Pellet-Kombikessel - "optimale" Taktung für Pufferladung?

There is 1 reply in this Thread which was already clicked 1,568 times. The last Post () by robertozittau.

  • Hallo zusammen,



    ich habe meinen neuen Kombikessel mal eine Woche im Pelletbetrieb laufen lassen, um zu sehen, wie sich die Taktung der Brennerstarts so entwickelt.


    (Vorhanden sind 2x800 l gut isolierte Puffer in Reihe, sowie 1x 280 l Brauchwasser Speicher via Ladepumpe. Die Heizlast des Hauses (Niedrigenergie) ist eher gering, die 1600 l Puffer reichen so ca. 3 Tage.)



    Für den Pelletbetrieb (15KW) wird in der aktuellen Konfiguration nur die Hälfte des ersten Puffers (also nur ca. 400 l) ab 45 bis auf knapp 80 Grad geladen, Brauchwasser auf 55 Grad. Funktioniert, so komme ich ca. auf einen Brennerstart pro Tag.


    Leider verliert die Kesselkombi selbst (gut 600 kg) bis zum jeweils nächsten Brennerstart aber deutlich an Wärme (die wegen gekipptem Fenster dummerweise kaum dem Keller zu Gute kommt...) , von den 78 Grad sind da dann knapp 40? noch übrig... und das jeden Tag... deshalb:



    Was meinen die Pufferspeicher Experten?


    Tendenziell besser statt täglich 400 l alle paar Tage den kompletten Puffer 1600 l aufladen?



    Grüße
    hasso

  • Hallo


    Kannst du die Verbrennungsluft nicht auf anderen Wege zum Kessel leiten?
    Kernloch und ein Rohr zum Kessel,so ist bei mir der Fall.


    Es gibt auch nette YouTube Videos wo die den Kessel noch extra gedämmt haben aber ob das alle Sinn macht?


    Ich habe zbsp.keinen Pufferspeicher und lasse den Kessel modulierend fahren,im Moment bei ca 7kw mit seltenen Aufsicht Pausen,wenn die Sonne scheint.


    Lg

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