Düse zu groß ?

There are 4 replies in this Thread which was already clicked 3,436 times. The last Post () by hammax.

  • Hallo,
    Habe mir für meinen 25er eine Eisengussdüse besorgt und gleich eingebaut. Allerdings kam mir die Düsenschlitzbreite gleich recht reichlich vor.
    30mm
    Die Flamme brennt sehr instabil bzw geht ganz aus oder zündet gar nicht erst.
    Bin verzweifelt. Kann eigentlich nur an der Düse liegen.
    Kann ich den Düsenstein jetzt weg schmeissen und besser einen neuen besorgen ?
    Optimal sind wohl mehr so 20mm Breite ?
    Die Eisendüse ist an sich schön strömungsgünstig ausgeformt mit trichterförmigen Luftlöchern. Haben die Steindüsen ja nicht.
    Alternativ müsste man wohl irgendwie den Querschnitt reduzieren ? Etwa durch einschweisen von Flacheisen jeweils gegenüber der Lüftlöcher ? Damit würde die Oberfläche des Luftkanals in der Düse vergrößert....
    Hat da jmd eine Idee ?
    Danke !

  • Hallo Isco
    Die Düse wird vielleicht im 40KW noch gerade gehen.
    Da nützt das Aussehen nicht viel, die Proportionen müßen Stimmen. Ich hänge mal ein paar Bilder drann,
    mit Düsen, Konische Sekund. Löcher und Luftausgleich. 12 Loch für 25 KW und 14 für 40 KW.
    Deine Düse braucht wohl genaue Passstücke und die Eingeschweißt, ob es dann hällt, entwede Va oder passende Goßelektroden.
    Am besten nur als Reseve aufarbeiten.
    Grüße Martin

  • Möchte das Thema mal wider hochholen.
    Es werden gerade mal wieder Gussdüsen angeboten. Preis 125,00 Eu.
    Werde mir mal die Maße schicken lassen, brauche zwar noch keinen Ersatz, aber wenns mal soweit ist möchte ich schon eine liegen haben.

    HVS25Lc, 3200L, FriWa (alles SB).+ Hapero HP02/k als Backup
    Stihl 018, 024, 024s, MS250, 4x 026 /MS260, 4x 036, 2x 361, 2x 044 (1 davon noch in der Bastelkiste) 1x Dolmar PS32, 1x Dolmar 115, 2x Chinakracher und eine Partner S50 oder ähnlich - eben Sägenfetishist :thumbup:

  • Hallo
    Man überlege mal, ob man die Gusseisendüsen an beiden Stirnseiten mit der Flex vertikal trennen kann. Hier kann man dann durch Abschleifen/-fräsen den Spalt reduzieren.
    Was innen weggenommen wird, kann man entsprechend an den Aussenschrägen wieder mit Metallstreifen aufdoppeln. Am unteren Auflagerand muss man gut eindichten. Hier würde auch eine Ringschnur-Einlage möglich sein. Für die seitlichen Kanten oben am Einlauf gilt dasselbe.
    Dichtnuten schleifen oder fräsen ist bei diesem Material auch keine Hexerei.
    Man kann sogar provisorisch Bohrungen und Gewinde setzen - allerdings die später verzundernden Schrauben muss man vergessen.
    Ich meine, was bei meinen Keramik-Trümmerdüsen geht, ist bei der Gussdüse erst recht möglich.
    mfG Max

    HVS25LC / 3100l Puffer / 300l WW / 10m²SolarFK
    UVR1611 / Fubo ca. 180m² / Wahei 16m²
    Eigenbau Keramikventuridüse mit SekLuft-Spalt
    als Kesselsteuerung anstatt AK3000:
    UVR1611E NM/DE + CMI + MTX-Lambdamodul + LSU4.2

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