Hallo,
bei mir ist es derzeit so geregelt, dass die Gastherme in eine hydraulischen Weiche den VL auf HK Soll aufstockt, wenn der Puffer VL < HK Soll. Der Pufferkreislauf wird ganz abgeschaltet, wenn Puffer VL weniger als 3 K über HK RL. Er wird wieder aktiviert, wenn Puffer VL > 6 K über HK RL. Der HK RL Fühler befindet sich hinter dem HK-Verteiler (2 HK + WW). Hydraulikschema anbei, es fehlen die Fühler im VL nach der HW und im Rücklauf nach dem HKV.
Soweit ganz OK. Nur in der Nachtabsenkung zeigt sich jetzt das Problem, dass sich der Pufferkreislauf bei WW Bereitung (= hohe HK RL) abschaltet und nach Beendigung nicht wieder zuschaltet, weil der Temperaturüberschuss von Puffer VL kleiner als 6 K zu HK RL. Wenn da also noch bspw. 40 Grad im Puffer sind und der HK RL 35 Grad beträgt, kann ich das nicht nutzen.
Meine Überlegung nun: HK RL Fühler freilegen (Raumtemperatur), so dass der Pufferkreislauf stets geöffnet bleibt. Dann wird aber natürlich in bestimmten Konstellationen wärmeres RL Wasser in kältere Puffer gepumpt. Die Wärme wäre aber nicht verloren, weil im Puffer. Oder falsch gedacht? Habe derzeit VL Temperaturen von 60/55 Grad.
Die Überlegungen gelten natürlich nur für die jetzige intensive Heizsaison. Nicht für Sommer und Übergangszeit.
Was meint Ihr?
Danke & VG