Welche Solarpumpen sind mit der UVR regelbar, sparsam und bezahlbar

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  • Hallo zusammen,


    nachdem es gerade große Diskussionen um die neue EU EE-Pumpen Regelung gab,
    weiß ich irgendwie immer noch nicht welche Pumpen ich für primär- und sekundärkreis meiner
    20m² Solaranlage mit Plattenwärmetauscher nehmen soll. Die Pumpleistung darf nicht zu mickrig sein für High-Flow,
    Stromverbrauch natürlich möglichst niedrig, die UVR soll die Dinger in der Drehzahl regeln
    und bezahlen muss ich die auch noch. Die Pufferseitige Pumpe muss ca. 3-4 m Höhenunterschied überwinden,
    die Kollektorseitige ca. 4-5m. Die Solarstation wird ca. auf halber Höhe zwischen Puffer und höchstem Panel montiert,
    bei der Pufferseitigen Pumpe bin ich frei wo die sitzt. Am Puffer oder an der Solarstation. Anbei meine Hydraulik.


    MFG Jochen


  • weiß ich irgendwie immer noch nicht welche Pumpen ich für primär- und sekundärkreis meiner
    20m² Solaranlage mit Plattenwärmetauscher nehmen soll. Die Pumpleistung darf nicht zu mickrig sein für High-Flow,
    Stromverbrauch natürlich möglichst niedrig, die UVR soll die Dinger in der Drehzahl regeln


    ganz normale 4rer Pumpen. Mit der UVR kannst du "eigentlich" keine Hocheffizienzpumpen regeln.
    Andere Frage... warum müßen die geregelt werden........ eine alte neue diskussion.. :whistle: ....???


    Mein Tipp, hol dir zwei 4rer Laing Vario Hocheffizienzpumpen. Solarseitig auf höchste Stufe, Pufferseitig musst du testen.

  • Andere Frage... warum müßen die geregelt werden........ eine alte neue diskussion..


    Dir ist das Konzept von high flow, low flow und mixed flow bekannt?


    Bei viel Sonne in kurzer Zeit => high flow für großen Wärmetransport in den Speicher.
    Bei wenig Sonne über längeren Zeitraum => low flow für Ausnutzung der Speicherkapazität, bei high flow käme die Solartemp nicht über die Speichertemp.
    Beide Konzepte möglich je nach Speichertemp und Solarangebot => mixed flow.

  • Hallo transporterd,


    Ich wiederhole :
    Der Höhenunterschied spielt bei einem geschlossenem System eine untergeordnete Rolle.
    Die bei Pumpen angegebene Förderhöhe gibt den möglichen Druckverlust der Rohrleitung in Verbindung mit der Fördermenge an.
    Je größer der Widerstand der Rohrleitung um so kleiner die Fördermenge.


    Leitung nicht zu klein machen, Auslegungsempfehlung : um die 0,5m/sek.


    mfg
    HJH

  • Hallo,


    mit welcher Fördermenge maximal muss ich denn kalkulieren?


    Lassen sich folgende Pumpen gut mit der UVR regeln?


    - Grundfos Solar UPS 25/60 bzw. 25/40
    - Wilo Start ST ECO 25/60 bzw. 25/40 ?


    Die Wilo braucht weniger Strom,
    dafür gibts die Grundfos 25/60 komplett mit der 2-Srang Solarflow II 8-38L Solarstation für 196.- !


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Hallo,


    20m2 solare Fläche würde ich in 2 getrennte Felder aufteilen.


    Man geht in D davon aus das die max. Einstrahlung der Sonne bei 1000W/m2 liegt.


    Davon kannst du je nach Kollektortyp und Anlage unter optimalen Gegebenheiten ca. 600...800W/m2 aufnehmen.
    Je größer der Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf beträgt und je höher die Temperatur welche vom Kollektor kommt, je weniger kommt an Leistung unten im Speicher an.
    Nehmen wir mal 70% an,(ca. 15°K).
    Dann hast du 7kW multipliziert mit dem Wirkungsgrad von 0,7 = 4,9 kW.


    Jetzt musst du diese Wärme, besser Energie, in einem Wärmeträger transportieren.
    Das kann reines Wasser oder Wasser mit Frostschutz (Glykol) sein.


    Wasser mit Frostschutz kann pro Liter weniger Wärme aufnehmen, also muss die Fördermenge zu den Angaben unten noch erhöht werden.


    Um 4,9kW Leistung mit Wasser vom Dach zu holen bei 15°K benötigst du eine Fördermenge von 286 Ltr/h
    Um 5,25kW Leistung mit Wasser vom Dach zu holen bei 5°K benötigst du eine Fördermenge von 919 Ltr/h


    Du kannst jetzt sehen, das es schon einer Strategie bedarf um die Sache optimal zu fahren.


    mfg
    HJH

  • Hallo HJH,


    vielen Dank für die Volumenstromabschätzung.
    Also nehm ich ne Pumpe mit 2000L Fördermenge,
    dann sollte ich auf der sicheren Seite sein.


    Hallo Bernhard,


    vielen Dank für den Pumpentip,
    das ist genau das was ich brauche.
    Die hätte ich nie gefunden!
    Interessant ist, dass die 25/40 bis 110°C zugelassen ist,
    die 25/60 aber nur bis 95°C.
    110°C sollte ne Kollektorkreispumpe aber schon haben denke ich.


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Dir ist das Konzept von high flow, low flow und mixed flow bekannt?


    Bei viel Sonne in kurzer Zeit => high flow für großen Wärmetransport in den Speicher.
    Bei wenig Sonne über längeren Zeitraum => low flow für Ausnutzung der Speicherkapazität, bei high flow käme die Solartemp nicht über die Speichertemp.
    Beide Konzepte möglich je nach Speichertemp und Solarangebot => mixed flow.


    Macht aber bei externen PWT eigentlich keinen Sinn, da es Solarseitig ein Kreislauf ist. Ob der jetzt schnell oder langsam durchgespült wird ist realtiv egal, weil die anbnahme durch die Pumpe Pufferseitig stattfindet. Diese kann durchaus Drehzahl geregelt werden.


  • Interessant ist, dass die 25/40 bis 110°C zugelassen ist,
    die 25/60 aber nur bis 95°C.
    110°C sollte ne Kollektorkreispumpe aber schon haben denke ich.


    MFG Jochen


    Die Pumpe muss immer im kalten RL verbaut sein. Da sollten auf dauer so hohe Temperaturen eigentlich nicht vorhanden sein.

  • Macht aber bei PWT eigentlich keinen Sinn, da es Soalrseitig ein Kreislauf ist. Ob der jetzt schnell oder langsam durchgespült wird ist realtiv egal, weil die anbnahme durch die Pumpe Pufferseitig stattfindet.


    Auf die Gefahr hin, dass Du was anderes meinst als ich:


    Der Puffer hat 50°C. Die Solaranlage hat mässigen Ertrag und kommt bei high-flow nur auf 40°C. Dann würde die kurz anlaufen, bis das warme Wasser aus der Anlage raus ist, dann meldet der Primärtempsensor Tsolar < Tpuffer und die Anlage bleibt stehen. Das warme Wasser ist jetzt irgendwo im Rohr. Das schaukelt sich dann langsam hoch. Bei low-flow würde der Anlage einfach ganz langsam kontinuierlich die Wärme entzogen, im Idealfall soviel Wärme, wie über die Sonne reinkommt.


    Andererseits sehe ich keinen Sinn darin, die Anlage bei hoher Einstrahlung mit hoher Temp zu fahren. Das verringert nur unnötig den Wirkungsgrad. Und ja, man kann durchaus hohe Einstrahlung haben und trotzdem möglichst viel rausholen wollen, z.B. im Frühjahr.


    Da finde ich eine Anlage, die je nach Einstrahlung und Pufferstand low oder high-flow kann, schon sinnvoll.

  • Auf die Gefahr hin, dass Du was anderes meinst als ich:


    Der Puffer hat 50°C. Die Solaranlage hat mässigen Ertrag und kommt bei high-flow nur auf 40°C. Dann würde die kurz anlaufen, bis das warme Wasser aus der Anlage raus ist, dann meldet der Primärtempsensor Tsolar < Tpuffer und die Anlage bleibt stehen. Das warme Wasser ist jetzt irgendwo im Rohr. Das schaukelt sich dann langsam hoch. Bei low-flow würde der Anlage einfach ganz langsam kontinuierlich die Wärme entzogen, im Idealfall soviel Wärme, wie über die Sonne reinkommt.


    Schön wenn die Solarpumep auch langsam im Kreis rennt. Trotzdem springt die Ladepumpe Pufferseitig nicht an da die Temperatur zu niedrig ist.



    Andererseits sehe ich keinen Sinn darin, die Anlage bei hoher Einstrahlung mit hoher Temp zu fahren.


    Das hat keiner behauptet. Alles eine Einstellungsache der UVR


    Da finde ich eine Anlage, die je nach Einstrahlung und Pufferstand low oder high-flow kann, schon sinnvoll.


    Ganz meiner Meinung, macht nur bei externen PWT so keinen Sinn.


    Kreislauf Solarseitig muss Temperatur erreichen. Erst dann kann Pufferseitig abnahme Gewährleistet werden. Ob die Pumpe nun Solarseitg schnell oder langsam läuft ist egal. Sie muss zumindest so schnell laufen dass sie die Wärme vom Kolli weg bekommt.
    Sobald oben am Kollektor mehr temp herscht wie die niedrigste Temp am Puffer, springt die Pumpe Solarseitig an. Ist es weniger geht sie aus. Selbst wenn sie dann weiterlaufen würde, würde der Kolli nicht auf Temp kommen.


    Deshalb benötigt man dafür Solarseitig keine Drehzahlfähige Pumpe, weils kein unterschied macht in welcher Geschwindigkeit die Suppe durchgerührt wird. Interresannt wird dann Pufferseitig.

  • Deshalb benötigt man dafür Solarseitig keine Drehzahlfähige Pumpe, weils kein unterschied macht in welcher Geschwindigkeit die Suppe durchgerührt wird. Interresannt wird dann Pufferseitig.


    Helmut - hier muss ich Dir widersprechen


    ich weis schon dass Du zu der Fraktion gehör4st die die ganzen Solarpanels am Dach auf gleicher Temperatur fahren
    das ist technisch zwar eine einfache Lösung
    ABER es verdoppelt den Energieverlust am Dach
    IMMER KALT rauf aufs Dach und mit der nötigen/gewünschten Temperatur wieder runter
    drum sind hier ZWEI geregelte Pumpen nötig die beide gleich schnell fahren und von der UVR per PID von einem 0..10V-Signal angesteuert werden.


    Wenn ich kalt aufs Dach fahre und warm wieder runter hab ich deutlich weniger Abstrahlungsverluste am Dach wie wenn ich warm aufs Dach fahre und ein bischen wärmer wieder runter
    Das ist einfach der Unterschied zwischen der Fläche eines Dreieckes und der eines Rechteckes
    Ein Dreieck mit den gleichen Kantenlängen wie ein Rechteck hat immer die halbe Fläche...


    Jetzt wirst Du fragen wo ist hier ein Dreieck???


    Ganz einfach


    Der erste Kollektor am Dach fährt mit der kalten Brühe
    der letzte Kollektor am Dach in dem Reihenschaltungssegment fährt mit der heissen Brühe
    die Kollektoren zwischen drin haben eine Temperatur zwischen den beiden
    somit ergibt sich ein "Dreieck" im Temperaturprofil am Dach
    Da die Abstrahlungsverluste mit der Temperatur steigen ist somit diese Konstellation IMMER besser als wenn ich mit höherer Temperatur aufs Dach fahre und den Durchsatz entsprechend steigere bei selber Endtemperatur.
    Technischer NAchteil ist nur dass man im Solarkreis eine regelbare Pumpe braucht - die ein paar Euro mehr kostet als eine statisch laufende. Die paar Euro spielt sie aber schnell wieder ein - das ist ein Rechenexempel...


    Mit welchen Temperaturen / Drehzahlen sollen die Pumpen laufen???


    Die Temperatur die rauf aufs Dach läuft IMMER so klein wie möglich
    Die Temperatur die runter kommt so hoch wie nötig


    Im Winter bedeutet das - Die Temperatur runter vom Dach immer so regeln dass sie der Fussboden-Vorlaufs-Temperatur entspricht. Dann kann die Fussbodenheizung direkt die Schicht im Puffer verbrauchen die die Solaranlage produziert.


    In der Übergangszeit kommt dann irgendwann der Zeitpunkt wo die Solaranlage mehr Ertrag einfährt wie die Fussbodenheizung verbraucht. Ahb diesem Zeitpunkt ist es sinnvoll MITTAGS - dann wenn die Sonneneinstrahlung maximal ist die gewüschte Temperatur fürs Brauchwasser zu fahren. Denn zu dieser Zeit ist der Wirkungsgrad ausreichend. Also nur wenn Einstrahlung größer als 500W/m² Brauchwasser produzieren. SONST IMMER die Temperatur an dem Hauptverbraucher der Fussbodenheizung orientieren.


    WARUM???


    Damit ist die Temperatur am Dach immer minimal und somit der Verlust am Dach minimal somit der Wirkungsgrad der Anlage maximal - und das wollen wir ja - ODER???


    Bernhard

  • Wenn ich Du wäre würd ich IMP Hocheffizenz-Pumpen direkt mit 0..10V ansteuern - vom Dimmen halte ich nichts...
    ...KLICK...


    ich hab aber leider keine Leistungskurven von dem Ostblockding gefunden....


    ich weiß nur das meine Wilo 25/6 mit 110W gerade noch 600ltr/Std Umlauf schafft
    eine 25/8 wäre angebracht
    Solarhersteller verbauen eine 15/11
    die ist auf Druck getrimmt und macht noch ungefähr 1,5m³ bei 10m Höhe
    Solarpumpen von Wilo sind mit 120° 2 Std belastbar


    mit der UVR sind nur normale Pumpen regelbar, da hier mit Wellenpaketen gesteuert wird
    bei mir sind 3 Pumpen geregelt, 2 ungeregelt


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • Hallo Erwin


    IMP Pumps ist eine slowenische Firma - Qualität in meinen Augen gut
    Slowenien ist in vielen Bereichen schon zu "süd Österreich" herangewachen - die bauen gute Qualität


    leider haben es die ganzen etablierten Hersteller nicht nötig eine Pumpe für den Hausgebrauch zu bauen die man mit 0..10V ansteuern kann...
    Die Pumpen mit 0..10V Eingang sind alle jehnseits der 500€ VK
    In meiner Anlage hab ich eine Grundfos Magna 25-100 verbaut - bei der kostet schon das 0..10V "Geni-Modul" halb so viel wie bei NMT die ganze Pumpe. Sprich ich habe auch nach längerer Suche keine echte Alternative gefunden


    Bernhard


    Hier die Datenblätter


    Auszug:
    [Blocked Image: http://www.bernhard-hartl.com/Bilder/ATMOSForum/2013-01/nmt.png]

  • Ja,
    ab etwa 400€ sind die mit 0-10V
    aber die UVR hat leider keine 3... 0-10V Ausgänge


    von Stufe 3 auf 1 runter-gestellt, etwa halber Durchlauf, macht bei mir nur 2-3° aus
    deshalb Vollgas im Kollektorfeld und der Puffereingang ist Drehzahlgesteuert


    Danke für die Kurven, ich hab nichts in deutsch gefunden und wußte nicht wo ich suchen kann


    ich hab gestern für den Heizkreis eine Pico bestellt
    der Solarkreis bleibt bis die Pumpe stirbt


    Erwin

    Vigas 14,9 Bj 2006; LC von HB; Lufttrennung; Wirbulatoren; gr. BK; 2200l Puffer; FRIWA; Solar 44m² FK 39° Richtung Ost; UVR1611; ca. 300m² beheizt; WDVS seit 2006;
    Es wird täglich schwerer der Dümmste zu sein, die Konkurrenz wird immer größer!

  • aber die UVR hat leider keine 3... 0-10V Ausgänge


    die UVR hat on Board zwei 0..10V Ausgänge - das sollt reichen
    sonst eine CAN-I/O 35 Erweiterung spendieren dann sind's schon vier...


    von Stufe 3 auf 1 runter-gestellt, etwa halber Durchlauf, macht bei mir nur 2-3° aus


    das kann so nicht stimmen
    beim halben Durchsatz MUSS sich die Spreizung verdoppeln
    es sei denn der Verlust am Dach frisst den Rest der Energie in Form von Abstrahlung...


    Bernhard

  • Bernhard


    hast mich überzeugt, sobald ich die nächsten 20m² Solarfläche bestelle, mach ich mir darüber gedanken......

  • Hallo Bernhard,


    reicht die 25/60 aus auf der Kollektorseite?
    Es sind 20m² Heatpipe Röhren, also nicht direkt durchflossen.
    Oder ist die 25/80 den Mehrpreis Wert in meinem Fall?


    Pufferseitig dann die gleiche Pumpe odser eine Nummer kleiner?


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Hallo Jochen


    das hängt von den strömungsbedingten Druckverlusten ab
    dafür gibts Datenblätter von den Kollektoren...
    Nicht zu vergessen die Rohre und der Wärmetauscher


    Ist wie mit den Automotoren
    kein Mensch kann Dir sagen wie schnell Dein Auto mit einem 150PS Motor fahren wird wenn nicht die wichtigsten Daten der Karosserie auf dem Tisch liegen...


    Bernhard

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