Kondenswasser im Aschebehälter

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  • Hallo zusammen,


    ein Problem gelöst, nun kommt das nächste:


    Nachdem ich heute den Maulwurf zum Laufen bekommen hatte, dachte ich, gucke doch mal in den Aschebehälter, ob man dort schon was sieht.


    Oh ja, ich sah was: Wasser, ca. 50-100ml! Es war etwas rostig.


    Ist das normal? Ich hatte die letzten Tage ein paar Abbrüche von Heizvorgängen, da der interne Pelletsbehälter leergebrannt war. Soviel ich bisher weiß, muss der Kessel nach einem Heizvorgang durch eine Nachprozedur, oder irre ich mich?


    Hat jemand schon etwas ähnliches gehabt?


    Viele Grüße


    Weststadt

  • Nach jedem Heizvorgang ist ein kleiner Schluck drin. In der Bedienungsanleitung von Fröling steht, dass bei den ersten Heizvorgängen etwas Kondenswasser entstehen kann. Der Kessel läuft jetzt aber schon ca. 2 Wochen. Ich vermute mal, dass das Kondenswasser den Weg der Asche nimmt. Nur dass bisher keine Asche im Behälter ist.

  • Das heißt in dem schwarzen Behälter der vorne drauf gesteckt wird, ist Wasser, aber keine Asche?

    Das Wasser muss ja dann auch direkt im Behälter entstehen, mit der Schnecke kann es da ja nicht rein kommen! ^^
    Bei den neuen Modellen ist da ja sogar eine kleine "Steigung" eingebaut, es kann also auch nicht rüber laufen.

    Siehe Fotos im Anhang.


    Könnte heute mal nachsehen, hab ihn gerade geleert und auch unten bei der Ascheaustragung alles gereinigt, also sollte wenn dann nur minimal Asche im Behälter sein. Wir haben noch die alte Variante, meine Schwiegereltern die neue!

  • Ja, beim Bauteil Nr. 13 ist bei mir eine Steigung vorhanden. Dieser Ausgang ist aber trocken gewesen.

    Ich weiß nicht, wieviel Asche in 2 Wochen entstehen kann. Ich werde mal die Tage alles mal öffnen und kontrollieren, ob da irgendwas verdächtiges vorhanden ist.

  • Der Bereich rund um die Schnecke ist bei den neuen Modellen auch relativ groß, somit hat da schon viel Asche platz, bevor etwas in den Aschebehälter gefördert wird!
    Beim der alten Version waren da noch schräge Bleche verbaut, damit die Asche zur Schnecke rutscht.

    Somit ist die Reinigung beim neuen Modell viel einfacher, siehe Fotos!

  • Ich hoffe nur, dass es nicht im Sinne des Erfinders ist, dass die "heißen" Abgase irgendwie ihren Weg zum Aschebehälter finden und dort an der kalten Metalloberfläche auskondensieren. Der Behälter wird bestimmt nicht rostfrei sein.

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