Schichtung von 4 seriellen 750l Puffern bei Entladung

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  • Hallo,


    leider musste ich die Erfahrung machen, dass nicht jeder Handwerksmeister auch wirklich in der Lage ist, ein Heizungsprojekt mit Holzvergaser durchzuführen.


    Doch nun steht die Heizung (buderus Logano S261 mit 4 x 750l in Reihe und Friwa) und ich muss irgendwie versuchen, die Probleme zu lösen.


    Meine Frage ist recht konkret.


    Eigentlich funktioniert alles (Laden / Etnladen / Schichten) so lange gut, wie auch eine Entnahme durch die Heizung gegeben ist. Im "Sommerbetrieb" allerdings schichten die 4 Puffer nicht richtig. Es wurde schon der Rücklauf der Friwa in den letzten Puffer umgelegt. Aber die "Spezialisten" sagen dazu, dass einfach nicht genügend "Entnahme" (ich nehme an dmit ist der Wasserdurchfluß gemeint) da ist.


    Nun kann ich wohl kaum im Sommer das Warmwasser dauernd laufen lassen, damit die Puffer auch genügend Durchfluß haben, um sich zu schichten.


    Meine Frage: Wie wird in der Regel dieses Problem gelöst oder wie kann ich im reinen Sommerbetrieb, wenn nur die Friwa Wasser durch die Puffer schiebt sicherstellen, dass die Puffer sich richtig schichten können?


    Benötige ich dazu eine separate Pumpe mit Differenzregelung? Wäre die nicht recht aufwändig, weil ja die Temperaturen von vier Puffern geprüft werden müssen?


    Es würde mich freuen, wenn ich dazu Anregungen bekommen könnte.


    Merci.

  • Hallo,


    Quote

    Meine Frage ist recht konkret.


    Dann sage doch mal konkret wie sich das "nicht schichten" verhält, bzw. was du beim Schichten bemängelst?


    Schön wäre natürlich auch zu wissen welche Art Speicher du hast?
    Auch wäre es recht gut zu wissen wie deine Hydraulik aufgebaut ist. Bitte keine Bilder! Eine Skizze reicht.
    ,pdf und auch Bild Dateien kannst du direkt hier einstellen.


    Normal ist das du eine Schicht (Wärmeübergang) hast zwischen eingelagerten 80°C und der Rücklauftemperatur.
    Das sind so ca. 10...15 cm wenn du täglich komplett neu befüllst.
    Je größer die Abstände sind zwischen den Befüllvorgängen und auch wenn du mal nicht komplett befüllst, wird diese Übergangszone immer größer.
    Ich nehme einmal an (schon wieder diese Annahmen) du hast einen Speicher aus Stahl. Da erwärmt sich natürlich der Stahl und leitet damit auch die Wärme. Somit erwärmt zuerst das Wasser den Stahl, dann der Stahl das Wasser, das weitet sich im Laufe der Zeit natürlich aus und du hast dann irgend wann eine Mischtemperatur.
    Mit Kunststoffspeicher ist das besser. Die haben eine schlechtere Wärmeleitung.


    Ich weiss jetzt natürlich nicht ob das deine Frage beantwortet oder ob das dein Problem ist.
    Ich hoffe einmal, sonst solltest du die Frage konkreter stellen.



    mfg
    HJH

  • also das Schema habe ich versucht selbst zu erstellen:


    Heizungsschema.pdf


    Die Speicher sind Logalux PR 750 mit 120 mm Wärmeschutzisolierung.
    Mir geht es nicht um das Schichten innerhalb eines Puffers, sondern um das Umschichten der Wärme von Puffer 4 nach 3 nach 2 und 1.


    Ich habe das einmal aufgezeichnet, indem ich zunächst alle Puffer voll und gleichmäßig geladen habe (85 °C). Dann habe ich den Temperaturverlauf in den Puffern dokumentiert, während nur über die FriWa Wärme entnommen wurde.


    Dabei ist mir aufgefallen, dass der Puffer 1 (an dem im oberen Drittel das Warmwasser gespeichert ist) eine deutlich geringere Temperatur oben hatte, als z.B. Puffer 2 und 3. Das waren bis zu 20 K Differenz.
    Oder laienhaft formuliert: Im Puffer 2 und 3 war noch Energie gespeichert, die aber nicht in den Puffer 1 umgeladen wurde.


    Ich hoffe, so meine Anfrage besser formuliert zu haben.


    Man sei gnädig mit mir - ich bin nur der Kunde und habe versucht, mich so weit wie möglich in das Thema einzuarbeiten. ;)

  • Du bist nicht mein Kunde, warum entschuldigen?


    Deine Hydraulik würde ich so nicht machen.
    Wobei auch noch die solare Einspeisung für mich im Moment ein Geheimnis ist.


    Ich habe einmal im Anhang eine Skizze gemacht wie ich es ausführen würde.


    mfg
    HJH

  • Vielleicht in Bezug auf die Solaranlage:
    [*]Anhebung des Rücklaufes aus dem Heizkreis,
    Anhebung des Rücklaufes für den Ölkessel,
    solare Pufferladung (Rücklauf Puffer 4 unten, Vorlauf Puffer 1 mittig -> Eimer- Prinzip?)


    Entnahme aus Heizkreis und/oder Puffer 4 unten,
    Zuführung Rücklaufanhbebung Ölkessel und/oder Puffer 1 mittig.


    Der Solarregler, die Wunderbox.


    Gruß
    Oli

    Heizkessel: Kombikessel Schuster DuoluxTurbo D-St 27-32
    -- Brenner 1: Holzvergaser ungeregelt (an/aus)
    -- Brenner 2: Öl- Gebläseblaubrenner Intercal BNR 20
    Puffer: Kombispeicher Schuster GPS-B 1000/200
    -- 800 Liter Pufferwasser, 200 Liter Warmwasser
    Solar: Vakuumröhrenkollektor Mazdon 20/30 insg. 70 Röhren
    sonstiges: 2 x UVR 16x2S, TA C.M.I., TA CAN-Touch, TA O2-DL

  • Vielen Dank für die Info's.


    Es gibt keine Solaranlage sondern nur den "Solar-Regler Logamatic SC10 als Standard-Temperatur-Differenzregler hat einen Schaltausgang sowie zwei Sensoreingänge. Er ist als Regelgerät für Solaranlagen, als Rücklaufwächter sowie für die Speicherumschichtung einsetzbar und zur Aufwandmontage konzipiert."


    Das ist der Kern der Regelung. Man hat mir das so erklärt: Wenn eine eingestellte Temperaturdifferenz "Heizungsrücklauf - Puffertemperatur" besteht, wird das Heizwasser durch die Puffer geführt. Dadurch erhöht sich die Rücklauftemperatur und der Mischer am Ölofen kann damit den Heizungsvorlauf regeln ohne den Ölbrenner in Betrieb nehmen zu müssen.


    Im Sommerbetrieb gibt es keine Heizungspumpe. Wie das dann funktionieren soll ist ein Teil des Problems. Es gibt nur die Pumpe der Friwa, die auch nur bei Abnahme mit etwas Nachlaufzeit in Betrieb ist.


    Wenn ich es recht in Erinnerung habe, dann wurde das Schema 8.5.3 aus der Planungsunterlage von buderus verbaut (ohne Prüfung, ob das für meine Anforderung geeignet ist ;) , Seite 74/75).




    Es ist definitiv keine Solaranlage verbaut. Es funktioniert auch soweit alles ganz gut, bis auf den reinen Sommerbetrieb (keine Heizung, nur Warmwasser mit der FriWa). In diesem Betriebsfall scheinen sich die Puffer nicht mehr ausreichend "umzuschichten".

  • Hallo ?Vorname,


    anscheinend liegt hier eine Fehlzirkulation vor. Warmes Wasser steigt in den Öl- oder HV-Kessel auf und kommt als abgekühltes Wasser wieder am Mittelabgriff in Puffer 1 an. Dadurch wird Puffer 1 kühler als die anderen. Um das aus der Ferne genau zu beurteilen, müßtest Du Info´s über Thermosyphons, Schwerkraftbremsen, Standhöhen der Puffer zu den Kesseln, usw. herausrücken. Vielleicht könntest Du ja die Leitungen vom/zum Wärmeerzeuger im Sommerbetrieb fühlen. Meistens läßt sich sowas mit der Hand fühlen, es braucht keine Sensoren o.ä.. Besser gut gefühlt als schlecht gesehen! :)


    Viel Erfolg und Grüße
    Edmund

  • Und was willst du jetzt machen?


    Die Schaltung von Buderus ist da schon etwas anders.


    mfg
    HJH

  • Hallo,
    ich könnte mir vorstellen, dass das Ausserbetriebsetzen von einem bis u. U. 3 Speichern per Ventil oder Mischer im Sommerbetrieb dein Problem lösen würde.
    Gruss
    Peter (HPK)

  • Hallo,


    wenn ich drei der Puffer abschalten würde, wäre der ganze Sinn der Anlage nicht mehr gegeben. Ein Puffer reicht für eine "Voll-Ladung" des HV (20 kW, 8h Brennzeit) nicht aus und eigentlich will ich ja die große Speichermenge, um im Sommer möglichst lange damit Warmwasser zu machen.


    Fehlzirkulation ist ein Ansatz. Aber es erklärt nicht, wie überhaupt die Wärme der Puffer 2-4 in den Puffer 1 kommen soll.


    Gibt es denn keine Berechnungsgrundlage mit der man ermitteln kann, wieviel Durchströmung vier Puffer in Reihe benötigen (Durchflußmenge, Laufzeit der Pumpe), damit sich die Wärme neu verteilen kann?


    Dann könnte ich prüfen, ob die FriWa das überhaupt schaffen kann.


    Gruß


    Horst

  • Hallo Horst,


    Du brauchst keine Berechnungen durchzuführen, um den Wärmetransport bei der Entladung Deiner Pufferanlage zu verstehen.
    Bei der Entladung strömt das in der FRIWA abgekühlte Wasser in den unteren Anschluß von Puffer 4. Jetzt wird dadurch das heiße Wasser in Pu4 aus dem oberen Anschluß herausgedrückt in den Pu3, bis in Pu4 nur noch kaltes Wasser ist. Jetzt ist aber bei weiterem Betrieb der FRIWA noch nicht Schluß. Denn nun folgt der gleiche Vorgang im Pu3, usw..
    Ob mit kleiner oder großer Fließgeschwindigkeit Heißwasser entnommen wird, ist erstmal grundsätzlich unerheblich. Warmes Wasser ist leichter als kaltes, bleibt also oben.
    Genug von der Morgenandacht.
    Sollte Dir irgendein Vorgang hierzu nicht klar sein: fragen, fragen .....
    Grüße
    Edmund

  • Hallo,


    Dein Problem ist deine Hydraulik.


    Man geht nicht mit der ganzen Wärme durch den Ölkessel. Der Ölkessel wirkt dann wie ein Heizkörper.


    Man muss Pumpenkreisläufe gegenseitig "entkoppeln".
    Das macht man wie auf meiner Hydraulik gezeichnet. Auf der einen Seite speist man in den Speicher ein, auf der anderen Seite des Speichers entnimmt man.


    FRIWA ist in der Regel ein großer Verbraucher (70...90 kW) den führt man direkt bis zum Speicher.
    So zwischendurch ankoppeln um ein paar Meter Rohr zu sparen führt zu deinem Ergebnis.
    Auch die Versorgungsrohre sollten im Durchmesser groß genug sein.
    Das Wasser wird immer den Weg des geringsten Widerstandes nehmen!


    Die Frage wegen der solaren Wärme hat sich ja damit erledigt.


    Bau deine Anlage um wie von mir in deiner Zeichnung geändert, dann geht es.


    Quote

    Gibt es denn keine Berechnungsgrundlage mit der man ermitteln kann, wieviel Durchströmung vier Puffer in Reihe benötigen (Durchflußmenge, Laufzeit der Pumpe), damit sich die Wärme neu verteilen kann?


    Wenn du rechnen willst, gerne. Im Anhang ein paar Link's.
    Was aber willst du rechnen? Was oben als heiße Brühe vom Speicher kommt wird unten im Speicher lauwarm (hoffentlich lauwarm) wieder eingespeist.


    Quote

    Dann könnte ich prüfen, ob die FriWa das überhaupt schaffen kann.


    Du kannst mit dem Excel Rechenblatt prüfen ob die Rohrleitung groß genug ist.
    Bringt die FRIWA nicht genug Leistung?
    Was hast du für eine FRIWA?



    mfg
    HJH

  • Die FriWa ist ein FS 27 /2 von Buderus. Laut Datenblatt 27 l/min und 95 kW.


    Warmes Wasser kommt, aber uns ist aufgefallen, dass die Temperatur sehr stark schwankt. Man fängt an, sich zu duschen, wartet einen Moment, bis das Wasser wirklich warm ist und stellt sich dann am Einhebelmischer die gewünschte Temperatur ein. Die beginnt dann ohne Grund zu schwanken. Meist wird das Wasser deutlich kühler. Man regelt nach und auf einmal verbrennt man sich fast.


    Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Verhalten auch mit einer Fehlzirkulation zu tun haben könnte. Laut buderus und Heizungsbauer ist das "eben so" und wenn ich es anders will müsste ich mir Thermostatregler setzen.


    Na ja - was will ich als Laie dagegen sagen...


    Mit dem Handwerker lbin ich im Streit, weil er die "Mängel" nicht einsieht. Der kommt gar nicht mehr. Auch bei buderus ist Funkstille eingetreten. Eine juristische Auseinandersetzung wäre der "Overkill" und würde mich am Ende wohl noch viel mehr Geld kosten.


    Bei dieser Gelegenheit will ich alle, die ein "Holzvergaserprojekt" planen bitten, sich wirklich sehr gründlich nach einem passenden Handwerker umzuschauen. Meiner war über 10 Jahre für mich tätig, hatte mir mehrfach seine Kompetenz versichert und am Ende war die komplette Anlage falsch isoliert, Die Turbulatoren am S261 lassen sich nicht herausziehen, wei die Decke zu niedrig ist und über die Probleme mit der Hydraulik reden wir hier gerade.


    Für so ein Projekt braucht man Handwerker, die sich wirklich mit den Besonderheiten solcher Anlagen auskennen.

  • Hallo,


    Die genannte FRIWA muss gehen.
    Auch der Einhebelmischer ist nicht das Problem. Das man einmal nachdrehen muss kann schon mal vorkommen aber keine, wie von dir beschriebene, ständige Änderung zwischen heiß und kalt.


    In der Regel sollte man VOR der Friwa noch eine Temperaturregelung einbauen als Temperaturbegrenzung.
    Diese wird dann auf ca. 60...65 °C eingestellt um nicht mit den vollen 80°C auf die FRIWA zu gehen.


    Den Fehler kann man eigentlich nur in der falschen Installation sehen.
    Evtl. sind ja noch mehr Fehler gemacht worden.



    Quote

    sich wirklich sehr gründlich nach einem passenden Handwerker umzuschauen


    Wie aber macht man das in der Praxis? Dein Vorschlag ist richtig, aber damit kommt man nicht weiter.
    Wie ist der Spruch :
    Man kann jemanden nur vor den Kopf gucken und nicht hinein.



    Quote

    Die Turbulatoren am S261 lassen sich nicht herausziehen


    Die solltest du aber schon öfter rausziehen und reinigen. Wenn die mal fest gebacken sind bekommt du die nicht mehr raus!


    Was bleibt dir? Lötlampe kaufen und selbst machen.
    Einen Plan dazu hast du ja.


    mfg
    HJH

  • Hallo HJH,


    auf jeden Fall habe ich hier im Forum einige wichtige Hinweise bekommen, denen ich nun nachgehen kann.


    Allen VIELEN DANK dafür.


    Das mit dem "Handwerker suchen" würde ich so beantworten:


    Sicher kann man nie mit Sicherheit prüfen, ob ein Handwerker ausreichend kompetent ist. Aber im konkreten Fall würde ich zukünftig nach schon installierten Projekten fragen. Ich würde fragen, ob der Handwerker eventuelle Schulungen vom Hersteller für die benötigten Geräte hat. Ich würde im Vorfeld schriftlich festlegen, was genau meine Anforderungen an die Heizung sind. Ich würde nachfragen, wenn ich sehe, dass ein "Standardplan" an der Wand hängt, nach dem installiert wird. Ich würde vielleicht auch bitten, mit bisherigen Kunden in Kontakt treten zu dürfen.


    Das sind einfache Massnahmen, auf die ich nur deshalb verzichtet habe, weil ich mit diesem Handwerker schon so viele Jahre zufrieden war.


    Und das wäre meine letzte Empfehlung: Nur weil jemand über viele Jahre als Heizungsbauer gut gearbeitet hat muss er trotzdem noch kein (guter) Planer sein.


    Viele Anlagen sind einfach - Ölofen aufstellen, anschliessen und gut ist.


    Die Kombination mehrerer Wärmeerzeuger zusammen mit Pufferspeichern und FriWa dagegen ist durchaus schwieriger und erfordert meiner Meinung nach viel mehr Planung.


    Wenn es dann doch in die Hose geht haben wir in Deutschland das Problem, dass man nur gegen den Handwerker klagen kann. Und das wird teuer und dauert lange.

  • Vieleicht liegt es ja überhaupt nicht an den Speichern. Deshalb muss ich zu #85238 muss ich noch fragen: wie sind die Brauchwasser Temperatur Intervalle (in sec.)? Ist als Temp. Regler, wie meist üblich, eine Thermopatrone verbaut so dauert es einen Augenblick bis die die gewünschte Temp. einreguliert hat, dann kommt allerdings erst das im Duschschlauch oder Rohr befindliche Wasser mal raus bevor die gewünschte Brühe da ist, bei mir dauert es nach einer manuellen Temp. Verstellung ca. 5-10 sec. bis sich das Wasser mit der eingestellten Temp. über mich ergiesst.
    Gruss
    HPK

  • Hallo HPK,


    ich verstehe die Frage nicht "Zu #85238 muss ich noch fragen: wie sind die Temperatur Intervalle ".


    Aber dass es eine "Anlaufzeit" gibt ist mir schon klar. Damit kann ich leben. Unschön sind die Schwankungen, wenn man das Wasser temperiert hat (also nach den 10 sec.) und es dann einfach zum Duschen laufen lässt.


    LG Horst

  • Hmmm,


    wenn die Temperatur so schwankt, stellt sich mir doch eher die Frage, ob mit der FRIWA alles stimmt?


    Temperatur-Sensor ganz?
    Pumpe läuft rund?


    Gruß


    Frank

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