Hallo,
die Situation ist folgende:
Unser Holzvergaser ist ein Solarfocus Therminator 2, angeschlossen an einen Edelstahlkaminzug.
Wir haben derzeit nur wenig trockenes (Fichte-)Holz zur Verfügung. Brauchbares Holz nachkaufen ist aktuell hier nicht möglich, es ist einfach kein "trockenes" erhältlich. Das selbstgemachte ist erst im Herbst trocken.
Uns steht aber etwas ältere/länger ungespalten gelagertes Buchenholz zur Verfügung. Nach einmal spalten zeigt das Holzfeuchtemessgerät meist 22% an. Das ist ja eigentlich etwas zu feucht zum Verbrennen.
Meine konkrete Frage ist nun:
Ist es schädlich den Füllraum zu etwa 2/3 mit trockenem Fichteholz zu bestücken und im obern Drittel das eigentlich noch zu feuchte Buchenholz einzufüllen? Oder kann man das bedenkenlos machen?
Ich würde das wirklich nur machen, wenn es absolut unproblematisch ist.
Bei Recherchen im Netz ist der Tenor: "Erlaubt" ist das Verbrennen von Holz bis zu einer Restfeuchte von 25%, empfohlen zwischen 15% und 20%. Wobei die Tendenz eher zu 15%, also "umso trockener, umso besser", geht.
Vielen dank für die Antworten
Grüße Dennis