Hoffe das ist das richtige Unterforum...
Ich hatte den Winter über immer wieder Probleme mit dem anfeuern, hat sich dank der Hilfe vieler aus dem Forum hier erledigt. Seit dem achte ich besonders auf jede Abweichung beim Anfeuern. Gerade jetzt im Sommer ist mir da was aufgefallen:
Ich hab Holz aus meinem Holzunterstand. Fühlt sich schwer an, Feuchtemessgerät sagt aber 11-13 % Restfeuchte. Und das ist auch die erste Reihe im Stapel die nach Süden hin ausgerichtet ist, d.h. an nem sonnigen Tag knallt da voll die Sonne drauf.
Beim Anheizen merk ich dann, dass die Abgastemp langsamer steigt als gewohnt und langsamer als im Winter und teilweise kommt auch Schaum ausm Holz....da ist noch Wasser drin.
Jetzt die Frage:
Messgerät oder Popometer vertrauen? Ich sag das ist zu schwer für trockenes Holz, Messgerät sagt eig. trocken. Zieht das Holz übern Sommer wieder etwas Feuchtigkeit? Brennt er trotz feuchterem Holz im Winter besser an / Abgastemp steigt schneller. Sind ja doch viele Faktoren die im Winter anders sind. Man heizt jeden Tag. Kessel und Schornstein kühlen garnicht erst aus. Zug ist besser, Luftfeuchte im Keller ist dank geringer Außentemperaturen sehr gering....ect ect ect. Ist das der Unterschied?
Ich mein ich bekomm ihn zum brennen, aber es ist ein deutlicher Unterschied feststellbar. Oder ist das Holz noch nicht wirklich trocken? Egal was mein Messgerät sagt? Kiefer 2 Jahre gespalten getrocknet.