5000 Liter Puffer, Notheizung über 12kw Heizpatrone?

There are 23 replies in this Thread which was already clicked 20,711 times. The last Post () by chb242.

  • hi,


    ich plane eine Holzheizung mittels Holzvergaser. Dazu habe ich eine Frage zum Pufferspeicher.
    Wir haben uns für einen ETA SH50 mit 1x 5000 Liter Puffer entschieden.


    Als Notheizung und event. Sommerbetrieb soll im Puffer und in den Warmwasserspeicher Heizpatronen eingebaut werden.
    Reicht einen 12 KW HP für die 5000 Liter aus, ist es überhaupt sinnvoll oder welche Lösung wäre besser?

  • Quote

    ich plane eine Holzheizung mittels Holzvergaser. Dazu habe ich eine Frage zum Pufferspeicher.
    Wir haben uns für einen ETA SH50 mit 1x 5000 Liter Puffer entschieden.


    Als Notheizung und event. Sommerbetrieb soll im Puffer und in den Warmwasserspeicher Heizpatronen eingebaut werden.
    Reicht einen 12 KW HP für die 5000 Liter aus, ist es überhaupt sinnvoll oder welche Lösung wäre besser?



    Zu der ersten Frage kann man erst nichts genaues sagen, da fehlen Informationen:


    1.) Wie groß ist deine Jahres- Heizlast in kWh? (siehe auch „Heizlast“ in GOOGLE/Wikipedia)
    2.) Welchen HV willst du einbauen, Type, Fabrikat, Leistung, Füllraum in Ltr.?
    3.) Wie groß ist deine Wohnfläche?
    4.) Anzahl der Personen welche in der Wohnung leben?
    5.) Mit welcher durchschnittlichen Rücklauftemperatur fährst du in deiner momentanen Heizungsanlage?
    6.) Welche Leistung hat/hatte der installierte Gas.-Ölbrenner? Welcher Jahresbrennstoffdurchsatz?
    7.) Wohnst du über oder unter 800mtr. Höhe?



    Eine Notheizung über einen Heizstab kann man machen, ja aber, wenn man das notwendige Kleingeld dazu hat.


    1kWh mit Heizöl kostet ca. 0,9Ct.
    1kWh mit Strom kostet ca. 0,26Ct.


    Um 5000Ltr. von 35°C auf 65°C zu erwärmen sind das 144,5kWh.
    Das schafft ein Heizstab von 12kW in 14,5h.
    Das kostet dich dann 144,5 x 0,26 = 37,57€.
    Das 30 x im Monat = 1127,10€.


    mfg
    HJH

  • Hallo,


    wieso im Puffer eine Heizpatrone für den Sommer wenn du eine WW-Speicher hast. Ich würde einen DLH am WW-Ausgang anschließen außer du hast PV im Überschuss dann kannst du auch eine Patrone im WW-Speicher einbauen und diese damit betreiben.


    Sonnige Grüße Reiner

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • 1kWh mit Heizöl kostet ca. 0,9Ct.
    1kWh mit Strom kostet ca. 0,26Ct.


    HJH - bei Dir kauf ich in Zukunft meinen Strom...


    1kWh kostet in Deutschland 0,26€ in Österreich meist 0,20€
    1kWh aus Heizöl kostet rund 0,09€
    1kWh aus Holz mittels Holzvergaser kostet rund 0,03€


    1kWh Solarwärme kostet rund 0,002€


    Wenn ich Du wäre würd ich gleich von Anfang an eine thermische Solaranlage mit einbauen - wenn möglich gleich 20m² oder mehr Flachkollektorfläche. Denn damit brauchst Du nur das bischen Pumpenstrom um die Wärme vom Dach in den Puffer zu befördern. Bei Verwendung einer sparsamen Pumpe sind das etwas unter 1% der thermischen Leistung


    Bernhard

  • Alte Leute verschreiben sich ab und zu einmal...


    ist halt so.


    Dann ist es immer wieder schön das andere aufpassen.
    Vielen Dank.


    mfg
    HJH

  • Danke erst einmal für die zwei interessanten Aw.



    1.) Wie groß ist deine Jahres- Heizlast in kWh? (siehe auch „Heizlast“ in GOOGLE/Wikipedia)
    2.) Welchen HV willst du einbauen, Type, Fabrikat, Leistung, Füllraum in Ltr.?
    3.) Wie groß ist deine Wohnfläche?
    4.) Anzahl der Personen welche in der Wohnung leben?
    5.) Mit welcher durchschnittlichen Rücklauftemperatur fährst du in deiner momentanen Heizungsanlage?
    6.) Welche Leistung hat/hatte der installierte Gas.-Ölbrenner? Welcher Jahresbrennstoffdurchsatz?
    7.) Wohnst du über oder unter 800mtr. Höhe?


    1.) ca. 30KW
    2.) ETA SH 50, 49,8kw, 225Liter Volumen
    3./4.) 2 Whg. mit je 150 m² Wohnfläche, 6 Personen, 80 m² Werkstatt
    5.) 20 Grad
    6.) jede Whg. extra, Whg. 1 Gastherme 24kw, Whg. 2 Gastherme 24kw + Holzofen mit 19,8kw, 33.000kwh Gas, 20 Raummeter Esche
    7.) unter 800m, Norddeutschland


    Der Heizstab in dem 5000 Liter-Puffer soll über PV versorgt werden, wenn wir krank sind, kein Holz haben oder im Urlaub sind.


    Aus deiner Aw entnehme ich, dass der 12 Kw Stab mit den 5000 Litern überfordert wäre. Sollte man dann lieber 2x 2500 Liter Puffer wählen. Oder gibts eine bessere Alternative mit Strom zu heizen?


    Was ist ein DLH?

  • Moin Moin,


    Die 12 Kw Heizpatrone wird bei richtiger Kälte das Gebäude frostfrei halten , aber definitiv nicht Heizen können!


    PV zum heizen finde ich noch ziemlich teuer, da die Einspeisvergütung heute noch einem Ölpreis von 1,5€ entspricht!
    Dann lieber Solarthermie, das ist billiger und bringt mehr Ertrag!


    Bei Mittelgroßen Anlagen liegt man für PV Strom bei 10- 11 Cent pro KWh


    2x 12 kw, scheinen als NOTHEIZUNG ausreichend zu sein, wenn die Heizlast 30Kw beträgt.


    Wenn Gas vorhanden ist geht auch eine gebrauchte und gut erhaltene Gastherme aus der Bucht als NOTHEIZUNG.


    Gruß Morschy

    Künzel HV 50-S mit Lamdacheck aufgewertet
    4000l Speicher
    23m² Solar
    2 Heizkreise (HK + FBH)
    Friwa als Eigenbau
    geregelt von der UVR 1611


    Fernwärmeleitung 65m zum Neubauhaus 200m²
    -> 1500l Satellitenspeicher
    -> Friwa Oventrop
    -> UVR 1611
    -> 10m² Röhrenkollektor
    -> nur FBH
    !!! alles Eigenleistung!!!




    29,6 Kwp Photovoltaik, mit ca 35% Eigenverbrauch


    800m² Wohnfläche 420 davon auf Neubau Niveau
    die restlichen 380 sind mäßig gedämmt

  • Hallo,


    Deine Angabe über die Heizlast von 30kW stimmen nicht genau mit deinem Verbrauch von insgesamt 30 000kWh Erdgas(?) und 20rm Esche.


    Der Brennstoffbedarf bringt eine Heizlast von ca. 25,52 kW.
    Diese Leistung musst du 24h bei niedrigster AT ständig bringen.


    Bei dem genannten Brennstoffbedarf pro Jahr ergibt sich ein Jahresenergiebedarf von ca. 90 323 kWh.


    Du wirst bei niedrigster Außentemperatur den HV mehr als 3 x am Tag füllen müssen.


    mfg
    HJH

  • oh, sehr gute Tabelle. Vielen Dank.
    Mein Ergebnis mit 30kw resultierte aus dem Verbrauch geteilt durch 3000.
    Deine Zahlen sind natürlich genauer.


    3 x am Tag nachlegen, ist mind. 1x zuviel. Da nützt es auch nicht, wenn ich das Volumen des Pufferspeichers erhöhe?
    Um die Solarthermie (will ich heute schon planen und später realisieren) für die Heizung zu nutzen, muss ich den Puffer nur mit einem zusätzlichen Wärmetauscher ausstatten?
    2x12kw sind dann als Stromnotheizung ausreichend?
    Den Gedanken mit der zusätzlichen Erdgastherme hatten wir auch schon. 40rm Laubholz als Jahresbedarf is schon ne ganze Menge.

  • zu deiner Tabelle habe ich noch ein bis zwei Fragen:


    Ist Esche als Weichholz deklariert?
    Der ETA SH 50 erwärmt mit einer Füllung 2727 Liter von 20 auf 80 Grad zu erwärmen. Diese Zahl mal 2 multiz. ergibt 5454.
    Ist mein Speicher zu klein? Wie viel erwärmte Energie geht gleich in die Heizung? Volumen in Liter?

  • Moin,


    die 2x 12Kw reichen auch nur um das Haus zu temperieren, wenn du wirklich 30 KW Heizlast hast. Das Haus würde also bei richtiger Kälte und sparsamen Umgang mit der Wärme (alles aufs Minimum) weiter laufen.


    Wenn wirklich längere Winterurlaube gemacht werden kostet dann bei voller Leistungsaufnahme jeder Tag 144€.
    Selbst bei der Annahme, dass du mit der Hälfte auskommst hast du täglich 70€ Heizkosten, das macht keinen Spaß, und es wird deutlich, dass es wirklich nur als NOTHEIZUNG gedacht sein sollte!


    Wie viel Holz liegt denn schon bereit?


    => entweder im Sommer Urlaub machen oder doch lieber eine Gasheizung als Backup behalten, es sind ja noch zwei da.....


    Gruß Morschy

    Künzel HV 50-S mit Lamdacheck aufgewertet
    4000l Speicher
    23m² Solar
    2 Heizkreise (HK + FBH)
    Friwa als Eigenbau
    geregelt von der UVR 1611


    Fernwärmeleitung 65m zum Neubauhaus 200m²
    -> 1500l Satellitenspeicher
    -> Friwa Oventrop
    -> UVR 1611
    -> 10m² Röhrenkollektor
    -> nur FBH
    !!! alles Eigenleistung!!!




    29,6 Kwp Photovoltaik, mit ca 35% Eigenverbrauch


    800m² Wohnfläche 420 davon auf Neubau Niveau
    die restlichen 380 sind mäßig gedämmt

  • Moin,


    nein der Speicher passt, einfach nicht so viel Holz auflegen, wenn es draußen nicht so kalt ist, wenn das draußen richtig kalt ist wirst du sogar noch nachlegen können.
    Die Energie die direkt ins Heizsystem geht, hängt vor allem von der aktuellen Leitungsabnahme des Gebäudes (also der aktuellen Außentemperatur) ab.


    Gruß Morschy

    Künzel HV 50-S mit Lamdacheck aufgewertet
    4000l Speicher
    23m² Solar
    2 Heizkreise (HK + FBH)
    Friwa als Eigenbau
    geregelt von der UVR 1611


    Fernwärmeleitung 65m zum Neubauhaus 200m²
    -> 1500l Satellitenspeicher
    -> Friwa Oventrop
    -> UVR 1611
    -> 10m² Röhrenkollektor
    -> nur FBH
    !!! alles Eigenleistung!!!




    29,6 Kwp Photovoltaik, mit ca 35% Eigenverbrauch


    800m² Wohnfläche 420 davon auf Neubau Niveau
    die restlichen 380 sind mäßig gedämmt

  • Holz vorhanden:
    15 rm Esche 2 rm Eiche, trocken,
    dazu kommen noch jedes Jahr 5-10 rm Holzabfälle aus dem Zimmereibetrieb, sind aber zum Teil behandelt, dieses Holz soll man ja nicht in einen HV legen?
    55 rm Esche/Erle (80/20) von diesem Winter noch nicht gespalten, nur gesägt

  • Hallo,


    Ausgangspunkt ist dein Tagesenergiebedarf von 612kWh/Tag.
    Natürlich am kältesten angenommenen Tag. (-15°C)
    Du kannst dir damit aussuchen ob es so kalt bei dir wird oder nicht. (Was du evtl. mit anderem Brennstoff zuheizen musst)


    Weniger Auflegen geht nur mit größerem Brennstoffvorrat im Vergasungsraum und den hat in der Regel ein größerer HV.


    Quote

    Ist Esche als Weichholz deklariert?
    Der ETA SH 50 erwärmt mit einer Füllung 2727 Liter von 20 auf 80 Grad zu erwärmen. Diese Zahl mal 2 multiz. ergibt 5454.
    Ist mein Speicher zu klein? Wie viel erwärmte Energie geht gleich in die Heizung? Volumen in Liter?


    Ich habe die mir bekannten Werte für Esche mit 690kg/rm bei 15% Feuchte angenommen.
    Da stehlt halt Weichholz, muss ich mal ändern in Laubholz.


    8932Ltr. musst du im Winter von 20 auf 80°C erwärmen innerhalb von 24h.


    Wenn der HV brennt, wird Energie in die Heizung und der Rest in den Speicher geladen.
    Wenn der HV die 612kWh (12,3h Laufzeit x 50kW = 612kWh) erreicht hat sollte der HV abschalten.
    Der Speicher ist dann in der angegebenen Größe (Gibt es aber nur in festen Größen) auch voll geladen.
    Also den Speicher immer auf die nächst größere Speichergröße auswählen damit man etwas Reserve hat.


    Ist der Speicher kleiner muss man halt in Raten heizen, ist ja nur bei niedriger Temperatur so.
    Deine Gedanken mit der Elektroheizung wären mir zu teuer.


    mfg
    HJH

  • Wir haben uns für einen ETA SH50 mit 1x 5000 Liter Puffer entschieden.


    Der Brennstoffbedarf bringt eine Heizlast von ca. 25,52 kW.
    Diese Leistung musst du 24h bei niedrigster AT ständig bringen.


    Bei dem genannten Brennstoffbedarf pro Jahr ergibt sich ein Jahresenergiebedarf von ca. 90 323 kWh.


    Du wirst bei niedrigster Außentemperatur den HV mehr als 3 x am Tag füllen müssen.


    Wenn ich mir diese Daten so auf der Zunge zergehen lasse so kan ich nur zu einem Schluss kommen und der ist


    ISOLIEREN ISOLIEREN ISOLIEREN


    ich gehe einmal davon aus dass Ihr die ganze Wärme die Ihr unten im Haus erzeugt durchs Dach wieder verliert
    das ist in einem sehr hohen Maße unwirtschaftlich
    Wenn ich Du wäre würd ich als erstes mein Haus so gut es geht mittels STROH isolieren
    warum Stroh?
    Stroh ist günstig
    Stoh ist ein guter Isolierstoff
    Stroh ist äusserst umweltfreundlich
    Strohballen gibt es überall
    wie man das macht - lies Dich z.B. hier ein ...KLICK...


    BITTE steck Dein Geld, Deine Kraft und Deinen Ideenreichtum diesen Sommer in die Isolierung des Hauses und stopfe zumindestens mal die größten Löcher. Wenn der Dachboden gut isoliert ist gehe ich davon aus dass Du unter 50% der aktuellen Verbrauschstwerte landen wirst. Hiermit sparst Du SEHR viel Energie bei relativ wenig Arbeit. Die Aussenisolierung des gesamten Hauses und der Tausch aller Fenster sollte folgen. Hiermit wirst Du dann noch mal deutlich vom überhöhten Verbrauch runter kommen. Denke Du kannst Dich über den Dauemn gepeilt noch mal im Energieverbrauch halbieren obwohl gleichzeitig die Wohnqualität im Haus STEIGT... d.h. im Sommer kühler im Winter wärmer


    Erst dann wenn Du mit der Isolierung fertig bist würd ich an ein neues Heizsystem denken. Hier ist der ETA SH50 und ein 5000Liter Puffer in meinen Augen DANN die richtige Wahl (momentan wär er zu klein). Dazu noch 20m² Thermische Solarfläche und Du wirst Deine HEizkosten nicht mehr wiedererkennen...


    Pack's an
    das ist viel Arbeit die vor Dir liegt
    tiger Dich hinein und finde DEINEN Weg
    das ist ein Dschungel
    lass Dich nicht verführen (sonst wird's teuer)
    geh einfach Deinen Weg
    wenn ich Du wäre würd ich genau den oben beschriebenen Weg gehen
    ich habs hinter mir - altes Bauernhaus BJ1910 - heite brauch ich unter 15Ster Buchenholz im Jahr um 2000m³ Raum angenehm zu beheizen - das ist Luxus pur - vorher war das Arbeit pur....


    viel Erfolg


    Bernhard

  • hi Bernhard,


    findest du den Verbrauch wirklich sehr hoch?


    Ich verbrauch in meinem Haus, 1999 saniert, 150m², 4 Pers. Verbrauch rund 20T-22T Kwh Erdgas.


    Das Haus meiner Eltern ist wirklich bis auf das DG schlecht bis gar nicht gedämmt, aber auch 1996 saniert. 150m², 2 Pers.: 13T Kwh Erdgas + ca. 20rm Esche


    Neue Dämm- oder Sanierungsmaßnahmen sind eigentlich nicht geplant.

  • Quote

    Neue Dämm- oder Sanierungsmaßnahmen sind eigentlich nicht geplant.


    Sollten aber vorrangig das Ergebnis deiner Überlegungen sein.


    mfg
    HJH

  • hi Bernhard,


    findest du den Verbrauch wirklich sehr hoch?


    Wenn ich es nicht so empfinden würde dann würd ich es nicht so schreiben...


    Um das mal in Relation zu setzen...


    Mein Haus ist ein alter Bauernhof BJ1910
    so wie die Bausubstanz 2000 war - mittels Zentralheizung nicht beheizbar...


    Heute brauch ich für mittlerweile 2000m³ beheizten Raum ganze 15Ster Holz Buchenholz im Jahr (andere Heizquelle als Scheitholz nicht vorhanden) in diesen 2000m² sind real 450m² geheizte Wohnfläche mit etlichen von der Norm her gesehen überhohen Räumen, 6Personen


    Mit 15Ster Buchenholz komm ich trotz dieses großen Hauses aus
    - da alles mittlerweile sehr gut isoliert ist (auf dem Papier 42,2kWh/m2a, 873m² Brutto Geschoßfläche, 2198m³ Brutto Volumen, 0,34W/m²K mittlerer U-Wert)
    - Da mein 20.000Liter Puffer mitten im Wohnzimmer steht (keine Speicherverluste)
    - da mein Puffer & Solaranlage(50m² - demnächst 80m²) hydraulisch ziemlich ausgetüftelt ist und auch im Winter gut laufen
    - da mein Holzvergaser inklusive der solaren Holztrocknung das Maximum aus dem Brennholz heraus holen (4,2kWh/kg)


    Wenn ich dann lese 20MWh Erdgas für 150m² kommen mir dann doch so die Zweifel ob die Physik am Ende in Norddeutschland eine andere ist als hier im traditionell deutlich kühleren Oberösterreich... Bei uns gings 2003 los mit dem sanieren - also soo viel anders ist der verwendete Stand der Technik dann auch wieder nicht...
    Vielleicht ist's nur die Konsequenz in der Umsetzung - das immer und immer wieder zäh am Ball bleiben so lange bis das Ziel erreicht ist...
    das ist einfach eine Eigenart der Bergbewohner die den Flachländern und Städtern oft zu unbequem ist die aber dann doch wieder die Gemütlichkeit dieser Sorte Mensch zur Folge hat...


    häng Dich dahinter - ISOLIERE - 50% der Energie zu sparen wirst Du weit unter 10k€ hinbringen wenn Du es nur mit Deinen beiden Händen und Stroh ernsthaft und vollem Einsatz tust...


    Du kannst Das - das ist nicht schwierig...


    Bernhard

  • Hallo,


    Im Anhang mal eine Erweiterung der Rechnung bei -1°C AT


    mfg
    HJH


    Danke für die Änderung. Ich habe heute nochmals über meine Verbrauchsangaben nachgedacht. Irgendwie können die, für das Haus meiner Eltern nicht stimmen. 13.000 kwh + 20 rm? In einem Jahr, wo gar nicht mit Holz geheizt wurde, lag der Erdgasverbrauch bei 24.000 kwh.


    Rechne ich richtig: Holzmenge in Raummeter x 0,7 = Festmeter / Fm x 690kg/m³ Rohdichte x Heizwert
    20 rm x 0,7 = 14m³, 14m³ x 690 kg/m³ x 4,5 kwh/kg = 46.368 kwh


    Kann man dieses Ergebnis mit dem Verbrauch in Erdgas kwh gleichsetzen? Würde ich diese Menge an Erdgas verbrauchen? Oder muss es noch um einen Faktor korrigiert werden?


    Wo finde ich deine Tabelle bzw. kannst du bitte den Verbrauch vom Haus meiner Eltern anpassen? (24Mwh)


    Noch eine Änderung: Erle 80% Esche 20%

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