Vaillant Durchlauferhitzer VED E 24/8

There are 6 replies in this Thread which was already clicked 1,625 times. The last Post () by huelscheider.

  • Hallo, habe soeben meinen alten defekten Durchlauferhitzer gegen ein Vaillant Gerät getauscht, soweit so gut... Da ich auch eine Solarthermie besitze bzw mein Heisswasser durch den HV erwärmt wird, habe ich die Einlauftemperatur für den Durchlauferhitzer mittels Mischventil auf 50 Grad begrenzt, genau wie beim " Altgerät" auch, aber beim Altgerät hörte man beim zu Zapfbeginn ein klicken, (der Durchlauferhitzer sprang an) und er klickte anschließend erneut, sofern die Eingangstemperatur höher als die Ausgangstemperatur war. Das neue Vaillant Gerät klickt einmalig beim Zapfen und es bleibt "in Betrieb" obwohl die Eingangstemperatur grösser ist als die voreingestellt Wassertemperatur... Ist das so korrekt?

    Ich habe keinerlei Symbole oder Lämpchen an der Front die mir anzeigen ob der Durchlauferhitzer zuheizt oder nicht, eigentlich müsste das Gerät doch "merken" dass die Einlauftemperatur höher ist als die eingestellte Wassersolltemperatur, und die "Arbeit" einstellen, bis die Einlauftemperatur unter die eingestellte Wassertemperatur sinkt, oder ist das bei Vaillant anders geregelt?

    Gruss Ingo

    Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.

  • Hallo,

    ich könnte mir vorstellen, dass bei Eingangstemperatur größer Solltemperatur die Leistung durch den Regler kompl. zurückgefahren wird. Kontrolliere doch mal den Zähler wenn diese Situation da ist.


    Gruß, Michael

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Danke für den Tipp... Werde nächste Woche eine entsprechende Stromzange anlegen um genau zu ermitteln was da an Strom gezogen wird. Ich denke, da die Jungs von Vaillant für die Variante "Plus" fast den doppelten Preis aufrufen, dass die Plus Variante (gem. Beschreibung) die Heizleistung auf Null fahren kann, sofern die Eingangstemperatur grösser ist als die Ausgangstemperatur.

    Die Variante "VED" ohne Plus wie ich sie habe kann dies (gem. Beschreibung) wohl nicht, nächste Woche weiss ich mehr.

    Für den Fall, dass es tatsächlich so ist, dass meine Variante nicht auf 0 sondern nur auf die kleinst mögliche Heizstufe runter regelt, ist es möglich während der Heizsaison (~Oktober bis März) den Durchlauferhitzer mittels Sicherungen elektr zu trennen und nur für die restliche Zeit des Jahres aktiv also stromführend zu betreiben? So hätte ich zumindest an gut 6 von 12 Monaten keinen extra Stromverbrauch für mein Heißwasser.

    Gruss Ingo

    Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.

    Edited once, last by huelscheider ().

  • Was mich an dieser Lösung stören würde ist, dass sich das Wasser aus dem Speicher immer durch den DHF "zwängen" muss. Ich habe auch diese Variante aber nicht mit Durchlauferhitzer sondern mit einem 80 ltr. Speicher. Das ist meine "Sommerlösung". Da ich aber meinen 140 ltr. TWW Speicher nur lade wenn der Pelleter den Puffer lädt, habe ich zwei hintereinander geschaltete TWW Speicher. So habe ich immer TWW falls sich der Pelleter mal bei milden Temperaturen etwas Zeit mit der erneuten Beladung lässt.

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • Den Einwand verstehe ich, nur günstiger ist es für mich mit den Gegebenheiten zu agieren... Wie haben das Haus 2005 gekauft, die Lösung, den DHF als bachup durchzuschleifen bestand schon immer.

    Habe mal am elektronischen Zähler beim Zapfen geschaut, es sind genau 80 Watt die der DHF zieht, obwohl die Einlauftemperatur höher ist als die vorgewählte Auslauftemperatur. Was das Vorgängermodel an Watt im selben Zustand gezogen hat, kann ich nicht sagen.

    Ganz genau wird es im Laufe der nächste Woche mittels Amperezange ermittelt. Ich denke aber, bei 80 Watt wird keine Heizspindel aktiv sein, sondern dass ist der "in Bereitschaft-Verlust". Ob es sich da lohnt, den DHF in den Wintermonaten elektr. abzuschalten ist Geschmackssache.

    Gruss Ingo

    Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.

  • den DHF als bachup durchzuschleifen bestand schon immer.

    Es gibt aber eine andere Lösung und zwar Sommer/Winter Umschaltung (hat man früher so gemacht). Im Winter, als die Heizung auch die TWW Versorgung übernahm, wurde der Durchlauferhitzer (Gas/Elektro) mittels Absperrventile aus dem System herausgenommen. Im Sommer wurde er dann wieder aktiviert.

    Nachdem man aber der Wasserhygiene wegen die Nachteile gesehen hat, wurde weitestgehend auf diese Variante verzichtet.

    Ich habe das aber so gemacht, allerdings unter der Berücksichtigung der aktuellen techn. Vorgaben.

    Pelletskessel Ecolyzer Nennleistung 16 KW (vorm. Atmos D15 + Brötje Ölkessel), 800 ltr. Pufferspeicher mit SLS-System von Solarbayer, 140 ltr. WW Speicher, 80 ltr. E-Speicher von Stiebel Eltron,
    Heizungsregelung KMS von OEG, LC zwecks visueller Verbrennungsüberwachung. Hydraulisch abgeglichene Heizungsanlage. Pumpe: Wilo stratos pico 25/1-4

  • So, habe nun gemessen... Es sind tatsächlich exakt 80 Watt sofern die Eingangstemperatur größer als die "Wunschtemperatur" ist... Da lohnt sich weder die teure "Plus" Variante von Vaillant noch spart man groß, wenn man den temporär vom Netz nimmt.

    Gruss

    Atmos DC25 GSE mit "Gust-Luftwaage" und Flammtronik. Lüfter regelbar.

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