hallo
habe mir einen gk 5 öko zugelegt, läuft soweit ja super mit den speichern, ich wollte unbedingt wieder einen gußkessel.
nun habe ich ein problem.
mein heizungsleger will mir erzählen, man darf keine leistungsgeregelte ladepumpe da ranbauen.
wenn ich aber nun die rücklaufanhebung auf die von ihm gewünschten 45° einstell, komm ich in meiner vorlauftemperatur nicht über 70° in meinen puffern, oder ich müsste es 2 mal umpumpen, wobei ich dann ja die rund 70° im rücklauf des ofens bekomm, dann aber bekommt die normale pumpe die hitze nicht aus dem kessel raus, da der ofen runde 25° an temperaturunterschied bringt.bisher stell ich die anhebung auf 60°, hab ich 82 bis 85°, wo ich in die puffer lade.aber, dazu muss ich die 2,5 stunden dabei sitzen, da meine puffer in reihe geschaltet sind, ich also mal 35°, mal 50° aus den puffern oder gar 60° aus dem heizungssstem zurückbekomm, was dann die anhebung nicht schafft und mir den kessel zwischen 70 und 92° schwanken lässt.
meine vorstellung geht dahin, das mit temperaturfühlern eine leistungspumpe so anzusteuern, das ich am kesselausgang eine konstante, ok, so max um 3 grad schwankende temperatur hinbekomm durch das schneller oder langsame laufen der pumpe.
oder lieg ich da falsch? wer kann mir helfen?
leistungsgeregelte ladepumpe mit temperatursteuerung, brauche hilfe
- zweitnick
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Hallo,
Welche Kesselleistung hast Du?
17,5/25,5/34kW??Welche Fördermenge hat Deine Pumpe?
genauer Pumpentyp bitte angeben.Welche Verrohrung hast Du gemacht, Größe der Rohre angeben.
Die Rücklauftemperatur sollte auf 72°C stehen und der Vorlauf sollte dann ca. 5°C höher stehen.
Wenn das nicht so ist wie bei Dir, dann ist schon mal die Pumpe zu klein oder.....oder.......oder.Stell doch mal eine kompletten Verrohrungsplan hier rein.
Es gibt mindestens 2 Möglichkeiten zu einer festen Temperatur am Vorlauf zu kommen.
a) Du stellst die Rücklauftemperatur ein und hast abhängig von der Pumpenleistung und der momentanen Kesselleistung eine sich daraus ergebende Vorlauftemperatur.
b) Du regelst Die Vorlauftemperatur zusätzlich noch einmal.
In beiden Fällen benötigst Du eine richtig dimensionierte Umwälzpumpe.
mfg
HJH -
also, die pumpe ist eine neue wilo strada 25/4, mit 3 stufen, 28, 38 und 48 watt, vobei sich die 2 stufe bisher als beste löstung herrausgestellt hat, die rohre sind 28er, der kessel hat 25,5 kw.nen rohrplan kann ich noch nicht reinsetzen, da erstmal nur der kessel ersetzt wurde und noch am alten , nur puffersystem hängt, kommt noch ein hygienespeicher davor.
kurze beschreibung der bisheriegen leitung.
holzkessel fährt auf vorlauf heizung/ eingang puffer, was zuviel kommt, läuft in puffer. der vorlauf geht in den speicher vom ölofen(energievernichtung, soll noch mit umgebaut werden) und von da in die heizung, im moment läuft auch so noch das warmwasser von da.rücklauf auch so, deswegen die schwankungen bei der temperatur.
wenn ich die eingangstemperatur vom kessel auf 60 stelle, jagd der ofen so 82 grad raus.
achja , die rücklaufanhebung ist nicht orginal, der heizungsfuzzi hat da eine selbergebastelltt, ist ein oventroop venitl, ähnlich der an den heizungen, nur geht das bis stellung 7. -
Hallo
habe mir einen gk 5 öko zugelegt, läuft soweit ja super mit den speichern, ich wollte unbedingt wieder einen gußkessel.
nun habe ich ein problem.Dem kann ich nur zustimmen!
Du hast die Verrohrung und die Pumpe zu klein.
Für diese Leistung hättest Du 35er CU (ca. 1,5m/sek) oder besser 42er CU (ca. 1 m/sek) verlegen müssen.Du hast:
28 mm CU Rohr , bei einen Kessel mit 25,5 kW musst Du 4462 Ltr./h mit der Pumpe transportieren,
bei einem Vor/Rücklauf von 80/75°C, dabei hast Du eine Strömungsgeschwindigkeit von 2,5m/sek.
Eine Strömungsgeschwindigkeit von 1m/sek geht gerade noch, allgemein wird mit 0,5m/sek gearbeitet.im Moment stellen sich folgende Werte bei Dir ein:
Vorlauf/Rücklauf 80/55°C (25°K delta), 28 er CU Rohr, 25,5kW Leistung,
daraus ergeben sich eine Fördermenge von 892 Ltr/h und eine Strömungsgeschwindigkeit von 0,5m/sek.Durch die hohe Strömungsgeschwindigkeit ergeben sich sehr hohe Druckverluste.
Die Fördermenge einer Umwälzpumpe ist aber stark abhängig von den Druckverlusten.
Dazu gibt der Hersteller der Pumpe eine Tabelle raus, nach den Angaben oben kannst Du dann den Druckverlust in Deiner Anlage ablesen.Du oder Dein Heizungsbauer haben eigentlich alles falsch gemacht was man so machen kann.
Fängt schon damit an das Du einen Kessel mit Obenabbrand gekauft hast.Überlege doch einmal : Ein normales Haus hat einen Leistungsbedarf bei niedrigster Außentemperatur von z.B. -15°C von 5...12kW je nach Isolierung.
Diese Leistung wird dann mit einer Umwälzpumpe gefahren in der Größe wie Du angegeben hast.
Du hast aber je nach dem die doppelte Leistung (und mehr) zu transportieren und noch zusätzliche Druckverluste!!Was kannst Du machen??
Neue größere Pumpe einsetzen. Dann ist aber mit sparen nichts mehr.
Wenn Du eine Energiesparpumpe findest in diesem Leistungsbereich dann kann man natürlich auch eine Energiesparpumpe einsetzen.
Die ist dann nur nicht druckgeregelt.mfg
HJH -
hmm, der kessel ist kein obenbrenner, da er mit gebläse läuft, der kessel ist zwar den alten gk kesseln aus ddr zeiten ähnlich, aber mit rauchgasführung und arbeitsweise wie ein vergaser.
zur pumpe.
das ist ja nur die pumpe vom kessel, hat mit der heizung nix zu tun, da läuft bereits so ne druckabhängige sparpumpe.
und sowas wollt ich als temperaturgeführte an den kessel, um konstant 82° (plus, minus 2 grad) in die speicher zu schieben.
aber da eben unterschiedliche rücklauftemperaturen kommen und diese abhebung es dann nicht so wirklich abfedern kann, kommen solche unterschiedlichen temperaturen aus dem kessel. und wenn die rücklauftemperatur über die 65° kommt, geht der kessel in teillast über 92° und das sollte die pumpe dann ausgleichen, indem sie etwas zügiger läuft. -
Hallo,
Ich lese in den Unterlagen vom Hersteller nichts von einem Holzvergaser.
Zu der Pumpe :
Ich rede nicht von der Heizungspumpe sondern von der Pumpe welche die Wärme aus dem Kessel zum Speicher fördern soll.Und diese Pumpe ist zu klein, daher kommt die große Temperaturspreizung.
Auch mit einer größeren Pumpe bekommt man eine kleinere Spreizung, so wie Du sie anstrebst von2-3°K, nicht hin.mfg
HJH -
ja, es ist KEIN vergaser, aber auch keiner mit obern abbrand.
( Im Kesselinneren befindet sich die optimierte Nachbrennkammer. Der Brennraum ist für das Erreichen einer umweltfreundlichen Verbrennung mit herausnehmbaren Schamotteplatten ausgekleidet. Die Leistung des IBC GK-5K öko wird durch die Anzahl der Kesselglieder bestimmt. Der Gussgliederkorpus wird von einer gedämmten Heizkesselverkleidung umschlossen, um geringe Abstrahlungsverluste zu erreichen. Die komfortable Kesselsteuerung ermöglicht die einzelnen Kesselfunktionen einfach zu bedienen. Mit Hilfe der Gebläseunterstützung ist ein kontrollierter Abbrand gewährleistet. Durch Umlenkung der Rauchgaskanäle wird die Abgastemperatur gesenkt und die Abgaswärme effizient ausgenutzt.)
zur pumpe.
lt heizungsfuzzi soll sie mit stufe 3(48 watt) laufen, nur muss ich dann noch weiter mit der rücklauftemperatur nach oben.
und das wollt ich eigentlich über eine leistungsgereglte pumpe schaffen.
also, feste temperatur am rücklauf einstellen, dann soll die pumpe so regeln, das ich konstant meine puffer mit ca 82° vollbekomm.
gibts dafür eine lösung? -
Hallo,
also, feste temperatur am rücklauf einstellen, dann soll die pumpe so regeln, das ich konstant meine puffer mit ca 82° vollbekomm.
gibts dafür eine lösung?
Für Deine Anlage mit dieser Verrohrung und mit einem Kessel von 25,5kW : NEINmfg
HJHNachtrag:
Normal sollte man die Rücklauftemperatur eines Holzkessels wegen Kondensatbildung über 72°C fahren!
Bei 55°C bildet sich Kondensat. Aber da Du ein Gusskessel hast ist das nicht gar so schlimm.
Ich habe eben noch gelesen das Du eine Oventrop Rücklaufanhebung hast, die klappt bei mir gerade so bei 15kW Leistung
Ist diese Oventrop Regelung für die Wassermengen eines 25kW Kessels geeignet?
Bitte mal überprüfen hast Du 3/4"; 1" oder 1 1/2" eingebaut?
Wenn da die volle Wassermenge über ein 3/4" Ventil geht hast Du hohe Druckverluste! -
hmm, schade, das es mit der pumpe so nicht klappt, aber morgen soll die leitung ja umgebaut werden zu den speicher.
wenns nach mir geht, läuft dann der kessel direkt auf den speicher, die heizung nimmt sich ihre wärme dann ja aus ner anderen leitung, ev kann ich ja dann noch die pumpe einbringen, weil ja dann zwar die rücklauftemperatur auch noch schwanken wird wegen den schichten, aber es zieht ja dann nix anderes an der leitung.
zur anhebung.
es ist im prinzip nur ein heizungsventil mit 3 wegen.
1 1/2 zoll stark, aber wenn der kessel auf touren kommt, "zwitschert" es ganz schö, bis ich konstant auf 65 ° bin.
danke erstmal -
Hallo zweitnick!
Mich interessiert der IBC gk 5 öko.
Weißt Du wie das Ding genau funktioniert?
Hast Du Unterlagen, die nicht auf der Website von IBC zu finden sind?
Es ist kein reiner HV aber auch kein reiner "Allesfresser", aber was ist es?
Auf der Website von IBC werden keine verbrennungstechnischen Details genannt bzw. keine Schnittansicht gezeigt, vielleicht mit Absicht.
Es wird ein Wirkungsgrad von bis zu 90% angegeben.
Das ist mehr als bei dem HV des gleichen Herstellers, und dann noch alles in old school Gussausführung --> interessant.
Wie ist mit einem oberen Abbrand und ohne großen Schnickschnack (Lambadasonde etc.) ein derartiger Wirkungsgrad möglich?
Bist Du mit dem Dingens zufrieden?
Wie läuft der GK 5 Öko so?MfG
Hans
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