Planung einer neuen Heizungsanlage - HV Beratung im Heizhaus Neubau - Pranshu

There are 51 replies in this Thread which was already clicked 21,553 times. The last Post () by HJH.

  • Hallo liebe Mitglieder,


    ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:


    Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?


    Jupo Lohengrin plus Gastherme


    Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?


    270


    Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?


    Flachland. Waldlichtung


    Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?


    Sehr gut. Neubau. Vollwärmestein 40er Wand. Dreifachverglasung. Nicht unterkellert.


    Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?


    Kaum Gas. Bisher alles über HV und Kamine zu beheizen


    Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
    Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
    Solar geplant?


    Geplant ist ein Heizhaus, Fernwärmeleitung liegt schon in 1,50 Tiefe die 25 mit dorthin, mit großem HV Kessel. Das Anwesen ist sehr groß und es gehört sehr viel Nadelwald dazu. Lagerfläche ebenfalls. Geplant ist die Erweiterung der bisherigen 2200 l Pufferspeicher auf 8000 und ein Meterholz Kessel mit 50 -60KW, der möglichst selten befüllt werden muß und außerdem Werkstatt und Schwimmbad mit versorgen sollte. Bisher keine Solaranlage geplant.


    Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?


    Meterholzkessel Scheitholz 50-60kw


    Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?


    Bisher noch kein Konzept


    Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?


    Das wäre mit 7-8000 Liter dann ja passend


    Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?


    Ja


    Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?


    Ja


    Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?


    Ja. Für einen Atmos


    Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
    auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
    Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


    Grundstück hat 4 ha, es liefen derzeit 70 Raummeter getrocknet und abgedeckt bei uns.


    Weitere Informationen:


    Ich wäre sowohl für Ideen bei der Dimensionierung als auch Empfehlungen zu Marken und speziellen Kesseln dankbar. Bisher sind atmos und Windhager im Rennen, allerdings nur weil ansässig. Leider hat windhager keine Meterholzkessel.


    Vielen Dank

  • Hallo Christoph,
    zuerst einmal willkommen bei uns im Forum.
    Du hast Deine Daten eingestellt und wartest auf unsere Meinung zu Deinem Vorhaben. Diese Ausmaße sind ja ein wenig groß. Wir haben hier einen User der hat in seinem Wohnhaus einen 10 000 lt Puffer Hochkant per Kran Dach auf und von oben runter. Er hat aber keine Fernleitung.
    Das Du Dich für einen Atmos interessierst der keinerlei Reglung besitzt befremdet mich ein bischen. Wir hatten mal einen User der auch in einem gr. altem Haus wohnte. Er hatte um es warm zu bekommen mit seinen Mietern 2 Atmos GSE 50 nebeneinander zu stehen.
    Gibt es nicht noch andere gr. Kessel mit einer modernen Reglung die 1m verschlucken können? Es geht ja darum auch wenn Du genügend Holz hast, man soll umweltfreundlich und auch wirtschaftlich effizient damit Wärme erzeugen können. Der Kessel soll sein Holz ohne gr. manuelle Eingriffe d.h. die Reglung soll durch eine Lambdasonde/ Abgas/Kessel Temp. Sonde die Drehzahl des Saugzug Motors regeln; die sec. und prim Luftzufuhr steuern und die Abgastemp regeln.
    Dies kann kein Atmos da geht die Abgastemp nicht unter 250 - 300° und alle anderen Werte auch in nicht wirtschaftliche Art.

    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist. Dalai Lama

    https://zitatezumnachdenken.com/dalai-lama


    Mit freundlichem Gruß Jürgen


    Ekomet mini Plus

    2 x 1000 lt Puffer

    Propangas GK De Dietrich

    WW Boiler 300 lt

    UVR 1611

  • Hallo!


    Schau dir mal den Attack SLX Lambda 55KW an. Scheitholzlänge ist zwar nur 750cm aber preislich und technisch gut aufgestellt.
    Alternativ bietet Attack noch den DPX 80 an welcher Meterscheite verdaut.
    Leider gibts den nicht Lambda geregelt und ist nicht förderfähig.
    Förderfähige Meterscheitkessel sind mir erstmal nicht bekannt.


    Nachtrag:Habe gesehen das es sich um einen Neubau handelt. Die Förderung ist damit nebensache. Mit dem SLX solltest du dann trotzdem ganz gut fahren.

  • Hallo,Randy, Christoph und alle anderen!
    Randy, ich denke, da irrst du!
    1m Scheitholkessel gibt es mindestens noch von Hargassner Heizmann und von Lopper, zwar nicht in der Attack Liga, aber sicher eine Kaufempfehlung!
    Gruess Ruedi

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 4m Holzerwagen Jg.88

    Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 7 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
    Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • Guten Abend. Vielen Dank erst einmal. Vielleicht muss ich das noch präziser darstellen. Im Prinzip macht das der jupo schon ganz gut. Aber es ist erstens arg viel Dreck in der Wohnküche, Asche, Rauchgas beim Nachlegen, Ruß, Rinde....Und zweitens muß man, wenn es kalt ist schon dauernd nachlegen, die Brennkammer ist schon sehr klein. Das ganze geschnittene Holz habe ich in Palettekörben gestapelt. Ich schaue dann einfach, welcher Korb der älteste mit der längsten Trocknungszeit ist und fahre den mit dem Radlader in die Garage bzw bald ins Heizhaus. Das wird alles sauberer und einfacher gestalten.
    Mir geht es schon sehr im effiziente Verbrennung, aber vor allem um wenig Arbeits- und Wartungsaufwand. Der Atmos kam nur ins Gespräch, da mein Tischlermeister sein Haus, Werkstatt und Lager mit einem atmos Meterholzkessel beheizt seit 13 Jahren völlig problemlos. Persönlich gefällt mir der große Windhager sehr gut, ich habe aber weder Erfahrung noch Vergleich. Schönen Sonntag

  • Leider hat sich das in letzter Zeit geändert zwecks Abgasbestimmungen.


    Atmoskessel dieser größe können derzeit garnicht mehr in D verbaut werden.


    Windhager ist doch schonmal ne Aussage. Wenn du bereit bist das Geld dafür hin zu legen spricht nichts dagegen.

  • Dein Tischlermeister heizt problemlos,... kann auch heissen,:
    Hauptsache warme Buude, ob mit Rauch und Qualm oder ohne ist mir Wurscht!
    Ebenso die Abgastemperatur, wie von Jürgen angetönt!
    Ohne jetzt eine Heizergruppe zu beleidigen...
    aber Atmos halte ich nicht für empfehlenswürdig, ist halt ein typisches Ostblockprodukt...auf dem Stand der 90iger Jahre!
    Gruess Ruedi

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 4m Holzerwagen Jg.88

    Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 7 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
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    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • also mir fallen da noch ein paar Hersteller ein die meterscheit Kessel haben. Hargassner mv 49;Viessmann vitoligno 250, Strebel hat auch ben kessel für meter scheite und HDG turbotec. Also von atmos rate ich ab keine LambdaRegelung nix ein nackter kessel

  • Schmid—energy hat den 1m Kessel als Novatronic XV im Sortiment...
    bequem von schräg vorne zu befallen!
    Auch hier gilt:
    jeder Kessel hat sein Vorteile... Nachteile gibt es auch... die sind für jeden Betrachter aber an anderen Orten.... ´versteckt´....!


    Christoph, ich hoffe du machst dich etwas schlau über die Kesselauswahl, besprichst dich mit dem Heizi, oder lässt halt Firmenvertreter antraben, sie werden dir dann schon sagen, wer ihr Installateur in deiner Gegend ist,
    danach engst du deine Auswahl wieder ein!
    Und lass uns teilhaben an deinem Vorhaben...vielleicht auch mit Bildern!
    Gruess Ruedi

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 4m Holzerwagen Jg.88

    Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 7 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
    Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • Ja schon mal Tausend Dank. Natürlich werde ich Bilder einstellen, sowie das Projekt voranschreitet. Von dem ersten Eindruck und der schieren Größe des Brennraumes gefallen mir Heitzmann und Lopper schon sehr. Ich werde mich mal um einen Vertreter Termin bemühen.

  • Mir geht es schon sehr im effiziente Verbrennung, aber vor allem um wenig Arbeits- und Wartungsaufwand.

    moin,
    effiziente Verbrennung ist mit nem geregeltem Kessel möglich, mit nem einfachen "Werksatmos" würde ich das nicht versuchen ...
    Arbeits- und Wartungsaufwand...
    bei deinem Vorhaben/Holzverbrauch würde ich auf jeden Fall 'nen Kessel mit seitl.Abbrand/Füllöffnung nehmen


    ...der Heitzmann war mein 'Wunschkessel'...(2008/09)
    link_halbmeterHeitzmann(gibts nicht mehr...)
    (die großen sind genauso 'geschnitten')


    bei Meterscheiten und dann über 100kg Holzverbrauch/tag an den "härtesten" Tagen
    wäre mir die Kessel'frontbeladung'(zb attack,atmos) zu umständlich


    ...Puffer...
    Fichte... in meinen ~150 L Füllraum ~40kg 0,5m Scheite...(eiche,birke fast 50kg)
    zb 100kg Holz können bis/ca 400kwh 'wärme' liefern
    von 30°-80°C Temperatur'hub' sind in 1000 L Wasser gut 50kwh speicherbar...


    Gruß Heinrich
    ps.
    flachland, weserdümmer, ~250m2_ende 80er, 'indoor' Kessel+Puffer,
    2012 max. Tagesholzverbrauch 80-90kg...

    seit 2023 thermia10(12) soleWP

    seit 2024 eta20(30)

    .. 3100L Puffer.. + 300L-FriWa ..

    (gse40atmos2009)(1988viessmannÖl18kw)

    (LC.>Gust-Tronik>BR-Temp.Regler)

  • Hallo,
    Mich wundert doch am Anfang die Aussage, dass das Haus mit 270m² sehr gut isoliert ist, da Neubau. Und dann mit 50kW an die Sache dran gehen??? Das finde ich sehr übertrieben. Auch wenn da ein Pool mit dran hängt - Den würde ich komplett mit Solar laufen lassen. Einmal investieren und die Sonne schickt auch keine Rechnung.
    Nachdenkliche Grüße
    Jan

  • Das war auch meine erste Überlegung. Vielleicht veröffentlicht der Themenstarter mal seine berechnete Heizlast. Dann könnte man schauen, ob sich lange Nachlegeintervalle noch lohnen, oder ob die von den Verlusten an den Puffern nicht komplett aufgefressen werden. Irgendwann lohnt es einfach nicht mehr, Wärme zu speichern um des Selbstzwecks willen. Die muss auch nutzbar sein.

  • Guten Morgen. Nochmals danke für die anregenden Überlegungen. Die Normheizlastberechnung beim Bau sagte 10kw (9977W), wobei die Heizung bei drei Kindern und immer mit deren Freunden vollem Haus und entsprechenden Lüftungsverlusten schon an der Grenze ist. Wenn der jupo alles über Pufferspeicher machen soll und ich stabil mindestens 60 grad in den 2000 Litern haben möchte, muß ich stündlich schüren und nachlegen. Sonst fällt die Temperatur in den Pufferspeichern rasch unter40 grad und die Gastherme springt an. In der ursprünglichen Kalkulation waren auch weder Pool, Werkstatt /Garagen noch der Wintergarten berücksichtigt.
    Da ich oft unterwegs bin und darauf angewiesen bin, daß bei drei Tagen Abwesenheit nicht sofort die Gastherme anspringt wie sie es jetzt tut, entstand der Gedanke der großen Pufferspeicher und Kessel mit großem Brennraum, um zumindest an normalen Wintertagen eine größtmögliche Unabhängigkeit von der Heizung zu erreichen, aber vielleicht bin ich da auch auf dem Holzweg. Einen schönen Sonntag

  • moin


    waren auch weder Pool, Werkstatt /Garagen noch der Wintergarten berücksichtigt.
    Da ich oft unterwegs bin und darauf angewiesen bin, daß bei drei Tagen Abwesenheit nicht sofort die Gastherme anspringt

    das Haus mit 270m² sehr gut isoliert

    auf ca 10kwh max. Heizlast würde ich auch kommen(250m2)...
    wenn Bauunternehmer u. Hz.installatör 1986/87 nur 'etwas' nachgedacht, gerechnet und entsprechend umgesetzt hätten...
    ...ohne finanziellen Mehraufwand...


    Pranschus' Planung ist m.M.n. ok, ...niedrigst mögliche HZ.RL.temp vorausgesetzt
    (zb bei AT -14°C >> HZ.RL.temp um/unter 30°C...)


    Gruß Heinrich

    seit 2023 thermia10(12) soleWP

    seit 2024 eta20(30)

    .. 3100L Puffer.. + 300L-FriWa ..

    (gse40atmos2009)(1988viessmannÖl18kw)

    (LC.>Gust-Tronik>BR-Temp.Regler)

  • Das ist natürlich richtig, rein finanziell gerechnet. Aber ein großer Kessel hat für mich einen anderen immensen Vorteil, welcher auch in den kommenden Jahren leider immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, die eigene verfügbare Zeit macht die Handhabung eines größeren Kessels einfacher.
    Ich fahre in den Wald mit Motorsäge, Spalter und Rückewagen, das Holz wird nur einmal angefasst, trocknet in den Palettenkörben und wir dann mit dem Radlader im Korb direkt neben den Kessel gestellt. Und dann nur noch ein zweites Mal angefasst, um in den Kessel zu kommen.
    Je weniger Schnitte, Spaltungen und Handgriffe ich machen muß, umso besser und umso mehr habe ich die Heizung im Griff.

  • Abgesehen von der Differenz zur realen Heizlast und dem gewünschten Heizkessel mit Meterscheiten.


    Es gibt einen sehr guten HV mit großen Füllraum von der Stelrad Thermostrom, das Ding heist Turbotec TT-40S und hat einen extrem großen Füllraum (echte290 L) und eine sehr gut funktionierende Abbrand-Steuerung, die maximale Scheizholzgröße ist aber 55 cm, der Listenpreis dafür liegt bei 10.000,-€ + Mwst.


    Wobei ich aber (Eigenerfahrung) anmerken möchte dass eine Scheitholzgröße von 75 cm ein voller "Schaas" ist, denn ich habe einen Atmos DC-50 SE mit dieser Scheitholzgröße und das bietet KEINEN Vorteil, denn Brennholz wird grundsätzlich auf Meter geschnitten und man muß dieses Meterscheit dann einmal schneiden, ob 50 oder 75 ist dabei völlig egal.


    Nur beim Handling ist es mit gleichen 50-er Scheiten wesentlich einfacher, auch beim Nachlegen, sag einmal der Ehefrau sie soll den Kessel anfüllen (mit Meterscheiten), meine (Trockengewicht 61 kg) würde mich fragen ob ich einen Vogel habe!


    Die Sache mit der Puffergröße, bei genügend Platz und vernünftiger Einbringmöglichkeit würde ich mich um einen alten Dieseltank (Heizöltank) einer Tankstelle umsehen, so mit 5 bis 8000 Liter, da kannst auch einmal einen oder 2 Tage pausieren mit dem Heizen.

  • Das sich Halbmeterscheite besser handhaben, ist schon klar, aber man kann ja einen Meterholzkessel auch mit kleinen Scheiten füllen und hat trotzdem die Option. Alle holzheizenden Landwirte der Gegend fluchen sämtlich über zu kleine Kessel. Klagen über zu große kenne ich nicht.

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