Neuer HV für unser altes Haus.

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  • Hallo Forum,


    Wir ziehen bald in ein Eigenheim.
    Das Haus ist Bj 1950 , die obere Etage wurde 1998 ausgebaut und auch "standard" Isoliert.
    Bis jetzt hat das Haus 170qm Wohnfläche.
    Ich bin Zimmermann , deshalb sind alle anfallenden Arbeiten kein Problem. Und ich arbeite
    seit Jahren nebenbei in der Firma eines Freundes , Bereich Metallbau. Schweißen , Löten , drehen usw.
    Wir haben uns dazu entschieden das Haus mit Pellets oder einen Holzvergaser zu befeuern.
    Die Ölheizung soll raus. Ich möchte einfach nicht mit Öl oder Gaß heizen.
    Die meisten Heizungsbauer ringen sich immer die Hände wenn ich mein Plan offen lege.......
    Die ist doch noch gut , ...... behalten sie die Ölheizung als Reserve...... usw.
    Ich möchte das ganz klar nicht ! Meine Schwester lebt seit Jahren in einen Haus (Altbau ältester Sorte)
    welches nur über HV beheizt wird. Mir ist also klar was das bedeutet.


    Nun möchte ich , da ich mir über die Fachkundigkeit der Heizungsfirmen hier nicht sicher bin , meinen
    eigenen Plan erstellen. Und evtl sogar das meißte selber aufbauen.
    Dazu müsste ich aber Hilfe finden . Zumindest einen Plan , wo in so ein System , Überdruckventile, Ausdehnungsgefäße,
    Mischer usw sitzen müssten.


    Wir tendieren im Moment eher zu der Hv Anlage statt der Pelletsgeschichte , da wir in der Verwandschaft eigenen
    Wald haben. Und damit der Brennstoff ......... günstig wird.



    Meine erste Frage ist:
    Welche Leistung sollte ein Kessel für meine Pläne haben?
    170qm
    Mäßig Isoliert. Wird aber noch nach und nach von mir verbessert.
    5 Personen. 2 Erwachsene , 3 noch kleine Kids.


    Das Haus hat eine 8qm Solaranlage mit Pufferspeicher auf dem Dach.


    Und noch eine frage:
    Kennt einer die Kessel von Solarbayer ??? Meinungen dazu?


    Danke , Philip

  • Hallo,


    Unter diesem Beitrag in der Signatur-Zeile unter „Info’s“ befindet sich ein Link mit ein paar Rechenblättern zur Auslegung/Auswahl und Erfahrungsbericht über den Kauf eines HV.
    (Zip-Dateien müssen entpackt werden, Excel 2010-Datei, Microsoft hat dazu Umsetzungsprogramme zu älteren Excel Versionen)


    1.) „Heizlast….zip“ Bestimmung der Heizlast nach dem bisherigen Ölverbrauch nach der neuen Schweizer Formel, damit Bestimmung der Leistung des Holzvergasers mit Anzahl der Auflegeintervalle.
    2.) „Fördermenge….zip“ Ausrechnung der benötigten Rohrquerschnitte in Abhängigkeit der Leistung des Holzvergasers.
    3.) „Holzvergaserkauf….pdf“ Eigene Erfahrungen beim Kauf eines Holzvergasers
    4.) „Solare Wärmeerzeugung….pdf“ Eigene Ansichten über thermische Solaranlagen
    5.) „SO_HZ_HV_DSP_BI“ Hydraulikschema mit Solar, normalen Heizkessel, Holzvergaser, dezentralen Speicher, bivalenten Mischer, optimiert auf solares Heizen.
    6.) „SO_BW_HV_DSP_BI“ Hydraulikschema mit Solar, Brennwertkessel, Holzvergaser, dezentralen Speicher, bivalenten Mischer, optimiert auf solares Heizen
    7.) „Link“ zur Seite von Spacy


    Noch etwas: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht,
    Kompromisse sind immer schlecht, deshalb nicht 1 Speicher für alles,
    es sei denn er ist RICHTIG groß:
    http://www.elwo.net/images/EierlegendeWollmilchsau.png


    mfg
    HJH

  • Und wenn ich den bisherigen Ölverbrauch nicht kenne?
    Wie geht man dann vor?


    Noch eine Grundsatzfrage:
    Wenn ich die benötigte Brennergröße für ein Hv rausgefunden habe.
    Gilt die Kw Zahl dann auch für eine Pelletanlage? Oder wäre die
    kleiner, wegen kleinerer Puffer usw?



    Danke , Philip

  • Pellet und HV sind verschiedene paar Schuhe.


    Ein Pelletbrenner funktioniert wie ein Öler. Da wird der Brand gelöscht sobald die Solltemperatur erreicht ist. Je länger ein öler am Stück laufen kann, desto effizienter ist dieser weil die Start/Stopphasen unschön für den Verbrauch sind. Deswegen hat Pellet und Öl nur wenig Puffer. Die laufen halt on demand. Beim HV ist der Puffer der eigendliche Warmwasserlieferant für den Heizkreis. Damit der HV die Puffer laden kann, bei gleichzeitigem Abfluss von Energie für den Heizkreis, ist dieser idR kräftiger ausgelegt.


    Mein Beispiel:


    Vorher:
    32kw Öler (überdimensioniert wie es damals üblich war)


    Jetzt:
    40kw HV mit 4000 Liter Puffer


    Und ich bin froh dass wir das so gemacht haben. 25 kw wäre zu wenig gewesen. Momentan bei leicht unter 0° habe ich ein Heizintervall von 50 Stunden bis erneut angeheizt werden muss.

    Gruß
    Guido


    Orlan Super D 40, 4125L, UVR1611

  • Hallo Philip,


    grob kann man sagen dass du momentan einen ca. 40KW HV brauchst und auch beim Pufferspeicher nciht sparen solltest.
    Also 4000L wären nicht schlecht.
    Wenn du die Dämmung deines Hauses jetzt nach und nach verbesserst wird die Dimensionierung deiner Anlage
    eigentlich zu groß. Das ist bei einem HV kein echtes problem, du musst dann einfach seltener anheizen.
    Aber du gibst natürlich unnötig Geld aus. Deshalb würde es Sinn machen zuerst zu dämmen.


    Bei eigenem Wald würde ich auch nicht auf Pellets setzen,
    das ist ein Markt wie jeder andere auch,
    die Preise werden genauso steigen wie Öl, Gas und Strom.


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Hallo flipmo1001,


    Du hast doch bestimmt Angaben über den Brennstoffverbrauch des Gebäudes was du beheizen willst.


    Gib doch das hier mal an.


    Kannst du ein wenig Excel?


    mfg
    HJH

  • Also ich habe leider keine Angaben über den Brennstoffverbrauch, für mich waren andere
    Werte Kaufentscheidend. Da ich ja falls nötig , bauliche Maßnhamen alle selber mache .


    Excel....... ich schaue es mir mal an.


    Was ich hier habe ist ein Energieausweis. In dem ist das Haus mit 230 Kw angegeben.
    Hilft das ?


    Philip

  • Ohne die Daten genau zu kennen würde ich rein gefühlt auch 40 KW und 4000 ltr. Puffer empfehlen. Das ist dann sicher nicht zu wenig. 25 KW kann evtl. knapp werden.


  • Hallo,
    vergiss den Energieausweis. Nach unserem Energieausweis hätten wir ein gut moderniertes Haus (bzw. 2 gut Modernisirte Häuser). Angegeben wurden 90m² mit 160KW. Wenn man natürlich nur ein Zimmer heizt, geht das. Modernisiert war die Hütte keineswegs. Keinerlei Dämmung, alte Fenster.... etc......
    War uns aber beim Kauf schon klar.
    Zum Vergelich:
    Wir haben im Moment, ca. 160m² Altbau, noch Teil saniert, Baustelle...teils schon neue Fenster.......
    Im Moment 2400L Puffer und 40KW HV, reicht bei ~0° 1 mal Heizen (50kg Holzbriketts) inkl. WW. Wenn alles gedämmt ist, wird ein 25kw HV ausreichen.


    Im Anhang unsrere bisherigen wichtigsten Dämmgeschichten. Einmal letzte Geschoßdecke Haus 1, einmal Dach Haus 2.

  • Noch eine Grundlagenfrage:
    Bei den Ölheizungen die ich kenne sind ja meist irgendwelche Elektronischen
    Steuerungen dabei , um Heizkreis 1 oder 2 Anzusteuern , Warmwassertemperatur einzustellen usw.


    Bei den meisten Hv die ich im Internet gesehen habe ist auch meist eine art von Lcd Anzeige oder Bildschirm
    usw verbaut. Kann man damit dann auch Warmwasser , also Brauchwasser einstellen?
    Oder geht es da nur um den Kessel?
    Muss man sich so eine Regelung noch dazu besorgen? Wenn ja wie bezeichnet man sowas?


    Danke , philip

  • Ich wollte dir eigentlich nur diese Frage beantworten:


    Meine erste Frage ist:
    Welche Leistung sollte ein Kessel für meine Pläne haben?
    170qm
    Mäßig Isoliert. Wird aber noch nach und nach von mir verbessert.
    5 Personen. 2 Erwachsene , 3 noch kleine Kids.


    Geht natürlich so nicht.


    Um den Wärmebedarf eines Hauses zu beschreiben hat man den Begriff der HEIZLAST geschaffen.
    Eine Heizlast von 10kW würde bedeuten:
    Eine ständige (24h/Tag) Wärmezufuhr von 10kW hält das Haus auf den gewünschten, verschiedenen, Raumtemperaturen bei der tiefsten angenommenen Außentemperatur.


    Danach muss der Heizkessel bemessen werden. Raten ist da schon ein Spiel was richtig daneben gehen kann.


    mfg
    HJH

  • Ok ,
    Und wie bekomme ich die Heizlast wenn ich den sonstigen Ölverbauch nicht kenne,
    und der Energieausweiß nicht aussagekräftig ist?


    Problem mit dem Ölverbauch ist:
    Das Haus wurde von einen alten Ehepaar bewohnt. Der Mann vor einigen Monaten
    verstorben. Die sehr nette alte Dame hat von Zahlen , Daten , Mengen, usw...
    Leider keine Ahnung.
    Aber macht gute Kekse :)


    Danke philip

  • Ok ,
    Und wie bekomme ich die Heizlast wenn ich den sonstigen Ölverbauch nicht kenne,
    und der Energieausweiß nicht aussagekräftig ist?


    Hier schließt sich der Kreis.
    Unter diesem Beitrag hatte ich dir schon etwas genannt wo du nachlesen kannst:
    http://www.holzvergaser-forum.…d/&postID=71060#post71060


    Wenn du deine Heizlast nicht kennst, musst du eine annehmen oder besser dir eine kaufen.
    Ich behaupte mal hier in diesem Forum kann dir das vom PC aus keiner sagen.


    mfg
    HJH

  • Hallo Philip,


    zu deiner Frage bezüglich der Heizungssteuerung:


    Bei den meisten Öl- oder Gasheizungen, und auch bei hochpreisigen Holzvergaserkesseln ist
    eine Heizungssteuerung enthalten die einen gemischten oder ungemischten Heizkreis und einen Warmwasserboiler
    ansteuern kann. Diese Steuerungen müssen meist für einen zweiten Heizkreis oder gar 2 gemischte Heizkreise, Solaranlage,...
    erweitert werden. Aber auch dann sind die Möglichkeiten der Anpassung an deine eigenen Bedürfnisse meist deutlich eingeschränkt.


    Je länger man sich mit der Materie beschäftigt, desto mehr kommen die allermeisten (ich auch) zum Schluss
    dass eine universelle Heizungsregelung die bessere Wahl ist. Zum Beispiel die Firma Technische Alternative bietet
    jede Menge universelle Heizungssteuerungen an die ihren Zweck gut erfüllen und ein sehr vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis haben. Und damit steht dann auch der Weg für günstige solide Holzvergaserkessel offen.


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Hallo Philip,


    zur Heizlast:
    Da du keine zuverlässigen Daten über dein Haus hast kannst du entweder deine Anlage über den Daumen auslegen.
    Oder du arbeitest dich in die Berechnung von U-Werten (Dämmwert eines Bauteils, also z.B. einer Wand oder eines Dachs)
    ein, z.B. auf U-wert.net. Damit kannst du die Wände, Dach, Decken,... deines Hauses berechnen. Und mit diesen Werten kannst du anschließend dann auch deine Heizlast selbst berechnen (auch bei U-wert.net, es gibt aber auch ein gutes Programm von Danfoss zum kostenlosen Download). Das klingt jetzt ganz am Anfang vielleicht ziemlich kompliziert, aber wenn du dich ein bisschen mit Dämmung, Heizung,... beschäftigt hast ist alles nur noch halb so wild. Ich hatte da auch Anfangs großen Respekt davor. Das legt sich.


    Ich kann nur empfehlen dir mindestens ein halbes Jahr Zeit zu nehmen um Infos einzuholen und die energetische Renovierung und die Heizung deines Hauses zu planen. Selbst wenn du einige Sachen erst in 5 jahren machst solltest bevor du Anfängst genau wissen wie du dein haus am Ende haben möchtest. Mir ging Anfangs vieles nicht schnell genug, gar nicht auszudenken welche fehler ich ohne ein paar Denkpausen zwischendrin gemacht hätte.


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Hallo,


    Also ,
    Ich konnte ein paar Infos in Erfahrung bringen,
    Im Jahr wurden so 2000 - bis 2500 Liter Heizöl verbraucht.
    Bei 2500 haben 5 Erwachsene Personen im Haus gewohnt.


    Hilft das wegen der Kw Größe des HV ?


    Ich habe gesehen das es im Netz eine Seite gibt wo man
    Wohnfläche , Postleitzahl, Ölverbrauch , Art des Hauses , usw
    eingibt . Und dann die Heizlast bekommt.


    Der Wert von der Seite ist dann 10,60 KW . Bei Minus 14° Grad Celsius.


    Danke für eure Hilfe

  • Hallo Phillip


    wähle Deinen Holzvergaser NICHT nach der LEistung sondern nach dem Füllraum
    Um so mehr Du Holz in den Füllraum bringst um so mehr Energie schiebt der Holzvergaser während des Abbrandes in den Puffer und das Heizungssystem. Um so kleiner die Leistung um so größer der Anteil der Energie die ins Heizungssystem geht.
    Wenn Du also 25kW am HV hast dann gehen 7kW in den Heizkreis und 18kW in den Puffer. Der HEizkreis saugt die vom Holzvergaser erzeugte Energie dann wieder heraus. 18kW/7kW = 2,5 sprich wenn der HV 3h bei 25kW brennt dann dauert es anschließend 2,5*3h = 7,5h in denen die Puffer Wärme für die Heizkreise liefern. Dann musst Du wieder einheizen...


    Daraus leiten sich drei mögliche Strategien ab
    Entweder Du kaufst Dir einen HV mit großem Füllraum und kleiner Leistung und kannst dadurch die Puffer klein halten da der HV schon fast ein Dauerbrandkessel ist
    Diese Strategie verfolgt der norddeutsche Hersteller Herlt mit seinem HV14 ...KLICK...
    Hier würd ich sagen reichen 1500Liter Puffer um die Überschussenergie die der Heizkreis nicht aufnimmt zwischenzuspeichern
    Ferner ist hier eine Solaranlage SEHR zu empfehlen die im Sommer den kleinen Puffer auf Temperatur hält 10m² Flachkollektoren...
    Der Herlt ist zwar nicht billig aber sein Geld wert - einen für diese Strategie besser geeigneten Kessel gibt es nicht


    ODER
    Du nimmst einen Kessel mit deutlich mehr Leistung als Du für den HEizkreis brauchst und dimensionierst Deine Puffer so dass mindestens ein Tagesvorrat hineinpasst. Diese Strategie musst Du fahren wenn Du auf die "billigen" Kessel ATMOS Vigas ATTACK... ausweichen willst. Ich würd hier an Deiner Stelle einen größeren nehmen wie den ATMOS GSX50 und die Puffer entsprechend groß dimensionieren.
    Eine Solaranlage für den Sommer kann hier schon deutlich größer ausfallen und auch heizungsunterstützend ausgelegt sein 20m² Flachkollektoren...


    ODER
    Du gehst den Weg Richtung Sonnenhaus - den bin ich persönlich gegangen - und hab mir einen 20.000Liter Puffer mitten ins Haus gestellt (oberer Teil steht im Wohnzimmer). Ist 6Meter hoch und hat 2Meter Durchmesser. Dazu 50m² Solarfläche und einen beliebigen Holzvergaser (ich hab den ATMOS GSX50 gewählt)
    Damit ist natürlich der Holzverbrauch weit kleiner als bei den oberen beiden da die Solaranlage dann schon über 50% der JAhresgesamtleistung deckt. Um den Sommerüberschuss sinnvoll zu verbrauchen trockne ich mein Holz im Sommer mittels einer auf 50°C betriebenen Fussbodenheizung im Holzlagerraum (ehemaliger Öllagerraum). Damit ist mein Holz strohtrocken und der HV erzielt höchstwerte (4,2kWh pro kg Buchenholz im Schnitt über den Winter 2012/13)
    Diesen Sommer möchte ich auf 80m² Solarfläche erweitern um noch eine höhere Solardeckung zu fahren
    [Blocked Image: http://www.bernhard-hartl.com/Bilder/ATMOSForum/SolareDeckung5kW.jpg]



    überlege Dir gut was Du willst und wie Du das am besten in Dein Haus einbringen kannst.
    überlege Dir auch gut wie viel % der Heizleistung Du solar und wie viel per Holz abdecken willst
    denn die Sonne bringt die Energie kostenlos vom Himmel und Du brauchst nichts tun - ABER die Anlage wird teurer und aufwändiger
    das Holz das Du jedes Jahr verheizt musst Du auch aus dem Wald schlagen, klein machen, trocknen, in den LAgerraum karren und dann im Winter einheizen. Das bedeutet viel Arbeit die dann zwingend Jahr für Jahr anfällt. Überlege Dir hierzu Deine Holzlogistik gut...


    Bernhard

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