Hallo zusammen,
ich sammle momentan die ersten Erfahrungen mit dem Betrieb meiner Anlage.
Momentan gibt es ja wenig Tage mit Sonne, deshalb ist jeder Tag mit Solarertrag umso wichtiger.
Folgende Frage: Könnt Ihr bitte mal auf meinen Solarertrag schauen? Ich bin mir nicht sicher, ob das so ok ist oder ob ich an der Steuerung was ändern/feinabstimmen muss.
Heute bei fast wolkenlosem Wetter sah das so aus:
20130528Solar.pdf (Show)
20130528Solar.pdf
Der Ertrag lt. Winsol war 38 kWh. Flachkollektoren mit 16m² Aperturfläche.
Pufferspeicher 2500 Liter.
Auffallend ist, dass die Anlage immer aus- und einschaltet. Das kommt mir wenig "elegant" vor. Wie kann ich das "gleichmäßiger" gestalten?
Kurz ein paar Hintergrundinfos zur Anlage:
Hydraulik:
Einschichtung des Solarertrages an 3 Stellen:
-Puffer oben
-Puffer mitte oben
-Puffer mitte unten
Entnahme des kalten Wassers für Solar im Puffer ganz unten.
Siehe Foto:
Einschichtstrategie ähnlich wie bei Sundancer. Das heißt, Temperatur am Kollektor wird mit mit Temperatur im Puffer verglichen und dann entsprechend eingespeist. Wen in den mittleren Stellen eingespeist wird, mit voller Drehzahl, wenn ganz oben eingespeist wird, drehzahlgeregelt (Drehzahl ist auf dem Diagramm ebenfalls zu sehen, ganz unten).
Meine Fragen:
-Muss das wirklich so ein "Kamm" sein, immer ein und wieder aus oder geht es gleichmäßiger?
-Ist der Temperaturunterschied zwischen Kollektortemperatur und PWT so normal? (immerhin ca. 30°C, kommt mir viel vor)
-sind die 38 kWh bei 16m² Fläche ok oder ist das wenig?
Vielen Dank für eure Antworten!
Grüße
Andreas