Neue, Intelligente Reifen von Goodyear - Die Kugel
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Ist das nun ein vorgezogener Aprilscherz, oder ist das echt?
Wenn die Reifen mit Magnetfeld kontrolliert werden, müßten die magnetisch sein, also aus Eisen etc., dann stellt sich die Frage, wie soll ein so starkes Magnetfeld ohne Supramagneten, und damit Temperaturen von mindestens -200 ° C erzeugt werden?
Woher nimmt man die Energie für diese starke Abkühlung, und womit werden diese Temperaturen erreicht?
Die Reifen nehmen Wasser auf und werden dadurch weicher. Damit würden sie automatisch platter und eine grö0ere Menge Wasser vor sich herschieben, das Risiko die Bodenhaftung zu verlieren und aufzuschwimmen würde allerdings dadurch verringert, dass die Reifen durch das aufgenommene Wasser schwerer würden. Dieses Wasser würde sich natürlich zumindest anfangs vor allem in der Lauffläche anreichern mit entsprechender Gewichtszunahme dort. Damit würde die rotierende Masse, die natürlich die vorhandene Geschwindigkeit und Richtung beibehalten will, stark ansteigen.
Bremsen oder Richtungsänderungen damit schwieriger, je länger Wasserkontakt besteht.Womit soll aber gebremst werden?
Aktion gleich Reaktion. Gleiches gilt für die Beschleunigung. Da der Motor im Inneren ist, müßten die Motoren im Inneren z.B. nach rechts rotieren, damit die Reifen sich nach links drehen würden. Da sich Motor und Reifen in entgegengesetzte Richtungen drehen würden, würde mich die Motorlagerung interessieren.
Warum eigentlich 4 Reifen, es gibt doch bereits Projekte, die mit einer solchen Kugel funktionieren, und dabei extrem beweglich sind. Bei 4 nicht verbundenen Reifen, dürfte die exakte Abstimmung nicht unerhebliche Probleme im Betrieb bereiten.
Ein solches funktionierendes Gefährt wäre eine Fundgrube für jeden IngenieurGrüße
Pflaume
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