abgleich notwendig sein)
2. Diagnose: Bei Tastendruck wird 20Sekunden lang 6%O2 simuliert.
Damit lässt sich die Funktion des Messsystems analysieren.
Ein namhafter Pelletofen-Vetreiber hat das System ausgiebig getestet:
Es wurden alle Verunreinigungen ausprobiert, von Styropor bis Metallspäne.
Ich habe bereits seit einigen Jahren einige Hundert dieser Sonden in Industrie, Krematorien und natürlich Privatbetreiber am laufen.
Bisher ist nicht eine einzige Sonde ausgefallen.
Einfach mal schauen unter http://www.lambdacheck.de
gruß
Harald