Fröling: p4d - Verwendung als command-line-tool

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  • Einen schönen Nachmittag,


    habe mich mit dem p4d von horchi auseinandergesetzt, das Tool spielt alle Stückerl - alle Achtung.


    Für die Einbindung in fhem habe ich einige Werte über den direkten Aufruf von p4d abgefragt und entsprechend umgerechnet, funktioniert ganz ausgezeichnet.


    Abfrage Kesseltemperatur:
    pi@raspberrypi ~ $ /p4d/linux-p4d/p4 getv -a 0x0000
    value 0x0 is 86
    ->ergibt 86/2 = 43 Grad - ok



    Einige Werte kann / darf man ändern, z.B. die Heizkreis-Betriebsart (Automatik=0/Normalbetrieb=1/Abgesenkt=-1)


    pi@raspberrypi ~ $ /p4d/linux-p4d/p4 getv -a 0x0017
    value 0x17 is 1
    ergibt Normalbetrieb



    pi@raspberrypi ~ $ /p4d/linux-p4d/p4 getp -a 0x0017
    Address: 0x0017; Unit: %; Digits: 0; Current: 1; Min: 0; Max: 95; Default: 85 - Factor: 1 (factor already applied)
    => 1%


    Meine Fragen:

    • Was ist der Unterschied zwischen getv und getp?
    • Wie erfolgt die Adressierung bei getp?
    • gibt´s dazu eine Dokumentation?

    Möchte nicht Werte im Kessel verändern, sondern nur das Betriebsverhalten der Heizkreise beeinflussen.


    lg


    Franzp4d - Verwendung als command-line-tool

  • Hi,


    p4 gibt die Hilfe beim Aufruf ohne Parameter aus.
    Die Adressen kennt die Heizung, man kann die Parameter und ihre Adressen mit 'menu' und die der 'Werte mit 'values' abfragen.


    getp gibt einen Parameter und getv einen 'Wert' zurück. Werte sind die Messwerte welche die Heizung ermittelt, Parameter sind die Einstellungen der Heizung.


    Am übersichtlichsten ist es wenn du den p4d laufen lässt, er füllt einen Datenbank mit der Menüstruktur, einer Liste der Werte sowie zyklisch den gewünschten Messwerten.


    In einem Web Frontend kann man sich dies ansehen, auch den Verlauf als Chart. Die Parameter (Einstellung) werden dort auch angezeigt und können bearbeitet werden.


    Grüße Jörg

    Seit Oktober 2009:
    Fröling P4 mit 1000l Pufferspeicher

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