Meine Wohnscheune

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  • Hallo Zusammen,


    ich heiße Michael und komme aus dem schönen Oberbayern.
    Da meine Frau einen Bauernhof geerbt hat, komme ich in die Situation ein etwas ausgefalleneres Bauprojekt zu starten:


    Wie bauen eine alte Scheune um zu unserem Wohnhaus. Baubeginn war letzte Woche. Hier ein paar Rahmendaten:


    Kategorie Neubau. Es wird mit Holzständer in ein bestehendes Mauerwerk gebaut. Gedammt wird mit Hanf, die Fenster sind 3-fach verglast. Auch wenn ich keine Berechnung zum Energiebedarf habe, so gehe ich davon aus das das Ergebnis einer solchen Berechnung gut ausfallen würde.


    Wir haben reguläre Heizkörper geplant. Vor allem weil wir Kosten sparen wollen, und Dielenboden vorziehen.
    Es sind ca 320 bewohnte Quadratmeter auf zwei Etagen.
    Es wohnen 4 Personen in diesem Haus. (Hunde auch)
    Im Haus gibt es kein Stein und auch keine Fliesen (außer im Heizungsraum). Die Wände sind Fermacell beplankt. Also gibt es eigentlich wenig 'Masse' zu erwärmen, und keine kalten Oberflächen.
    Zur Heizungsunterstützung gibt es einen Kaminofen im Wohnzimmer (ca. 12kW). Dieser ist so positioniert, dass er beide Etagen mit Warmluft versorgen kann.
    Außerdem gibt es Solarthermie auf dem Dach. Ca. 12 Quadratmeter.


    So jetzt zum Eingemachten:
    ich habe vor ausschließlich mit Stückholz zu heizen. Im Heizraum steht ein Vigas 40LC. mit 2x2000 Liter Puffer.
    Ich habe meinen Plan noch nicht gezeichnet, aber ich will genau die Hydraulik aus dem Solarbayer Hydraulikschemenkatalog mit der Beschriftung FRIWA2 bauen.
    http://www.solarbayer.de/Hydraulikschemen.html


    Mit einer Ausnahme: Es gibt einen WW-Boiler mit 200-300Liter anstelle der Friwa. Boiler ist mit extra Ladepumpe geplant, fast identisch mit FRIWA.
    Ich weiss gleich gibt es 100 gutgemeinte Ratschläge eine Friwa zu benutzen. Aber bei uns ist der Wasserhärtegrad 26dH. Das reicht, dass mit kein Heizungsbauer eine FRIWA einbauen will, ohne Enthärtungsanlage.
    Ich bevorzuge deshalb aus Kostengründen den WW-Boiler.


    Darf ich den Solarbayer Hydraulikplan hier reinkopieren? Ich denke das ist aus Urheberrechtsgründen untersagt. Mein eigener Plan folgt frühestens in einigen Wochen.


    Nun meine Fragen:
    1. Der WW-Boiler hat einen schlechteren Wirkungsgrad als die FriWa. Wo macht es Sinn den Rücklauf anzusetzen?
    Sollte man den Rücklauf eventuell mit Weiche zwischen den zwei Puffern vorsehen, abhängig von der Puffertemperatur?
    2. Mach es Sinn in den ersten Puffer auch noch eine el. Heizstab mit ca. 10kW zu setzen, für den extremsten Notfall, oder hat der keine Chance das Haus vor Frost zu bewahren?



    Bitte lass mich wissen was ihr denkt.


    merci,
    Michael

  • Hallo Nochmal,


    Korrektur: Der Hydraulikplan SPS 12 von Solarbayer (Seite 21 in vorherigem Link)entspricht exakt meinem Vorhaben. Somit hat sich die Frage geklärt wie man am besten den Boiler ansteuert.


    Bleibt folgende Frage:
    Macht es Sinn bei 4000Liter Puffer einen el. Heizstab mit 10kW einzubauen?
    Ich will damit nicht auf gemütliche Temperaturen heizen, aber als Frostschutz sollte es schon herhalten...

  • De rien mon cher


    Bienvenu Michael a cette "forum" agreable


    Den Boiler "anstelle der Friwa gibt" es schon oder kommt der noch?
    Lebe in einem Haushalt mit 5 Erwachsenen und einem Boiler von 160L, geht, schön ist anders.
    Auch wenn Du es ausgeschlossen hast Haustechnik-Binder.
    Spüleinrichtungen installieren, mit Ammoniumsulfonsäure (warm) spülen1Mal im Jahr und im Vor und Ablauf dann Ph Wert messen,Vorlaufbegrenzer im PrimärKreis max auf 65 Grad stellen, fettich.
    Du kennst ja deinen Verbrauch selbst nicht, 4k L Puffer find ich auf Kante genäht.
    Der RL Boiler gehört in RL Heizkreis, vor den Mischer, mit Durchgang zum tiefsten Punkt im Puffer ( letzter Puffer unten).


    Viel Spaß( beim Umbau)
    Mike

    40Kw HVS-E/LC
    5000L Puffer
    2x500L ADG
    2xUVR1611

  • 10kW ist finanziell schon eine Hausnummer, bei der derzeitigen Entwicklung, im übernächsten Winter 3€ pro Stunde sind möglich, bin ich zu arm für.


    Gruß


    Mike

    40Kw HVS-E/LC
    5000L Puffer
    2x500L ADG
    2xUVR1611

  • Hallo Michael,


    ich habe es nicht gerechnet und kann es nicht beweisen,
    aber 10KW Leistung sollten als Frostschutz ausreichen so lange die Umwälzpumpe der Heizung läuft.
    Wenn die Pumpe steht dürfte sich die Wärme nicht mehr ausreichend verteilen.


    Ich habe mich auch für Dielenböden entschieden und deshalb Wandheizung für das ganze Haus gewählt.
    Eine Flächenheizung hat den Vorteil dass sowohl die Solarthermie deutlich besser und länger genutzt werden kann
    als auch die Puffer mehr Energie speichern können und du seltener Anheizen musst.
    Wenn du komplett neu ausbaust ist auch eine Wandheizung noch ganz gut zu integrieren.


    Du solltest dich einlesen und z.B. auf U-wert.net die Dämmwerte deiner Wände, Böden und Decken berechnen und danach die Heizlast deiner Räume und des gesamten Hauses. Ohne diese Werte kannst du eigentlich weder deine Heizkörper vernünftig auslegen noch dein Heizsystem perfekt planen.


    MFG Jochen

    Orligno 300 25KW, Atmos P14, 3000L Puffer, 20m² Röhrenkollektoren, UVR 1611, Oventrop XZ-30 Friwa, ausschließlich Wandheizung, beheizte Fläche momentan 150m², Altbau von 1949, Sanierung auf KFW55. Sanierung läuft. Heizungsanlage inzwischen auch.

  • Hallo Michael,


    ich kann der Argumentation für einen WW-Boiler bei kalkhaltigem Wasser nicht ganz folgen.


    Gerade dann macht doch eine FriWa Sinn. Die Vorlauftemperatur auf ~55°C begrenzen und schon bist du unter der Kalkausfallschwelle und hast weniger Probleme. Ausserdem ist der Plattenwärmetauscher der FriWa doch deutlich einfacher zu entkalken als ein WW-Boiler mit innenliegendem Wärmetauscher.


    Wenn der WW-Boiler vom Holzvergaser geladen wird, erreicht der ~80°C und Kalkausfall im Wasser ist garantiert. Bin mal gespannt, ab wann dann nur noch lauwarme Brühe kommt, weil der interne Wärmetauscher verkalkt ist.


    Eine FriWa ist ausserdem deutlich kompakter als ein WW-Boiler und bei 4000L Pufferspeicher hydraulisch einfach zu integrieren.


    Ich würde da echt nochmal darüber nachdenken, was bei 26dH besser ist.


    Just my 2 cents...
    Gruß Yves

  • Hallo Michael
    meine eigenbau FRIWA läuft jetzt zwei Jahre, aber nichts mit dem Jurakalk.
    Begrenzung ca. 55° im vorlauf vom Puffer und 8 Neodünmagnete auf der Kupferleitung
    zum Plattentauscher, die sollen die Kalkabsetzung 24 Stunden verhindern.
    Magnete mit 6kg zug, stück 30 Cent. Bisher OK.
    Rücklauf unter 20° letzten Puffer unten.
    Grüße Martin

    Soli 25 E 2000 l Puffer Solar 8,9m2 Röhren
    Plattentaush. Friwa eigenbau
    Flamtronik 2Gebl. Konr. Dimmer.
    HKS u. EigenDüse Gr. Brennk. Eigenbau
    CO Messung

  • Quote

    Wenn der WW-Boiler vom Holzvergaser geladen wird, erreicht der ~80°C und Kalkausfall im Wasser ist garantiert. Bin mal gespannt, ab wann dann nur noch lauwarme Brühe kommt, weil der interne Wärmetauscher verkalkt ist.


    Will den WW-Boiler nicht schön reden, aber möchte es klarstellen.


    Trinkwasser am Boiler abschiebern, Manloch auf, reinigen - fertig.
    Auch die Ladetemperatur eines WW-Boilers kann man begrenzen.


    Aber ich würde auch die Friwa vorziehen.


    Burn

    150m² komplett saniert und gedämmtes Vollziegelhaus
    Hoval Ventolyt 15kW
    1600L Puffer
    12m2 VRK Südwest
    SPS S7 inkl. Visu

  • ok... aber selbst wenn die Ladetemperatur begrenzbar ist (ob das bei einem WW-Boiler Sinn macht sei jetzt mal dahingestellt), muss man ihn selbst im Sommer (egal ob mit oder ohne HV) regelmäßig über 65°C erwärmen, um Legionellen vorzubeugen.
    Und ich hab auch schon genug WW-Boiler OHNE Mannloch gesehen :)


    Aber ich will nicht gegen WW-Boiler wettern.
    Gebe nur meine Meinung im Vergleich zu einer FriWa wieder. Ich hatte früher einen WW-Boiler (welch Energieverschwendung) und jetzt seit drei Jahren eine FriWa, die nur das erwärmt, was ich auch entnehme. Der Unterschied ist eklatant...
    Bei 2000L Puffer fast unbegrenzt WW (auch mal 4 Badewannen hintereinander bei 2 Familien), mach das mal mit einem WW-Boiler. Ich muss kein WW bevorraten (zusätzliche Abstrahlverluste) und muss keinen Gedanken an Legionellen verschwenden. Ausserdem ist die Vorlauftemperatur immer konstant, egal ob der Puffer 50°C oder 80°C hat (das macht ein WW-Boiler auch nicht).


    Letztendlich entscheidet aber jeder für sich selbst (oft leider auch die Heizungsbauer für einen Kunden).
    Ich möchte nur verhindern, dass jemand durch Marketingparolen oder Heizungsbauer die Geld wittern eine Entscheidung trifft, die er später bereut...


    Bei einem Neubau bzw. bei einer Neuinstallation sollte sich meiner Meinung nach die Frage "WW-Boiler oder FriWa" gar nicht stellen. Ich sehe keinen einzigen Vorteil für einen WW-Boiler (auch nicht die Kosten).


    Gruß Yves

  • Hallo,
    ich glaube du gehst zu leichtgläubig an die sache ran. Aber was solls, ich mach das auch immer so.



    Kategorie Neubau. Es wird mit Holzständer in ein bestehendes Mauerwerk gebaut. Gedammt wird mit Hanf, die Fenster sind 3-fach verglast. Auch wenn ich keine Berechnung zum Energiebedarf habe, so gehe ich davon aus das das Ergebnis einer solchen Berechnung gut ausfallen würde.


    Was heißt gut gedämmt?


    Wir haben reguläre Heizkörper geplant. Vor allem weil wir Kosten sparen wollen, und Dielenboden vorziehen.


    Mit den Heizkörpern spart ihr nur beim Bau. Danach verursachen sie mehr kosten, da sie eine höhere VL Temp benötigen. Außer ihr macht dementsprechend große Heizkörper rein, damit die VL temp niedriger wird.
    Aus dem Grund haben wir 2 Heizkreise.
    1 Heizkreis: Fubo nur in Nassberreichen und nur Naturstein, keine Fliesen -> Küchenboden, Bad (noch im Bau), Toilette, Eingangsberreich (noch im Bau)
    Wandheizung an Sitzecken und Außenwänden wie z.B Giebelwände im Dachgeschoß
    2 Heizkreis: Jedes Zimmer bekommt einen kleineren Heizkörper (außer Toilette) um bei extremen Minustemperaturen schnell mal Wärmer zu machen.
    Im Wohnzimmer kommt zusätzliche ein gemütlicher Holzofen rein (evtl. auch kleinerer Grundofen, mal schauen wie die Lust ist....)



    Im Haus gibt es kein Stein und auch keine Fliesen (außer im Heizungsraum). Die Wände sind Fermacell beplankt. Also gibt es eigentlich wenig 'Masse' zu erwärmen, und keine kalten Oberflächen.


    Warum soll es desahlb keine kalten oberflächen geben???? Die Masse macht es ja gerade aus wo erwärmt wird. Die speichert nämlich.


    Zur Heizungsunterstützung gibt es einen Kaminofen im Wohnzimmer (ca. 12kW). Dieser ist so positioniert, dass er beide Etagen mit Warmluft versorgen kann.


    Tut euch selbst einen gefallen und baut keinen Kaminofen ein. Ihr habt Hunde, wollt ihr die Haare im ganzen Haus verteilen????
    Wenn dann eine Grundofen, den kann man auch mit Warmluftschacht machen.
    Und bitte nicht als Heizungsunterstützung mit einrechen. Eure Zentralheizung muss die Bude alleine Warm bekommen. Ansonsten lohnt der ganze aufwand nicht.


    Außerdem gibt es Solarthermie auf dem Dach. Ca. 12 Quadratmeter.


    Da ihr in einer Schneereichen gegend wohnt, sind Flachkollektoren von Vorteil.



    Bitte lass mich wissen was ihr denkt.


    merci,
    Michael


    Ich denke, mit einem zusätzlichem gutem Grundofen im Wohnzimmer und eine Niedertemperaturheizung (Flächenheizung) könnt ihr in der Übergangszeit den HV auslasen. Mit Heizkörper geht das nicht, die wollen mehr Temperatur.
    Evtl. würde ich sogar noch mehr Solar aufs Dach machen wenns geht so Steil wie möglich aufstellen um die Wintersonne einzufangen.


    Friwa oder Boiler muss jeder selber wissen. Alles hat seine Berechtigung. Aus Platzgründen haben wir eine Friwa.
    Ein Vorteil hat der Boiler, bei Stromausfall gibts immernoch WW :side:

  • Hallo,


    Da kann ich meinen Vorredner nur beipflichten.


    Wenn man schon Speicher hat warum dann noch einen für Warmwasser, dann auch noch bei der Wasserhärte.


    Zudem wird ein Boiler deine Rücklauftemperatur schön hoch halten.


    Je höher die Rücklauftemperatur je weniger Energie geht in den Speicher.


    Wenn du Geld sparen willst gilt :
    a) dämmen (wilst du ja), aber dann richtig, Dampfsperre nicht vergessen.
    b) runter mit den Temperaturen. (größere Heizkörper)
    c) Gilt natürlich, oder erst recht, wenn du eine Solaranlage hast.


    mfg
    HJH

  • WOW!
    Vielen herzlichen Dank für all die Anmerkungen! Ich habe gerade noch keine Meinung zu vielen Ratschlägen, weil ich da Morgen erst mal darüber nachdenken muss. Dann aber umso mehr.


    @Martin: Wie hoch ist denn dein Wasserhärtegrad im Ort?
    oder anders: Gibt es hier wirklich Leute die mit einer Friwa glücklich sind, auch bei einem Härtegrad von ca. 25?
    Bitte auch mit mehrjährigen Erfahrungswerten.
    Meine Heizungsbauer schlagen alle die Hände vor den Kopf, 'weil das doch so nicht gehen kann'...
    Ist die Friwa von der Technischen Alternative 'in Ordnung'? Sie ist im Vergleich sehr günstig, eigentlich wie gemacht für mich...


    Zum Thema, keine kalten Oberflächen: Ich denke (momentan noch aufrichtig) dass es definitiv einen Unterschied macht ob man auf ungeheizten Fliesenboden steht, oder auf ca 3cm ungeheizter Holzdiele.
    Die Decke ist auch Holz, die Wand Lehm auf Fermacell, dahinter 24 cm Hanf (muss so viel sein, weil die Aussenwand mit der Dampfsperre verpresst sein muss). Ich gehe davon aus das Haus sehr viel schneller 'warm zu bekommen' als ein massives Ziegelhaus mit Aussendämmung und Fußbodenheizung unter Fliesenboden.
    Ich hoffe, dass ich mit einer sehr genauen Raumtemperatursteuerung die Räume sehr viel schneller und vielleicht auch effizienter heizen kann. Das Haus soll ziemlich schlau werden und wissen wann wer Zuhause ist. (http://www.loxone.com/ mit One-Wire Temperatursensoren und elektrischen Heizungsstellgliedern)
    Ausserdem schürt meine Frau gerne den Kamin an. Hundehaare werden an der Quelle bekämpft, unsere 'Dackel' sind vom Typ Kurzhaar.


    ich plane weiter....


    schönen Abend noch!


  • Meine Heizungsbauer schlagen alle die Hände vor den Kopf, 'weil das doch so nicht gehen kann'...


    Tija, damit musst du dich auseinadersetzen.


    Ist die Friwa von der Technischen Alternative 'in Ordnung'? Sie ist im Vergleich sehr günstig, eigentlich wie gemacht für mich...


    Dass TA die günstigste Alternative ist, kann ich fast nicht glauben..................


    Zum Thema, keine kalten Oberflächen: Ich denke (momentan noch aufrichtig) dass es definitiv einen Unterschied macht ob man auf ungeheizten Fliesenboden steht, oder auf ca 3cm ungeheizter Holzdiele.


    Auf jeden Fall gibt es einen Unterschied! Fliesen oder Stein sind kälter aber dafür Langlebiger und nicht so Feuchteempfindlich. Deshalb sollte man die Materialien auch gezielt einsetzen


    Die Decke ist auch Holz, die Wand Lehm auf Fermacell, dahinter 24 cm Hanf (muss so viel sein, weil die Aussenwand mit der Dampfsperre verpresst sein muss). Ich gehe davon aus das Haus sehr viel schneller 'warm zu bekommen' als ein massives Ziegelhaus mit Aussendämmung und Fußbodenheizung unter Fliesenboden.


    Dagegen gibt es nichts einzuwenden. Dir muss aber klar sein, alles was schnell Warm wird, verliert auch schnelle wieder die Wärme und speichert sie auch nicht. Wie Dick ist den die Lehmschicht auf dem Fermacell? Wir verputzen auch alles mit Lehmputz. Allerdings selbst gemischt um kosten zu sparen ;-).



    ich plane weiter....


    schönen Abend noch!


    Viel Spaß bei eurem Projekt


    Hier mal was zum spielen


    klick
    klick

  • Die FRIWA der Fa. Oventrop Regumaq X-30 (mit Zirkulation …..XZ-30), komplett fertig mit elektronischer Steuerung, hydr. mit Anschluss 1“, macht da eigentlich einen recht guten Eindruck.


    mfg
    HJH

  • Unser Wasser ist auch so wie deins 24 - 25
    eine normale Kaffemaschine ist in einem Jahr hin trotz wöchentlicher entkalkung.
    Nach einsatz der Magnete bleiben auch die Wasserhähne seh lange sauber. Vor der Waschmaschine hab ich sie auch und vor dem Klo. Sind gut .
    Der Duschkopf war ohne Magnete trotz Silikonauslässen auch am verkalken.
    Jetzt ist alles besser geworden. Af Klettband geklebt und drumgewickelt.
    Wir haben Wasser aus einem Tiefbrunnen, ohne Zutaten.
    Das ist besser wie aus Flaschen.
    Grüße Martin

    Soli 25 E 2000 l Puffer Solar 8,9m2 Röhren
    Plattentaush. Friwa eigenbau
    Flamtronik 2Gebl. Konr. Dimmer.
    HKS u. EigenDüse Gr. Brennk. Eigenbau
    CO Messung

  • Die FRIWA der Fa. Oventrop Regumaq X-30 (mit Zirkulation …..XZ-30), komplett fertig mit elektronischer Steuerung, hydr. mit Anschluss 1“, macht da eigentlich einen recht guten Eindruck.


    mfg
    HJH


    Die Fristar von TA gibts für 650 Euro
    Die Oventrop X-30 kostet ca 1500.


    Da sind Welten dazwischen. Gibts hier Meinungen zum Qualitätsunterschied?



    Wenn du Geld sparen willst gilt :
    a) dämmen (wilst du ja), aber dann richtig, Dampfsperre nicht vergessen.
    b) runter mit den Temperaturen. (größere Heizkörper)
    c) Gilt natürlich, oder erst recht, wenn du eine Solaranlage hast.


    Ich gebe dir völlig recht. Die Heizkörper werden großzügig dimensioniert. (Ich kann mich einfach nicht anfreunden mit Wandheizung...)

  • Quote

    Hier mal was zum spielen


    klick
    klick


    [/quote]
    Danke HJH, die beiden Links sind der Knaller!
    Ich stell mich schon mal auf 21 Ster Holz im Jahr ein ... :blink:

  • Hallo Michael,
    es wurde ja schon alles, was ich beizutragen hätte geschrieben. Bis auf eines : Auch ich habe an eine Innendämmung gedacht. Ich bin davon abgegangen. Eine Innendämmung muss sehr genau gearbeitet sein, schlägt mal jemand einen Nagel in die Wand kann die Dampfsperre beschädigt werden. Außerdem ist zu beachten, wenn die Innenwände nicht weit genug zur Außenwand hin mitgedämmt wird wird sie am Anschluss nass. Bedeutet Feuchtigkeit in der Dämmung nasse Innen und Außenwand, Schimmel.
    Also dringend beachten weit genug die Innenwand mitzudämmen, zumindest mit dickem Dämmputz.


    Ralf

    Attack SLX 35 Profi. 3000-Liter Puffer. Buderus Ölkessel 40 KW. [lexicon]Laddomat[/lexicon] 78° Patrone. 310m² beheizte Fläche, freistehendes verwinkeltes Gebäude nach EneV 2009 gedämmt. WW mit Boiler und Zirkulationspumpe.

  • Hallo @mak,


    Quote

    Danke HJH, die beiden Links sind der Knaller!
    Ich stell mich schon mal auf 21 Ster Holz im Jahr ein ... :blink:


    Das war ich zwar nicht, aber Streicheleinheiten nehme ich auch.




    Zu der FRIWA:
    Vergleiche die technischen Unterschiede dann kann man auch den Preisunterschied erklären.
    Die Leistung des WT
    Druckverluste
    Rücklauftemperatur im Betrieb


    mfg
    HJH

  • (Ich kann mich einfach nicht anfreunden mit Wandheizung...)


    Dann hast du noch nie Live eine mitbekommen ;)
    Ich wills nicht missen, unsere gemütliche Sitzecke in der Küche wo man im Winter immer einen Warmen Rücken hat Trotz Außenwände und -20°C.


    Ich weiß ja nicht wo du immer nach den preisen schaust.
    Hier nochmal ein Link um diverse Preisvergleiche zu Starten was Pumpen etc... angeht.


    Was die Friwa´s angeht, musst du natürlich auch sehen dass die Oventrop mehr Leistung hat


    Oventrop


    Ta Friwa


    Kannst dich ja bei HJH dafür bedanken :lol:


    Wo hast du den die Friwa von TA für 650 Euro gefunden?

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