Ökofen Condens zero Flame

  • Hallo,


    würde jemand von euch den Zero Flame Kessel mit Condens ca. 12kW Heizlast fürs Gebäude zum Austausch einer Ölheizung mit Heizkesseln oder doch lieber was Altbewährtes mit Heizwert? Ökofen scheint ja der einzige Hersteller, der niedrige Staubemissionen ohne Elektrofilter hinbekommt...


    Alternativ der PU15 von ETA, leider nicht downgradebar in der Leistung, oder Viessmann mit 12kW. Kann es sein, dass die Kessel stark abweichende Stromaufnahmen haben, von unter 50W bei Ökofen bis 100W bei ETA?


    Danke

  • Ganz ehrlich ich würde mir niemals einen Pelletkessel ohne Lambdasonde kaufen. Und schon gar nichts was nicht schon ein paar Jahre auf dem Markt ist....Mit Puffer ist der downgrade wohl zu vernachlässigen....Rechne mal nach was Dir Brennwerttechnik im Holzfeuerbereich bringt nach Abzug der zusätzlichen Kosten für Anschaffung, zusätzliche Anforderung an den Schornstein, höhere Wartungskosten, zusätzliche Kosten für Wasser und Abwasser zur Spülung der Brennwert-Wärmetauschers. Machst Du durch Brennwert 8 % mehr Wirkungsgrad bei 4 Tonnen Pellets sind
    320 Kilo Pellets = 60 Euro Einsparung gegenüber stehen die zusätzlichen Kosten die ich schon aufgeführt habe....und zeroflame ist wohl eher lowflame.....

  • Danke, Irgendwas muss es ja bringen sonst würde es ja nicht gebaut.. und das schon seit Jahren ohne Lambdasonde , Ist das nur deine meinung gegen Flammraumfühler oder ist eine Lamdasonde auf jedenfall besser? Selbst Eta baut ja nun den EPE mit Brennwert und super Wirkungsgraden, aber leider nur in der Großen 22Kw Version.... Will halt keinen zu Großen kessel wegen der Taktungshäufigkeit in den Sommer/Herbstzeiten. Der ETA Pu11 ist von den Wirkungsgraden ja wesentlich schlechter. Würde der bei ca 2500l Heizöl/Jahr ausreichen oder doch besser einen Größeren...


    gruß

  • viele Kesselhersteller bringen es halt auf dem Markt um mit zu ziehen ob das sinnvoll ist ist mal dahin gestellt. Ökofen hat ja sogar auch einen Sterling um mit dem Pelletkessel Strom zu erzeugen. Das Teil kostet in der Anschaffung 10000 € und leistet maximal eine Kilowattstunde. Das ist genauso sinnlos wie vieles andere auch. Und dann stellt man sich hin und sagt man ist ja so super innovativ
    als Hersteller. Solche Sachen sind eher was für Individualisten Kunden. Brennwert in der Holzverbrennung ist halt mal eine andere Geschichte als bei Öl oder Gas. Und dann muss man auch noch dazu auf extrem niedrige Rücklauftemperaturen achten. Da kaufe ich mir lieber was stabiles auch mit 96 % Wirkungsgrad und pfeif auf die 6% die das Brennwertgerät zusätzlich leisten soll. Wie viel Quadratmeter Wohnfläche willst du denn beheizen. Eine Heizlastberechnung wäre immer in jedem Fall ratsam.

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