Moin zusammen,
Da ich nun seit mehreren Wochen still mitgelesen habe, ist es nun so weit mit der eigenen Holzheizungsplanung.
Warum? Weil mich das Thema erneuerbare Energien sehr interessiert und ich nicht nur mit Gas heizen möchte. Natürlich soll es von den Heizkosten auch besser werden ![]()
Ich habe einen alten Stall der als Heizungsunterbringung herhalten muss (ungedämmter Ziegelbau BJ1915 24cm Wand). Fernwärmeleitung liegt schon vom Stall zum Haus in 70cm Tiefe.
Bisher habe ich mich für einen 30kw Thermoflux lambda entschieden in Verbindung mit 2x 2000l Puffer. Mit dem Schornie ist schon der Außenschornstein besprochen, das heißt er gibt grünes Licht für das Projekt.
Was wird beheizt?
Altbau Bj1905, 2 Volletagen 240m2 teils gedämmt sprich neue Fenster, Geschossdämmung, eventuell Einblaßdämmung nächstes Jahr.
Bisheriger Verbrauch ca. Gas: 42000kwh
Die Junkers Gastherme 21kw macht zwar einen guten Job, aber soll den Winter in Zukunft eher ruhen.
Meine Fragen sind nun (da ich leider keine Ahnung habe):
Wie binde ich die Heizungsanlage am besten an den bestehenden Heizkreislauf an? Eine automatische Umschaltung (Gas-Holz) wäre hier von Vorteil, da wir auch mal in den Winterurlaub fahren...
Was ist mit dem Thema Rücklaufanhebung? Wie setzt man dies am gescheitesten um? Ein Ladomat, Thermovar oder doch etwas anderes?
Bin da aktuell noch ziemlich ratlos, aber eine bastellöung möchte ich ungern.
BAFA Förderung ist natürlich auch ein Thema.
Bitte nicht böse sein, wenn ich zu Blöde fragen stelle, aber wie gesagt ist das alles halbwegs Neuland für mich.
Vielen Dank im Voraus!
Gruß aus dem Norden
Daniel