Hallo liebe Mitglieder,
ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:
Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?
Holzvergaser Irleh 50-60KW
Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?
700
Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?
Nein nicht direkt
Haus steht im Bördekreis (nähe Magdeburg) ist Umbaut
Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?
mittel - gut
Erdgeschoss (Gewerbeteil ca. 430qm + Gästewohnung ca. 50qm):
ungedämmte Außenwände ca 50cm / KS Fenster Doppelt verglast / 3 Neue KS Außentüren / 1 Alu Rolltor
Obergeschoss (Wohnung ca 250qm):
ungedämmte Außenwände ca. 50cm / KS Fenster Großteil 3-fach verglast
Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?
liegen keine Informationen vor
Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
Solar geplant?
Stückholz mehrfaches anheizen / auflegen stellt kein Problem dar es sei denn es ist stündlich ![]()
Holz ist im Besitz mehr könnte gekauft werden Unterbringung stellt kein Problem dar, da eine 130qm große Halle dafür schon steht wo das jetzige Holz gelagert wird. Neben den Kesselraum im Keller befindet sich ein 30qm großer Zwischenlagerraum für das Holz.
Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?
Haben bzw meine Frau findet den ETA SH Touch mit 40 oder 50 oder 60KW interessant und gut alternativen sind willkommen.
Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?
Warmwasser soll im Winter über den HV mit einen 200l Puffer bereitgestellt werden im Sommer über Durchlauferhitzer
Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?
es sind bereits zwei Puffer der "alten" Anlage vorhanden 1x ca 2000l & 1x ca 1000l
Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?
Heizungskeller ca 22qm gross dort steht aktuell der HV und die Puffer sowie sind die Pumpen an der wand etc. im einen Nebenraum ca. 10qm steht das Ausdehnungsgefäss 400l
Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?
Aktuelle Anlage wurde im September 2013 Installiert und abgenommen ( Schornstein ca. 15m hoch ist neu verrohrt)
Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?
nein noch nicht da gestern erst der vorhandene HV innen scheinbar gerissen bzw geplatzt ist.
Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)
Holz sind aktuell ca 30rm angeschnitten und gespalten trocken im Nebengebäude (Halle ca 130qm) sowie ca 15srm im Nebenraum im Keller ca.30qm groß.
Weitere Informationen:
Hallo Holzheizer,
kurz zu uns wir kommen aus dem Bördekreis haben dieses Jahr ein Gebäude mit Wohneinheit dort gekauft in dem ein Kessel von Irleh verbaut war/ist Baujahr 2013 Abnahme war 09/2013. Das Gebäude stand seit letzten Dezember / Januar leer und ging im Mai in unseren Besitz über nun riefen wir den Heizungsbauer an der die "alte" Anlage installierte dieser kam vorbei kontrollierte alles überprüfte die Pumpen etc und nahm ihn mit uns in Betrieb was auch Anfangs alles mehr oder weniger Gut klappte am zweiten Tag lief er nach anfänglichen Problemen des anfeuerns endlich auch in den Lastbetrieb. Kesseltemperatur stieg aber nur innerhalb von ca. 5Std nur von 8° auf gute 30° im kleinen und im großen von 8° auf gute 20° Heizkörper wurden aber langsam warm würden auch sagen mehr als 30°.
Naja nun am Freitag legten wir zu um 18:30 das letzte mal Holz nach, da befand sich der Kesser im Lastbetrieb bei ca. 80° wie sonst auch die Tage davor wir schauten ob alles in Ordnung ist und eine halbe Std später verliessen wir das Haus/Grundstück weil wir aktuell noch in einen anderen Haus ca 10km entfernt wohnen bis der Umbau fertig ist.
Wir kamen am Samstag morgen gegen 10 Uhr am besagten Haus an ich ging nach dem aufschließen als erstes zum Keller um die Heizung evtl in Betrieb zu nehmen schaute auf die Anzeige und dort stand noch knapp 30° dann bemerkte ich das ich in einer Pfütze stehe und es aus der unteren Klappe tropft ich machte mit den Hebel den Zug auf und öffnete Vorsichtig die Tür und da kam schon ein Schwall Wasser. wir ließen die letzte Glut innen kontrolliert ausglühen.
Was soll ich euch sagen die Laune ist dahin Heizungsanlage hatte 0,0 Bar haben dann alles vom Strom genommen und erstmal den Bauklemptner angerufen, scheinbar ist im Hinteren Teil des Ofens was gerissen geplatzt weil aus der Öffnungen (unten hin zur Rückseite kürz über den Rost Wasser kam.)
Ja nun steht der Winter vor der Tür und nun benötigen wir eure Hilfe.
Falls wir was vergessen haben bitte einfach Fragen wir sind leider absolute Laien auf dem Gebiet HV.
Kurz zur Beheizung:
Obergeschoss ist reiner Wohnraum und soll vollständig geheizt werden die Gäste Wohnung unten nur Minimal es sei denn wir haben Gäste. Der Gewerbeanteil soll nicht vollständig geheizt werden nur Frostschutz bzw ca 10°-15° bis auf ca 80qm wo meine Büros rein sollen.
Wir danken euch schon mal im Voraus ![]()
Grüße Alex & Heike
Vielen Dank





