GSE 30 tauschen gegen Pellet P25

There are 49 replies in this Thread which was already clicked 33,752 times. The last Post () by peterhie.

  • Guten Morgen an Alle,


    habe seit 2006 einen GESE 30 mit 1800 l Speicher +300 l Warmwasser + Ölkessel mit 6000 l Öltank + 10 qm Solarthermie, 230 qm Wohnfläche und eine UVR 1611 zur Steuerung. Bin eigentlich mit meinem Atmos sehr zufrieden,
    aber habe keine Lust und Zeit mehr aufs Holz machen.


    Habe 2006 den GSE selbst eingebaut und auch die UVR programmiert.


    Da es dieses Jahr 45% Förderung gibt, meine Öltanks jetzt leer sind, will ich komplett auf Pellet umstellen. Mein erster Gedanke war wieder einen Atmos.


    Ich möchte keine große Diskussion anfangen über das für und wieder von Atmoskesseln. Sicherlich gibt es bessere Hightech-Kessel, aber ich möchte ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis
    und keinen Porsche im Keller.


    Mein Plan sieht wie folgend aus:


    P25 Pellet mit A25 Brenner
    automatische Ascheaustragung
    Pressluftreinigung des brennerraumes
    Basic one
    Maulwurf
    neuer Außenkamin
    Tankraum 15 m3 wird Pelletlager


    Steuerung über UVR -> Solarsteuerung, Speicher laden, Boiler laden, Heizungsunterstützung mit Solar, Heizkreis ....


    Meine Fragen:

    • wer hat etwas ähnliches auch schon gemacht
    • oder einen P25 in Betrieb
    • wie sind die Erfahrungen mit P25
    • kann mann den Kessel optimieren, Lambda ... (beim GSE 30 habe ich damit experimentiert).


    Wer nimmt sich etwas Zeit für eine Telefonat mit mir? :)
    Danke und einen wundervollen Tag!
    Grüße Peter

  • Hallo


    Aber so billig ist der P25 doch auch wieder nicht,zudem er über keine Ausstattung und nur einen ganz einfachen Pustefix Brenner verfügt.


    Hast du dir die aktuellen Förderrichtlinien schon durchgelesen? Was man da für Gesamtsummen erreichen muss?


    Lg

  • Hallo Roberto,


    Gesamtsummen sind mir nicht bekannt, es gibt 45 % auf alle Kosten.


    Was ist die Alternative zum P25?


    Peter

  • Hallo


    Gibt es eine Heizlast Berechnung?
    Von 30kw Holzvergaser zu 25kw Pelletkessel,ist laut Bauchgefühl schon zu viel des guten. Lieber ne Nummer kleiner,der Kessel läuft 24std. und ist keine Paukenschlag Heizung,wie ein Holzkessel.
    Lange Brennerlaufzeiten sind immer besser und günstiger in der Anschaffung.


    In sachen Ausstattung und Komfort ganz klar der Smartfire Pelletkessel von HKS-Lazar.


    Automatische Wärmetauscher Reinigung und Ascheaustragung + Lambdasonde.


    Dicht gefolgt vom günstigeren Defro Alfa


    https://kotly.com/de/674-pelletkessel-defro-alfa.html



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    Lg

  • Hallo Peter,


    also einen Atmos so aufzurüsten mit dem ganzen Klimbim und dann das alles ohne Lambda zu betreiben. Macht doch keinen Sinn.
    Es gibt inzwischen wie Robert schon geschrieben hat bessere Kessel mit mehr Ausstattung und Komfort als den Atmos und das für weniger Geld.
    Ich bin auch gerade in der Entscheidungsfindung und will meinen Ölkessel rauswerfen.....

  • Hallo und Danke für die ersten Stimmen,


    mein Ölkessel hat 15 KW das reicht für mein Haus, den GSE 30 habe ich wegen der 50 cm Scheitlänge genommen.
    Also dürfe ich mit 25 KW gut hinkommen und ich habe 9 KW Überschuss für meinen Puffer.


    Oder habe ich da einen Denkfehler?
    Gruß Peter

  • Hallo,

    Oder habe ich da einen Denkfehler?

    ja. Teile uns deine Jahresverbräuche mit (Öl und Holz). Daraus kann man Rückschlüsse auf die Heizlast und damit auf die Kesselleistung ziehen.


    Ein Automatikkessel (Öl,Gas,Pellets) kann im Prinzig rund um die Uhr laufen. Dazu kommt noch, dass Wärme in lastgünstigeren Phasen im Puffer gespeichert wird und bei maximalem Bedarf die Wärme abgerufen werden kann ohne das bei niedrigerer Kesselleistung eine Lücke entsteht.


    Im Gegensatz zu Holzvergaserkesseln lässt sich bei Pelletskesseln keine Lambdasteuerung nachrüsten!


    Bei den "preiswerten" Kesseln, gleich welcher Herkunft, sollte man auch auf Support und Ersatzteilversorgung achten. Hochglanzprospekte und youtube-Filmchen sind keine seriöse Beratung. Auch oder gerade deswegen ist bei den vermeintlich "preiswerten" Kesseln Vorsicht geboten, denn hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander.
    Gerade aktuell haben wir hier die Diskussion um die Pleite der Fa. ThermoLesch mit den Smartfire Kesseln. Was nützt der Schnäppchenpreis wenn anschließend Probleme mit derTechnik auftreten und keiner kann helfen.
    Wenn du also zwei linke Hände hast oder dir nicht selbst helfen kannst, lass die Finger von den Osteuropäischen Kesseln. Aber selbst wenn, keine Ersatzteile, keine Heizung.


    Wenn Atmos noch nicht aus dem Rennen ist, dann würde ich eher zum neuen PX, aber nicht den veralteten mit an der Seite angeflanschten Brenner nehmen der noch dazu ein platzraubendes Aufstellungsbild aufweist.
    Was man aber fairnesshalber zu Atmos noch nachschieben sollte ist, dass die Ersatzteilversorgung und der Support bzw. ggf. technische Hilfe dank eines schon lange auf dem Markt agierenden Händlers gesichert ist.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo,

    Bafa Förderung sinkt 2020 auf max. 45% der Anlagenkosten

    diese Aussage ist irreführend, hatte ich aber von jemandem der einen vorgehängten Pelletsbrenner verächtlich als "Pustefix" bezeichnet, auch nicht anders erwartet. Bis zum Ende 2019 wurden Förderungen als feste Förderzuschüsse gewährt. Die Folge war, dass billige Ostkessel von der Förderung fast schon bezahlt waren. Das gilt auch für andere Anlagenkomponenten. Da war die Welt der "Billigheimer" also noch in Ordnung.


    Nun hat man mit den neuen Förderrichtlinien diesem Treiben einen Riegel vorschieben und will damit auch die Montage verstärkt in fachliche Hände legen, was aber auch in einigen Fällen nicht immer eine Garantie für eine funktionierende Anlage war.
    Es ist aber keineswegs so, dass die Fördersumme sinkt. Es gelten aber andere Spielregeln. Wer einen billigen Osteuropäer kauft, ist gekniffen. Wer aber Wert auf höherwertige
    Komponenten legt ist der Gewinner. Vielleicht ist aber auch die Austriaholzheizerlobby bei der hiesigen Regierung vorstellig geworden. :)


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo


    Das kann man von zwei Seiten betrachten,bei vielen Holz bzw. Festbrennstoff Heizern,liegt das Augenmerk auf einer Einsparung.


    Das fängt beim günstigen Heizkessel Einkauf an.( Warum gibt es wohl hier soviel Atmos Heizer?)
    Selbstmontage oder " nach Feierabend" Einsätze sind da auch ganz gewiss keine Seltenheit.
    Es gab auch Heizungsbauer,die geförderte komplett Pakete an Selberbauer + fachliche Unterstützung vertrieben haben.


    Wenn man nun ggf.20000€ auf den Tisch legen muss ,um in den "Genuss" einer Förderung zu kommen,wirds vielleicht bei einigen schon eng werden.


    So wird ein osteuropäischer Heizkessel der auf der Bafa Liste zu finden ist,trotzdem wieder interessant.
    Da man nun günstiger kommt,diesen Kessel ohne deutsche Rechnung zu kaufen,was ja sonst für die Bafa Förderung relevant war.
    Demzufolge kann man den deutschen Zwischenhändler umgehen und direkt beim Hersteller bzw.bei Händler ohne Deutsche Rechnung einkaufen.


    Keine Auflagen+ Anträge und man kommt unterm Strich besser weg,als mit einer Förderung.


    PS: bei den Premium Marken sind die "Pustefix Brenner" auch nicht so vertreten.


    Lg

  • Hallo Michael,


    bis 2006 habe ich ca. 2.500 L Öl gebraucht, danach 10-15 Meter Buchenholz und ca. 200 l Öl. Ich möchte gerne nachts meinen Speicher füllen, so das der Pelletkessel einige Stunden optimal durchläuft und nur bei ganz
    kalten Tag evtl. nachheizen muss. Mein GSE 30 schafft es akt. in ca. 6 Std. und mit 1 1/5 Ladungen Buche.
    Je weniger ein Bauteil in Betrieb ist, desto länger ist seine Haltbarkeit und ich kann mir nicht vorstellen, das es optimal ist, wenn der Kessel 24/7 läuft.


    Förderung: nach meinem Kenntnisstand ist nur ein Heizungsabgleich notwendig, Vergabe der Montage ist nicht vorgeschrieben. Durch die 45 % Zuschuss auf alle Kosten ist das wirklich interessant dieses Jahr.


    Wie ich eingangs schrieb, habe ich die akt. Anlage auch selbst montiert und ich habe zwei rechte Hände. Der P25 passt wahrscheinlich für meine Ausstellungssituation besser, aber da bin ich noch in der Planung
    und der PX ist noch nicht ganz aus dem Rennen. Techn. gibt es wohl keinen großen Unterschied lt. Rentsch



    Ich bin noch beim Kamin auf das Thema "Zulufteinrichtung" gestossen um Schwankungen im Kamin auszugleichen, ist das wirklich sinnvoll.


    Aber eine wirkliche Alternative zum Atmos (außer teurem Hightech) hat mir noch keiner genannt. Zumal ich auch ein Anhänger der These bin, zuviel Hightech hat auch seine Tücken, da immer
    der Service kommen muss, wenn es nicht tut. Mein GSE hat jetzt 14 Jahre mit Null-Problemen gut funktioniert.


    Gruß Peter

  • Hallo Schmitzemann,


    was meinst du mit Klimbim. Das einzige Klimbim wäre evtl. die zusätzliche Ascheaustragung und Ausblasung, der Rest ist für den Pellettransport notwendig und brauche ich für jeden Kessel.
    Und lambda ist auch nicht alles was selig macht.


    Gruß Peter

  • na ja ist halt alles drumherum gebaut und eine Lambdasonde ist heute schon Standard bei den meisten Pelletkesseln. Und diese Reinigung die du da ansprichst ist ja nicht für den Kessel sondern für den Brenner bzw die Brennschale du musst dann wahrscheinlich nach wie vor deinen Atmos regelmäßig wieder von Hand bürsten. Und wenn ich die Preise für die und automatische Ascheaustragung und für die Kompressorreinigung sehe bist Du mal schnell locker auf 6000 €. Dann hast du immer noch einen Kessel den du von Hand reinigen musst und ohne Lambdasonde und ohne vernünftige Regelung. Und wie Robert so schön sagt mit einem Pustefix Brenner.... sorry das setzt bei mir der Verstand aus.

  • Hallo,

    bis 2006 habe ich ca. 2.500 L Öl gebraucht, danach 10-15 Meter Buchenholz und ca. 200 l Öl. Ich möchte gerne nachts meinen Speicher füllen, so das der Pelletkessel einige Stunden optimal durchläuft und nur bei ganz
    kalten Tag evtl. nachheizen muss. Mein GSE 30 schafft es akt. in ca. 6 Std. und mit 1 1/5 Ladungen Buche.
    Je weniger ein Bauteil in Betrieb ist, desto länger ist seine Haltbarkeit und ich kann mir nicht vorstellen, das es optimal ist, wenn der Kessel 24/7 läuft.

    deine Angaben zugrunde gelegt wären das ein Energieaufwand von ungefähr 27000 kwh/a. Bei einer angenommenen Brennerlaufzeit von 1750 h/a und einer spez. Heizlast von
    67 W/m²/a so ergibt sich eine Kesselleistung von 15,4 kw.


    Förderung: nach meinem Kenntnisstand ist nur ein Heizungsabgleich notwendig, Vergabe der Montage ist nicht vorgeschrieben. Durch die 45 % Zuschuss auf alle Kosten ist das wirklich interessant dieses Jahr.

    Lt. BAFA ist Eigenleistung förderschädlich. Die Vergabe der Montage ist zwar nicht vorgeschrieben, aber die Montage der Anlage sollte schon von einem Sachkundigen vorgenommen werden. Wenn du selbst eine Fachausbildung als GWS-Installateur, Heizungsbauer, Heizungstechniker etc. mit einem Gesellenbrief oder gleichwertigen Abschluss
    hast, ist die Anerkennung auf Förderung gegeben. Zwei "rechte" Hände reichen leider nicht. Ggf. wird auch der Gesellenbrief vom Nachbarn anerkannt. :)
    Die 45% werden dann nur auf die Materialkosten (netto) angerechnet. Deine Arbeitsleistung bleibt außen vor.

    Wie ich eingangs schrieb, habe ich die akt. Anlage auch selbst montiert und ich habe zwei rechte Hände.

    s. vor

    Ich bin noch beim Kamin auf das Thema "Zulufteinrichtung" gestossen um Schwankungen im Kamin auszugleichen, ist das wirklich sinnvoll.

    Ich gehe mal davon aus, du meinst einen Zugregler. Ja, den sollte man einbauen.

    Aber eine wirkliche Alternative zum Atmos (außer teurem Hightech) hat mir noch keiner genannt. Zumal ich auch ein Anhänger der These bin, zuviel Hightech hat auch seine Tücken, da immer
    der Service kommen muss, wenn es nicht tut. Mein GSE hat jetzt 14 Jahre mit Null-Problemen gut funktioniert.

    Das wird auch schwierig sein. Man kann halt kein High Tech im LowCost Segment plus ordentlichen Support und eine funktionierende Ersatzteilversorgung erwarten.
    Das muss ja schließlich jemand bezahlen. Ersatzteilbevorratung, Werksniederlassungen, Servicetechniker etc, dass alles kostet Geld.
    Wenn du also einen Kessel kaufst, dann achte zumindest auf eine gute Ersatzteilversorgung und auf einen Hersteller der schon eine gute Historie hat.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo,

    Wenn man nun ggf.20000€ auf den Tisch legen muss ,um in den "Genuss" einer Förderung zu kommen,wirds vielleicht bei einigen schon eng werden.

    manch einer kann es nicht oder will sich die Anlage nicht selbst einbauen. Nicht jeder möchte Bastelkessel a la Atmos, zumindest heute nicht mehr. Genau für diese Gruppe ist die Förderung gemacht. Wir haben hier im Forum zahlreiche User die sich damals bewusst für eine Premiummarke entschieden haben und fahren gut damit. Nicht nur was Service und die Ersatzteilversorgung angeht, sondern auch das gute Gefühl etwas Ordentliches gekauft zu haben. Muss halt jeder für sich entscheiden und auch vorher mal rechnen.

    PS: bei den Premium Marken sind die "Pustefix Brenner" auch nicht so vertreten.

    Es ist mir bekannt das die Premiumhersteller keine Wärmeerzeuger mit vorgehängten Brennern anbieten. Wie aber schon an anderer Stelle geschrieben hatte, muss diese Lösung nicht schlecht sein zumal es auch darauf ankommt, was für ein Kessel nachgeschaltet ist. Auf jeden Fall ist die Reparatur und die Wartung eines solchen Brenners einfacher als bei den eingebauten. Wenn dann noch wenig Hirn bei der Konstruktion dabei war, dann endet jede Wartung und Reparatur so.... :cursing:


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Hallo


    Die Wartungsfreundlichkeit der Einhangbrenner ist unstrittig,auch der Einsatz als Überbrückung ( Urlaub, Krankheit usw.)


    Aber sowas als vollwertigen und effektiven Pelletbrenner zu verkaufen,sehe ich persönlich etwas kritisch.
    Einen richtigen Vergleich zwischen den Brenner Bauarten wird es zwar nie geben,da alle irgendwie bei den Bafa geforderten mindest Wirkungsgrad landen.


    Interessant wäre auch ein Vergleich zwischen den diversen Bauarten der Brenner.
    Ob ein Rotationsbrenner besser läuft als der Atmos Brenner mit Druckluft Reinigung.


    Eventuell ist auch schon die höhe des Asche anfall bei diesen Brennertypen, ein Indiz für deren Effizienz.


    Das eine Forumsmitglied aus Schweden, berichtete das diese Brenner dort sehr beliebt sein,da sie universelle fast in jede Kesseltür eingebaut werden können und es keinen Schornsteinfeger gibt,den sowas interessiert.
    Laut seinen Aussagen liegt dort aber auch der Pelletpreis je nach Abnahme unter 60€/t.
    Da ist nicht jedes Gramm vergoldet,wie bei uns und tut denen nicht so weh.


    Lg

  • Hallo an Alle,


    erst einmal Danke für die Beiträge, aber so richtig weiter hat es mich nicht gebracht. Was mir fehlt sind Antworten von Atmos-Analgenbetreibern, die auch einen Atmos Pellet haben.
    Das für und wieder ist mir schon klar und Atmos ist kein Fröhling ...! :) Die Umrüstung wird dann auch erheblich teurer.


    Vielleicht kann mir jemand seine Erfahrungen mit einem Atmos-Pellet teilen. Wäre nett.


    Gruß Peter

  • Hallo,

    Aber sowas als vollwertigen und effektiven Pelletbrenner zu verkaufen,sehe ich persönlich etwas kritisch.

    du kannst das sehen wie du willst, aber ohne genaue Daten oder was weis ich man noch benötigt um das abschließend bewerten zu können, würde ich mir nicht anmaßen solch eine Behauptung aufzustellen.


    Ich selbst habe einen nach Ökofen Vorbild konstruierten Kessel (3Zugkessel) mit einem Ferroli SUN P7. Diese Kombi hat nach Einbau neuer Abgasbremsen einen feuerungstechnischen Wirkungsgrad von 95%. Abgastemperaturen von 120°C. Die Emmissionswerte sind hervorragend. Ich weis was ich an diesem Kessel habe und deshalb rege ich mich auf, wenn ein Kohleheizer :) mir meinen Brenner madig macht.
    Ok, ich habe keine Ascheaustragung, kein Schieberost, keine Lambdasonde. Aber was nicht dran ist, kann nicht kaputt gehen. Ach ja, einmal die Woche Reinigungsaufwand 5 min. plus 1 x im Jahr große Wartung, dauert 1,5 Stunden. Ansonsten läuft der Kessel/Brenner seit 2012 problemlos.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • was nicht dran ist kann auch nicht kaputt gehen diese Argumentation höre ich so oft das ist völliger Unsinn das gilt immer nur für die Heizung aber für die Küchengeräte für den Smart TV für das Auto für das Handy das ist alles High-Tech

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