Lärm automatischer Kohlekessel

  • Hallo Kohleheizer,


    ich heize seit kurzem mit einem 25 kW BULG-Kessel und bin erstmal sehr zufrieden.


    Einziger Wermutstropfen: wenn der Motor der Förderschnecke läuft (ekoenergia-Brenner), hört man das auch noch 2 Etagen darüber.

    Soweit ich das eingrenzen kann, ist das Getriebe die Lärmquelle. Wenn der Motor läuft, brummt es laut und das Brennergehäuse vibriert.

    Die Förderschnecke selbst wurde genau ausgerichtet und ist nicht die Ursache.


    Als Abhilfe will ich den Fuß des Kohlebunkers gegen einen Schwingungsdämpfer austauschen und einen Kasten zur Geräuschdämpfung um den Antrieb herum bauen.


    Was mich in dem Zusammenhang interessiert:


    Habt / hattet ihr auch dieses Problem?

    Habt ihr eine Lösung gefunden?

    Läuft das Getriebe in Öl / Fett bzw. muß das Getriebe eigentlich geschmiert werden??


    Grüße

    juergen_s

  • Hallo


    Der Brenner ist ein Ekoenergia Brenner.


    Ich habe genau den selben Brenner und er macht keine störende Geräusche?


    Was für eines Brennstoff verwendest du?

    Brenner Temperatur?

    Wo ist der Fühler vom Brenner positioniert?


    Im Getriebemotor befindet sich Öl.


    Lg




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  • Hallo Ruedi1952,


    ja, das denke ich auch.

    Vollgekapselt mit Dauerschmierung dürfte es nicht sein.


    Eine Ablasschraube habe ich nicht gefunden, aber oben auf dem Teil sitzt ein Plastikstopfen.

    Wenn man den abzieht, dreht sich darunter eine Welle.


    Ich habe mich nur nicht getraut, da Schmierstoff einzufüllen ...


    juergen_s

  • Hallo robertozittau,


    ich bin noch in der Erprobungs- und Einstellphase.


    Wenn ich mich nicht ganz schwer täusche, kommen die Geräusche tatsächlich aus dem Getriebe (Der Kessel hat lange gestanden - Fett verharzt?).

    Die Förderschnecke selbst läuft ohne Kratzen oder Schleifen - man hört nur, wenn gerade ein Kohlestück zerdrückt wird.


    Verheizt wird Anthrazit Nuss 5 (Steinkohle Nuss 4 hatte ich versuchsweise auch mal).

    Kesseltemperatur z.Zt. eingestellt auf 65° C. AGT ca. 180° C.


    Brennertemperatur kann ich nicht sagen, könnte ich höchstens mal (ungefähr) mit IR-Thermometer messen.

    Brennerfühler hat der Kessel nicht. Oder meinst Du den Fühler auf halber Strecke zwischen Kohlebehälter und Retorte?


    juergen_s

  • Es kann möglich sein das die einfache RK Regelung die Brenner Temperatur nicht anzeigt.


    Ja der Fühler am Schneckenrohr.


    Die 65°c Kessel Temperatur stellt kein Problem dar aber die Rauchgastemperatur scheint mir sehr hoch zu sein.

    Ich vermute das liegt aber an der Waagerechten Anordnung der Taschen Wärmetauscher.


    Der Fühler bzw der Regler löst ab 85°c einen Alarm aus und ein Rückbrandschutz Programm wird ausgelöst.


    Bei zu hoher Brenner Temperatur macht die Schnecke Geräusche,was aber scheinbar nicht dein Problem darstellt.




    Kannst du ein Video vom Problem machen?


    Hast du Bilder vom Getriebemotor und sämtlichen Typenschildern/Nummern usw.?


    In Polnischen Heizungs Foren oder bei Facebook findet man immer Infos und Hilfe.




    Der Brenner ist auch nicht für Anthrazitkohle gedacht, was auch einen höheren Verschleiß darstellt.

    Nuss 4 knackt die Schnecke aber trotzdem easy durch.



    Lg

  • Ja, das 85°-Rückbrandschutz-Programm hat der RK-2006LS-Z Regler eingebaut.


    Video kann ich morgen mal versuchen.

    Bilder vom Getriebemotor (ist der Standardtyp, den z.B. bei KOTLY.com viele Kessel haben) mache ich.

    Typenschilder und Nummern sind dran und kommen mit aufs Bild.


    Deine Beiträge zum Thema Brenner, Brennstoff usw. habe ich schon aufmerksam gelesen. Sehr interessant!

    Ich verheize zunächst Anthrazit, weil der Händler / Hersteller das so vorsieht, es im Prüfbericht so steht und mir die Abnahme durch den Schornsteinfeger noch bevorsteht.

    Der Kessel soll zunächst mal stabil brennen.


    Der BULG-Kessel soll auch Pellets können, aber das werde ich erst später testen. Ebenso den Einbau eines Deflektors usw.


    LG

  • Hallo

    Der Händler ist hier schon gut bekannt 😅

    Der Prüfbericht ist auch nett, aber es ändert nichts daran, dass der Hersteller ganz andere Parameter dafür vorsieht.

    Der Kessel und sämtliche Komponenten stammen aus Polen und deren Ekogroszek Brennstoff.

    Aber trotzdem läuft er natürlich auch mit Anthrazit Kohle .

    Leider ist immer noch die olle RK Regelung verbaut, denn aktuelle PID/Fuzzylogic Regler stellen von ganz allein, die Förder und Pausenzeiten ein.

    Brennstoff rein, zünden = fertig

    Pellets verbrennt er auch.es gibt auch diesen berühmten Umbausatz von Bulg.

    Der ausschaut wie ein Gusseisen Deflektor Loch.

    Laut dem Forums user pellet25eco1 ,soll es aber ganz gut funktionieren.

    Die Polen tauschen den ekoenergia Brenner, gegen einen Pellet "Pustefix" Brenner, zwecks der selbstständigen Zündung und der effizient.

    Deshalb steht auch mein Kessel auf der aktuellen Bafa Förderliste.

    Hast du eine Rücklaufanhebung verbaut?



  • Noch kurz, bevor ich abschalten muß:


    Ich mache mich nicht bange davor, die Förder- und Pausenzeiten manuel einzustellen, auch wenn es komfortabler gehen mag.


    Den Deflektor-Umbausatz habe ich bei KOTL.com gesehehen und werde ihn da wohl auch bestellen.


    Eine gesonderte Rücklaufanhebung benötige ich nicht. Die Regelung schaltet die Kesselpumpe erst ein, wenn die gewünschte RL-Anhebungstemperatur erreicht ist.

    Da das System mit Puffer fährt, habe ich keinen "Temepratur-Schock".


    So, wünsche eine gute Nacht.

    LG

    juergen_s

  • Hallo


    Da drücke ich dir die Daumen, dass es reibungslos klappt.


    Vielleicht bekommst du auch als erster die Modulation der RK Regelung in den Griff.


    Die Modulation ist quasi das Geheimnis, der Verbrennung.

    Keine Schlacke Bildung und kein Stop/go Betrieb.


    Somit kann man auch einen Pufferspeicher umgehen und spart effektiv Brennstoff.


    Ich kenne deine Hydraulik nicht aber ohne Rücklaufanhebung solltest du bei Anthrazitkohle bleiben, denn dessen niedriger Taupunkt und nicht die Pumpe schützt den Kessel vor der Korrosion.


    Lg

  • Hallo


    Ruedi1952

    Danke! Das war ein sehr guter Tip!

    Ich habe schon mindestens 10 x Getriebeöl bis oben hin nachgefüllt. Jedesmal steigen Luftblasen hoch und nach ca. 1 Std. ist die Einfüllöffnung wieder völlig leer ...

    Wenn das Öl nicht in die Förderschnecke läuft, dann war das Getriebe wohl völlig trocken.

    Außerdem ist es schon deutlich leiser geworden. Mal sehen, wieviel da reinpaßt.


    Grüße

    juergen_s

  • Hallo


    @ Robertozittau


    Danke fürs Daumendrücken!

    Ich habe aber nicht den Ehrgeiz, als erster die Modulation der RK-Regelung in den Griff zu kriegen ...


    Mit der Regelung ist das so eine Sache. Theoretisch kann man da viel machen, aber das ganze muß praktikabel bleiben.

    Kein Stop/Go-Betrieb heißt, die Schnecke läuft dauerhaft (das Geräuschproblem lasse ich jetzt mal außen vor).

    Um die derzeit alle paar Minuten zugeführte Kohlemenge beizubehalten, müßte die Schnecke dann wesentlich langsamer laufen. Der Schneckenmotor müßte also auch geregelt werden.

    Die Luftzufuhr müßte aber gleich bleiben, um die derzeitige Abgastemperatur von 180° C zu halten.


    Wir haben einen alten 16-m-Ziegelschlot mit 28 x 28 cm Querschnitt. Eine Reduzierung der AGT führt unweigerlich zur Versottung. Also brauche ich die 180° C. Um die zu erreichen, kann nicht beliebig moduliert werden. Es braucht eine Mindestmenge Luft.


    Die RK-2006LS-Z -Regelung kann - wenn auch nicht den Schneckenmotor - modulieren: Brennstoffmenge und Gebläse werden bei Annäherung an den Sollwert reduziert.

    Aber das ist derzeit nicht meine Baustelle.


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    Doch, doch, ich habe eine Rücklaufanhebung:


    Eine Rücklaufanhebung soll den Kessel so lange vom Heizkreis / den Heizkreisen bzw. den Puffern absperren, bis der Kesselkreis die erforderliche Temperatur erreicht hat. Ziel: möglichst schnell die Kondensationszone zu verlassen.

    Wären Puffer und Heizkreise noch dran, würde das viel zu lange dauern.


    Wenn nun die Kesselpumpe über den Regler so lange abgeschaltet bleibt, bis der Kessel die erforderliche Temperatur erreicht hat, ist das doch nichts anderes als eine mischergesteuerte RLA.


    Einziger Unterschied: wenn die Pumpe einschaltet, mischt sie nicht langsam und zunehmend mehr Puffer- und Heizkreiswasser zu (wie z.B. der Laddomat), sondern (AN - AUS) macht gleich ganz auf. Da könnte die Gefahr eines Temperaturschocks liegen, der zu Spannungen führen könnte.


    Beim ATMOS-Allein- oder Parallelbetrieb (ich bekomme zwischenzeitlich Holz) werden immer alle Puffer genutzt. Ansonsten mindestens ein 800 l - Puffer, da darüber die WW-Bereitung erfolgt.

    Ein Betrieb ohne Puffer wird nicht angestrebt, da demnächst noch eine größere, heizungsunterstützende Solaranlage eingebunden werden soll.


    Während der Heizsaison hat immer mindestens ein Puffer mindestens die Rücklauftemperatur. Beim Einschalten der Kesselpumpumpe wird somit vorgewärmtes Rücklaufwasser zugeführt.

    Unter diesen Bedingungen eine vollwertige Rücklaufanhebung.


    Nachtrag: je länger ich darüber nachdenke, umso mehr frage ich mich, wozu eine Anlage, die eine ganze Saison auf Betriebstemperatur gehalten wird, eigentlich noch eine RLA braucht (ist ja kein Holzkessel) ...


    Grüße

    juergen_s

  • Hallo



    Im Rauchgas von Anthrazitkohle befinden sich nur 6% Wasserdampf, das zeigt dir der Schornsteinfeger bei der Feinstaubmessung.



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    Die Versottung ist demzufolge nicht das Problem, aber natürlich kannst du ohne Probleme eine höhere Rauchgastemperatur fahren.



    Die üblichen Rauchgastemperaturen von aktuellen ekogroszek Heizkesseln (Kesselklasse 5) liegen bei ca. 70-120°c.



    Bei der Modulation wird die Leistung vom Brenner so weit heruntergefahren, dass der Brenner so wenig wie möglich in Gluterhaltung geht.



    Die Drehzahl der Förderschnecke ist immer konstant und wird von Algorithmus passend zugeschalten.



    Nur die Gebläseleistung wird zugleich an die Brennstoffmenge angepasst.



    Es gibt 4 Regelarten der Verbrennung:



    -Modulation Fuzzylogic (nach Vor/rücklauf)



    -Modulation PID (nach Rauchgastemperatur)



    -Standard (nach Kessel Temperatur)



    -Min.-Max



    Die mir bekannten RK Nutzer, fahren alle im Standardmodus.



    -Konstante Fördermenge



    -Konstante Gebläse Leistung



    Stop &go Betrieb, der Brenner startet und stoppt bei Erreichen der Kesseltemperatur.



    Da die meisten Heizungsbauer maximal mit Pellet Kesseln vertraut sind, kennen sie nur diese Verbrennungsmethode und wollen damit einen Pufferspeicher laden.



    Aber das ist bei Steinkohle eher kontraproduktiv, durch den Betrieb erhöht sich die Schlacke Bildung enorm und der stop/go Betrieb erhöht den Verschleiß und die Verluste.



    Ich nutze aber auch einen 600l Hygiene-Solarspeicher, da ich in dem Heizkessel zusätzlich Scheitholz verbrenne.



    Mit einem kleinen Hygienespeicher hat man gleich mehrere Dinge erschlagen.



    -Hydraulische Weiche



    -Warmwasser Aufbereitung



    -Solarthermie Wärmetauscher



    -Puffer für manuelles heizen.



    Wenn du später eine Solarthermie Anlage effektiv nutzen möchtest, solltest du im unteren Bereich des Pufferspeichers mit sehr niedrigen Temperaturen fahren.



    Wo aber wiederum die „Pumpen“ Rücklaufanhebung an ihre Grenzen stoßen wird.



    Die funktioniert wie eine Schwerkraftheizung, das „schwere“ kalte Wasser „fällt“ nach unten und muss das heiße Wasser nach oben verdrängen.



    Der feuerungstechnische Wirkungsgrad ist bei einem gleichmäßig durchströmten Rauchgaswärmetauscher viel effektiver.



    Das Kesselwasser bzw. der Massenstrom sollte passend zum Massenstrom des Rauchgases (Zugbegrenzer) durch den Rauchgaswärmetauscher strömen.



    Das zeigt auch die Rauchgastemperatur am Fuchs.

    Allein schon die Verbrennung des Retorten Brenners ist bei konstanten Kesseltemperaturen viel besser.

    Das kannst du beim Einstellen der Förderzeiten beobachten.

    Einen ladomaten würde ich auch nicht verbauen, da hast du recht.

    Ich lasse mich auch gern eines besseren belehren und bin immer offen für neue Erkenntnisse.



    Lg



    Lg

  • Hallo,


    eine Rücklaufanhebung ist zwingend erforderlich, auch wenn auf der Bulg Seite steht, dass keine benötigt wird. Ich habe mein Kessel auch erst ohne betrieben und es ist zu Glanz ruß gekommen. Das die Pumpe erst bei 50 grad startet, hat nichts mit einer Rücklaufanhebung zu tun. Wie die von Bulg auf eine Rücklauftemperatur von 25 grad kommen kann ich nicht verstehen, da der Kessel so nicht lange halten wird


    Zurzeit betreibe ich den Kessel mit Pellets. Die Abgastemperatur liegt bei ca. 130 grad bei Volllast. Habe aber auch ein Deflektor verbaut. Durch den Deflektor hast du auch viel weniger Kohle/Pellets verbrauch.


    Wegen Versottung einfach ein Zugbegrenzer einbauen.


    Mach mal bitte ein Foto von dein Getriebe.


    Gruß

  • Hallo pellet25eco1,


    Zugbegrenzer ist schon seit Jahren im Kamin eingebaut, an dem auch der HV hängt.

    Der Zugbegrenzer begrenzt den Zug, indem er Nebenluft in den Kamin läßt, wenn der Auftrieb zu stark ist und der Kessel temperaturmäßig nach oben wegläuft.

    Der Kamin "kann" nach Berechnung rund 95 kW vertragen, so daß Kondensationsprobleme durch Abkühlung auftreten können.

    Ein Zugbegrenzer kann das nicht verhindern. Im Gegenteil - die Abgase kühlen durch die Nebenluft ja ab.


    Im Getriebe hat einiges an Öl gefehlt. Der Kessel ist zwar immer noch zu laut, aber schon wesentlich ruhiger.

    Inzwischen sehe ich das Problem eher im Körperschall, der in die Wände geleitet wird.

    Ich suche derzeit nach einem geeigneten Schwingungsdämpfer für den Bunkerfuß.

    Dann werde ich ein Gehäuse um die Förderschnecke bauen.


    Herr Topnik (BULG) hat mir eine RL-Temperatur von ca. 55° genannt. Von 25° war nicht die Rede ...

    Die RL-Temperatur ist brennstoffabhängig.


    Mit der Rücklaufanhebung irrst Du Dich:

    Die RL-Anhebung dient dazu, die Zeit zwischen Anheizen und Erreichen der Betriebstemperatur (Kondensationsphase) möglichst kurz zu halten. Deshalb wird


    a) der Heiz- und Pufferkreis zunächst abgesperrt (Laddomat, Mischer, ...) und dann

    b) langsam (gegen Spannungsrisse) kaltes Wasser aus Heiz- und Pufferkreis zugemischt.


    Einschalten der Kesselkreispumpe erst bei Erreichen der Betriebstemperatur + Einleitung vorgewärmten Wassers in den Kessel ist nichts anderes als eine RLA.

    Oder wo siehst Du den Unterschied?


    Ob eine RLA bei einem über Monate ständig auf Betriebstemperatur gehaltenen Automatik-Kohlekessel überhaupt Sinn macht, sei dahingestellt.

    Es ist ja nicht wie bei einem Holzkessel, der jeden Tag nach dem Anheizen die kritische Temperaturzone durchläuft.


    Grüße

    juergen_s

  • Du kannst den Zugbegrenzer so einstellen, dass er immer offen ist. Dadurch ist immer ein Luftzug im Kamin der dadurch getrocknet wird. Deswegen wird auch bei Versottung empfohlen, die Reinigungstür ein Stück zu öffnen, damit der Kamin getrocknet wird.


    Die Rücklaufanhebung ist nicht nur für den Start des Kessels zuständig. Wie der Name schon sagt, wird der Rücklauf auf die Temperatur gehoben, die bei der Rücklaufanhebung eingestellt wurde. Wird die Wärme im Vorlauf abgegeben hat der Rücklauf eine niedrigere Temperatur, wodurch es im Kessel zu Kondensat kommen kann/wird.


    Und auf der Bulg Seite steht, dass der Kessel mit einen Rücklauf von 25 grad betrieben werden kann.


    Ohne Rücklaufanhebung wird der Kessel nicht lange halten.

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    Auch im Betrieb wird der Rücklauf angehoben.

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