Hallo zusammen,
ich sitze über der Hydraulikplanung der künfigen Scheitholzheizung, und mache mir Gedanken über die Anbindung des Heizkreises.
In den verbreiteten Hydraulikschemen eines bekannten Bayerischen Solar-und Holzheizungsanbieters ist es explizit empfohlen, den Vorlauf des Heizkreises direkt am Puffer anzuschliessen, (sauber hydraulisch entkoppelt...) Ok, das funktioniert sicher gut.
Allerdings wird vor einer anderen Variante, bei der mittels T-Stück der Vorlauf vor Eingang in den Puffer abgegriffen wird, ausdrücklich abgeraten wegen möglicher Kesselüberhitzung / unsauber hydraulische Trennung...? Das verstehe ich nicht ganz...
In den Hydraulikschemen des von mir bestellten Fröling Kessels ist genau die letztgenannte Variante angegeben - komisch...
Wie sind eure Erfahrungswerte aus der Praxis?
Für mein Verständnis, sobald der Kessel auf Temperatur ist, zieht doch die Pufferladepumpe das Wasser (das der Heizkreis nicht mehr braucht) gnadenlos durch den Puffer - wieso sollte es da Probleme mit Kesselüberhitzung geben. Oder gibt es andere Hintergründe/
Nachteile, die ich als Einsteiger noch nicht überreisse?
Viele Grüße
hasso