Turbulatoren

There are 30 replies in this Thread which was already clicked 19,349 times. The last Post () by k4ktus.

  • Hallo Leute,


    was haltet ihr von meinen neuen Turbos ?


    Ich wollte mal was anderes ausprobieren, anstatt sie nur zu verdrehen. Durch das mehr oder weniger Rausbiegen der Laschen wäre man flexibel.


    Woran erkenne ich eigentlich eine Verbesserung ? Meine eingestellte AGT möchte der Kessel doch erreichen. Dazu wird er doch die Gebläsedrehzahl erhöhen, wenn die Turbos was bringen, oder ?


    Der erste Testlauf ist morgen.





    Haus aus 1870 mit 120m² WF, teilgedämmt
    SB HVS25E mit 2500l Puffer
    WW wird extra gemacht

  • fürchte, die sind zu voluminös,
    will heissen, lassen nicht mehr genügend heisse luft durch die tauscher.


    piss Tann
    hanibal

    Hanibal


    2-Personenhaiushalt mit Hund, Katzen, Heidschnucken, Hühner und Forellen, ca 80 m² genutzte Wohnfläche, 40 Kw KÖB, 8m² thermische Solarfläche, 3000 Liter Puffer, 500 Liter Brauchwasser. Notfallversorgung: Brennwert-Öler, Kachelofen, Küchenherd (Gas) und Schwedenofen.

  • Und wenn ich die Laschen wieder ein Stück zurück biege ?


    Mein Gedanke war, das der Gasstrom verlangsamt, verwirbelt und an die Wärmetauscherwände geleitet wird.

    Haus aus 1870 mit 120m² WF, teilgedämmt
    SB HVS25E mit 2500l Puffer
    WW wird extra gemacht

  • "...Und wenn ich die Laschen wieder ein Stück zurück biege ?..."





    das ändert doch nichts am volumen der stäbe.


    piss Tann
    hanibal

    Hanibal


    2-Personenhaiushalt mit Hund, Katzen, Heidschnucken, Hühner und Forellen, ca 80 m² genutzte Wohnfläche, 40 Kw KÖB, 8m² thermische Solarfläche, 3000 Liter Puffer, 500 Liter Brauchwasser. Notfallversorgung: Brennwert-Öler, Kachelofen, Küchenherd (Gas) und Schwedenofen.

  • Hallo Daniel,
    ich würde jeweils nur einen halben Blechstab nehmen, die doppelte Anzahl Ausklinkungen nach links und rechts "seitenwechselnd".
    Doch lese dich mal hierdurch. Da hat uns jemand die ganzen Versuche abgenommen. Was mich am meisten erstaunte war, dass die abwechselnd Ringe und Scheiben auf eine Gewindestange geschraubt, das leistungmäßig beste Ergebnis erbrachten.


    Die modifizierten Schnecken waren geringfügig schlechter. Doch damit erreichte sogar der Atmos die angegebene Leistung , was verwundert, wenn man bedenkt wie Atmos die angegebene Leistung erreicht. Das ist im normalen Heizbetrieb schlicht weg unmöglich aber bringt wohl die Förderung.


    http://www.holzheizer-forum.de…hp?page=Thread&threadID=6




    Ralf

    Attack SLX 35 Profi. 3000-Liter Puffer. Buderus Ölkessel 40 KW. [lexicon]Laddomat[/lexicon] 78° Patrone. 310m² beheizte Fläche, freistehendes verwinkeltes Gebäude nach EneV 2009 gedämmt. WW mit Boiler und Zirkulationspumpe.

  • Hätte ich das vorher mal gelesen :)


    Wobei mein Testlauf nicht schlecht war, wie ich finde. Hatte die Laschen etwas zusammen gebogen und eine AGT von um die 140°C. Kessel war gefühlt schneller auf Temperatur.


    Vielleicht baue ich demnächst mal die abgeguckte Version. Habe es schnell mal für unsere Maße nachmodelliert.



    Haus aus 1870 mit 120m² WF, teilgedämmt
    SB HVS25E mit 2500l Puffer
    WW wird extra gemacht

  • Von den Oberen Turbos die Bleche nach links und Rechts abwechselnd verdrehen, Gas nur leiten, nicht bremsen, das sollte noch was bringen.
    Grüße Martin

    Soli 25 E 2000 l Puffer Solar 8,9m2 Röhren
    Plattentaush. Friwa eigenbau
    Flamtronik 2Gebl. Konr. Dimmer.
    HKS u. EigenDüse Gr. Brennk. Eigenbau
    CO Messung

  • Nur mal so eine Randnotiz bzw. Frage:
    Wo wurde belegt, dass der Einbau diverser seltsam anmutender Strukturen einen besseren Wärmeübergang bringen?
    Kann es des öfteren nicht viel mehr so geweßen sein, dass man durch die Strukturen einen größeren Druckverlust und damit einen geringen Durchsatz erreicht hat und deswegen die Abgastemperatur gesunken ist?
    Ich hab mich schon mal vor einigen Jahren mit einem ähnlichem Thema befasst. Theoretisch und praktisch! Und eine wesentliche Aussage war, dass man mit einer x-beliebigen Form nicht zwingend einen besseren Wärmeübergang hinbekommen muss.

  • Hallo Simon,


    man kann anstatt der Turbos auch die Ausgänge der Wärmetauscherröhren verengen und so eine Stauung bewirken. Das hat nur noch niemand ausprobiert.


    Aber Verwirbelung ist hier wohl eher das wichtige. Langsam strömend aber stark verwirbelt gibt wohl die beste Wärmeübertragung an einem Wärmetauscher. Thema laminare Grenzschicht.


  • Hallo Rene,


    Bei Saugzugkesseln kann ich bremsen und verwirbeln solange Pyrolyse, Brennraumtemperatur und Gastransport vom Anheizen bis zum Ausbrand "passen",
    die Luft, das Gasgemisch kann sich nicht aufstauen,
    während des Abbrandes(Lüfter läuft) strömt immer "Gas" durch die Düse.


    Ich habe unseren Kessel auf ca 6,5 kg Holz/h und 120°C EndrohrTemp "gedrosselt",
    die "Nennleistung" brauche ich nicht, ich will lange "Laufzeiten" des Brenners.
    Die Puffer werden langsamer geladen, ich kann öfter zwei "Füllungen" in Haus und Puffer unterbringen und meine Kesselstarts pro Woche sind weniger geworden.
    Mit "Alteisen" und unter 50 euro "Material" ist das im Abgasweg machbar.
    Verengen der Tauscherrohre funktioniert auch, ich machs im Augenblick nicht...


    Bei Kesseln mit Zuluftgebläsen kann ich das nicht beurteilen.


    Gruß Heinrich

    seit 2023 thermia10(12) soleWP

    seit 2024 eta20(30)

    .. 3100L Puffer.. + 300L-FriWa ..

    (gse40atmos2009)(1988viessmannÖl18kw)

    (LC.>Gust-Tronik>BR-Temp.Regler)

  • Hallo Heinrich,


    hatte meinen Kessel auch auf 120° AGT eingestellt, brauche, genau wie du, die Nennleistung (noch) nicht, toller Wirkungsgrad - aber: mein neuer Edelstahl Kamin (12 m hoch) ist völlig verklebt! Neulich wollte ich vor dem Anheizen die Umschaltklappe bewegen - nichts ging! Vermutete erst, irgendwas hat sich verklemmt und öffnete den Kessel Deckel - die Klappe war vom Glanz festgeklebt! Fahre jetzt gezwungenermassen wieder 180° AGT.


    Gruss


    HPK

  • Bei der ganzen Sache geht es vorrangig darum die Rauchgastemperatur möglichst weit zu nutzen. Sicher kann man dadurch drosseln um einen längeren Abbrand zu bekommen. Der Sinn der Sache liegt darin volle Leistung bei hoher Brennkammertemperatur und geringer Rauchgastemperatur zum Schornstein zu bekommen. Da mit jeder Maßnahme leider auch der Widerstand erhöht wird ergibt sich schon dort eine Grenze. Die 2. Grenze liegt in der Höhe der Brennkammertemperatur .Die Dritte im Schornstein. Für jedes System müsste es eine spezifische Lösung geben. Für jede Anlage hilft am Besten testen oder vorher berechnen.
    Aus diesem Grunde sind die Serienturbus auch so schlecht ausgelegt, sie müssen möglichst immer passen.
    Es gibt auch noch die Möglichkeit die Rauchgasenergie schon an der Kesselwandung im Sekundärbrennraum
    stärker zu nutzen.


    Ralf

    Attack SLX 35 Profi. 3000-Liter Puffer. Buderus Ölkessel 40 KW. [lexicon]Laddomat[/lexicon] 78° Patrone. 310m² beheizte Fläche, freistehendes verwinkeltes Gebäude nach EneV 2009 gedämmt. WW mit Boiler und Zirkulationspumpe.

  • Bin ganz deiner Meinung Ralf,


    es muss immer ein Kompromis gefunden werden. Bei mir zum Bsp. ist der Schorstein nur 6m und 3m davon im Kaltbereich, also außen. Um am Schornsteinaustritt noch genügend Temperatur zu haben, fahre ich lieber etwas höher mit der AGT.
    Meine Turbos vom ersten Beitrag waren wahrscheinlich doch etwas zu extrem. Mit original Einstellungen und Serienturbos hatte ich eine AGT von ca. 260°C. Das muss ja auch nicht sein. Fahre jetzt um die 170°C AGT.


    Das beste Verhalten des Kessels habe ich bis jetzt mit diesen Turbos aus 1mm Blech beobachtet:





    Aber die Gewindestangenturbos probier ich auf jeden Fall auch noch aus. Bin mal auf den direkten Vergleich gespannt...


    Grüße
    Daniel

    Haus aus 1870 mit 120m² WF, teilgedämmt
    SB HVS25E mit 2500l Puffer
    WW wird extra gemacht

  • Hallo Kollegen von der Stückholzfront,
    auch ich habe mich bemüht. Nachdem ich die Versuchsreihe von Woody sah habe ich mir Gedanken gemacht.
    Den wesentlich größten Erfolg hatte er mit Scheiben und Ringen. Darauf wollte ich aufbauen und das , wie immer, möglichst billig. Wie ihr vielleicht wisst habe ich den NMT HVG 40, im wesentlich aufgebaut wie ein 40 KW Atmos oder Attack. Das Rohrregister ist mit 5 Rohren bestückt, jedes 65mm innen und 750mm lang. Bislang hatte ich die originalen Turbos 5-mal gedreht 750 mm lang und 63mm breit verbaut. Um die Energieübertragung zu erhöhen hatte ich beidseitig zu jedem Turbo eine (6mm Stegstärke) Kette daneben gehängt.
    Aus 800 ° Brennkammertemperatur erntete ich ca. 630-650°C aus dem Rauchgas.
    Nun habe ich die 4 äußeren mit je einer Gewindestange und diese in gleichen Abständen 40 mm Karosseriescheiben bestückt. Das geschah aus den Erkenntnissen aus der Versuchsreihe. Die Scheiben bringen den Erfolg musste ich erkennen. Die Ringe sind gut für eine halbautomatische Reinigung.
    Ich habe den Kessel absichtlich nicht gereinigt um eine Aussage zum vorhergehenden Abbrand treffen zu können. Die Regelung hatte ich , um diese Ergebnisse auch auf ungeregelten HV übertragen zu können, nicht verändert. Die letzten Abbrände machte ich mit 200° eingestellter Rauchgastemperatur.
    Das Ergebnis des ersten Abbrandes hat mich überzeugt. Ohne etwas am HV oder der Regelung, bis auf die Turbulatoren, zu verändern geschah etwas Unerwartetes. Den HV angeheizt, heißt den Brenner auf die Restkohle um den letzten Abbrand fortgesetzt. Bei mir geht das so, da ich etwa 15-30 Liter Restkohle immer übriglasse. Im nu war der HV auf 160° Brennkammer 820° Kessel auf 45°.
    Nach 10 Minuten ging das Programm auf schonend aufheizen. Die Rauchgastemperatur stieg ganz langsam bis auf 165 °. Nach weiteren 15 Minuten hatte der Kessel bei min Lüfter Leistung 80°. Ich dachte alles vergebens, der HV lief viel zu schnell hoch. Nach etwa weiteren 15 Minuten begann er ganz langsam in den Heizzustand zu fahren. Die Rauchgastemperatur stieg auf 185 ° und blieb wie angenagelt dort stehen. Die Brennkammertemperatur lag bei 860-870° so hoch wie sonst nie. Geerntet habe ich zwischen 680 und 720° C. Der HV lief sehr ruhig.
    Nach 3 Stunden ging ich noch einmal nachlegen. Ich fülle grundsätzlich einen 80-Liter Korb Kiefer in den HV. Die Brennkammertemperatur lag noch bei 680° Tür auf und nachsehen. Der HV war bis auf wenige kleine Bröckchen runtergebrannt. Bislang ging dann die Temperatur der Brennkammer auf 580° runter und tiefer. Also 80 Liter Kiefernholz in den Vergasungsraum, Tür zu und gucken was die Brennkammertemperatur sagt. Diese war schon weit über 900° und stieg noch bis über 1000 ° wobei mein bisher höchst erreichter Wert bei 940° lag. Die Rauchgastemperatur stieg bis auf 203° der Lüfter fuhr ganz langsam schrittweise herunter bis auf 48% und die Brennkammertemperatur fiel auf ca. 880°.Morgen werde ich die Rauchgastemperatur wieder auf 170° herunterstellen. Nun muss ich leider schnellladen, da ich erst spät zu heizen beginnen konnte. Ich denke bislang ein sehr gutes Ergebnis.
    Ralf

    Attack SLX 35 Profi. 3000-Liter Puffer. Buderus Ölkessel 40 KW. [lexicon]Laddomat[/lexicon] 78° Patrone. 310m² beheizte Fläche, freistehendes verwinkeltes Gebäude nach EneV 2009 gedämmt. WW mit Boiler und Zirkulationspumpe.

  • N`Abend Ralf,


    das mit den Scheiben und Ringen geht mir zwar nicht so richtig in den Kopf - aber ich werde im nächsten Jahr mal sowas bauen. Allerdings muss ich immer berücksichtigen dass meine WT Schächte im Profil rechteckig sind, aber was solls, das Material für einen Versuch Material liegt sowieso rum.


    Gruss
    HPK

  • Hallo Daniel, Hallo Ralf,


    habe Solarbayer 40 kW mit & Tauschrohren.
    Mit meiner Geschlossenen Brennkammer fahre ich an der BK Tür 800°C.
    In der BK sind so 1000 - 1200 °C. :evil:
    Durch die Große BK sind nur 2 cm Platz zw. BK und Sekundär BK Wand.
    In der Sek. BK ist alles gleichmäßig Weis.
    In den Tauschrohren stecken diese Turbos.
    Gedrehte Bleche mit gebohrten Löchern und an den Kanten eingeschnitten.
    Ecken Rausgebogen. Dann noch Karosseriescheiben gebogen draufgeschraubt. 3 Stück
    Sind auch gleichmäßig weis auch die Tauschrohre.
    AGT kosntant 140 °C.



    An der BK sind keine Umlenkungen angebaut. :whistle:
    Eine Düse von Martin 12 Loch steckt im Ofen. Schätze so 25 kW/h läuft beim Abbrand.
    Bei vollem Ofen 6 h Brenndauer.
    Flammtronik ist Grundlage für Abbrand B)
    MfG Volker
    P.S.: Bin am Ende mit Tunen, Bastele mit Freund an neuer BK --> werde Berichten B)

    Vigas 40 kW von 2007 -- 3000 Liter Pufferspeicher
    2 Lüfter; Prim.: 32mm Blende; Sek.: 50 mm Blende
    Flammtronik; jetzt Doppelrohr Brennkammer; Düsenkasten Sek. Luft verschweist;
    Düse von Martin; 2 geteilt; Guß oben; Düsenschutz Edelstahl 2*40 mm U-Profil

  • N`Abend Ralf,


    das mit den Scheiben und Ringen geht mir zwar nicht so richtig in den Kopf - aber ich werde im nächsten Jahr mal sowas bauen. Allerdings muss ich immer berücksichtigen dass meine WT Schächte im Profil rechteckig sind, aber was solls, das Material für einen Versuch Material liegt sowieso rum.


    Gruss
    HPK


    In deine rechteckigen Schächte wüde ich auf eine Stange kleine Winkelstücke setzen, immer
    versetzt 180°, so das V nach unten dann wird das Gas immer wieder in die andere Richtung an die Wandung
    geworfen. Die Winkelstücke so das moch sehr viel durch geht, kannst du aus 1/2 mm Blechstreifen machen,
    nur die hälfte von dem Querschnit am Anfang, dann kannst du sie noch zusammenbiegen oder
    auseianderbiegen, Sechs stück in jedes Rohr auf M6 gewindestange. Die sollen nicht viel drosselm, nur
    das Rauchgas lenken, das hat immer das bestreben in der Mitte am Wärmsten abzuhauen, das
    gilt es zu verhindern, immer wieder an die Wandung leiten damit das Gas die Wärme abgiebt.
    das kann man dann einstellen mit einem oder zwei mehr wenn es dann nötig ist.
    Grüße Martin

    Soli 25 E 2000 l Puffer Solar 8,9m2 Röhren
    Plattentaush. Friwa eigenbau
    Flamtronik 2Gebl. Konr. Dimmer.
    HKS u. EigenDüse Gr. Brennk. Eigenbau
    CO Messung

  • Soli 25 E 2000 l Puffer Solar 8,9m2 Röhren
    Plattentaush. Friwa eigenbau
    Flamtronik 2Gebl. Konr. Dimmer.
    HKS u. EigenDüse Gr. Brennk. Eigenbau
    CO Messung

  • Nur mal so eine Randnotiz bzw. Frage:
    Wo wurde belegt, dass der Einbau diverser seltsam anmutender Strukturen einen besseren Wärmeübergang bringen?
    Kann es des öfteren nicht viel mehr so geweßen sein, dass man durch die Strukturen einen größeren Druckverlust und damit einen geringen Durchsatz erreicht hat und deswegen die Abgastemperatur gesunken ist?
    Ich hab mich schon mal vor einigen Jahren mit einem ähnlichem Thema befasst. Theoretisch und praktisch! Und eine wesentliche Aussage war, dass man mit einer x-beliebigen Form nicht zwingend einen besseren Wärmeübergang hinbekommen muss.


    Ich halte also mal fest: Nein.


    Keiner hat das bisher belegbar nachgewiesen. Das eine niedrigere Abgastemperatur zwar einen momentan besseren Wirkungsgrad liefert mag ja sein! Das man aber den Abbrand dadurch wesentlich verlängert und damit über längere Zeit einen Verlust produziert ist auch eine Tatsache, wird aber geleugnet.


    Einen, tatsächlich besseren Wärmeübergang würde man also nur dann haben, wenn die Abbrandzeit gleich bleibt, die Abgastemperatur aber wesentlich sinkt. Alles andere, meine Herren, ist Augenwischerei.


    Ich sags gerne nochmal! Bevor man sich die Rohre mit Müll zu stopft, würde vllt. mal ein Blick in ein Buch über Wärmeübertragung helfen um zu verstehen worum es denn überhaupt geht.


    p.s.
    mir ist durch aus klar das es einen unterschied zwischen keinem tubulator und irgendeinem turbulator geben wird. Mehr aber auch schon nicht!



    Und noch mal was: Eine Temperatur kann man nicht "ernten". Das ist eine intensive Zustandsgröße! Wer sowas sagt, hat i. a. keine Ahnung von Thermodynamik und redet kauderwelsch par excellence. Genau wie so Sachen, der schafft 10kw in der stunde.

  • Hallo K4,
    siehe die Versuchsreihe. Dort ist bei abgesenkter Rauchgastemperatur eine Leistungssteigerung von ca. 10% erreicht worden. Der Effekt liegt darin, dass die Gase im Hauptstrom nicht einfach linear in das Rauchrohr strömen. Nur einfach zu bremsen ist lediglich interessant für ungeregelte HV um geringere Rauchgastemperaturen zu erhalten.


    Ralf

    Attack SLX 35 Profi. 3000-Liter Puffer. Buderus Ölkessel 40 KW. [lexicon]Laddomat[/lexicon] 78° Patrone. 310m² beheizte Fläche, freistehendes verwinkeltes Gebäude nach EneV 2009 gedämmt. WW mit Boiler und Zirkulationspumpe.

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