Hargasner HV 30 mit Ölheizung

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  • Hallo !


    Ich möchte mir einen Holzvergaser ca.35 KW 3 X 1000 liter Puffer mit
    Reihenschaltung einbauen.


    Heizung Bestand:
    Ölkessel Bj.94 und 500 Liter Boiler vorhanden.
    1X Fußbodenheizung mit Stellmotoren
    1XRadiadoren mit Stellmotoren
    1X Boilerladepumpe


    Habe mir ETA, Fröhling, Köb und Hargassner angeschaut.


    Bei Hargassner hat mir die einfache erklärende Regelung mit Tatschbanele gefallen.
    Selbsterklärend für meine Frau.


    Heizkessel besitzt eine Brennerfreigabe, wenn der Puffer zu Kalt ist wird der Ölkessel gestartet.


    Nun meine Fragen:


    1) Bei Brennerfreigabe Ölkessel über Dreiwegewentil freigeben und nicht in den Puffer sondern
    direkt in die Heizungsverteiler speisen?


    2) Bei Brennerfreigabe Ölkessel in den ersten drittel des Puffer Speisen?


    3) Möchte zusätlich einen Heizlüfter für meine kleine Werkstatt betreiben Vorlauf min 60°
    besser wären 70°
    Der Heizlüfter kann auch ruhig heißer laufen, denn ich schalte in einfach mit einem
    Raumtermostat die Heizpumpe ein oder aus.


    Habe aber das Proplem, dass der Rücklauf sich bei 50° bewegen wird


    Benötige ich dann noch einen zusätzlichen Stellmotor mit einer eigenen Regelung ?


    Wenn der Rücklauf so heiß ist und ich am Ende des 3 Puffer speisse verliere ich doch
    meine Schichtung?


    4) HV Steht in der Garage Fernleitung zu Puffer ungefähr 15m
    Puffer im Keller Höhenunderschied ca.3m
    5/4" Leitung in Ordnung?


    5) Ausdehnungsgefäß 300Liter?


    6) Spätere Einbindung einer Solaranlage mit Plattenwärmetauscher angeblich kein Proplem
    Puffer sind ohne Register ?


    Bitte um Ratschläge


    mfg Christian aus Tirol

  • Hallo Christian


    den Hargassner HV30 zu wählen ist für mein Empfinden eine kluge Wahl - ein sehr schön verarbeiteter und konstruierter Ofen...


    1) Würd ich nicht machen sondern grundsätzlich den Überschus aus den Vorläufen HV und Öler gegenüber dem Heizkreis in den Puffer speisen
    d.h. Heizkreispumpe saugt direkt am Vorlauf - was diese nicht wegsaugt läuft oben in Puffer hinein


    2) Brennerfreigabe als auch Rücklauf zum Öler auf oberes Drittel des Puffers - Rest des Puffers für Holzvergaser reservieren


    3) Speise den Rücklauf des Heizlüfters NIEMALS unten in den Puffer
    verwende Deinen HEizkreis um die Rücklauf-Temperatur weiter zu senken
    um so kühler die Temperatur unten im Puffer um so mehr Energie kannst Du im Puffer puffern und um so besser läuft in Zukunft eine Solaranlage


    4) 5/4" sollte reichen


    5) 300Liter ist knapp bemessen - es wird gerade noch reichen - wirst aber schon erhebliche Druckschwankungen haben wenn Du den Puffer von ganz leer auf anz voll auflädtst

    6) Ich persönlich bin viel mehr ein Fan von einem großen Puffer mit einer Solarwendel von oben bis unten mit Zwischenanzapfungen - mein Schema ...KLICK...
    Ein großer Puffer ist in jeder Hinsicht besser als viele kleine Puffer
    Wenn es nicht anders geht dann eben drei kleine
    Schema Beispiel:
    [Blocked Image: http://www.ib-hartl.com/Bilder/ATMOSForum/Schema_Beispiel.png]
    hier mit zwei Puffern - bei Deinen drei Puffern dann die Mittelanzapfung des zweiten Puffers im Schema auf den dritten Puffer oben verlegen
    Die beiden Mischer sind ESBE 5MG - hat den Vorteil dass der Mischer immer die temperaturrichtige Schichtung abgreift


    Du kannst das auch mit Plattenwärmetauscher machen - bedeutet aber eine Pumpe mehr und höherer Regelaufwand - funktionieren tut das auch gut - mir persönlich sind Wärmetauscher im Puffer lieber


    Bernhard

  • Hallo,


    Also bei dem vorgeschlagenen Schema würde ich schon einiges anders machen.


    Rücklaufanhebung,
    statt einem ESBE 5 MG einen normalen 3-Wege-Mischer, halt nur anders verschaltet,
    Speicher OHNE Innereien,
    Wärmeübertragung Solar über Plattenwärmetauscher
    FRIWA mit zusätzlicher Temperaturbegrenzung,
    Solarnutzung ab Höhe Rücklauftemperatur,


    zusätzlich:
    da Solarnutzung, gesamte Auslegung der Heizung auf niedrigste Temperaturen!


    Hier noch einmal konkrete Vorschläge:
    http://www.holzvergaser-forum.…0/&postID=57523#post57523


    mfg
    HJH

  • Rücklaufanhebung,
    statt einem ESBE 5 MG einen normalen 3-Wege-Mischer, halt nur anders verschaltet,


    Die klassische Rücklaufanhebung über 3-Wege-Mischer ist aber alles andere als ideal für das Gesamtsystem


    Warum???


    Der Holzvergaser saugt über das 5MG warmes Pufferwasser - und nicht kaltes – vom Puffer
    Immer genau so warmes Pufferwasser am Rücklauf dass der Vorlauf 80°C erreicht


    Am Anfang beim Kesselstart saugt sich also der ganze Kessel mit 80° heißem Pufferwasser voll (und muss sich nicht erst selber mühsam aufwärmen)
    Wenn der Kessel dann angeheizt wird und Leistung bringt fällt die geregelte Rücklauftemperatur so weit dass immer geregelte 80° am Vorlauf herauskommen
    Der Holzvergaser saugt also unten kein kaltes Wasser aus dem Puffer weg das für die Solaranlage lebenswichtig ist...
    Er bekommt direkt warmes Wasser von weiter oben und heizt das weiter auf – das kalte Wasser bleibt unangetastet
    Das hat zur Folge dass der Puffer schneller heiß ist und ZUGLEICH dass der kühle Rest des Pufferwassers KÜHLER ist da nicht das kühle Wasser in den Holzvergaser gesaugt wird sondern nur möglichst warmes Pufferwasser
    Das ist gut für den Holzvergaser UND auch für die Solaranlage


    Ein weiterer Vorteil ist dass sich durch diese Konstruktion keinen Kaltstart des Holzvergasers mehr gibt da er sofort mit warmen Pufferwasser durchströmt wird. Das erleichtert das Anheizen erheblich...





    Im Gegensatz dazu die klassische Rücklaufanhebung – die saugt der Solaranlage das kühle Wasser unten aus dem Puffer weg und badet die Solarwendel in das vorher vom Solar selbst erwärmten Wasser und zwingt zudem den Holzvergaser jedes Mal zum Kaltstart im kleinen Kreis


    Bernhard

  • Hallo Bernhard!


    Ich habe im Anhang beide Schemas.


    1) Wenn ich aber mit der Brennerfreigabe mit meinen Öler den Puffer Speiße verliere ich aber
    ca. 400Liter Puffervolumen
    und ich brauche zusätzlich eine Heizungspumpe und ich habe viel mehr Verrohrungen?
    Oder liege ich da Falsch?
    Das einzige was mir vorkommt das der Öler dann nicht mehr so viel tackte.


    Öl möchte ich nur verfenden Wenn ich nicht zu Hause(Krank ..)bin


    3) Für meinen Heizlüfter werde ich also noch einen eigen Heizkreis bauen müssen?


    5) Bereits ein Ausdehnungsgefäß vom Öler vorhanden 35 Liter , kan ich das hinzurechnen?
    oder soll ich gleich auf 350 - 400 Liter gehen?


    6)Da ich wirklich noch nicht weiß ob ich mir eine Solaranlage kaufen werde, dachte ich mir
    trotzdem einen Puffer mit Solarregister zu bestellen auch wenn ich das Register nicht benutze
    Spätere Erleichterung bei Solareinbau?


    Boiler hätte einen Flansch für Register?


    mfg
    Christian

  • 1) Du liegst da ganz richtig


    entweder du nimmst Dein Schema 1 womit der Öler für den oberen Pufferraum zuständig ist und Du verlierst somit dieses Puffervolumen vom Holzvergaser aus gesehen
    damit taktet der Öler weniger und läuft somit effektiver


    oder


    Du lässt die ganze Öler-Installation wie sie ist mit Ausnahme von den Umschaltventilen und schaltest wie in Schema 2 gezeichnet den Öler dann auf das bestehende Heizungssystem wenn der Puffer leer ist
    Damit taktet der Öler natürlich wie bisher ab dem Zeitpunkt wenn der Puffer leer ist


    3) Mit Deinem Lüfter brauchst Du eine eigene Heizkreispumpe - Wasser oben aus dem Puffer ziehen und Rücklauf in den gemeinsamen Vorlauf der anderen beiden Heizkreise mischen - dort wird das 50°-Wasser dann weiter verwendet und weiter abgekühlt


    5) Die 35Liter vom Öler kannst Du hinzurechnen - damit sollten die 300Liter reichen


    6) Wenn ich das so lese - nimm Puffer OHNE Solarregister - die Einbindung über Plattenwärmetauscher nachträglich ist eine gute Lösung die ich in diesem Fall vorziehen würde
    Entweder alle Puffer mit Registern - oder garkeinen - hier würd ich "garkeinen" sagen und für Solareinbindung über Plattenwärmetauscher stimmen



    Bernhard

  • Hallo Bernhard!


    Danke für die Ratschläge Puffer, Heizlüfter, Ausdehnungsgefäß diese Sachen habe ich jetzt
    erledigt


    Nur noch ob ich Puffer mit Öler Speise oder mit 3 Wegewentil arbeite.


    Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann ist es für meine Anlage sinnvoll mit Schema 2 zu Arbeiten,
    mit zusätzlich 2X1000 Liter Speicher in Reihe.


    Kann den Puffer bis 35° abkühlen (Fußbodenheizung) und die Zeit für die Kesselfreigabe kann ich selbst bestimmen.


    Da ich bei meinem Heizungsverteiler laut Foto keinen Kreis mehr für meinen Heizlüfter zur Verfügung habe,
    kann ich einfach im Vorlauf ein T-Stück setzen oder muss ich meinen Heizungsverteiler vergrößern?



    mfg
    Christian

  • Nur noch ob ich Puffer mit Öler Speise oder mit 3 Wegewentil arbeite.


    Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann ist es für meine Anlage sinnvoll mit Schema 2 zu Arbeiten,
    mit zusätzlich 2X1000 Liter Speicher in Reihe.


    Schema 2 ist sicherlich einfacher für den Installateur und somit billiger


    Schema 1 hat hydraulische Vorteile
    - der Öler läuft effizienter
    - Möglichkeit der HV-Kesselvorwärmung über Pufferwasser mittels 5MG statt Standard-Rücklaufanhebung


    Bild vom Hargassner Web:
    [Blocked Image: http://hargassner.websline-cms113.com/wcms/Clients/119200445040821/Images/605041201156041004.PNG]
    Wenn man sich die Anschluss-Verteilung der HArgassner-Puffer ansieht dann denk ich dass es keine 400Liter sind sondern unter 300 wenn der Öler auf Ebene B (Vorlauf) und C(Rücklauf) angeschlossen wird
    Das Umschaltventil würd ich erst gar nicht einbauen - nur die gestrichelte Leitung



    Kann den Puffer bis 35° abkühlen (Fußbodenheizung) und die Zeit für die Kesselfreigabe kann ich selbst bestimmen.


    Das mit dem Puffer-Auskühlen ist der NAchteil der Standard-Mischer an den Verteilerschienen
    Der Puffer wird immer nur an der heissesten Stelle entladen und bekommt die Mischung aus allen Rückläufen zurück
    Es gibt für die Fussbodenheizung keine Möglichkeit eine z.B. 35° warme Schicht im Puffer zu verbrauchen und richtig kühl unten im Puffer einzuschichten...
    So lange Du ohne Solar bist hat das nur zur Folge dass Du Deine Puffer nicht zu 100% ausnutzen kannst
    Wenn Du Solar hast dann ist das ein echter Nachteil der dann ein auflösen des Verteilers und Einbau von 5MG Mischern für die Fussbodenheizung rechtfertigt da dann der Wirkungsgrad der Solaranlage durch kühle Puffertemperatur unten steigt
    Die Hydraulik mit MG5 kann eben auch die Zwischenniveaus der Schichtung nutzen und diese aussaugen bis dort nichts mehr zu holen ist und erst dann wird das heisse Wasser zugemischt...
    Somit kann die Solaranlage in den Puffer unten einspeisen und das MG5 saugt das sofort wieder unten aus dem Puffer raus...
    Wenn Die Installation wie Du sie jetzt hast mit Solar kombiniert wird heizt die Solaranlage nur das Wasser im Puffer unten ein wenig warm und erst der Holzvergaser saugt dieses angewärmte Wasser an erhitzt es auf 80° und speist es oben wieder ein wo es dann durch den Fussbodenmischer abgegriffen wird um wieder auf 30° runter gemischt zu werden. Darunter leidet die Solaranlagen Effizienz gerade im Winter DEUTLICH.
    Da Du aber ja keine Solaranlage bauen willst würd ich das so lassen wie es ist

    Da ich bei meinem Heizungsverteiler laut Foto keinen Kreis mehr für meinen Heizlüfter zur Verfügung habe,
    kann ich einfach im Vorlauf ein T-Stück setzen oder muss ich meinen Heizungsverteiler vergrößern?


    Heizungsverteiler sind keine heilige Kuh - das ist physikalisch gesehen nur ein Stück Rohr - mehr nicht
    Machs so wie es in Deiner Anlage am einfachsten geht



    Warum willst Du eigentlich den HV30 verwenden?
    Der HV40 ist zwar ein bischen teurer hat aber einen größeren Füllraum - den über die TouchTronic auf 20kW gedrosselt zu betreiben wäre meine Wahl
    das ergibt sehr schön lange und effiziente Abbrände
    Der HV20 ist baugleich zum HV30 nur etwas gedrosselt
    An Deiner Stelle würd ich entweder HV20 oder HV40 nehmen wenn nicht irgend ein spezielles Argument für den 30er vorliegt
    Letzlich ist die Leistung des Vergasers gleichgültig da diese nur in den Puffer geht - entscheidende Größe ist das Füllraumvolumen - damit ist definiert wie viel Holz Du auf einen Abbrand rein bekommst





    Wie willst Du Dein Warmwasser im Sommer bereiten?
    Eine thermische Solaranlage ist für mich eine absolut sinnvolle Ergänzung zu einem Holzvergaserkessel.
    Die kompletten Sommermonate steht der Kessel und WW macht Solar....

  • Hallo!


    Warum ich 30 Kw Ofen nehmen würde:


    Ich dachte weil ich genau für genau 3X 1000 Liter Puffer Platz habe und diese mit einem Abbrand alle 3 Puffer schön geladen werden. Habe auch gelesen das ich mit 30 KW 3000 Liter benötige mit 40 Kw 4000 Liter Puffer benötige.


    Verwende Buchenholz.


    Im Forum habe ich gelesen das man den Holzvergasser immer in Volllast betreiben sohl und es schlecht ist in Teilast zu betreiben.


    Wusste aber nicht dass ich den HV 40 selber Drosseln kann.


    Ist es eigentlich schlecht wenn man den Holvergasser nicht voll befühlt?


    Ich hätte ja angst wenn ich einen HV 40 nehme mit 222 Liter Füllraum das ich die Wärme nicht wegbekomme?
    HV 20 und HV 30 haben 166 Liter Füllraum.


    Wenn ich dich richtig verstehe dann sohlte ich den 40 KW offen auf 20 Kw Drosseln?


    habe in aber mit ca.220 Liter befühlt, habe ich dann auch Platz für die Wärme?


    Oder ist es doch besser 20 KW - 30 KW Ofen mit 166 Liter? Preisunterschied ca. 600€


    Brauchwasser möchte ich zurzeit mit Öl oder Holz betreiben, muß mir erst wieder etwas Geld sparen für Solar.



    mfg
    Christian

  • Stimmt - habs eben nachgerechnet - der HV40 ist mit seinen 220Litern bei reiner Abnahme durch die 3000Liter Pufferspeicher etwas zu groß für die Puffer
    Insofern ist der HV20 schon die richtige Wahl


    Hier ...KLICK... findest Du den Prüfbereicht zum HV20
    Wenn du auf Seite 5 und Seite 9 schaust siehst Du die KEsseldaten bei Vollast und Teillast
    Bei Vollast 91,5% Kesselwirkungsgrad bei Teillast 95,7% Kesselwirkungsgrad
    Sprich der Kessel läuft bei 12,3kW um 4% besser als bei 23,3kW
    Das ist eben ein gut konstruierter Kessel und kein ATMOS oder Vigas ohne jegliche Regelung...
    Die Leistung regelt die TouchTronic - weiter runter als bis zur halben Nennleistung geht nicht und wäre auch nicht sinnvoll


    Wenn Du den Holzvergaser nicht voll machst dann leidet der Wirkungsgrad darunter deutlich
    Denn die Anheizverluste und die Restwärme im Kessel bleibt die gleiche (das ist im Prüfbericht leider nicht ausgewiesen)
    Also immer nur so voll machen dass der Puffer nicht "übergeht" - dafür bekommt man schnell ein Gefühl


    Um die Anheizverluste klein zu halten ist eine KEsselvorwärmung durch heisses Pufferwasser sinnvoll. Restwärmenutzung ist auch zu überlegen


    Bernhard

  • Hallo


    Also wenn ich dich richtig verstanden habe, soll ich den HV 20 nehmen mit 166 liter Füllraum ?


    Vorteile HV 30 166 liter Füllraum ?


    Wie funktioniert eine Kesslvorwärmung, ich habe ja laut Schema ein Schnellladeventil ?


    Was ist eine Restwärmenutzung?


    mfg
    Christian

  • Hallo HartlBe,


    Ich bin schon der Meinung das die Lösung mit dem ESBE Mischer die bessere techn. Lösung ist.


    Aber der technische Aufwand dazu ist halt schon etwas größer, muss halt jeder abwägen.


    Über das Kaltstartverhalten hatte ich bereits ja etwas geschrieben.


    mfg
    HJH

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