Planung einer neuen Heizungsanlage - Pellet-Scheitholz-Kombikessel für Haus Baujahr 1963 - BFKP90

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  • Hallo liebe Mitglieder,


    ich plane eine neue Heizungsanlage. Hier die Eckdaten für die neue Anlage:


    Wie wird Dein Haus im Moment beheizt?


    Ölheizung Stadler Bjh. 73


    Wie groß ist die zu beheizende Wohnfläche m² (Bitte nur Ziffern eingeben)?


    250


    Steht das Haus in kalter hochgelegenen Gegend,oder Flachland?


    Süddeutschland 400m über NN


    Einschätzung der Wärmedämmung des Hauses (sehr gut/gut/mittel/schlecht/ oder wird demnächst)(Fenster/Türen/Keller/Boden)?


    Mittel, Dach mit Aufsparrendämmung (120mm PUR) und teilweise alter Zwischensparrendämmung (120mm Isover 035), doppelverglaste Kunststofffenster, Wände aus 25cm Bims-Hohlblocksteinen


    Wie hoch war dein bisherige Energieverbrauch lt/m³/KWh (Öl,Gas,Strom) im Jahr?


    ca. 5000l Öl/Jahr


    Stückholz? (Je nach Außentemp und Puffer Volumen 1 max 2 x am Tage heizen und wenn Kessel nach x Stunden leer ist nachfüllen) Holz muß gekauft werden > ins Grundstück transportieren > auf entsprechende Länge gesägt > gespalten > gestapelt > jenach Holzart mind. 2 - 3 Jahre trocknen jedes Jahr für sich
    Pellet? (Die Beschickung des Kessel funktioniert automatisch über Förderschnecke. Man muß trotzdem täglich kontrollieren) Ein Vorratsbunker der trocken sein muß in der Nähe des Kessels - Alternativ gibt es gr. BigBags
    Solar geplant?


    Entweder wieder mit Öl oder alternativ mit einer Pellet-Stückholz-Kombination; eigener Wald vorhanden und viel sonstiges Holz


    Hast Du schon eigene Vorstellungen über welchen Kessel Typ (Stückholz/Holzbrikett, Pellet etc.) und wie viel KW Heizleitung der neue Kessel haben soll?


    Aktuell liegt ein Angebot für einen Viessmann Ölkessel (Vitorondens 200-T 28kW) mit 9m² Vakuumröhrenkollektoren zur Heizungsunterstützung vor
    Der andere Heizungsbauer möchte ein Angebot über einen KWB Combifire erstellen.


    Wie soll Die WarmWasser Bereitstellung er folgen, Wärmetauscher im Puffer; Externen WW Puffer;Externer Wärmetauscher oder anders?


    Wärmetauscher im Puffer


    Man rechnet für das Puffer Volumen ab 55 lt/Kw. Die BAFA verlangt für die Kessel 55 lt/Kw. Der ideale Wert liegt bei 100 lt/Kw. Gedanken gemacht über das Fassungsvermögen (lt.) der dazu benötigten Puffer?


    Platz für ca. 3000l Puffer wäre vorhanden


    Ist die nötige Stellfläche dafür vorhanden einschließlich der Puffer/Ausdehnungsgefäß/Pumpen etc.?


    Ja


    Hast Du schon mit Deinem zuständigen Schornsteinfegermeister darüber gesprochen?


    Ja


    Hast Du schon bei einem Heizungsbauer ein Angebot machen lassen?


    Ja bzw. in Arbeit


    Hast Du schon "genügend" (abhängig von der Kessel Kw) Holz getrocknet
    auf dem Grundstück zu liegen? Hast Du genügend Fläche im Grundstück zur Lagerung des Holzes?
    Bedenke Holz muß zwischen 2 und 3 Jahre an der Luft (oben abgedeckt) trocknen können. Jede Holzlieferung getrennt lagern (Verwechslungsgefahr)


    Es sind noch ca. 20 Festmeter "Lothar-Holz" auf Lager ;)


    Weitere Informationen:


    Hallo zusammen,


    bei uns steht die Neuanschaffung einer Heizungsanlage ins Haus, da unser alter Stadler Ölkessel eine defekte Steuerung hat und auch ein bisschen undicht ist.


    Mein bisheriger Heizungsbauer hat mit empfohlen wieder auf Öl zu setzen mit heizungsunterstützender Solaranlage. Sein Angebot für einen Viessmann Vitorondens 200T 28kW mit 9m² Vakuumröhrenkollektoren und 800l Pufferspeicher liegt jedoch bei fast 40 000€.


    Wir haben schön länger den Wunsch eigenes Holz zu verheizen, da dieses sowieso bereits vorhanden wäre und auch in Zukunft weiterhin anfallen würde.


    Deswegen kam uns die Idee weg vom Öl zu einer Pellet-Stückholz-Kombilösung zu gehen. Kombilösung aufgrund der Tatsache, dass in Zukunft wohl nur noch eine Person vor Ort wäre, die den Kessel betreuen kann und im Krankheits-/Urlaubsfall die Heizung still stehen würde.


    Nun, da wir keine Erfahrung mit Pelletkesseln haben, stellt sich mir die Frage, welche täglichen/wöchentlichen/monatlichen "Wartungen" da anfallen? Irgendwo habe ich gelesen, dass bei Pellet täglich die Brennkammer gereinigt werden muss, kann das sein?
    Des Weiteren würden mich Erfahrungen zu verschiedenen Lager bzw. Austragungsmöglichkeiten interessieren, da mein anderer Heizungsbauer meinte das es bei Saugförderung ziemliche Probleme bei Ihren Anlagen geben würde?


    Dieser Heizungsbauer möchte mir (nach seinem Urlaub), ein Angebot für einen KWB Combifire zw. 28 und 38kW erstellen. Gibt es da Erfahrungswerte, wo man da mit 3000l Pufferspeicher preislich ca. landen könnte?


    Ich würde mich über ein paar Tipps freuen.


    Vielen Dank!


    MfG Bernd


    Vielen Dank

  • 40000 € für eine Ölheizung mit ein bisschen Solar Deinem Heizungsbauer würde ich nie wieder die Tür aufmachen. Sowas schamloses an Abzocke habe ich selten gelesen.

  • Der Unfreundliche Freundliche weiß zwar nicht im Ansatz, was in dem Angebot alles drin ist, aber auch sonst sind solche Beiträge einfach unnütz. Die Kombi-Idee ist gut, ich würde an deiner Stelle speziell wenn der Ölbrenner wegen Defekt wegfällt auf zwei getrennte Kessel setzen. Dann hast du eine Rückfallebene, wenn einer der beiden einen Defekt hat. Die Förderung durch die BAFA macht das ja auch finanziell recht attraktiv. Zu einem speziellen Modell kann ich dir grad nicht raten, da werden sich die Profis hier sicher noch melden. Die 3000 Liter Puffer klingen zwar beeindruckend, aber 5000Liter Öl für 250 qm sind auch nicht von schlechten Eltern. Was ich damit sagen will, wir brauchen mehr Daten! Wenn ich annähme das 200 Liter Öl grob dem Eqivalent zu einem Festmeter Holz entsprechen(verbessert mich) kommst du mit den 20 Metern nicht über den Winter. Ich hab zwar 400 qm Fläche, aber die werden nicht komplett beheizt. Davon ausgehend, das ich auch 250 mäßig gedämmte qm habe, kann ich dir sagen das 40 kW mit zu kleinem Füllraum und 3000 Liter Puffer nicht so dolle sind. Ich hätte vor allem gern mehr Füllraum und mehr Puffer.

  • Also das Angebot kommt mir auch recht hoch vor, man muss aber auch dazu sagen dass, da einiges umgebaut werden muss. Z.B. Offener Heizkreislauf zu geschlossenem, neue Heizungswasserbefüllung, Zerlegung des alten Kessels im Keller und Entsorgung etc. Generell kann man aber auch sagen, das wir hier nicht gerade in einer besonders günstigen Gegend sind.


    Also die 5000l Heizöl wurden bisher ca. verbraucht, jedoch ist die Aufsparrendämmung erst seit 4 Wochen drauf, daher ist der Verbrauch noch mit schlechterer Dämmung gewesen.


    Dass, das Holz nicht lange reicht ist mir auch klar, aber einen Winter komm ich wohl durch, es sollen ja auch ein paar Pellets verheizt werden.


    Mehr wie 3000l Puffer wird vermutlich vom Platz her schwierig.

  • Moin und willkommen,


    wie schon festgestellt wurde ist/war dein bisheriger Ölverbrauch schon recht ordentlich.
    Was ist denn eigentlich dein Budget.
    Du sagst, das offene wird in ein Geschlossenes System umgebaut. Bleiben die alten Rohre/Heizkörper drin oder wird komplett alles erneuert?


    Der alte Kessel ist ja wirklich schon beachtlich alt. Ich gehe mal davon aus, dass es nicht mal ein Niedertemperaturkessel ist.
    Allein mit einem neuen Kessel wird man eine recht ordentliche Effizienzsteigerung erreichen. Um den neuen Kessel im Brennwertbereich betreiben zu können muss die Rücklauftemperatur auf unter 40° Gehalten werden. Ob das mit alten Heizkörpern zu schaffen ist ist fraglich.
    Größter Vorteil wäre, dass man an der Energielogistik nix ändern müsste..solange die alten Tanks noch zu gebrauchen sind.


    Ich persönlich (mit grünem Daumen) würde nicht mehr auf fossile Energieträger setzen.
    Die Förderung von Pelletheizungen(und Vergasern) ist gut und die Technik bei den namhaften Herstellern ausgereift.
    Ein Kombigerät würde ich auch nicht empfehlen. Wie bereits erwähnt hast du bei getrennten Geräten mehr Ausfallsicherheit und der Wirkungsgrad sowie die Bedienung ist bei Eizelgeräten meist auch besser.


    Solarthermie lohnt sich finanziell kaum, wird aber auch gefördert. Bei reinem Holzvergaserbetrieb würd ich es machen um im Sommer nicht anheizen zu müssen. Also vorallem sehr komfortabel. Falls du dich dafür entscheiden solltest, das Thema nochmal gesondert durchkauen (Fachkollektor/Röhre/Aurichtung/ Drainback/Purewater etc.)


    Ausschließlich auf Scheitholzverbrennung zu setzen muss eine gute Entscheidung sein und sorgfältig getroffen werden.


    Meine Empfehlung wäre:
    Pimär würd ich auf einen hochwertigen und vollautomatischen Pelletkessel setzen. Da brauchst du nur einmal jährlich eine Wartung machen lassen und wenige male den Aschekasten leeren(ich bin von dem Vissmann Vitoligno 300-C ganz angetan)...wenn du gute Pellets einkaufst.
    Die Investition in Kessel und Pelletlager sind mit am größten der Komfort aber sehr hoch und die Brennstoffkosten geringer und kalkulierbarer als Öl und Gas.
    Dafür kannst du den Rest der Heizung im Grunde so lassen...niedrige Vorlauftemperaturen sind kein muss. Auch ohne Solarthermie ist das Warmwasser im Sommer günstig und Komfortabel erzeugt.
    Da du Holz hast kannst du das entweder effizient in einem zusätzlichen Vergaser verheizen, dass würde ich dir aber nur zu einem kleineren und günstigen Beistellkessel raten
    ODER romantisch in einem (eventuell als Heizungsunterstützung wasserführend) Kaminofen.



    Beste Grüße,
    Asmus

  • Meine Gedanken zum angedachten Projekt....
    Wenn nicht mehr Speicher als 3000 l vorhanden sind, wird ev. die Pelletheizung einspringen bis du wieder zeit hast mit Scheitholz zu feuern!
    Das ist nur eine Einstellungssache!


    Übrigens... auch mit einer Speicherschlusstemp.von nurmehr 30 Grad lässt sich das Haus noch temperieren und es wird auch nicht schlagartig kalt in der Buude, wenn die Vorlauftemp. einmal wegen leerer Speicher ein paar Stunden nicht gehalten werden kann!


    Wo werden denn die Pellets gelagert?
    Je nach Schwerpunkt den du setzen möchtest, ev. weniger Pelletsvorrat planen, dafür mehr Speichervolumen!
    Gruess Ruedi

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 4m Holzerwagen Jg.88

    Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 7 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
    Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • Also die alten Rohre und Heizkörper bleiben drin. Bei den Heizkörpern handelt es sich aber schon zu ca. 90% um Flachheizkörper. Der Heizungsbauer möchte nur das offene Gefäß auf dem Dachboden abkoppeln und im Keller ein neues Ausdehnungsgefäs installieren und die Anlage dann unter Druck setzen. Wir haben aber durchaus ein bisschen Sorgen, dass eventuelle Leckstellen an den Leitungen auftreten könnten.


    Vom Budget her, wie halt die Schwaben so sind, so wenig wie möglich, aber eben so viel wie nötig. Ich sag mal für Pellet und Scheitholz hätte ich jetzt mal so ca. 30 000€ eingeplant.


    Der alte Kessel ist ein Konstanttemperaturkessel, hat bis letztes Jahr einwandfrei funktioniert. Schornsteinfeger war auch sehr zufrieden. Allerdings ist er seit letztem Jahr etwas undicht (mal mehr, mal weniger) und seit einigen Wochen schält er nicht mehr ab und wird seither einmal am Tag von Hand geschaltet.
    Der Öltank fast 10 000l ist aber natürlich auch aus dem Jahre 1973.


    Pellets könnten im jetzigen Tankraum gelagert werden, entweder in einem Sacksilo oder direkt im Raum nach Umbau.



    Wie ist das denn, bei zwei getrennten Heizkesseln, können die zusammen in einen Kamin geführt werden?


    P.S.: Was ich vergessen habe: Zu der angegebenen Wonfläche kommen noch ca. 100m² Gewerbefläche (Laden) welche an zwei Tagen in der Woche beheizt wird (gut isoliert, aber große Fensterfront mit Doppelverglasung)

  • Wie ist das denn, bei zwei getrennten Heizkesseln, können die zusammen in einen Kamin geführt werden?

    kann man, muss aber der Schornsteinfeger absegnen. Der Pelleter kann dann nur laufen wenn der Vergaser ausgebrannt ist.


    Das schwierigste ist es, einen kompetenten Installateur zu finden. Viele sind bei öl und Gas hängen geblieben. Über den Hersteller, z.B. Viessmann kann man sich aber jemanden vermitteln lassen.

  • Na ja, Viessmann ist nicht gerade das Non-Plus-Ultra im Holzvergaser Vertrieb und auch nicht bei Pelletkessel. Die haben jahrelang zu gekauft und dann mal versucht irgendwas selber zu basteln und viele Sachen von namhaften Herstellern kopiert was tief in die Hose gegangen ist. Hintergrundwissen ist manchmal sehr viel wert.

  • Also bei Pellet- bzw. Scheitholzkesseln hatte ich bisher HDG als Favoriten, allerdings habe ich bis jetzt keinen Heizungsbauer gefunden, der HDG verbaut. Der eine verbaut meines Wissens nur Fröling und der andere hat mir jetzt gesagt, dass er nur KWB verbaut. Sind aber wohl beides nicht die schlechtesten Hersteller oder?

  • Hallo,
    Ich hatte damals ein Angebot von KWB mit 2 Kesseln, 2 Puffer und Solar. Zusammen für 36000 Euro. Daher ist der Preis für den Viessmann Öler nicht gerechtfertigt. Ist mal eine Hausnummer. Und die Vertretung von KWB ist bei uns 10km entfernt. Wenn was ist, ist jemand da. Fand es aber damals zu teuer. Wenn es mein jetziger Kessel mal nicht mehr tut, dann gibt es einen anderen, vermutlich aber HDG, KWB oder Fröling. Irgendwas in dieser Richtung.
    Jan

  • Mit Fröling oder KWB machst du nichts falsch... liegen ind der Qualität und dem Preis in derselben Grössenordnung!
    Gruess Ruedi

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 4m Holzerwagen Jg.88

    Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 7 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
    Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • So, wir waren jetzt gestern mal auf dem Hauptfest in Stuttgart und haben uns mit den anwesenden Herstellern unterhalten. Schlauer sind wir jetzt aber auch nicht wirklich :/


    Also bei den Pellet-/Scheitholz- und Kombikesseln hat uns eigentlich der KWB ganz gut gefallen. Es hat natürlich jeder Berater die Vorzüge seines Kessel hervorgehoben, auch wenn sich das oft widersprochen hat :D


    Der Installateur, der den Hargassner-Stand betreut hat, hat uns jedoch empfohlen gleich auf Hackschnitzel zu setzen. Der Fachberater von Heizomat hat ebenso (wie erwartet) empfohlen auf Hackschnitzel zu setzen.


    Jetzt sind wir am überlegen, ob Hackschnitzel eine echte Alternative wären?


    Platz zur Lagerung wäre ober dem alten Stall vorhanden. Nur müsste dann ein neuer Heizraum im alten Stall geschaffen werden, da eine Hackschnitzelanlage wohl kaum in den Keller zu bekommen wäre. Edelstahlkamin könnte man eventuell selber installieren, wäre dann wahrscheinlich auch nicht teurer wie eine Kaminsanierung vom Installateur. Leitungen haben wir vor ein paar Jahren auch schon teilweise verlegt, sofern 32mm Kupferleitungen für eine Hackschnitzelanlage ausreichen?


    Was meint ihr? Sollte man sich mit der Hackschnitzelvariante näher beschäftigen oder eher doch Pellet-Scheitholz?


    Danke schon mal für die Tipps :)


    Viele Grüße


    Bernd

  • Hallo Bernd,


    bei dem Verbrauch würde ich dir auch eine Hackschnitzelanlage empfehlen den da liegst im Unterhalt am günstigsten.


    Sonnige Grüße Reiner

    Sonnige Grüße Reiner

    ETA BK 15 mit Saugzuggebläse und Lambdasonde geregelt mit UVR16x2

    3 X 800 l PS zwei mit Solarwendel und 14 m2 FK mit einem CTC 265 EM als

    Backup und LUVANO 10kW geregelt mit zwei UVR16x2, UVR610 mit CAN-I/O45

    CAN-MTx2 und CMI für eine DHH mit Anbau und 110m2 Heizfläche

  • Also gestern war mal wieder ein Heizungsbauer da, bezüglich eines Angebots. Er bietet jetzt einen KWB Combifire bzw. Easyfire + Classicfire an, dass will er noch mit dem KWB Ausendienstler besprechen, was dieser auf Grund der Aufstellsituation empfehlen würde.


    Allerdings möchte er beim Pelletlager ein Sacksilo mit Federarm- und Schneckenaustrag verbauen, ich denke das wird nicht ganz günstig. Er meinte aber, dass sie bei Saugsystemen immer wieder Probleme haben, während beim Schneckenaustrag keine Probleme auftreten.


    Ich würde allerdings eventuell das Pelletlager als Raum bauen, dieser wäre aber nicht direkt neben der Heizung, sondern ein paar Meter entfernt und da wäre wohl ein Saugsystem besser.


    Wie sind denn so die Erfahrungen mit Saugsystemen bei Pellets? Im Internet ließt man ja meist positives?


    Vielen Dank!


    MfG Bernd

  • Also ich habe in der Zwischenzeit ein Angebot für den KWB Combifire erhalten. Leider ist der Preis etwas höher ausgefallen :(


    Wir sind jetzt eigentlich zu dem Entschluss gekommen, wieder eine Ölheizung einzubauen. Diese würden wir gerne im Laufe des kommenden Jahres durch einen Stückholzkessel ergänzen, den wir in dann samt dem Puffer in den alten Stall stellen würden.


    Nun wollte ich euch fragen, ob ihr ein paar Tipps habt, wie man die Ölheizung jetzt so einbauen kann, dass nachher der Einbau des Stückholzkessels möglichst einfach ist? Sollte man die Warmwasserbereitung gleich über einen kleinen Puffer (ca. 800l) laufen lassen oder kann man auch einen Boiler verwenden?


    Jeder Heizungsbauer ist da anderer Meinung, deshalb wäre ich für ein paar Tipps dankbar!


    Viele Grüße


    Bernd

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