Gibt es Holzvergaserkessel welche ohne Rücklauferhöhung auskommen?

There are 170 replies in this Thread which was already clicked 132,256 times. The last Post () by gutber.

  • Ich würde gerne mein alten HV Kessel (Bj 1989) durch ein neuen ersetzen.
    Meine Rücklauftemperatur liegt gelegentlich unter 30° C im mittel bei 35-40°C. An der Einlaufstelle im Kessel ist keine erhöhte Korrosion zu sehen.


    Mich stört das alle neue Modelle die ich sah eine Rücklauftemperaturanhebung benötigen und somit mehr Strom benötigen als mein alter. (Buderus Juno SF 211 UBG)
    Gibt es noch HV Kessel die ohne RTA auskommen?
    Oder kann die RTA auch ohne zusätzliche Pumpe realisert werden?


    Grüße Manfred

    Seit 2013 Windhager Logwin 25 kw, 2000l Puffer; Flachkollektor 10m2; Kaminofen mit Brauchwassererwärmung
    Die Anlage ist auf ein geringen Stromverbrauch hin optimiert.
    U.a. durch eine Photovoltaik Inselanlage.

  • Mich stört das alle neue Modelle die ich sah eine Rücklauftemperaturanhebung benötigen und somit mehr Strom benötigen als mein alter.


    Tun sie das? Nur wenn Dein Alter mit Schwerkraft lief.


    Ansonsten muss die Speicherladepumpe während der Brenndauer des Kessels die erzeugte Energiemenge aus dem Kessel ziehen. Dazu bewegt sie eine bestimmte Wassermenge, die diese Energie transportiert.


    Jetzt ist es bei gleicher Kesselleistung, gleicher Brenndauer und konstanter Pumpenleistung aber egal, ob die Pumpe sofort Wasser - aber mit anfangs geringerer Temperatur - in den Speicher pumpt und dabei die Wassertemperatur langsam steigt, oder ob die Pumpe erstmal Wasser im Kreis pumpt - bis das eine bestimmte Temperatur hat - und dann gleich heisseres Wasser in den Speicher pumpt.


    Die von der Pumpe verbrauchte Energie ist in beiden Fällen gleich. Ist ja logisch, der Kessel läuft so lange, bis das Holz verbrannt ist, und solange läuft auch die Pumpe. Ein Kessel mit RTA brennt ja nicht länger.


    Und Du kannst ohne RTA auch keine Pumpe mit geringerer Leistung nehmen, weil die Leistung bestimmt wird durch den nötigen Wasserdurchsatz, und der wird bestimmt durch die Kesselleistung.

  • Hi, mal abgesehen das eine rta den kessel schont, verhindert das sich glanzruss auf wärmetauschern bildet und dem hv schneller auf betriebtemperatur hilft - so ist eine rta vorschrift.


    ob vom gesetzgeber oder 'nur' hersteller kann ich nicht definitiv sagen, aber wie timm schon schrieb musst du dein heisses wasser irgendwie in den kreislauf/puffer bekommen (welcher mit 1000l auch nicht wirklich ausreichend sein wird).


    Eine rta ist nichts anderes als eine pumpe + mischer am kessel.
    kostet nicht die welt und verbraucht auch keine unmengen strom.


    nebenbei: ist deine anlage komplett baujahr 89? da waren pumpen etc. sicher viel sparsamer als das heute der fall ist.


    was ich damit so provokant ausdrücken möchte, denk mal nach was sich noch alles lohnt zu erneuern bzw. was du vermutlich sowieso ändern musst.
    schau dir solarbayer an, die schreiben mind. puffervolumen vor, da kommst du mit 1000l nicht weit.


    gruss
    mattes

  • Hallo Manfred,


    Als ich vor etwa 33 Jahren mein Haus gebaut habe, wurde ein Scheitholzkessel ohne Pufferspeicher installiert.


    Da gab es keine Pufferladepumpe, wozu auch, wenn man keinen Puffer hat.
    Die Heizkreispumpe war sozusagen die Pufferladepumpe und Heizkreispumpe in einem.
    Der Kessel hatte keine Rücklaufanhebung - hat auch funktioniert;



    Das hat natürlich weniger Strom verbraucht.


    Aber:


    Alle zwei Stunden in den Keller rennen und nachlagen, oder Kesselüberhitzung in Kauf nehmen, oder Schwelbrand??
    Wenn man nichts anderes hat und kennt, dann bekommt man das auch hin und es funktioniert - 30 Jahre lang.
    Seit 3 Heizperioden habe ich nun einen Holzvergaser mit Pufferspeicher.
    Das ist ungefähr so, wie wenn man von Wahlscheibentelefon auf Internet umsteigt.


    30 % weniger Holzverbrauch;
    Kein Überhitzen des Kessels;
    Nur einmal/Tag in den Heizraum zum Anheizen gehen;
    Keine Rauchschwaden in der Siedlung;
    Kein Gestank in der Straße;
    Kein Kaminbrand (hatte ich alle 5 Jahr);


    Die Kesselkreispumpe läuft etwa 3 Stunden/Tag und hat eine Leistung von 90 Watt.
    Damit hast Du zusätzliche Stromkosten von etwa 15 Euro/Jahr.
    Aber den "Luxus" leiste ich mir.


    Außerdem ist ohnehin keine andere Version zulässig, bzw. bekommst Du vom Kaminkehrer (ohne Puffer) keine Abnahme.
    Man muß sich auch immer wieder selbst die Frage stellen, ob man zu Veränderungen bereit ist.
    Das gilt generell, nicht nur bei einer neuen Heizung.


    mfg friedrich

  • Die Kesselkreispumpe läuft etwa 3 Stunden/Tag und hat eine Leistung von 90 Watt.
    Damit hast Du zusätzliche Stromkosten von etwa 15 Euro/Jahr.
    Aber den "Luxus" leiste ich mir.


    Oder man nimmt gleich eine Hocheffizienzpumpe die brauch dann nur noch die Hälfte und kostet ca. gleich viel wie eine Normale.

  • Oder man nimmt gleich eine Hocheffizienzpumpe die brauch dann nur noch die Hälfte und kostet ca. gleich viel wie eine Normale.


    Hallo Helmi,


    Diese Hocheffizienzpumpen sind doch druckgeregelte Pumpen?
    Die machen als Heizkreispumpe bestimmt Sinn - habe auch eine eingebaut.


    Aber:
    Als Kesselkreispumpe, ist mir nicht klar, ob hier eine Druckregelung sinnvoll ist.
    Laß mich aber gerne überzeugen...


    mfg friedrich

  • Hallo,
    es gibt auch welche die nicht druckgeregelt sind. z.b.
    Eine Laing Vario ist nicht druckgeregelt. Nur die Laing Auto! Preis für einer 6er liegt bei ca110Euro
    Halm pumpen sind meineswissen auch nicht Druckgeregelt
    Abgesehen davon kann man diese Funktion auch abschalten
    Hier kannst du mal kucken was es so gibt
    Die Preise sind zwar ok, es lohnt sich aber mit der Bucht zu vergleichen.


    Nachtrag: Halm pumpen sind auch Druckgeregelt, kann man aber abschalten


    Eins muss aber klar sein, PID Regelung geht mit Hocheffizienzpumpen nicht! Oder eben nur bedingt durch diverse umbauten etc...

  • die meisten Pumpen sind umschaltbar von Automatik auf konstanten Förderstrom
    sprich Durchfluß wie bei Stufe 1, 2, oder 3


    hab gerade gesucht ob ich die Solar-Pumpe tauschen kann, die hat aber schon über 3,2M³ und da ist schwer was zu finden,
    wenn dann sau-teuer


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Wenns über die "Normalen" Heizungspumpen hinausgeht, wird teuer. Das stimmt.

  • Hallo @ Scottspeed,


    Der Buderus JUNO SF 211 UBG ist doch schon ein Holzvergaser!


    Dem fehlt doch nur die Sekundärluft und eine evtl. Ausmauerung.


    Die Rücklaufanhebung benötigst du um Kondensatbildung im Rauchgas auszuschließen.


    Bevor der Kessel den Löffel abgibt würde ich den nicht rauswerfen.


    mfg
    HJH

  • Schon mal Danke für die zahlreichen Antworten. Leider hat mein kurz gehaltener erster Beitrag für ein paar Mißverständnisse geführt.


    Wie HjH schreibt ist mein alter Kessel bereits ein Holzvergaser und den 1000l Pufferspeicher habe ich von Anfang an.


    Die Brennraumwände wurden von mir nach Rücksprache mit Buderus mit Schamottsteinen ausgekleidet.
    Vorteil: Das Glutbett ist nun heißer und verbrennt sauberer.
    Nachteil : Das Brennraumvolumen ist kleiner geworden und man muß öfters nachlegen.
    Ein weiterer Nachteil des Kessels ist das Druckgebläse. (Beim öffnen der Fülltüre treten Rauchgase aus)


    Kessel und Kamin haben keine nenneswerte Teerablagerungen oder Kondensat. (Der Kaminfeger sagt: Es sieht gut aus)
    Nach jedem 2. Abbrand kratze ich den Wärmetrauscher ab (Zeitaufwand: ca 5 min)


    Mein Haus ist sehr gut wärmegedämmt (Dach, Außenwände, Fenster) Mit dem 1000l Puffer komme ich in Verbindung mit einem Kaminofen gut aus.(reicht bei einer Außentemperatur bis ca -4°C ein ganzen Tag) .


    Der Holzkessel braucht in der Heizperiode deshalb nur jeden 2. Tag angeschürt werden.


    Die Verrohrung und Steuerung (SPS) der Anlage ist unkonventionell und wurde von mir geplant und umgesetzt.


    Die zwei Heizkreise (Fußbodenheizung, Wandheizkörper) , jeweils mit eigener Mischersteuerung und Heizkreispumpe, ziehen sich das Wasser direkt aus dem Kessel . Nur wenn der Kessel über 72°C hat läd eine Pumpe den Pufferspeicher für ca 2 Minuten. (dann sind die 72 ° wieder unterschriten) nach 15 - 30 Minuten steigt die Temperatur wieder auf 72 °C und die Pumpe läd wieder für ca 2 Minuten usw.


    Vorteil: Geringerer Stromverbrauch.
    Nachteil: Steuerungs- und Montageaufwand ist größer wie bei einer konventinellen Anlage



    So wie ich das sehe muß ich mein alten noch eine weile behalten oder höhere Stromkosten in kauf nehmen.

    Seit 2013 Windhager Logwin 25 kw, 2000l Puffer; Flachkollektor 10m2; Kaminofen mit Brauchwassererwärmung
    Die Anlage ist auf ein geringen Stromverbrauch hin optimiert.
    U.a. durch eine Photovoltaik Inselanlage.

  • Hallo,


    Wie lange läuft denn dann die Pumpe insgesamt bei 1 Füllung und welche Leistung/Pumpentyp hast du verbaut?


    mfg
    HJH

  • Wenn Du die Pumpe regelst oder taktest wie oben geschrieben dann brauchst Du keine Rücklaufanhebung
    das ist ein vollwertiger Ersatz derselben.
    In meiner Anlage gibt es auch keine Rücklaufanhebung - ich regle bei mir die Rücklauftemperatur zum KEssel so dass immer 80° am Vorlauf raus kommen. Sprich der Kessel zieht sich aus dem Puffer über ein ESBE 5MG 5Wege Mischerventil immer die Schicht aus dem Puffer die genau die richtige Temperatur hat für den KEssel. Das funktioniert wunderbar und wurde mir auch so vom Kaminkehrer abgenommen - ich erhielt die volle staatliche Förderung vom Land Oberösterreich als auch vom Bund...
    Die Rüclaufanhebung ist der heute gängige technische Standard den alle bauen. Dennoch sind Ausnahmen zumindestens bei uns kein Problem so lange sie technisch schlüssig sind
    Du kannst das mit fast jedem handelsüblichen Holzvergaser machen da so gut wie alle die Rücklaufanhebung extern und nicht intern haben


    Bernhard

  • Das ist eine 4-stufige Wilo Pumpe die auf der kleinsten Leistung (ca 50 Watt) eingestellt ist. Der Strömungswiderstand dürfte sehr gering sein da wenig Winkel und kurze Strecke.
    Laufzeit pro Pufferladung kann ich nur schätzen: ca 60 Minuten

    Seit 2013 Windhager Logwin 25 kw, 2000l Puffer; Flachkollektor 10m2; Kaminofen mit Brauchwassererwärmung
    Die Anlage ist auf ein geringen Stromverbrauch hin optimiert.
    U.a. durch eine Photovoltaik Inselanlage.

  • An Bernhard


    Meine Anlage kann auch gewährleisten das z.B. 70 °C am Holzkesselausgang nicht unterschritten werden.
    Wo ich bedenken habe ist das der Kesselzulauf im mittel 35-40°C hat.

    Seit 2013 Windhager Logwin 25 kw, 2000l Puffer; Flachkollektor 10m2; Kaminofen mit Brauchwassererwärmung
    Die Anlage ist auf ein geringen Stromverbrauch hin optimiert.
    U.a. durch eine Photovoltaik Inselanlage.

  • Das ist ja alles sehr interessant, nur was ich noch nicht verstehe:


    Um die Wärme aus meinem Kessel in die Puffer zu transportieren, benötige ich eine Kesselkreispumpe, die 90 Watt benötigt.
    Auch bei mir sind die Wege zum Puffer kurz , wenig Winkel und Rohrdurchmesser 32 mm;


    Für den Heizkreis habe ich eine Pumpe die durchschnittlich 9 Watt benötigt. (Alpha 2)
    Also um Fakor 10 weniger.


    Man könnte sich nun natürlich vorstellen, daß man die Kesselkreispumpe einspart und das dann z.B. die Heizkreispumpe übernimmt.


    Aber:


    Dann muß die Heizkreispumpe statt 9 Watt dann eben 90 Watt haben.
    Die Heizkreipumpe läuft 20 Stunden am Tag. Die Kesselkreispumpe nur 3 Stunden am Tag.


    Da würde sich dann mein Stromverbrauch erheblich erhöhen.


    Fragen:
    Wie bekommt man die Wärme aus dem Kessel, wenn man eine Energiespar-Heizkreispumpe mit minimalem Stromverbrauch hat.


    Wie sind die unterschiedlichen Leistungsbedarfe zwischen der starken Kesselkreispumpe und der schwachen Heizkreipumpe optimal aufeinander abzustimmen? (Faktor 10)


    Wie sind die erheblichen Laufzeitunterschiede dieser beiden Pumpentypen vorteilhaft abzustimmen, daß sich der Stromverbrauch minimiert. (Faktor 7)


    Das alles kann ich aus den obigen Erklärungen nicht entnehmen.



    mfg friedrich

  • Oder man nimmt gleich eine Hocheffizienzpumpe die brauch dann nur noch die Hälfte und kostet ca. gleich viel wie eine Normale.


    Wer baut denn heutzutage noch normale Pumpen ein. Hocheffizienspumpen sind kein Luxus. Für mich ist das Standard. Es muß ja für die die Pufferladung keine elektronisch geregelte sein. Unser Baumarkt hat grad ein dreistufige von [strike]Grundfos[/strike] (s. unten) für 99€ im Angebot. Die verbraucht auch zwischen 5 und 22 Watt.


    Um zum Thema zurückzukommen: Natürlich braucht jeder Kessel eine Rücklaufanhebung, sonst korrodiert der Wärmetauscher wegen Kondensfeuchte. In den 90-iger Jahren war das noch ein häufiger Fehler bei Holzvergasern.


    Korrektur: keine Grundfos sondern
    GREENPRO PLUS ECO Umwälzpumpe AE 25/6

  • Wenn Du die Pumpe regelst oder taktest wie oben geschrieben dann brauchst Du keine Rücklaufanhebung
    das ist ein vollwertiger Ersatz derselben.
    In meiner Anlage gibt es auch keine Rücklaufanhebung - ich regle bei mir die Rücklauftemperatur zum KEssel so dass immer 80° am Vorlauf raus kommen. Sprich der Kessel zieht sich aus dem Puffer über ein ESBE 5MG 5Wege Mischerventil immer die Schicht aus dem Puffer die genau die richtige Temperatur hat für den KEssel. Das funktioniert wunderbar und wurde mir auch so vom Kaminkehrer abgenommen - ich erhielt die volle staatliche Förderung vom Land Oberösterreich als auch vom Bund...
    Die Rüclaufanhebung ist der heute gängige technische Standard den alle bauen. Dennoch sind Ausnahmen zumindestens bei uns kein Problem so lange sie technisch schlüssig sind
    Du kannst das mit fast jedem handelsüblichen Holzvergaser machen da so gut wie alle die Rücklaufanhebung extern und nicht intern haben


    Bernhard



    Beziehen sich die 80° auf den Kesselvor- oder Rücklauf?

  • Beziehen sich die 80° auf den Kesselvor- oder Rücklauf?


    Der Rücklauf ist variabel und wird immer so geregelt dass am Vorlauf 80°C anstehen
    Sprich bei kaltem Kessel ist der Rücklauf so hoch wie durch den Puffer möglich und der Vorlauf kühler
    Wenn der KEssel in Fahrt kommt fällt die Rücklauftemperatur mit der Leistung nach unten - je mehr Leistung desto tiefer die Rücklauftemperatur
    Wenn der Abbrand dem Ende zu geht steigt die Rücklauftemperatur wieder - immer so dass der Vorlauf bei 80°C bleibt


    Bernhard


  • Die Kesselkreispumpe, ich nenne sie lieber Pufferladepumpe, kannst Du ohne weiteres als Hocheffizienspumpe ausführen, z. B. Grundfos Alpha 2 oder Wilo Pico. Es dürften wohl die mit 4m Druckhöhe, als die kleinsten, ausreichen. Bei meinem Windhager LogWin 18 KW klappt das einwandfrei. Sie läuft mit voller Leistung bei einem Verbrauch von 22 KW.


    Die Heizkreispumpe kannst Du nicht als Pufferladepumpe nehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das hydraulisch funktionieren sollte. Die Heizkreispumpe sollte heutzutage, wie bei Dir, eine elektronisch geregelte Hocheffizienspumpe sein. Bei mir läuft die durchschnittlich zwischen 5 und 9 Watt. Nur wenn ich viele Heizkörper auf einmal voll aufdrehe, läuft die mit 22 Watt. Nicht nur hydraulisch, auch regeltechnisch, kann die den Kessel nicht direkt bedienen.

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