hai,
habe jetzt das werk "holzvergaserkauf_17.docx" im profil von hjh gelesen.
ist ein tolles kompendium, wahrscheinlich "wissenschaftlicher" als die guttenberg- und schavan-doktorarbeiten
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3 punkte dazu:
1.) wie misst man den kaminzug (0,15 ... 0,2 mbar) in der praxis, vgl. seite 17 der abhandlung?
2.) gibt es eine mathematische formel, wie man den wirkungsgrad des kessels berechnen kann, wenn nur die komponenten holzart, holzgewicht, abgastemperatur, kesseltemperatur und rest-o2 bekannt sind, nicht aber die brennkammertemperatur?
3.) zur restwärmenutzung (seite 10 der abhandlung) vielleicht eine kleine korrektur: diese braucht keinen ps, sondern geht immer (so jedenfalls bei mir) in die kreisläufe heizung und warmwasser. ein einspeisen der restwärme in den ps wäre sinnwidrig, weil dann ja von oben abgekühlte restwärme in den ps fließen und so die schichtung versauen würde. ich nutze die kesselrestwärme von 83 grad runter bis 40 grad. das dauert manchmal mehrere stunden nach dem abbrand, bevor der puffer angezapft wird. würde ich 40 oder 50 grad warmes wasser aus der kesselrestwärme in den ps spülen, wäre das kontraproduktiv. insoweit sind die ausführungen bei hjh nicht zutreffend (nach meinem verständnis jedenfalls).
piss Tann
hanibal