Hydraulischer Abgleich für Förderung

There are 6 replies in this Thread which was already clicked 5,966 times. The last Post () by Eifeler.

  • Guten Tag Zusammen
    Habe gerade bei der Bafa gelesen wenn man die Förderung für Holzvergaser beantragt
    muss man vorher einen hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage von einem Fachmann
    durchführen und dokumentieren lassen.
    Wie habt ihr den das gelöst?
    Den abgleich gemacht, mit welchen Kosten ?
    oder gleich auf die Förderung verzichtet.
    Danke schon mal

  • Hallo bongobaer hast Du auch einen Vornamen ????
    Schau mal =

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    Hatte es auch einfach mit einer Wärmebildkamera aus meinem Betrieb.
    Habe auf die Förderung für den HV verzichtet, aber bei Solarthermie habe ich voll zugeschlagen bei der Förderung hatte Glück. Bin mit 2500 € aus dem Topf babei gewesen.


    Gruß
    Klaus

    Holzvergaser Herlt HV 49 mit Flammtronik
    Solar 20 m² für Warmwasser u. Heizung
    Speicher 7700 L Heizungsregelung Resol
    VA Schornstein d=250 7,5 m incl Zugbegrenzer
    Zu heizen Wohnhaus (1970) 220 m² + Werkhalle 300 m² 5 m hoch + Büro 64 m²
    Video Holzspalter

  • gleich auf die Förderung verzichtet. Kosten durch hydraulischen Abgleich bei Altbau (falls überhaupt machbar) hätten mit Sicherheit den Förderbetrag überschritten, also insgesamt Unsinn.
    Dafür lieber einfach so am Holzheizen freuen, daß man aus den Ölpreiserhöhungen raus ist. Selbst wenn Holz teurer wird: die 3 rm im Jahr werde ich mir noch eine ganze Weile leisten können.
    VG Karotte

  • Hallo ich bin der Hans hab ich glatt vergessen
    Ich werde mal mit meinem Heizi reden ob der das überhaupt machen kann,
    dann ist der gedanke sollte der hydraulische Abgleich günstiger sein als die Förderung von 1400€
    würde man es machen lassen und es bleiben noch ein paar euro über.
    Und wenn man damit die Rücklauftemperatur noch etwas senken könnte sicher nicht schlechter.
    Danke schon mal und schönen Tag von Hans

  • Hallo Hans,
    rechne aber gleich richtig.
    Nicht nur den Hydraulischen Abgleich musst du um an die Förderung zu kommen bezahlen, der HV kostet auch dann etliches mehr, nur, weil er ein oder 2 % mehr Effektivität hat.
    Rechnen tut sich das nicht, mal ganz platt heraus. Die Förderung und meist noch mehr geht an Händler und HB. Ist schließlich für die ankurbelung der Wirtschaft gedacht und nicht damit der Kunde Geld einspart. :S
    Ich habe einen "Billigkessel" gekauft, auf Lambda aufgerüstet und habe auch 93% Wirkungsgrad. Dafür braucht man nicht einmal besonderes Geschick.


    Ralf

    Attack SLX 35 Profi. 3000-Liter Puffer. Buderus Ölkessel 40 KW. [lexicon]Laddomat[/lexicon] 78° Patrone. 310m² beheizte Fläche, freistehendes verwinkeltes Gebäude nach EneV 2009 gedämmt. WW mit Boiler und Zirkulationspumpe.

  • Hallo Hans,


    ich habe einen Kessel mit Bafa- Förderung genommen. Den Hydraulischen Abgleich habe ich selber gemacht ( über den Rücklauf), mein HB hat mir das X an die richtige Stelle gesetzt.
    Wie hier schon geschrieben wurde macht ein Abgleich wirklich Sinn. Ein HB wird Dir dafür, je nach Größe und Aufwand ca. 500,- in Rechnung stellen.
    Die von der Bafa geförderten Kessel sind in der Tat teurer als die ohne Förderung. Allerdings nicht in Höhe der Förderung von 1400,-, zumindest war es meiner nicht. Falls Du den Hydraulischen Abgleich nicht selber machen kannst, hättest Du diese Kosten über die Förderung wieder raus.


    Gruß Walter

    Buderus S161, 24kw
    2x1000l Puffer, 300l WW
    14m² Flachkollektoren
    200m² Altbau mit WDVS
    Ölheizung und Kaminofen als Reserve

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