Pufferspeicher hat unten nur einen Anschluss - wie anschließen?

There are 14 replies in this Thread which was already clicked 6,605 times. The last Post () by HJH.

  • Hallo,


    ich habe einen TWL PR 300 Pufferspeicher. (Datenblatt)


    Die eingeschweißten Anschlüsse sind etwas sonderbar aufgeteilt:
    Ganz unten habe ich - abgesehen von den Anschlüssen f. den Glattrohrwärmetauscher (der nur für. evtl. späteren Ausbau vorgesehen ist) - nur einen 1" Anschluss.
    Der nächste befindet sich schon fast in der Mitte des Puffers...


    Ich wollte nun drei Kreise anschließen:

    • einen Primärkreis wasserf. KaminEinen Primaerkreis wasserf. Kamin
    • einen Primärkreis Ölbrenner zur Unterstützung
    • den Heizkreis

    Den RL aller drei Kreise in einen 1" Anschluss zusammenzuführen macht ja nicht wirklich Sinn, dabei wird doch der Widerstand viel zu groß, oder denke ich da falsch?
    Also die RLs von zwei der drei Kreise auf halber Höhe anschließen?


    Welchen Sinn hat weiterhin der mittig angebrachte 1 1/2 " Anschluss - es gibt nur einen davon. Den Ölbrenner würde ich gern mit 1 1/2 Zoll anschließen, aber dass macht ja auch nur dann Sinn, wenn VL und RL denselben Durchmesser abbekommen.


    ?(

  • Hallo,
    Der mittlere Anschluss ist z.B. für einen Elektroheizstab.


    Bei 300 Liter ist da auch schnell der Puffer voll.... Kleine Puffer haben nun mal auch kleine Anschlüsse.


    Du musst schauen, welcher Volumenstrom da zusammen kommt. Bei
    Hier können vielleicht unsere Forumsaktiven Heizungsbauer helfen.


    Jan

  • Hallo,


    na ja, lohnt ja fast garnicht da etwas anzuschließen. :D Wie schon gesagt der 11/2" ist für einen E-Heizstab.
    Für den Ölheizkessel reicht 1". Größere Anschlüsse hat der wahrscheinlich gar nicht.


    Ölkesselanschluss VL = Anschluss 1280 mm (rechte Seite), Ölkesselrücklauf RL = Anschluss 690 mm (rechte Seite).
    Kaminofen VL = Anschluss 1500 mm, Kaminofen RL = Anschluss 250 mm (rechte Seite)
    Heizung Vorlauf = Anschluss 1280 mm (linke Seite), Heizung RL = zusammen an RL Kaminofen.
    1/2" Anschlüsse für Thermometer bzw. Fühlerhülsen. Alles andere abstopfen.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Wie machst Du denn das Warmwasser ?


    Welche Leistung hat der Ölkessel ? Normal oder Brennwertkessel ?
    Welche Leistung hat der Kaminofen?


    Hast Du Heizkörper oder Flächenheizung? Mit Mischer oder Ohne ?


    Hat der Kaminofen eine Rücklaufanhebung ?


    Ohne weitere Daten ist das nicht vernünftig zu beantworten.


    Viele Grüße von
    Martin

  • Es geht um den Ausbau von meinem Schiff.
    Der 300l Puffer war der einzige, der durch die Türen passt, sonst hätte ich auch gern einen größeren genommen ;)


    Brauchwasser wird ausschließlich über den Ölkessel über Plattenwärmetauscher geheizt. Über einen Druckschalter wird bei Warmwasser"anfrage" ein 3 Wege Ventil so umgeschaltet, dass die Pumpe des Ölkesselkreises nicht in den Puffer pumpt, sondern durch den Wärmetauscher. Dann muss ich im Sommer nicht immer den Puffer auf Temperatur halten.
    Der Ölbrenner hat 30kW. Extra etwas überdimensioniert, damit ich den Puffer schnell geladen kriege. Die Ladepumpe braucht viel Strom und ich brauch das Ganze unabh. vom Landstrom...


    Überall Flächenheizung (vorgemischt) bis auf die Toilette, da kommt ein normaler Heizkörper (ungemischt) hin.


    Kamin (8kW) bekommt eine Rücklaufanhebung, ja...


    Das ganze Schiff hat eine max. Heizlast ~ 6kW...

  • Macht es eigentlich Sinn, Ölbrenner und Kamin in Reihe zu schalten, dann würde man Anschlüsse und eine Ladepumpe sparen. Und könnte die Rücklaufanhebung auch für den Ölbrenner benutzen, dem kann das ja sicher auch nicht schaden

  • Hallo,


    im Prinzip schon, aber während dem Ölkessel (Heizwert) 53°C reichen braucht der Kamin aber 65°C Rücklauftemperatur.
    Welche el. Leistung steht dir denn zur Verfügung, ohne Generator und Landstrom? Wären hier HE Pumpen nicht sinnvoller?


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo,


    ich denke, 1 kWh/24h ist realistisch. So wenig wie möglich. Für die kommende Heizsaison habe ich noch Landstrom, dann werde ich den tatsächlichen Verbrauch messen und dementsprechend meine Photovoltaik- und Windkraftanlage dimensionieren.


    Ja, ich HE-Pumpen sind definitiv geplant.

    • für den Heizkreis wollte ich eine Alpha2 anschaffen
    • als Ladepumpe d. Ölbrennerkreises wollte ich die Pumpe nehmen, die mit dem Brenner (ein Webasto Thermo 300, für einen normalen Ölkessel fehlt mir der Platz) verkauft wird. Sie macht 5000-6000 l/h gegen 0,2bar. Aquavent 5000 heißt die) Braucht aber auch über 100W :/
    • das heißt, für den Kamin-Ladekreis brauche ich entweder eine sparsamere Pumpe, oder, falls ich Öl und Kamin in Reihe schalte, muss ich die Aquavent über PWM regeln und hoffen, dass der Energieverbrauch dann auch drastisch sinkt.

    Gruß, Robert

  • Hallo,

    für den Heizkreis wollte ich eine Alpha2 anschaffen

    einen abgeglichenen Heizkreis bewältigt die Pumpe mit ca- 4- 6 watt, bei einem nicht abgeglichenen Heizkreis je nach Umfang 12 - 16 watt. Allerdings 230 V

    als Ladepumpe d. Ölbrennerkreises wollte ich die Pumpe nehmen, die mit dem Brenner (ein Webasto Thermo 300, für einen normalen Ölkessel fehlt mir der Platz) verkauft wird. Sie macht 5000-6000 l/h gegen 0,2bar. Aquavent 5000 heißt die) Braucht aber auch über 100W

    ich habe mir das Teil mal angeschaut und bin zu dem Schluss gekommen, dass das Ding mächtig an deiner E-Versorgung saugt. 210 W bei 24V ist schon ordentlich.
    Dieser Heizer ist darauf ausgelegt Busse und große Motoren auf Temperatur zu bringen. Ich denke, da ist eine RLA nicht nötig bzw. sogar kontraproduktiv da es sonst takten würde.
    Stell dir mal einen Ölheizkessel vor der 30 KW hat und einen Wasserinhalt von 5 ltr. an dem noch zus. eine RLA mit einer RL Temp. von 53°C angebaut hätte. Der könnte gar nicht so schnell an,- und aus gehen wie die Temperaturen wechseln.
    Inwieweit man eine 24 Volt Pumpe PWM regeln kann weiß ich nicht. Ansonsten mal beim Hersteller nachfragen.

    das heißt, für den Kamin-Ladekreis brauche ich entweder eine sparsamere Pumpe, oder, falls ich Öl und Kamin in Reihe schalte, muss ich die Aquavent über PWM regeln und hoffen, dass der Energieverbrauch dann auch drastisch sinkt.

    Such dir eine RLA mit Energiesparpumpe.


    Gerade bei autarker Stromversorgung plus heizen mit Biomasse ist eine gutdurchdachte Zusammenstellung der Elemente unbedingt erforderlich.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Allerdings 230 V

    Ja, ich habe mich inzwischen verabschiedet, auf 12 oder 24V zu arbeiten. Kostet alles ein vielfaches mehr und ist oft von billiger Plastik-Machart. Werde lieber etwas in einen guten Wechselrichter mit hohem Wirkungsgrad und wenig Eigenverbrauch investieren... Das ist also nicht das Problem.




    Quote from Holzpille

    bin zu dem Schluss gekommen, dass das Ding mächtig an deiner E-Versorgung saugt. 210 W bei 24V ist schon ordentlich.

    Das ist in der Tat wahr. Und da ist die Leistung f. die Pumpe noch nicht dabei. Deshalb habe ich mich auch für einen so überdimensionierten Brenner entschieden. So kann ich meinen 300l-Puffer (also ca. 17kWh thermische Kapazität v. 50-90 Grad) in einer halben Std laden. Und wenn ich damit voll heize, komme ich damit 4h hin - was ich nicht machen werde, wenn ich ausschließlich mit Öl heize. Das bedeutet ich habe ein 1:8 Verhältnis Laden - Heizen. Für 24h Heizen müsste ich also 3h laden, macht 300W*3h=900Wh, also ziemlich genau mein angepeilter Wert. Dazu kommen noch die 24h~10W = 240Wh für die Umwälzpumpe... Müsste also ungefähr hinhauen.


    Für energiesparendere Vorschläge bin ich aber immer offen! So ganz gefällt mir der Energiebedarf da auch nicht...




    Quote from Holzpille

    Ich denke, da ist eine RLA nicht nötig bzw. sogar kontraproduktiv da es sonst takten würde.

    Ja, das klingt vernünftig. In einem Bus baut ja auch niemand eine RLA ein.
    Also doch "zwei Primärkreise" (wie sagt man das denn korrekt ;), einmal Öl ohne RLA mit starker Pumpe, einmal Holz mit RLA und HE-Pumpe.


    Welche Lade-Pumpe macht denn Sinn im Holz-Primärkreis? Die Alpha2 scheint mir hier mit dem ganzen Regelungspipapo etwas übertrieben, anderenseits bekommt man sie ja inzwischen schon für ~100€.


    In integrierten RLA wie ESBE LTC200 ist eine Wilo Yonos Para 6 RKA eingebaut. Macht es mehr Sinn auf so etwas zurückzugreifen?
    (Ich will das ganze mit ESBE VTC 312 + Pumpe selber zusammenstellen)

  • Hallo,

    Ja, ich habe mich inzwischen verabschiedet, auf 12 oder 24V zu arbeiten. Kostet alles ein vielfaches mehr und ist oft von billiger Plastik-Machart. Werde lieber etwas in einen guten Wechselrichter mit hohem Wirkungsgrad und wenig Eigenverbrauch investieren... Das ist also nicht das Problem.

    der Wechselrichter sollte echten Sinus haben wegen der Elektronik in den HE Pumpen. Es ist ja kein großer.

    Und da ist die Leistung f. die Pumpe noch nicht dabei.

    Die 210 Watt beim Ölbrenner beinhalten den Brenner (110 W) und die Pumpe (100 W deine Angaben). Hatte ich schon addiert.

    Welche Lade-Pumpe macht denn Sinn im Holz-Primärkreis? Die Alpha2 scheint mir hier mit dem ganzen Regelungspipapo etwas übertrieben, anderenseits bekommt man sie ja inzwischen schon für ~100€.

    Schau dich mal beim "Pumpendiscounter" um. Die haben wirklich gute HE Pumpen um die 100 - 120 Euro (KSB) Wenn du deine Ladeleitungen nicht 3 x ums Schiff gewickelt hast, sollte eine kleine normale Pumpe ausreichen. Nur die 60°C würde ich auf 65°C anheben. HE Pumpen haben nun mal ein gewisses Regelspektrum.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • OK, da hat man wieder die Qual der Wahl ;).
    Für eine Ladepumpe brauche ich ja weder Konstantdruck- noch Proportionaldruckregelung, oder sehe ich das falsch?


    Sobald ich einmal herausgefunden habe, welche Drehzahl die Heizwärme zuverlässig in den Puffer befördert, muss die nur noch an und aus gemacht werden. An den Parametern ändert sich ja nichts (dasselbe ist ja auch mit Konstantdruckregelung zu bewerkstelligen oder? Der Widerstand zum Puffer bleibt ja immer gleich, also ist das in dem Fall gleichzusetzen mit der Einstellung einer konstanten Drehzahl)


    • KSB Calio S 25-40 (120€)
    • Lowara Ecocirc Basic 25-4 (109€)
    • Wilo Yonos Pico 25/1-4 (135€)
    • Grundfos Alpha2 L 25-40 (112€)

    Alle haben eine ähnliche Leistungsaufnahme im Bereich 4-20W sowie Konstant-/Differenzdruck und Proportionaldruckreglung...
    Etwas unterschiedliche max. Volumenströme, aber ansonsten ziemlich dasselbe.
    Lowara wirbt noch mit prozessorgesteuerter Geräuschreduzierung ;)


    Hat jemand Erfahrungen? Ich könnte jetzt nur blind eine davon wählen und bestellen. In den Datenblättern kann ich keine großen Unterschiede feststellen...

  • Hallo,

    Für eine Ladepumpe brauche ich ja weder Konstantdruck- noch Proportionaldruckregelung, oder sehe ich das falsch?

    Also eine Variante brauchst du schon.
    Die gaaanz alten Heizungspumpen hatten eine Durchflussregelung mittes eines Schiebers. Danach kamen die regelbaren Pumpen die mittels Schalters auf eine gewünschte Leistung eingestellt werden konnten. Das war dann Konstantdruckregelung. Später mit den Energiesparpumpen kam dann noch die Proportionaldruckregelung dazu.
    Für die Realisierung einer RLA genügt ein konstanter Volumenstrom. Ist die Leistung des WE bekannt und eine Spreizung zwischen Vor,- und Rücklauf festgelegt kann daraus der Volumenstrom bestimmt werden. Nun braucht man noch den Druckverlust in der Ladeitung dann kann die Pumpe gemäß Datenblatt ausgesucht werden.
    Klar kann man auch eine "normale" Pumpe einbauen, die aber verbrauchen jede Menge Strom.

    Sobald ich einmal herausgefunden habe, welche Drehzahl die Heizwärme zuverlässig in den Puffer befördert, muss die nur noch an und aus gemacht werden. An den Parametern ändert sich ja nichts (dasselbe ist ja auch mit Konstantdruckregelung zu bewerkstelligen oder? Der Widerstand zum Puffer bleibt ja immer gleich, also ist das in dem Fall gleichzusetzen mit der Einstellung einer konstanten Drehzahl)

    Am Anfang steht die Frage rechnen oder schätzen. Man kann eine Dimensionierung aus der Erfahrung heraus bestimmen oder im Zweifelsfall rechnen.
    Was bekannt sein muss steht weiter oben. Anhand des Volumenstroms, der Länge der Rohrleitung und div. Widerstandsbeiwerte wird nun die Dimension der Leitung berechnet.
    Dabei sollte man die Strömungsgeschwindigkeit unter 1 mtr./sek. behalten.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Quote from Holzpille

    Also eine Variante brauchst du schon.

    Ja klar ;) Ich meinte damit: Die Ladepumpe kann ich doch auch einfach mit konstanter Drehzahl laufen lassen, ohne irgendeine Druckregelung. Der Puffer stehe bei mir 2m vom Kamin entfernt, da kommt also nicht viel Widerstand zusammen.


    Also kann ich doch einfach eine 25-40er Pumpe nehmen und dann langsam die Drehzahl soweit runter drehen, dass die Hitze immer noch gut in den Puffer abgeführt wird.

  • Hallo,


    Bei einer Holzfeuerung, das verstehe ich unter einem wasserführenden Kamin,
    benötigt eine Rücklaufanhebung mit einer Temperatur => 65°C.


    Es geht hier um den Taupunkt der Rauchgase.
    Sinkt irgendwo in deinem Kamin die Temperatur unter 60°C,
    dann gibt es Feuchtigkeit.
    Feuchtigkeit gibt Rost.
    Bei Rost hast schnell einen neuen Kamin.


    Also kommst du um die Regelung der Rücklauftemperatur nicht drum herum.
    Das muss ja nicht elektrisch sein, es geht auch mit einem Dreiwegemischer mit Kapillarrohrfühler.
    Welche Leistung hat denn dein "Kamin"?


    Ich habe bei mir noch zusätzlich eine Regelung zur konstanten Mindestvorlauftemperatur eingebaut.
    Geht mit der gleichen Ventilart.
    Du kannst die Temperatur im Vorlauf nur halten wenn du ständig mit der gleichen Leistung fährst.


    mfg
    HJH

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