Hallo Gemeinde.
Nachdem ich jetzt seit ein paar Wochen hier mitlese, möchte ich nun meine geplante Anlage, bzw. meine Gedanken dazu hier reinsetzten. Vielleicht hat ja der ein oder andere ein paar Anmerkungen oder Tips dazu.
Das Objekt: Es handelt sich um einen Altbau, verwinkelt und in L-Form. Die gesammte Wohnfläche beläuft sich auf ca. 260m², von denen aber 60m² bisher immer vom Kamin mitbeheizt wurden, zumindest habe ich noch nie einen Heizkörper aufdrehen müssen. Dach ist isoliert, aussen ist ein 8cm WDVS. Beheizt habe ich das Gebäude mit einer 17KW Ölheizung, incl. Warmwasser. Zusätzlich beheize ich im Wohnbereich knapp 100m² mit einem 8KW Kaminofen, so das hier fast nie ein Heizkörper aufgedreht wird. Holzverbrauch ca. 10rm, Ölverbrauch ca. 3000l. Fazit: Zu Teuer!!
Bei ohnehin 10rm Holzverbrauch ist also ein HV das naheliegendste.
Momentan tendiere ich dazu, einen förderfähigen HV zu nehmen. Die scheinen etwas teurer zu sein, was aber durch die Föderung wieder aufgefangen wird. Im Hinblick auf das BimschG und was sonst noch alles kommen mag, scheint mir ein förderfähiger HV besser zu sein.
In der engeren Wahl sind bisher ein Solarbayer HVS 25 LC oder ein Buderus S 161 mit 24KW. Beim Buderus muss ich gestehen, dass der vermeintliche Markennahme eine Rolle spielt.
Die Größe des Pufferspeichers weiß ich noch nicht genau, mindestens aber die geforderten 55l/KW. Für Warmwasser besteht ein 300l Behälter mit zwei Wärmetauschern. Mir ist noch nicht ganz klar ( auch für die Bafa) ob der Warmwasserspeicher beim Puffer mitgerechnet wird.??
Das Vorabgespräch mit meinem Schornsteinmeister war ok, er hat grünes Licht gegeben, jetzt muss ich sehen dass ich mit meinem HB zurecht komme.
Grüße aus der Eifel.