Holzvergaser statt altem Guss-Koksofen

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  • Hallo erstmal ;)


    Zu beginn versuche ich mal die Situation in unserem Hiezungskeller zu beschreiben:


    Wir haben einen Ölbrenner mit einem ungefähren Ölbedarf/Jahr von etwa 3000 - 4000l wenn unser ganzer Altbau beheizt wird. Da aber meine Großeltern beide verstorben sind werden ungefähr 60 m2 von unseren insgesamt ca. 170 m2 im Moment nicht beheizt. Da unser Warmwasserboiler durchgerostet ist, wurde von meiner Mutter eine Pufferspeicheranlage mit 2000l forciert und durch mich mit einem Kumpel installiert. Steuerung UVR 1611. Der Ölbrenner belädt den Puffer nur um das Warmwasser für das Frischwassermodul bereitzustellen. Und sobald der 30 Jahre alte Gussofen (ehemals für Koks, mit Koks eine Leistung von 30kW also weiß ich nicht wieviel Leistung er im Holzbetrieb bringt) angeheizt wird (allerdings nur mit altem Bauholz) , werden die beiden Puffer geladen. Da es nun aber viel Holz und noch mehr Zeit in Anspruch nimmt, die beiden Puffer mit dem Gussofen zu beladen (von 70° auf 90° einen Nachmittag heizen inklusive 4x nachlegen) und meine Mutter die Anlage auch im Winter betreiben möchte auch wenn sie normal zur Arbeit geht, ist seit den letzten Wochen ein Holzvergaser im Gespräch. Erschwerend kommt dazu, dass unser Heizraum sehr klein ist. Daher fiel meine Wahl anfangs auf HV mit seitlichem Abbrand, da die Tiefe maximal 1,9m sein darf, wobei man da auch noch vorbeigehen können muss. Somit sind einige namhafte Hersteller wie Föhling und Hargassner schon ausgeschieden. Weiters sollte der Kessel aber auch unterschiedliche Holzsorten (Weich, Hart, Misch) verbrennen können ohne von meiner Mutter, die die Betreiberin der Anlage ist, irgendwelche Einstellungen benötigt, weil sie nunmal technisch nicht die versierteste ist, und auch nicht das Interesse mitbringt. Somit ist aber meines Erachtens auch der Atmos schon ausgeschieden. Nun bin ich auf den Solarbayer gestossen, der sofern ich das richtig verstanden habe durch die Lambdaregelung die Verbrennung selbst regelt. Nun hab ich auch schon in diesem Forum den Thread von Hammax verfolgt (btw. Hammerthread) zumindest die ersten einigen Seiten, und die Dimensionierungshilfe.


    Ich hab selbstständig auch schon ein paar Überschlagsrechnungen gemacht:
    Für einen Altbau habe ich einen Energiebedarf von 0,12kW gefunden. Somit ergiebt sich:


    0,12 kW*170 m2 = 20,4kW/h ~ 20kW/h (da die 170m2 ziemlich gut geschätzt sind)
    20kW/h * 12h (2x anfeuern/Tag) = 240 kWh


    nachdem unser Haus jetzt nicht isoliert ist rechne ich im Winter mit mindestens 60° Vorlauftemperatur, bei einer maximalen Speicherladung von 90° habe ich somit nur 30° Unterschied und 70 kWh in den beiden Puffern gespeichert. Selbst wenn wir die Puffergröße verdoppeln würden würden immer noch 100kWh fehlen? Ist meine Berechnung soweit richtig? Wobei die Berechnung ja für den tiefsten Winter ausgelegt ist.
    Wenn ich da richtig liege und die Puffer ausreichend dimensioniert wären würde ich ja überschlagsmäßig etwas mehr wie 6000l brauchen???
    Allerdings haben wir maximal noch Platz für einen bzw maximal 2 1000l Speichern. Wobei sich dann auch noch die Frage stellt wie ich diese dann hydraulisch einbinde da ich die beiden vorhandenen in Reihe geschaltet habe. So, das wären mal die Fragen zu der Puffergröße.


    Wenn ich nun von meinen bestehenden Puffern ausgehe und eine Berechnung des Kessels starte komme ich auf:


    Wenn ich von einer Brenndauer von 4h ausgehe kommen bei einem 40kW Kessel und einer Heizlast von 20kW:
    20kW(da ja die anderen 20kW in die Heizkreise gehen)*4h= 80kW
    In diesem Fall würde das reichen die 2000l um 30° zu erhöhen.


    Allerdings:
    Wenn nun im Sommer nur das Warmwasser bereitgestellt werden soll um das Öl zu sparen wäre ja der Kessel in ungefähr 1,5h fertig damit. Im Prinzip kein Problem, aber was passiert z.B.: beim Solarbayer 40LC wenn die Puffer voll sind und noch Holz vorhanden ist? Gut, auch das könnte man umgehen indem man einfach weniger Holz in den Kessel räumt.
    Meine Frage zum Kessel wäre, nachdem wie erwähnt meine Mutter NUR einheizen und eventuell nachlegen möchte und das möglichst bequem, würdet ihr den Solarbayer für geeignet halten? Und ist die Kesselgröße mit 40kW angemessen? Kann man beim Solarbayer auch alle Sorten Holz heizen ohne Einstellungen machen zu müssen? Weil, falls noch ein Puffer dazukommt, für mehr reicht wie gesagt der Platz nicht wirklich, sollte der 40er auch noch reichen, oder? könnte ich den dann auch parallel zum 2. Puffer hängen? (Quasi zum unteren Puffer von den in Reihe geschaltenen.)


    So, ich hoffe ich konnte einen kleinen Überblick geben und bin schon auf eure Antworten gespannt.
    LG, Steve


    PS: Bei Bedarf kann ich auch ein SChema der hydraulischen Anlage hochladen.

  • Hallo Steve,
    überlege mal ob Du nicht den Heizraum vergrößern kannst damit Du was Optimales installieren kannst. So eine HV Anlage ist nicht eine Sache für einige Wochen sondern für bis zu 2 jahrzehnten! Nur wegen der Räumlichkeit auf eine nur 2. oder 3. beste Lösung auszuweichen würde ich persönlich nicht machen, u. U. ärgerst Du die gesamte Lebensdauer der teuren Anlage dass Du den nicht den erforderlichen Raum für eine erstklassige Anlage geschaffen hast und nur eine Schmalspur Lösung kauftest! Zusätzlich solltest Du bedenken was Die eine erstklassige Lösung für eine Brennmaterialersparnis bringt (bringen kann)
    Gruß
    Heinz Peter

  • Hallo Heinz Peter!


    Erstmal danke für deine Antwort.
    Das mit dem Heizraum vergrößern ist so eine Sache. Der Heizraum an sich hat nur ~4m2. Da ist eben nur Platz für den Kessel an sich. Die Puffer stehen schon im Nebenraum, in diesen Raum bringe ich ungefähr noch 1000-1500l Pufferspeichervolumen unter. Leider kann ich den Raum für die Puffer nicht vergrößern da er an den Heizöllagerraum und das ehemalige Schlafzimmer der Großeltern angrenzt.
    Aber was meinst du eigentlich mit "was Optimales"? Meinst du die Puffergröße oder den Platz für den Heizkessel? Ich dachte viele Hier im Forum haben einen Vigas/Solarbayer, aber würden sie den auch für meinen geplanten Einsatz mit meiner Mutter als Bedienerin empfehlen? Und zur Brennmaterialersparnis die du angesprochen hast, meinst du da den Unterschied der einzelnen Kesselhersteller oder den Unterschied zum Öl wenn man eine richtig dimensionierte HV Anlage hat. Apropos richtig dimensioniert, stimmen meine Berechnungen? Hab das jetzt auch mal mit 3500l Pufferspeicher durchgespielt und komme da auf eine nutzbare Pufferspeicherenergie von 123kWh. Das wäre dann laut den Berechnungen immer noch die Hälfte von meinem Energiebedarf bei strengen Winter. aber nochmal doppelt soviele Puffer würde ich nicht mehr unterbringen, geschweige denn das das auch nochmal Geld kostet... Also da ich leider unter der Woche nicht zu Hause bin kann ich nicht nachmessen wieviel Platz genau ist. Aber aus dem Gefühl heraus würde ich sagen nach maximal (hoffentlich) 2500l (zusätzlich zu meinen 2000 bestehenden) ist definitiv Schluss.

  • Hallo Steve,
    nur kurz zur Beruhigung: man (oder frau) braucht keine technischen Kenntnisse um einen HV zu befüllen und anzumachen. Gibt ein paar einfache Grundregeln, das wars dann. Und je nach Holzsorte ist das Zeug einfach mehr oder weniger schnell runtergebrannt, mit mehr oder weniger Wärme dabei. Und dann die Puffer in Reihe, an den ersten die Friwa ran. Ggf. die Verrohrung so, daß du im Sommer nur den ersten ansteuerst (aber dafür gibts hier andere Experten im Forum). Was ist wenn du das ehemalige Schlafzimmer der Großeltern noch umfunktionierst? Kleines Loch in die Wand, Rohr durch... alles besser als jedes Jahr immer mehr Geld für Öl den Schornstein rauszujagen.


    VG Karotte

  • Danke Karotte!


    Das mit den technischen Kenntnissen hat ja dann auch mit dem Kessel an sich zu tun, oder? Also wenn ich das richtig verstanden habe muss man bei den Atmos-kesseln je nach Holz die Einstellungen für Luft ( Primär und Sekundär oder so) anders einstellen damit es zu einer guten Verbrennung kommt. Bei einem SB LC sollte das dann die LC übernehmen, oder? Und zum Thema Schlafzimmer umfunktionieren, das lässt sich leider net machen, da meine Mutter damit andere Pläne hat.

    So, und nachdem ich jetzt immer mehr Zeit damit verbringe wird mir zwar immer wieder einiges klar, dafür eröffnen die neuen Erkenntnisse auch wieder neue Fragen.
    Zum Beispiel war ich schon fast sicher dass es ein HVS 40 LC werden würde, da ich davon ausging, dass der die Verbrennung selbst regelt. Nun hab ich andere Threads gelesen, und bin auf einen Orlan Super 40 gestossen der einen Hebel für die Reinigung der Wärmetauscherröhren hat, welcher auch angeblich als perfekter Turbulator wirken soll (Also die Reinigungsvorrichtung) und somit immer niedrige Abgastemperaturen herrschen. Jetzt stellt sich wieder die Frage welcher Kessel... Wobei ich beim Stöbern im Forum schon auf perfekte Anleitungen zum Umbau des Vigas gestossen bin. Also was Lufttrennung und Steuerungsumbau betrifft. Wenn ich das richtig verstanden habe steigern die Umbauten die Effizienz des Kessels. Dem vielgelesenen "der macht dein Haus warm" möchte ich aus dem Weg gehen, weil ich wenn ich da was installiere, dann soll das auch ordentlich funktionieren.
    Aber wenn ich jetzt davon ausgehe, dass ich sowieso eine Steuerung brauche und die Lüfter zum Lufttrennen usw, stellt sich die Frage ob ich nicht einfach die günstigere Variante am Kessel wählen soll und dann die Änderungen vornehme. Ein 10loch Düsenstein wäre wahrscheinlich auch noch relativ leicht eingesetzt. Das mit den Vermiculiteplatten zum auskleiden hab ich noch nicht ganz verstanden und den Brennraum zu vergrößern würde ich denk ich nicht in Betracht ziehen, zudem ich es meiner Mutter auch bestimmt nicht erklären kann warum ich an dem neuen Kessel rumflexe...
    Wenn ich das richtig verstehe, ist es ja auch gar nicht notwendig einen Vigas LC zu kaufen wenn man sowieso eine z.B.: Flammtronic verbaut, sehe ich das richtig? Wobei der Vigas natürlich Vorteile mit sich bringt, da es hier im Forum wirklich sehr ausführliche Berichte zu den Verbesserungen gibt. Allerdings ist auch der Preisunterschied: Der HVS 40E 3200€ und der Orlan 2800€. Alleine da wäre ja die Flammtronic schon zu 2/3 drin...
    Oder nachdem ich gerade HK11 Thread gelesen habe einfach den HVS 40LC kaufen und gut is?
    Jetzt weiß ich erst wieder nicht....


    Kann mir vielleicht jemand bei der Entscheidung helfen, bzw. hab ich noch irgendwelche Alternativen übersehen?


    LG, Steve

  • Hallo Steve
    du kommst mit zu hoher Rücklauftemperatur zurück. Überlege ob du die Heitzkörper
    vergrößern kannst oder welche dazubauen, dann geht die Rücklauftemperatur runter
    und du hast mehr nutzbare KW in den Puffern. Wie lange kann deine Mutter das noch machen mit dem HV, sollte es Leichter gehen, Hackschnitzel, muß aber das
    Bauholz gehächselt werden Narelgefahr. Hat alles vor u. Nachteile.
    Hab sebst 25 KW SB u. Flamtr. gut eingestellt ist es machbar auch für Mutter.
    Grüße Martin

    Soli 25 E 2000 l Puffer Solar 8,9m2 Röhren
    Plattentaush. Friwa eigenbau
    Flamtronik 2Gebl. Konr. Dimmer.
    HKS u. EigenDüse Gr. Brennk. Eigenbau
    CO Messung

  • Hallo Martin!


    Danke für deine Antwort.


    Also erstens ich glaub du bist Hellseher! :woohoo: Ja du hast recht, ich hab schon bemerkt, dass ich nur mit ungefähr 5° Differenz zwischen Vor und Rücklauf in den jeweiligen Heizkreisen habe. Laut einem sehr guten Beitrag über den hydraulischen Heizungsabgleich hab ich erfahren dass es bis zu 15 ° sein sollten... Bei weniger Fließgeschwindigkeit sollte ich dann ja auch länger mit der Energie aus den Puffern auskommen. Leider bin ich mir nicht sicher ob bei unserer alten Heizung bzw. genauer gesagt den Heizkörpern möglich ist, da ich nicht glaube dass ich am Rücklauf der einzelnen Heizkörper was verstellen kann... Auf jeden Fall werde ich aber mal die Pumpe des Heizkreises auf 1 statt 2 Stellen. Fraglich ist nur ob es dann auch im Wohnzimmer (entferntestes Zimmer) auch noch wohlig warm wird ;). Das wird sich aber erst im Herbst herausstellen denk ich. Kann man so Drossel-Ventile (weiß leider den genauen Wortlaut nicht mehr) für den Rücklauf der einzelnen Heizkörper nachrüsten? Und lohnt sich der Aufwand?
    Nachdem meine Mutter erst 54 ist sollte das noch eine Weile klappen mit dem HV. Und für die Hackschnitzel fehlt leider der Lagerraum.


    Und zum SChluss noch eine Frage zum HV an sich. Nachdem die günstigen ja alle die Vigasgrundform haben, gibts irgendwelche gravierenden Unterschiede zwischen Orlan Super und SB HVS die für einen der beiden sprechen würden?


    Danke schon mal im Vorraus, Steve!

  • Hallo Steve,
    mit "was Optimales" meine ich wenn Du unter dem Zwang, in einem (zu) kleinen Raum alles unterzubringen zu müßen, handelst dann sind eben Zugeständnisse, wie Du sie selbst schilderst (scheiden namhafte Kesselhersteller wie....aus) notwendig. Dann könnte es passieren daß Du dich die gesamte Nutzugsdauer Deiner Anlage ärgerst.


    Zur Brennmaterial Ersparnis: Hast Du die Möglichkeit einen guten Kessel unterzubringen so wirst Du auf Anhieb gute Werte erreichen und somit Brennmaterial sparen. Wie Du im Forum bestimmt schon lesen konntest müßen viele Kollegen eine Menge Zeit und Geld in ihren Kessel investieren um optimale Werte heurauszuholen.
    Vielen, auch mir, macht das Spaß - anderen nicht. Das mußt Du sebst entscheiden.


    Gruß


    Heinz Peter

  • Hallo Heinz Peter!


    Also die Grundeinstellung meiner Mutter, da das Geld momentan knapp ist, wäre ja besser günstig als teuer, allerdings is mir das auch schon aufgefallen, dass ihr das mehr als Hobby seht, und ICH NICHT ständig dabeistehen will. Werde ihr mal den Vorschlag machen den kommenden Winter noch mit Koks zusätzlich zum Öl zuzufeuern, und erst nächstes Jahr einen "Qualitätskessel" zu kaufen. Da entweder einen mit seitlichen Abbrand oder einen ETA der auch reinpassen würde. Danke für deine Antwort und die Unmengen an Information in dem Forum.


    LG, Steve

  • Hallo Steve,


    man kann auch (wenn man den HV einfach nur zum Heizen nehmen will und die letzten paar % Wärmeausbeute halt sein läßt) einen HV kaufen und verwenden. An meinem sind nur ein paar ganz kleine Sachen verändert (mit den Tipps aus dem Forum): hab mir andere Turbolatoren geholt, die das Abgas mehr bremsen und somit mehr rausholen, sowie je 1 Schamottstein links und rechts an die Düse gelegt, damit die länger hält. Und die Lufzufuhr so eingestellt, daß er bei über 160° AGT runterdrosselt. Mit den anderen 2 Maßnahmen vorher ist die AGT aber ohnehin nicht mehr so hoch. Ach ja, und dann noch das Abgasrohr mit Alufolie umwickelt, zwecks Isolation und verbesserter AGT-Messung. Mein HV hat kein Lambda.
    Und das wars. Ansonsten: Holz rein, anzünden. Am nächsten Tag Asche raus, wieder Holz rein und so weiter. Alle 2 Wochen zusätzlich die Turbolatoren rausziehen, den Staub abbürsten und wieder rein. Das ist nicht viel Aufwand.
    Zu Basteln hab ich sonst nämlich noch genug: muß noch die Räume im Untergeschoß sanieren und außerdem noch einen Eselstall bauen. Arbeiten muß ich auch noch...
    Der letzte Winter ergab dann insgesamt 3 m Holzverbrauch. WW wird aber überwiegend über Solar gemacht (nur im Winter macht das der HV mit). Wenn ich mal davon ausgehe, daß ich sonst vermutlich so um die 1000 l Öl gebraucht hätte, ist das bezogen auf die Zeit mit Holz rein und Asche raus. ein sehr guter Stundenlohn (der HV war 75 mal an, und alles zusammen dauert jedesmal nicht länger als 15 Minuten).
    Insgesamt: HV nicht zu klein kaufen, Puffer kann man nachträglich noch erweitern, Regeltechnik muß nicht unbedingt sein, der Kessel muß zunächst nur die Bimsch schaffen, das sollte aber aus den Hersteller-Angaben eindeutig hervorgehen.
    Insofern tät ich das nicht lange rausschieben, da erstens die Bimsch immer wieder verschärft wird, und zweitens das sündhaft teure Öl immer noch teurer.


    Good luck und nicht bange machen lassen, Karotte

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