Hallo liebe Forumskollegen,
mit hilfe dieses Forums habe ich mich an die Planung und Umsetzung meiner Heizungsanlage gewagt und Vieles klären können.
Ich konnte aufgrund meiner Kompfortansprüche den Kessel und den Puffer auswählen und mir einen Hydraulikplan erstellen.
Mir stellt sich aktuell die Frage, da ich wegen Renovierungen im allen Geschossen jetzt einfach Leitungen vom Keller in DG verlegen kann, wie dimensioniere ich die VL RL der Solaranlage?
Eigentlich wollte ich die Solaranlage da ich sowieso 6000 Liter Puffer habe, großzügig bemessen für eine Unterstützung der Heizung mit 20 -30 m² um möglichst wenig Heizen zu müssen.
Ich bin aber durch betrachten der Erträge von Liveanlagen und Berichten hier im Forum wieder davon abgekommen, da Aufwand und Ertrag kein besonders gutes Verhältnis haben und wir keinen Neubau mit Passivhausstandart.
Mein jetziger Plan ist es zunächst nur für den Warmwasserbedarf in der Heizfreien Periode Solartermie vorzusehen, also bei uns mit 6 Personen ca. 10 m² um mich wenigsten im Sommer nicht um das Thema Heizen kümmern zu müssen.
Ich würde mir jedoch gerne die Option lassen, die Anlage zu erweitern falls ich feststelle (versuch macht kluch), dass es vieleich doch in der Übergangszeit und wenn alle Dämmmaßnahmen abgeslossen sind evtl. aus Kompfortgründen Sinn macht. Die letzten Frühjahre waren ja sehr Sonnig.
Ich würde gerne die aufsteigende Verrohrung und die zum Puffer so auslegen, dass eine Erweiterung jederzeit möglich ist, frage mich jedoch, ob dass evtl. bei einer kleinen Anlage gravierende Nachteile hat? So im Sinne: die Verrohrung frisst die Erträge, die Fließgeschwindigkeit ist so gering das im Keller nichts mehr ankommt oder Anderes/ Ähnliches???