Planung einer neuen Heizungsanlage - Hallo habe hier 2 Angebote für eine Holzvergaserheizung - Dres

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  • Hallo liebe Mitglieder,


    ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:


    Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?


    Holz


    Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?


    200qm


    Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?


    nein in einem TAL


    Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?


    mittel, Fenster haben Doppelverglasung,


    Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?


    10 bis 15 Ster


    Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
    Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
    Solar geplant?


    Stückholz


    Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?


    Holzvergaser - Fröling S4 Turbo 22


    Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?


    ??


    Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?


    steht unten in der Nachricht


    Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?


    ja


    Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?


    ja


    Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?


    ja


    Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
    auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
    Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


    ja. ca. 50 Ster


    Weitere Informationen:


    Hallo habe hier 2 Angebote für eine Holzvergaserheizung



    1 Angebot
    Holzvergaser Fröling S4 Turbo 22
    mit 2 Stück Schichtspeichern 1000l (Fröling Kombispeicher 1000).
    und einem Warmwasserbereiter (Optima Standspeicher 200).



    2 Angebot
    Holzvergaser Fröling S4 Turbo 22
    mit 1 Hygienespeicher (Fröling Hygienespeicher H2 1000).
    und 1 Schichtspeicher 1000l (Fröling Speicherkomb. 1000).



    Hallo hätte dazu eine Frage,
    welches Speichersystem ist das bessere?
    Vor-Nachteil von den Speichersysteme?



    Gruß Dres :P


    Vielen Dank

  • Standspeicher würde ich nicht nehmen lieber eine Frischwasserstation an den Puffer hängen

  • Hallo @Dres,


    willkommen in userem Holzheizer-Holzveraser-Forum. :)


    Ich gehe davon aus, dass dein Angebot-1 denselben Holzvergaser-Kessel beinhaltet? Könntest du diese Angabe bitte noch vervollständigen, das wäre übersichtlicher (du kannst deinen Beitrag nachträglich bearbeiten).


    Stark vereinfacht, gibt es drei prinzipielle Systeme wie Warmwasser über Pufferspeicher bereitgestellt werden kann:

    • Standspeicher (z.bsp. Fröling Warmwasserspeicher Unicell)
      Vorteile: Erhöht (indirekt) die Größe des Pufferspeichers; Sonst keine, außer man kann einen bestehenden Standspeicher weiter nutzen.
      Nachteile: Zusätzlicher Platzbedarf; Separate Ladepumpe erforderlich; Relativ schlechte Ausnutzung des Puffers; Kann die Schichtung im Pufferspeicher "zerstören" (hohe Rücklauftemperaturen).
    • Hygiene(kombi)speicher (z.Bsp. Fröling Hygiene-Schichtenspeicher H2)
      Vorteile: Normalerweise keine weitere Pumpe erforderlich; Sehr einfaches System, funktioniert "immer".
      Nachteile: Je nach Pufferladezustand sehr hohe WW-Temperaturen, Verbrühschutz erforderlich; Bei seriell verbundenen Puffern ungünstig, da nur der erste Puffer (ohne Ladepumpe) zur WW-Bereitung genutzt werden kann.
    • Frischwasserstation (z.Bsp. Fröling Modul-Schichtspeicher FW)
      Vorteile: Hoher Komfort, WW-Temperatur kann "gradgenau" eingestellt werden; Integrierte Zirkulationssteuerung möglich; Sehr niedrige Rücklauftemperaturen; Funktioniert mit jeder Art von Puffer-Hydraulik.
      Nachteile: Pumpe erforderlich (ohne Strom kein WW), teurer als die anderen Varianten; Evtl. Probleme bei "sehr geringem Wasserduchfluß" (eigene Erfahrung).

    Zum Problem des Kalkausfalls habe ich jetzt extra nichts geschrieben. In dieser Hinsicht sollte, je nach Wasserhärte, bei allen Systemen "entgegengewirkt" werden.


    Hier noch ein Link zum Prospekt auf der Fröling-Seite.


    Viele Grüße von Karlheinz :)

    Seit Juni 2011:

    ETA Twin: SH30/P25 "noTouch" (Füllraum 150 Liter)

    Hopf Pelletaustragung: 6x UniWok-Saugsonden (Selbstbaulager für 6 to)

    Paradigma Pufferspeicher: 2x Aqua Expresso (1090 + 958 Liter; seriell verbunden)

    Paradigma FrischWasserStation

    Paradigma VRK-Anlage: 2x CPC21 Star Azzurro Solarpanel (10m²; Aqua-System ohne Glykol)

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