Hallo,
der ehemalige Besitzer hat sich von einem "Fachmann" eine Heizung einbauen lassen.
Diese Funktioniert grundsätzlich , jedoch scheint die Ausführung nicht so besonders zu sein. Daher würde ich es gerne umbauen damit wenigstens etwas mehr Komfort besteht.
Mit dem Kessel lässt sich er der Puffer (im Oberen Bereich, nur da ein Termometer vorhanden ) laden, bei 70° Puffertemp im oberen Bereich und 3 Bar Anlagendruck ist bei durchgängig laufender Fussbodenheizung nach einer Nacht der Puffer wieder leer.
Zur Zeit "regel" ich die Fussbodenheizungspumpe über eine Zeitschaltuhr.
7-9Uhr
12-13Uhr
16-21Uhr
und auch da ist der Puffer leer oder die Heizung bedient isch an der Pufferladung vom Heizkessel.
Ich gehe also davon aus das, 1. der Puffer nicht richtig geladen wird und 2. die Heizung den Puffer zu schnell wieder leer zieht . Zumal es keine Regelung/ Steuerung für die Heizkeise gibt. Einzig ist im Fussbodenheizungsstrang im VL / RL ein "3Wegeventil" mit 35° Einstellung verbaut. Im Heizungskreislauf ein 3 Wegeventil mit 60° Einstellung.
Das heißt selbst wenn Zimmertemp erreicht ist, Zieht die Fussbodenheizung weiter das Wasser aus dem Puffer.
Basis:
Stückholzkessel 25KW
Pufferspeicher 1000l Siehe Anhang
Heizung
Fußbodenheizung
(Solarthermie ist zur Zeit nicht vorgesehen)
Zur Zeit:
Stückholzkessel
VL am Anschluss E
RL an Anschluss P
Heizung
VL Anschluss D
RL Anschluss K
Der VL der Heizung wird geteilt in einen Strang Heizkörper mit Pumpe im VL
und einen Strang Fussbodenheizung mit Pumpe im VL.
Sehr viele verbaute Bögen / Niederschraubventile
Neuer Plan:
VL Kessel Anschluss E
RL Kessel Anschluss P
Anschluss D bekommt einen Entlüfter
Variante 1:
Heizung VL Anschluss R
Heizung RL Anschluss I
Fussbodenheizung im verlauf des Stranges wieder abgegriffen
Variante 2:
Heizung VL Anschluss R
Heizung RL Anschluss I
Fussbodenheizung VL Anschluss L
Fussbodenheizung RL Anschluss O
Was wäre denn Praktikabel ?
In der jetzigen Variante gehe ich davon aus das, sich die beiden Heizungspumpen trotz der vielen Bögen und Co beeinflussen. Da der RL der Heizungen zusammengeführt wird und auch in der Mitte des Puffers eingespeist wird, gehe ich davon aus , das ein Durchladen des Puffers nicht erfolgt.
Mit Variane 2 hätte man eine Entkopplung aller Heizkreise.
Und ein laden des kompletten Puffers sollte ermöglicht werden.
Unds noch eine Frage zur Pufferladung: Was ist besser um die Wärme vom Kessel in den Puffer zu bekommen: Große Leitung wenig fließgeschwindigkeit oder kleinere Leitung große Fließgeschwindigkeit ?
Angeschlossen ist er derzeit mit einer 28 Cu Leitung , RL Anhebung über 3 Wegeventil , Pumpe im RL Stufe 3
Grüße