Hallo zusammen, gut dass ich endlich dieses Forum gefunden habe. Ich habe nämlich Beratungsbedarf.
Die Ausgangssituation:
- Wohnhaus ca. 140m², BJ vermutlich 1950 bis 1970, Dämmung noch unvollständig.
- Heizung: Ein Heizungsherd Pakü P30 BJ 2000, ein wasserführender Kamineinsatz Tekon C1, 21kW, BJ 2007, 2 x 1000 l Pufferspeicher, einer im EG, einer darüber, 20m² Solarthermie Drainback von Bosswerk (noch im Bau), Steuerung des ganzen per UVR1611 selbstgestrickt (Schema im Anhang, Tapps auf Wunsch).
Gestern war der Schorni da und hat mit viel Mühe versucht, den Pakü so durchzumessen, dass er erstmal legal bleibt. Er sagte dabei, dass (a) der Pakü nur noch bis 2024 betrieben werden könnte, danach entweder Filter nachrüsten oder neuer Kessel, und dass (b) mit einem Holzvergaserkessel eine ganze Menge Holz einzusparen wäre; je eher ich ihn kaufen würde, desto eher hätte er sich amortisiert.
Fragen:
- Hat er recht?
- Falls Ja: Was für einen Holzvergaser brauche ich?
- Wie kollidiert/kooperiert die "Intelligenz" der jeweiligen Holzvergaser mit der der UVR1611?
- Was macht ein Holzvergaser bei Stromausfall? Der ist bei uns nämlich nicht allzu selten, gerade im Winter.
Deshalb ist unsere Heizungsanlage auch offen/drucklos. Da wir unser Wasser aus dem eigenen Brunnen beziehen, ist nämlich auch die TAS (die der Pakü eh nicht hat) vom Strom abhängig.
Dank + Beste Grüße -- Thomas
[xattach=18623,'left']Heizungsschema C.M.I./UVR1611[/xattach]