Holzvergaser mit Gasheizung kombinieren - welche Variante?

There are 22 replies in this Thread which was already clicked 23,092 times. The last Post () by v-two.

  • Hallo zusammen,

    ich bin neu und bitte vergebt mir wenn die Frage hier schon öfter gestellt wurde. Ich habe keine Antowrt gefunden.


    Ich möchte meine bestehende Gasheizung, um eine Holzvergaser erweitern (Guntamatic BMK 20 mit 3000l Puffer). Wichtig ist mir, dass die Gasheizung (möglichst ohne Verluste) übernimmt, wenn der Puffer nicht mehr geladen ist - ich z.B. auf Dienstreise bin.


    Jetzt hat der Heizungsbauer 2 Varianten vorgeschlagen den HV in den Kreislauf zu koppeln:


    1) Er empfielt einfach den Pufferspeicher in den Rücklauf der Gastherme über einen Mischer zu leiten, so dass die Gasheizung nicht anspringt solange die Rücklauftemperatur hoch genug ist.

    Meine Frage ist da, ob ich den Speicher wirklich tief genug entladen bekomme.

    2) Beide Systeme heizen in den Puffer und die Gasheizung springt an, wenn der heiße Teil des Puffers unter eine bestimmt Tempertur fällt.


    Welche Variante wird hier bevorzugt? Ich lese hier eigentlich immer von 2), die mein Heizungsbauer nicht preferiert. Hier z.B.: Aw: Gasheizung optimal mit den Holzvergaser kombinieren

    Danke!

  • Hallo und willkommen im Forum.

    1) Er empfielt einfach den Pufferspeicher in den Rücklauf der Gastherme über einen Mischer zu leiten, so dass die Gasheizung nicht anspringt solange die Rücklauftemperatur hoch genug ist.

    Meine Frage ist da, ob ich den Speicher wirklich tief genug entladen bekomme.

    2) Beide Systeme heizen in den Puffer und die Gasheizung springt an, wenn der heiße Teil des Puffers unter eine bestimmt Tempertur fällt.

    Auf gar keinen Fall die Variante "1" weil 1.) die Druckverluste durch die Therme recht hoch sind und 2.) mit einem Mischer der Brennwerteffekt (falls es eine Brennwerttherme ist) verloren geht. Auch im Falle eines Defektes der Therme die kompl. Heizung ausfällt.


    Die Variante "2" ist auf jeden Fall die sinnvollere weil 1.) dadurch eine vollständige Entkopplung der Kreise möglich wäre, 2.) im Falle eines Ausfalls eines der WE immer noch einer die Versorgung übernehmen kann, der Brennwerteffekt bei laufender Therme erhalten bleibt.

    Die Frage nach der Tiefe der Entladung am Puffer stellt sich mir nicht, weil ab erreichen einer Umschalttemperatur diese durch die Therme im Puffer wieder angehoben wird.


    Es gibt aber noch die Möglichkeit "3" wo die Heiztherme total außen vor bleibt und mittels eines Dreiwegeventils integriert wird. Dann allerdings verbleibt bei jeder Umschalte eine Restwärme im Puffer.


    Gruß, Michael


    Nachtrag: Wie wird Trinkwarmwasser (TWW) erzeugt?


    Im nachstehenden Link ein ähnliches Thema.


    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Vielen Dank Michael für Deine Einschätzung. Das hilft mir sehr.


    Warmwasser mache ich nicht über die Heizung sondern Durchlauferhitzer.

  • Ja, die Gasheizung ist eine Brennwerttherme. Somit verstehe ich nicht, dass mir der Heizungsbauer diese Variante überhaupt vorschlägt.

    Im Endeffekt werde ich versuchen, dass die Gasheizung kaum einspringen muss und ich möglichst viel über Holz heize. Dann ist die Frage ob der Pufferwärmeverlust bei Variante 2 größer oder kleiner ist als bei Variante 3.

  • Bei meinen Planungen bevorzuge ich Variante 2.

    Ebal ob modulierender Ölkessel oder eine Brennwerttherme eingesetzt wird.

    Die Rücklauftemperatur zu Kessel oder Therme stelle ich mit einem RLA-Mischer ein.

    Das Maß ist die Abgastemperatur des Wärmeerzeugers. Bei 30 -35°C Rücklauftemperatur erhalte ich bei Öl eine Abgastemp von 40°C.

    Bei Therme spreche ich die Abgastemperatur mit dem Schorni ab. Liegt am Kamin.


    Alfred

  • Bei meinen Planungen bevorzuge ich Variante 2.

    Ebal ob modulierender Ölkessel oder eine Brennwerttherme eingesetzt wird.

    Die Rücklauftemperatur zu Kessel oder Therme stelle ich mit einem RLA-Mischer ein.

    Das Maß ist die Abgastemperatur des Wärmeerzeugers. Bei 30 -35°C Rücklauftemperatur erhalte ich bei Öl eine Abgastemp von 40°C.

    Bei Therme spreche ich die Abgastemperatur mit dem Schorni ab. Liegt am Kamin.

    Also jetzt muss ich erstmal schlucken. Bei einem Brennwertgerät muss man doch keine RLA Temperatur mit dem Mischer einregeln. Was zwingend eingeregelt werden muss ist die Leistung der Pumpe. Abzusprechen bei der Abgastemperatur gibt es auch nichts, weil bei Brennwerttechnik ein spez. Kaminrohr in den Kamin eingezogen wird. Oder leitest du die Abgase eines Brennwertgerätes direkt in den Kamin?

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Dann ist die Frage ob der Pufferwärmeverlust bei Variante 2 größer oder kleiner ist als bei Variante 3.

    Diese Frage wurde schon beantwortet. Bei der Variante "3" sind sie definitiv höher. Wenn die Umschaltung, also rechtzeitiges Wiederauffüllen des Puffers erfolgt, sind sie tolerierbar. Bei der Variante "2" fallen sie gar nicht an. Außerdem, mit der Gastherme wird eh nur der erste Puffer hälftig geladen.

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Müssen muß man garnichts!


    Ich hatte keine Zeit die Bedründung zu liefern.

    RLA ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Gleitende Zonenumschaltung wäre besser.


    Begründung kommt nach.


    Alfred

  • AUf diese Lösung bin ich bei meinem Puffer per Zufall gestoßen.

    Ölkessel holte an der tiefsten Stelle das kalte Wasser ab. Nach kurzer Zeit wurde der Zulauf immer wärmer und die Effizienz ging flöten.

    Da ich noch einen alten Centramischr rumliegen hatte, als Umschaltmischer zwischen Ebene 4 und 3 testweise eingebaut.

    Habe eine RL-Temperatur von 34°C testweise eingestellt und war über die Maßen erstaunt, daß diese Temperatur über den ganzen Aufheizvorgang konstant blieb. Außerdem blieb die Schichtung bestehen. Meine Abgastemperatur (Wolf TOB) blieb unter 42°C. Netto <23°K.

    Ich entlade den Puffer mit einem Esbe Bivalentmischer 5MG oder VRG140.


    Den Kessel regele ich mit 0-10V aus der RSM160 (zur erweiterten Datenerfassung wird die alt UVR1611 benutzt).

    Ich bilde Mittelwert im Speicher, errechne die Differenz zur Solltemperatur und benutze die Skalierfunktion, um einen geitendel Sollwert zu errechnen.

    Eckwerte sind 30% bis 100%.

    Brennerlaufzeit bis zu 8h.

    So kommt man mit 2 Brennerstarts am Tag aus.

    Wenn Heizung Aus = Sommerbetrieb, werden 25cm >55° vorgehalten für die Friwa.


    Alfred


    PS: Habe einen Austria Email Speicher 800L mit Einschichtvorrichtung


  • Wenn man Spielmops bzw. Regelwütig ist kann man das machen. Hier ging es primär um die Frage "Wie kombiniert man sinnvoll eine Holzheizung mit einem fossilen Wärmeerzeuger". Ich habe zwei mögliche Varianten aufgezeigt, wobei ich die Meinung vertrete, dass keine RLA bzw. Mischer oder sonstiges Gedöns notwendig ist. Meistens wird der Puffer nur zur Hälfte geladen und um die ansteigende RL Temperatur zur Therme niedrig zu halten ist eine Entnahme aus dem unteren Pufferbereich möglich. Evtl. eine Umschaltung per Dreiwegeventil für den Anfang aus der Mitte und später von unten aus dem Puffer.

    Ich denke, der TS weis wo die Richtung hingeht und kann das jetzt mit dem HB umsetzen.

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Ich denke, der TS weis wo die Richtung hingeht und kann das jetzt mit dem HB umsetzen.

    Ja, herzlichen Dank nochmals für das gute Feedback. Montag kommt der Schornsteinfeger für das finale OK für den Schornstein und dann geht es los.

  • Die Variante "2" ist auf jeden Fall die sinnvollere weil 1.) dadurch eine vollständige Entkopplung der Kreise möglich wäre, 2.) im Falle eines Ausfalls eines der WE immer noch einer die Versorgung übernehmen kann, der Brennwerteffekt bei laufender Therme erhalten bleibt.

    Habe ich mit dem HB besprochen und er stimmt zu, dass die Variante 2 die Vorteile hat, die Du genannt hattest. Somit nochmal danke für die Hinweise. Setzen wir jetzt so um.


    Der Schornsteinfeger hat auch sein ok gegeben.


    Jetzt geht es los....

  • Hallo bumblebee,


    klingt interessant. Bei mir steht ähnliches bevor, jedoch will ich die vorhandene Gastherme nicht einbinden. Bei mir ist der Guntamatic BMK 40 mit 4000 l Puffer geplant mit Solaranbindung sowie 2 Heizkreisen (Fußboden u. Konvektoren).

    Mich würde mal interessieren, ob Du bereits einen Kostenvoranschlag hast und wie hoch die Kosten ausfallen sollen ?

    Was hat Dich zu Guntamatic bewegt ?

    Ich habe mir auch tausendmal überlegt, was für ein Kessel reinkommen soll, bin jetzt bei Guntamatic „hängengeblieben“, sind zwar teuer, aber Edelstahlfüllraum, nicht nur die Einhängebleche. Außerdem überzeugt mich der Kessel mit dem schrägen Rost. Ebenfalls wäre für mich der HDG H was gewesen, aber die Ölbrenneroption brauche ich nicht. Der Vertreter war zwar super freundlich. Habe mir sogar bei einem Kunden den Kessel in Betrieb angesehen, alles super, erstklassige Verarbeitung. Der Guntamatic ist zwar noch teuerer, der Edelstahlfüllraum und die große Aschelade sind neben dem flächigen großen Rost jedoch für mich Gründe, nochmal etwas mehr zu zahlen.

    Wenn’s bei Dir was neues gibt, berichte mal. Bei mir soll das Ganze voraussichtlich im Herbst eingebaut werden.


    Thomas

  • Der Gunti ist ein Spitzenkessel… nur frage ich mich ob du richtig verglichen hast?


    Der Rost -Bereich ist beim ersten BMK anfälliger als beim H Kessel von HDG!

    Da ist nämlich Schamotte/ Feuerbeton verbaut.

    Der Rost an sich ist nicht grösser, die Konstruktion mit Stufenrost hat Vorteile gegen Hohlbrand , die Aschelade ist sogar kleiner als beim H Kessel, auch die Öl/ Gaskessel-Zusatzöffnung brauchst du nicht zu nutzen!

    Edelstahl an sich hat nicht nur Vorteile, aber das vergessen viele gerne ! Die hören nur Gerbsäure im Kessel und Edelstahl helfe dagegen…

    Einfach als Vergleich : Mein Uropa des heutigen HDG H Kesssels läuft bei mir im 22. Jahr, ganz ohne Edelstahlblechen und ich hab kesselseitig weder Abzehrungen, noch Irgendwie Rostanzeichen.


    Gruess Ruedi

    Schmid Zyklotronic 20kW. 1800 l Speicher, 600 l Solarboiler an 6m2 Solarfläche.

    Offene Anlage mit 180l Expansionsgefäss, keine TAS installiert!

    Traktoren: Meili DM 36 Jg.60, MF 254 Jg.78 4m Holzerwagen Jg.88

    Werkzeuge:Geba Brennholzfräse, Vogesenblitz 16t Spalter und El. Spalter 5t, 7 Motorsägen, Biber mit Stihl461 als Antrieb. + Jede Art von Äxten!
    Für Spass und Stromlose Zeiten: Küchenherd TL- Tech Bo 80 mit ca 8kW
    Total 220 m2 beheiztes Chalet, total ca 10-12 Ster pro Saison.

  • Da hat Rudi recht alles hat Vor und auch Nachteile. Es gibt nicht den"Edelstahl" da gibt es zig Sorten. Edelstahl ist nur Korrosionshemmend.

    Unser S4 hat 8500 std. runter und seit jetzt dritte Saison zu 80% Eiche zwar alt und nichts zu sehen.

    Dann musst du auch aufpassen das nichts rostiges Nägel z.b mit dem Edelstahl in Kontakt kommen ,Werkzeug ,Drahtbürsten aus Normalstahl. Dann kann es zu einer Kontaktkorrosion kommen.

    Das heißt auch Abfallholz z.b. abgerissene Fachwerkhäuser ist Tabu.


    Der Werkstoff 1.4404 (V4A) ist ein rostfreier Stahl und aus der Gruppe der austenitischen Stähle, der durch die Zugabe von Nickel (mindestens 10 %) und Molybdän (mindestens 2 %) eine besonders korrosionsbeständige Legierung darstellt.

    https://www.mirrorinox.de › edelstahl

    Edelstahl rostfrei - mirrorINOX

  • Guntamatic BMK 40 mit 4000 l Puffer geplant mit Solaranbindung sowie 2 Heizkreisen (Fußboden u. Konvektoren).

    Bist Du Dir sicher, dass der Puffer nicht zu klein ist. Bei dem über 200L Brennraum gehen da gerne 70kg Buche rein und das sind bei einer Effizienz von 85% 250 kwh. Da wird es mit 4000L knapp.


    Meine Entscheidung für Guntamatic war einfach: Ich habe bisher nur positives gehört und der Vetreter von Guntamatic wohnt einen Katzensprung von mir entfernt.


    Meine Anlage wird im Juni/Juli gebaut. Dann kann ich Dir gerne mehr sagen.


    Wegen Preisen kannst Du mir gerne eine PN schicken.

  • Danke für Deine Erklärungen, Ruedi. Die Kontaktkorrosion sehe ich nicht für allzu problematisch. Erstens ist hierfür ein längerer intensiver Kontakt unter feuchtem Milieu notwendig, zweitens gibt es gewisse Chemikalien, um den Prozess aufzuhalten/umzukehren. Altholz mit Nägeln plane ich eh nicht zu verheizen.

    Was den Rost anbetrifft, sehe ich keine Probleme, sollte er kaputt gehen, wird er einfach ausgewechselt, gleiches gilt für die eigentliche Rotationsbrennkammer.

    Einen Vorteil des BMK 40 hatte ich noch vergessen: Das Brennraumvolumen mit 215 l, da komme ich mit dem HDG H nicht ran, und damit kann ich soweit die Theorie, in Verbindung mit den 4000 l Puffer einen weiteren heizfreien Tag und weniger Gesamtlaufzeit des Kessels (längere Lebensdauer) erreichen.


    Grüße

    Thomas

  • ...hier sehe ich keine Probleme. Ok mal eine kurze Rechnung:

    angenommene 250 kWh aus 70 kg Buche:

    50 kWh nehmen meine Heizung in ca. 6,25h Abbrennzeit unter angenommener Vollast bereits aus dem System, und das ist noch nicht mal hoch gerechnet, verbleiben also noch 200 kWh: diese reichen bei einer spez. Wärmekapazität von 0,00116 kWh * Liter * Kelvin aus, um im Idealfall (also ohne zusätzlich Verluste durch Abstrahlung von Rohrleitungen und Puffer) die 4000 Liter um genau 43,1 Kelvin zu erhöhen....und dieser Wert entspricht so ziemlich genau meiner Vorstellung. 80 Grad Max.- Temperatur und 36,8 Grad Min-Temp. der Puffer. Das sind die Modellrechnungen. Natürlich habe ich hier nicht berücksichtigt, dass die Puffer nie homogen mit gleicher Temperatur geschichtet sind. Also ich habe im oberen Teil meist noch eine höhere Temperatur als unten.

    Was auch nicht berücksichtigt wird, ist die Tatsache, dass allein der Kesselwasserinhalt sowie das Volumen der ganzen Vor- und Rücklaufleitungen zusätzliche ca. 200 Liter sind. Auch wiegen beide Puffer zusammen ca. 400 kg, und der Kessel ebenfalls ca. 700 kg. Streng genommen müßte man die Wärmekapazität des Metalls zur Pufferkapazität dazuzählen.

    Aus diesem Grund denke ich, dass 4000 Liter Puffer nicht unterdimensioniert sind.

    Ich kann außerdem an Übergangstagen im Frühjahr/Herbst auch entscheiden, wie voll ich den Kessel mache.

  • Hallo citrus,

    Was kostet der guntamatic bmk40?

    Die Argumente gegen Edelstahl sind absoluter Blödsinn!!


    Sind die wasserberührten Kesselbleche wirklich aus Edelstahl?

    Auf den Fotos ist das fraglich?

    Edited once, last by Etaminator: Ein Beitrag von Holzfreund5 mit diesem Beitrag zusammengefügt. ().

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!