Hallo!
Wollte in meinen Vigas 25 Turbulatoren einbauen.
Gewindestangen mit Scheiben von 6 bis 3 hab ich ausprobiert, war allerdings mit dem Ergebnis nicht zufrieden.
Jetzt wollte ioch mal die flachen gedrehten mit Löchern einsetzen.
Kann mir einer die Abmessungen mitteilen.
Selbstbau natürlich V2A Blech kein Problem.
Gruß Horstilein
Turbulatoren Abmessung?
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Gewindestangen mit Scheiben von 6 bis 3mm wird auch nichts bringen
Selbstbau natürlich V2A Blech kein Problem.!!!
aber das messen ??? dann kauf doch mal nen ZollstockGruß Erwin
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Danke für die Intelligente Antwort!
Mein Gedanke: durch das verdrehen der Bleche ändert sich ja auch die Breite dieser. -
Hallo,
das genaue Maß spielt meiner Meinung nach keine große Rolle. Wenn zwischen Turbulator und Tauscherröhre etwas durchkommt, um so besser.
Genau da wollen wir doch den Abgasstrom haben!In erster Linie wollen wir die Abgase verwirbeln, und nicht mit passgenauen, glänzend glatten VA-Teilen beeindrucken.
Wenn ich mich recht erinnere haben die Tauscherröhren innen 46mm Durchmesser.
Auch ich habe die Original Solarbayer-Turbulatoren ersetzt. Versuche mit halben, später mit drittel U-Scheiben schlugen fehl.
Die machten einfach zu viel Widerstand und, wenn man sich das genau überlegt, viel weniger Wirbel als ein verdrehter, verschnörkelter Blechstreifen.Als Material hatte ich verzinktes Rispenband mit 40mm Breite zur Verfügung. Dieses lässt sich im Schraubstock viel einfacher verdrehen als ein zähes VA-Blech. Jeden Streifen habe ich ein paar Mal eingesägt, am Rand Ecken umgebogen und in der Mitte Laschen, die den heißen Kernstrom nach außen leiten. (Leider kann ich z.Zt. keine Bilder hochladen)
Diese Turbulatoren erleben jetzt die zweite Heizperiode. Vermutlich überleben sie sogar den Kesselkörper
Egal wie Ihr die Turbulatoren macht, Spiralen, verdrehte Bleche, Gewindestangen mit U-Scheiben, VA, schwarzes Eisen usw., die resultierende Abgastemperatur bringt deren Wirksamkeit an den Tag!
Also, nur soviel theoretisieren wie nötig und dann rann an den Speck! Viel Spass beim Basteln!
Gruß Christoph
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Hallo,
nimm den von Erwin empfohlenen Zollstock,
miss von Oberkante WT-Rohr bis zum Kesselboden,
gib gute 5cm dazu.
Eine Seite der Turbobleche in den Schraubstock,
DN50 KH-Rohr drüber, dann bleiben sie einigermaßen gerade beim Verdrillen.
Die andere Seite hat hoffentlich eine freie Bohrung, dort eine massive Stange durch.
Etwas Bizepsarbeit und die Windungen mitzählen.
Ober- und Unterseite in einer Ebene fluchtend ausführen, dann weißt du, wie der Einlauf steht.
3 links- und 3 rechtsdrehend.Die Blechbreite (43 - 45mm) verändert sich nicht, es sei denn du hättest sehr große Löcher.
Wichtiger ist, dass der "Korkenzieher" einigermaßen gerade bleibt,
damit er sich leicht einfädeln und ziehen lässt.
mfG Max
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